Ein Jungunternehmer macht Bahn & Co. Konkurrenz: mit bald 500 kostenlosen Leihfahrrädern
„Wo ist der Haken?“, war die häufigste Frage der vergangenen Tage, erzählt Timm Ribitzki. So ist das, wenn man etwas gratis anbietet, für das andere Geld verlangen. Ribitzki verleiht Fahrräder, zunächst 400 Stück, zum …
taz-Serie „Hafenstadt Berlin“ (Teil 3): Der Tegeler Hafen hinter der „Sechserbrücke“ und entlang der Greenwichpromenade ist ein Ort für Ausflugsschipper. Am Wochenende erwacht er. Sonst liegt er im Dornröschenschlaf. Das soll sich jedoch ändern von ROLF LAUTENSCHLÄGER
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1: In welchem baulichen Zustand befinden sich die Tunnel der Berliner U-Bahn? Wie lang sind die als saniert und die als sanierungsbedürftig eingestuften Tun-nelstrecken? In welche Dringlichkeitsstufen unterteilen sich die sanierungsbedürftigen Tunnelabschnitte?
Frage 2: Wie hoch ist der Sanierungsbedarf gemäß Frage 1 nach heutigen Preisen kostenmäßig zu veran-schlagen?
Frage 3: Verfügen BVG und Senat über ein abge-stimmtes Tunnelsanierungsprogramm? Welcher Zeithori-zont liegt dem Programm zugrunde und inwieweit ist es bereits etatisiert?
Frage 4: Wie stellt sich der Senat die Finanzierung der Tunnelsanierung insgesamt vor? Gibt es für die Sanierung Zuschüsse des Bundes oder sogar ein GVFG-Bundes-programm? Aus welchen „Töpfen“ kommen die Zuschüs-se und inwieweit wurden und werden sie von Berlin bean-tragt?
Antwort zu 1. bis 4.: Der Hauptausschuss hat in seiner 99. Sitzung am 17. Oktober 2005, Sammelvorlage SF A vom 12. September 2005, Bericht 21, rote Nr. 3362 Fol-gendes beschlossen: „SenStadt wird gebeten, dem Hauptausschuss vor der Osterpause betr. Tunnelsanierung U1 – U 8 eine Problem-beschreibung mit der Einschätzung des Sanierungsbedarfs in den nächsten 10 Jahren vorzulegen. In diesem Zusam-menhang ist zu berichten, welchen Mitteleinsatz die BVG hierfür geplant hat.“ Hierzu hat die betreffende Senatsverwaltung den Hauptausschuss um Fristverlängerung bis Mitte Juni 2006 gebeten. Angesichts des genannten Berichtsauftrages und der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage notwendigen und zusätzlichen umfänglichen Ermittlungen und Ab-stimmungen bittet der Senat um Verständnis dafür, dass er in Anbetracht des damit verbundenen hohen Verwal-tungsaufwands von einer Antwort absieht.
Berlin, den 17. Mai 2006 In Vertretung K r a u t z b e r g e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 01. Juni 2006)
Nur noch in diesem Sommer bedienen Wärter die Pumpen in Liebenwalde
CARSTEN SCHÄFER
LIEBENWALDE Der leuchtend rote Rumpf des umgebauten Lastkahns „Anny“ setzt einen Farbtupfer in das trübe Wetter des gestrigen Morgens. Langsam manövriert Kapitän Karl-Heinz Lorenz sie durch das Schleusentor am oberen Kanalbecken der Liebenwalder Schleuse, am Bug steht schon …
Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) kippt die Umbauung des Humboldthafens und will neu diskutieren. Der Senat schaffte zuvor Baurecht für Vivico Zwei Tage nach Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs hat Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) angekündigt, die bisher geplante Bebauung rund um den Humboldthafen einer „kritischen Prüfung“ zu unterziehen. „Es ist jetzt an der Zeit zu sehen, ob die …
Das Jubiläum am 2. Juni 2006 an der Schleuse Kleinmachnow gliedert sich in zwei Teile: morgens um 8.00 Uhr beginnt der „offizielle“ Teil mit Schiffscorso in Wannsee mit geladenen Gästen. Die Gäste verlassen die Schiffe um ca. 10.30 Uhr an der Schleuse und begeben sich zum „offiziellen“ Festakt des Bundes in die Wasserbauschule Kleinmachnow. Danach beginnt ab 14.00 Uhr der zweite Teil mit dem „Bürgerfest“ mit Ständen, Bühnen und Unterhaltungsprogramm für die Besucher. Übersicht über das gesamte Programm
Bühnen, Markt, Brücke Am Nachmittag: Musik, Aufführungen und Unterhaltung
Schleusengelände, BBIZ, Kanal Morgens Schiffscorso mit Gästen und offizieller Festakt. Nachmittags Schiffsmodelle, Ruderregatta, Vorführungen, Rundfahrten und eine Lesung sowie Musik auf dem Schiff.
Stützpunkte auf den Flächen Für den Nachmittag 14.00 – 20.00 Uhr sind sogenannte Stützpunkte vorgesehen: Infostände von Behörden/Ämter, Institutionen und Baufirmen. Am Abend ab 21.45 Uhr gibt es das Konzert von City, eine Lichtshow und ein Feuerwerk.
Schiffe im Corso und Besichtigungen Eine einmalige Aufstellung: historische Schiffe, Schiffe der Verwaltung und zusätzlich zu besichtigende Schiffe.
Festmeile im Überblick 14.00 Uhr: Eröffnung der Festmeile auf der Schleusenbrücke, Bühnenprogramme, Informationsstände und Unterhaltung.
WASSER- UND SCHIFFFAHRTSVERWALTUNG DES BUNDES Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin Planungsstand 18. Mai 2006. Ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Zum Schluß war klar, daß sich alle treu geblieben waren. Die 100 000 Radler, die bei der ADFC-Fahrradsternfahrt auf 19 Routen zusammen 1000 Streckenkilometer absolviert hatten. Die Autofahrer, die angesichts der …
taz-Serie „Hafenstadt Berlin“ (Teil 2): Am Westhafen zwischen Moabit und Wedding herrscht jeden Tag ein reges Treiben. Vier Millionen Tonnen Güter werden hier jährlich umgeschlagen. Nur mit Wasser hat das meiste nichts zu tun. Ein Großteil der Waren wird per Bahn oder …