Flughäfen: Endspurt beim Volksbegehren für Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/636937.html

Noch bis 25. März können Berliner unterschreiben
Wer das geplante Volksbegehren für den Erhalt des Verkehrsflughafens Tempelhof unterstützen will, muss sich beeilen. Für den Antrag auf Zulassung sammelt die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT) noch bis zum 25. März Unterschriften. Das teilte der CDU-Politiker Alexander Kaczmarek mit, der sich ebenfalls gegen die für 2008 geplante Flughafen-Schließung einsetzt, gestern mit. „Für den Antrag sind 20 000 Unterschriften erforderlich, rund 29 000 haben wir schon. Wir sind zuversichtlich, dass sich die Zahl weiter steigern lässt.“
Unterschriftenbögen gibt es im Internet unter www.volksbegehren-tempelhof.de oder im Fliegerladen …

Potsdam: ViP hält an Combinos fest, aus potsdam-abc

http://www.potsdam-abc.de/meldungen/
anzeigen.php?id=12893

Trotz massiver Zeitverzögerungen bei der Sanierung will Potsdam seine 16 Combino-Straßenbahnen des Konzerns Siemens behalten: Der Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) hat die Frist für die Umbauarbeiten an den Bahnen verlängert. Statt bis Ende Juni 2007 müssen die Trams nun erst bis Ende 2008 fertig sein. Ein entsprechender neuer Vertrag sei bereits mit Siemens unterzeichnet worden, sagte ViP-Geschäftsführer Martin Weis gestern den PNN. Für den ViP sei dies eine „auskömmliche Regelung“, so Weis: „Wir sind auf der sicheren Seite“, Siemens komme für alle Kosten auf.
Bis vor kurzem war noch eine Rückgabe der 16 Trams samt Kostenerstattung diskutiert worden – denn es erschien klar, dass Siemens die Frist bis Ende Juni 2007 nicht …

Regionalverkehr: Immer mehr Pendler nehmen den Zug, aus Märkischer Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/177147

Prenzlau (dpa) In Brandenburg nutzten im zweiten Halbjahr 2006 mehr Reisende und Pendler das Angebot des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt sind die Fahrgastzahlen um sechs Prozent gestiegen, teilte der VBB am Dienstag auf seiner Regionalkonferenz in Prenzlau mit.
Auch für die Uckermark meldete der VBB steigende Pendlerzahlen. Ein Grund ist die Öffnung des Nord-Süd-Eisenbahntunnels in Berlin im Mai 2006. Den stärksten Zuwachs mit 40 Prozent – 1500 Fahrgäste täglich – habe es beim RE 3 (Berlin-Eberswalde-Prenzlau) gegeben. Zwischen Angermünde und Schwedt seien seit der Elektrifizierung die täglichen Zahlen um …

Regionalverkehr: Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG): Fahrgäste bestätigen gute Qualität

http://www.lok-report.de/

Die VBB – Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH führte auch im Jahr 2006 bei der ODEG – Ostdeutsche Eisenbahn GmbH eine Kundenzufriedenheitsanalyse durch. Die Auswertung der insgesamt zehn Kriterien bescheinigte der ODEG u. a. eine hohe Schadensfreiheit der Züge sowie ein hohes Sicherheitsgefühl vor Kriminalität / Belästigung und Bedrohung im Zug. Dazu trägt nicht zuletzt bei, dass bis zu 80 Prozent der Zugfahrten durch Servicemitarbeiter begleitet werden und die Züge über Videokameras verfügen.
Weitere Kriterien waren die Pünktlichkeit und Sauberkeit der Züge, die Freundlichkeit und Kompetenz des Personals sowie die Möglichkeit des Fahrkartenerwerbs in den Zügen, welche von den Fahrgästen mit sehr gut bewertet wurde.
Besonders positiv bewerten die Fahrgäste die Freundlichkeit und Kompetenz des Personals. Vor allem die Unterstützung beim Erwerb von Fahrscheinen am Automaten im Zug wird positiv aufgenommen. Die Bewertung wurde wie im Vorjahr nach dem Schulnotensystem vorgenommen, wobei die Fahrgäste die Noten eins bis sechs zu den einzelnen Kategorien vergeben haben.
Die ODEG schnitt mit einer Gesamtkundenzufriedenheit von 1,69 gut ab. Damit wird der Kurs der ODEG von den Fahrgästen weiter bestätigt. Die ODEG-Servicerufnummer ist jederzeit erreichbar, so dass auch Fragen zu Unregelmäßigkeiten bei Störungen schnell beantwortet werden können.
Für Information und Kurzweiligkeit sorgen die Publikationen der ODEG. Die Freizeitbroschüre „BrandenTour“ erscheint jährlich und enthält Ausflugstipps für Groß und Klein entlang der ODEG Strecken. Das Fahrgastmagazin [O]-Ton, das vier Mal pro Jahr erscheint, enthält Aktuelles, Interessantes und Humorvolles für die Leser (Pressemeldung ODEG, 13.03.07).

Schiffsverkehr: Nah am Wasser gebaut, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
13.03.2007/3124170.asp

„Business an Bord“, Floßbau und Drachenbootrennen – Tagungen und Kongresse werden in Berlin gerne mit kühlem Nass kombiniert
Von Harald Olkus

Tagen auf die bayrische Art, das kann man zum Beispiel in einem rustikalen Berghotel vor großartiger Kulisse mit einem anschließenden Gipfelerlebnis. Eine Tagung auf Helgoland könnte mit einer Runde Hochseeangeln enden. Anbieter von Tagungen und Kongressen wissen es längst: Je attraktiver das „Drumherum“, desto größer die Chance den Zuschlag für eine Buchung zu erhalten. Da Berlins Stadtfläche zu 40 Prozent aus Wald- und Grünflächen besteht, haben sich viele Tagungsstätten am Wasser und im Grünen angesiedelt. Sogar Tagungen auf dem Wasser sind möglich – mit einem Schiff, das langsam über Spree, Havel oder Landwehrkanal gleitet. Nach getaner Arbeit legt der Kapitän direkt an einer schönen Wiese am Wasser an, wo auf weiß gedeckten Tischen ein Essen serviert wird. Wer dann noch Lust auf Nachtleben hat, der fährt mit dem Schiff weiter zu Spindler & Klatt, einem Club in der ehemaligen Heeresbäckerei an der Spree.
Mit dem Boot zum Beispiel kann man sich über das 197 Kilometer lange …

Fernbusse: IOB mbH zieht positive Zwischenbilanz: Fahrgastanstieg um 11 Prozent, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=4375

Nachdem die IOB mbH, die den Zentralen Omnibusbahnhof Berlin am Messegelände verwaltet, das Geschäftsjahr 2006 insgesamt mit einer erfolgreichen Bilanz abschliessen konnte, zeichnet sich eine Fortsetzung des Trends ab.

Im Jahr 2006 konnten mehr als drei Millionen Fahrgäste auf dem Zentralen Omnibusbahnhof begrüßt werden. Damit stieg die Zahl der Fahrgäste um 11,3 Prozent. Dieser Zuwachs resultiert zum größten Teil aus einer verstärkten Nachfrage von Kunden aus dem osteuropäischen Bereich. Die stärksten Zuwächse, mit einem Plus von sechs Prozent, konnten aus dem Baltikum und Polen verzeichnet werden.
Wie Stefan Christian, seit Oktober 2006 neuer …

allg.: Splitterregen am Bahn-Tower, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/636620.html

Vom Pech verfolgt: Erst fiel am Hauptbahnhof, nun an der Zentrale ein Fassadenteil herab
Jakob Schlandt

Im Umkreis von Bahngebäuden lebt es sich offenbar weiterhin gefährlich: Nach dem Absturz eines Stahlträgers am Hauptbahnhof im Januar ist nun ein Teil der Glasfassade des Bahn-Towers am Potsdamer Platz aus etwa 40 Meter Höhe auf den Gehweg gestürzt. Verletzt wurde niemand. Auslöser ist nach ersten Vermutungen ein Materialfehler und die warme Frühlingssonne. In dem Gebäude, das zum Sony Center gehört, hat sich die Deutschlandzentrale des Bahn-Konzerns eingemietet. Schon im August 2005 stürzte dort eine Scheibe des Hochhauses hinunter, 2002 zersprang ein Glasteil, ohne herabzufallen.

Schokoladentafelgroßes Teil
Diesmal war gegen 11.30 Uhr ohne Außeneinwirkung ein sogenanntes Glasschwert …

Flughäfen: Verhärtete Fronten zwischen dem Bund und Berlin, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article758268/
Verhaertete_Fronten_zwischen_dem_Bund_und_Berlin.html

Das Finanzministerium des Bundes hat den Flugbetrieb in Tempelhof noch nicht endgültig aufgegeben. Es hält die Vermarktung bei einem Weiterbetrieb in eingeschränktem Maße für deutlich erfolgversprechender als die Stilllegung.
Von Es war 9.30 Uhr, als Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern zum Schlag gegen das SPD-geführte Bundesfinanzministerium ausholte. Auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) hatte Junge-Reyer vor rund 100 Gästen über die Berliner Stadtentwicklungspolitik und die Zukunft des Flughafens …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn tritt in Berlin auf die Bremse, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/
10.03.2007/3132433.asp

Das Schienennetz soll durch Milliardeninvestitionen besser werden. Erstmal werden die Züge langsamer
Von Bernd Hops

Berlin – Die Bahnkunden in der Region Berlin und Brandenburg müssen in diesem Jahr auf wichtigen Strecken teilweise mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Der Konzern stellte am Freitag seine Pläne für das Schienennetz in der Region vor. „Um die Leistungsfähigkeit von Hauptstrecken und Knoten zu erhalten und weiter zu fördern, werden wir gezielt Baumaßnahmen auf zentralen Strecken und in wichtigen Bahnknoten durchführen“ sagte Ingulf Leuschel, der Konzernbevollmächtigte für Berlin. Sein Kollege für Brandenburg, Joachim Trettin, sagte, rund 500 Millionen Euro würden in diesem Jahr in Erhalt und Modernisierung der Schieneninfrastruktur in der Region investiert, bis 2011 sollen es insgesamt 3,5 Milliarden Euro sein. Die Kunden würden durch spezielle Baufahrpläne über die Veränderungen bei Fahrzeiten und Verbindungen informiert.
Vor einer Woche hatte die Bahn ihr deutschlandweites Programm für das Schienennetz vorgestellt und bereits …

Flughäfen: Die Bahn spielt im Airportstreit auf Zeit, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
11.03.2007/3134313.asp

Neue Idee für Weiterbetrieb von Tempelhof: Verwaltungsgericht soll entscheiden, ob Sonderflughafen eine Gefahr für Schönefeld wäre
Von Werner van Bebber

Die Deutsche Bahn hat dem Senat ein neues Konzept präsentiert, um den Flughafen Tempelhof doch noch offen zu halten. Es beruht auf der Annahme, dass Tempelhof Sonderflughafen für Privatmaschinen bleiben könne, ohne die Genehmigung des geplanten Großflughafens Berlin Brandenburg International (BBI) zu gefährden. Die Bahn will in Kooperation mit den amerikanischen Großinvestoren Fred Langhammer und Ronald Lauder sowie dem Unternehmen CED in Tempelhof ein Gesundheits- und Kongresszentrum einrichten und die Start- und Landebahn für private Geschäftsflieger offen halten. Der Senat befürchtet aber, dass die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs in Tempelhof nicht vereinbar mit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über die planerischen Grundlagen des Großflughafens ist.
Neu an dem Bahn-Konzept ist zweierlei: Die Bahn schlägt vor, ein „Zeitfenster“ zu schaffen und im Streit …