Regionalverkehr: Brandenburgs Nahverkehr vor schweren Zeiten, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1376413.html?
fCMS=b187db9701efdb79823cd8ac250eda21

Regionalkonferenz diskutierte in Lübbenau vom Land geplante Einschnitte bei Bahn und Bussen
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Bandenburg fährt schweren Zeiten entgegen. Das war Tenor einer Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg VBB gestern in Lübbenau.
Verkehrsfachleute und Kommunalvertreter diskutierten das Konzept des Landes über die Einschnitte im Nahverkehr auf …

Bus: Belzig: Morgen startet der zweite Bürger-Bus im Land, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/08/brandenburg/852625.html

In Belzig (Potsdam-Mittelmark) startet morgen der zweite Bürger-Bus im Land. Zehn ehrenamtliche Fahrer stehen für die Linie 555 zur Verfügung, teilt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit. Sie verbindet wochentags die Kreisstadt mit den umliegenden Gemeinden. dpa

Regionalverkehr: „Die PEG in Brandenburg muss bleiben“, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/prignitzer/newspri/
PRIVermischtes/08.09.06/
23-14092490/23-14092490.html

Dr. Uwe Knoblauch von der Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG) zur Zukunft des Bahnunternehmens in der Region

Meyenburg (Von Birgit Hamann) • Sollten die Pläne des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung zum Tragen kommen, dass zum 10. Dezember drei der vier von der PEG in der Prignitz bedienten Linien im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) abbestellt werden, würde man das Unternehmen an den Rand der Existenzfähigkeit drängen. Die Lage sei in der Tat ernst, jedoch nicht hoffnungslos, sagt Dr. Uwe Knoblauch, Koordinator Prignitz bei der PEG. „Der Prignitzer“ sprach mit ihm. Herr Dr. Knoblauch, was sagen Sie zu den Absichten der Landesregierung, Eisenbahnlinien in der Prignitz abzubestellen?

Dass unsere vier Linien ganz oben auf der Streichliste stehen würden, kam für uns …

Flughäfen: Die „Randzeiten voll nutzen“, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10777566/62129/

Forderung zum Nachtflugverkehr

SCHÖNEFELD Der Rummel um den ersten Spatenstich für den Flughafen „Berlin-Brandenburg International“ in Schönefeld ist vorbei, die Diskussionen um das Milliardenprojekt gehen weiter. Ein Hauptstreitpunkt sind die Auflagen für den Nachtflugverkehr.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestimmte ein Nachtflugverbot zwischen null und fünf Uhr. In den so genannten „Randzeiten“ von zehn bis zwölf Uhr sowie von fünf bis sechs Uhr sind dagegen Flüge …

Flughäfen: Die "Randzeiten voll nutzen", aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10777566/62129/

Forderung zum Nachtflugverkehr

SCHÖNEFELD Der Rummel um den ersten Spatenstich für den Flughafen „Berlin-Brandenburg International“ in Schönefeld ist vorbei, die Diskussionen um das Milliardenprojekt gehen weiter. Ein Hauptstreitpunkt sind die Auflagen für den Nachtflugverkehr.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestimmte ein Nachtflugverbot zwischen null und fünf Uhr. In den so genannten „Randzeiten“ von zehn bis zwölf Uhr sowie von fünf bis sechs Uhr sind dagegen Flüge …

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Nachwuchssuche

http://www.lok-report.de/news/news.html

Auch im 50. Jahr ihres Bestehens können Heranwachsende bei Berlins einziger von Kindern und Jugendlichen betriebenen Museumseisenbahn wieder das kleine Einmaleins des Eisenbahners erlernen. Seit 1956 fahren die kleinen Züge durch die Wuhlheide mit ihren zahlreichen Attraktionen für groß und klein. Der Zuspruch der Berliner und Brandenburger zum Jubiläumsfest am vergangenen Wochenende zeigt die Beliebtheit der Parkeisenbahn.
Zum Herbst ist es nun wieder soweit: Nach den Oktoberferien können Kinder ab elf Jahren in ihrer Freizeit bei der Parkeisenbahn Wuhlheide eine Ausbildung beginnen und am Eisenbahnbetrieb mitwirken. Noch sind Plätze in der Grundausbildung frei und Anmeldungen werden bis zum 15. September telefonisch oder per E-Mail gern noch entgegengenommen.
Die Grundausbildung fängt mit Schrankenwärter, Streckenläufer und Zugschaffner an, später kommen dann weitere, verantwortungsvollere Tätigkeiten hinzu, wie Fahrkartenverkäufer, Zugführer, Aufsicht und Fahrdienstleiter im Stellwerk. Ab 18 Jahren können die Eisenbahner nach bestandener Ausbildung und Prüfung als Lokführer die Züge selbst fahren.
Aber die Eisenbahn steht nicht ausschließlich im Mittelpunkt. Auf verschiedenen Ausflügen geht es zu sehenswerten Zielen in Berlin und Brandenburg oder auch quer durch das ganze Land. Drumherum gibt es ein regelmäßiges und buntes Angebot an Veranstaltungen (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, Fotos A. Ketzer, Arne Weychardt, 07.09.06).

Regionalverkehr: Brandenburg: Bahnkunden-Verband fordert mehr Wettbewerb

http://www.lok-report.de/news/news.html

Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband hat das folgende Positionspapier zur zukünftigen Eisenbahnpolitik des Landes Brandenburg vorgestellt (Kurzfassung):
• 1. Keine Abbestellungen ganzer Linien: Laut „Bahnkonzept 2009“ bildet das Schienennetz das Rückgrat des ÖPNV. Im Umkehr­schluss kann dies nur bedeuten, dass es keine Abbestellungen geben darf, die zur Stilllegung führen (zum Beispiel Eberswalde — Templin).
• 2. Mehr Wettbewerb: Ein Ausschreibungskonzept für alle SPNV-Strecken ist bis spätestens Ende 2006 zu erstellen und zu veröffentlichen. Die durch Ausschreibungen eingesparten Mittel sollen mindestens zur Hälfte in die Bestellung von Mehrverkehren fliessen.
• 3. Transparenz bei Entscheidungen: Bei Maßnahmen zu Kosteneinsparungen sind nicht nur eingesparte Zugkilometer sondern auch die entsprechenden Bestellerentgelte/Jahr zu nennen. Falls es für Leistungsreduzierung beim SPNV zu Ersatzmassnahmen durch zusätzliche Busverkehre kommt, sind die dafür erforderlichen Mittel ebenfalls genau und für jede Einzelmaßnahme zu benennen. Betroffene Kommunen und die Fahrgäste sind mit einzubeziehen. Geschlossene Verkehrsverträge sind auch dadurch transparent zu machen, dass sie veröffentlicht werden.
• 4. Keine Zahlung der „Regionalfaktoren“: Seit 1. Januar 2003 sind neben den Trassenentgelten für bestellte Nahverkehrsleistungen (interessanterweise nur für solche!) bei der DB Netz AG prozentuale Aufschläge zu zahlen. In Brandenburg betrifft dies das „Templiner Netz (+ 28 %), das „Prignitz-Netz“ (+ 15 %), das „Westbrandenburg-Netz“ (+ 35 %), das „Oder-Spree-Netz“ (+ 63%), das „Lausitz-Netz“ (+ 75 %). Deshalb fordern wir das Land Brandenburg auf, diese Regionalfaktoren ab sofort nicht mehr zu zahlen, da diesen keine adäquate Gegenleistung (z. B. verstärkte Sanierungsmaßnahmen im betroffenen Netz) gegenübersteht. Wenn als Folge die DB Netz AG stilllegt, haben andere Infrastrukturunternehmen sowie auch die Kommunen die Möglichkeit, die Strecken zu übernehmen. Das Beispiel „Prignitz“ hat deutlich gezeigt, dass dies ein Erfolg werden kann.
• 5. Neue Bestellpolitik: Brandenburg soll nur noch solche Verkehre finanzieren, die im Interesse des Landes liegen. Zugleistungen, die durch Verkehrsunternehmen nahezu eigenwirtschaftlich erbracht werden können, sind die Bestellerentgelte sind zu mindern.
• 6. Mitspracherechte bei Investitionsentscheidungen: Wenn Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur getätigt werden, muss das Land Brandenburg als Betroffener gehört und in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden. Das Land Brandenburg wird aufgefordert, hier in Absprache mit anderen Bundesländern über die parlamentarischen Gremien tätig zu werden.
• 7. Unterstützung der Kommunen: Die Fachministerien des Landes sollen Kommunen, die bereit sind, Eisenbahninfra­struktur von der DB Netz AG zu übernehmen, fachlich und finanziell beraten (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband, 07.09.06).

Flughäfen: "Private Lösung für Tempelhof denkbar", aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/09/07/
1026496.html

Lufthansa reagiert auf Idee, den City-Airport für Geschäftsreiseflieger offen zu halten.
Von Katrin Schoelkopf

Die Lufthansa hält das Offenhalten des Flughafens Tempelhof als Airport für Geschäftsreiseflieger mit einem privaten Betreiber für denkbar. „Das wäre eine prima Lösung für den denkmalgeschützten Flughafen“, sagte der Bevollmächtigte des Lufthansa-Vorstands in Berlin, Thomas Kropp, am Rande des Spatenstichs für den Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld.
„Sollte es eine entsprechende Privatkonstruktion für Tempelhof geben, sind auch unsere Bedenken gegen das …

Flughäfen: „Private Lösung für Tempelhof denkbar“, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2006/09/07/
1026496.html

Lufthansa reagiert auf Idee, den City-Airport für Geschäftsreiseflieger offen zu halten.
Von Katrin Schoelkopf

Die Lufthansa hält das Offenhalten des Flughafens Tempelhof als Airport für Geschäftsreiseflieger mit einem privaten Betreiber für denkbar. „Das wäre eine prima Lösung für den denkmalgeschützten Flughafen“, sagte der Bevollmächtigte des Lufthansa-Vorstands in Berlin, Thomas Kropp, am Rande des Spatenstichs für den Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld.
„Sollte es eine entsprechende Privatkonstruktion für Tempelhof geben, sind auch unsere Bedenken gegen das …

Regionalverkehr: Mit der Bahn zum „Verkehrstag“ nach Cottbus

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20060907.html

Hauptbahnhof, Fahrzeuginstandhaltungswerk und Regio Werkstatt öffnen Türen und Tore / Buntes Programm mit großer Fahrzeugausstellung und Führerstandsmitfahrten / Bequeme und stressfreie Anreise mit der Bahn

(Cottbus, 7. September 2006) Die Deutsche Bahn beteiligt sich mit einem umfangreichen Programmangebot am „Tag für die Fahrgäste – Verkehrstag“ am 16. September von 10 bis 17 Uhr in Cottbus.
Im Bereich des Hauptbahnhofs findet ein buntes Unterhaltungs- und Informationsprogramm statt. Musik- Tanz- und eine Artistik- und Zaubershow werden ebenso wie Führerstandsmitfahrten und Stellwerksbesichtigungen angeboten. Auf dem Bahnhofsvorplatz ist DB Regio mit einem großen Infobus und der größten begehbaren Spielzeugeisenbahn der Region vertreten. Der VBB, die Bundespolizei und Mieter des Hauptbahnhofs sorgen ebenfalls für Information und Unterhaltung. Besonderes Interesse dürfte die Ankunft des historischen Dampfzuges mit der Dampflok 52 8177 aus Berlin um 10.38 Uhr hervorrufen.
Im DB Fahrzeuginstandhaltungswerk sind Lokomotiven aus dem laufenden Instandhaltungsprogramm und eine Lokanhebung in der Lokhalle zu sehen.
Die Mitfahrt ist auf einer Diesellok erlaubt. Für technikinteressierte Besucher werden das Profildrehen von Radsätzen, Laserschneidarbeiten und die Funktion einer Dreh- und Fräsmaschine gezeigt. Ein spezielles Kinderprogramm lässt auch die jüngsten Besucher nicht zu kurz kommen.
In der DB Regio Werkstatt werden den Besuchern historische und moderne Lokomotiven und Reisezugwagen präsentiert und ein Blick in die Werkstatt ermöglicht. Für Freunde der kleinen Eisenbahnspurweite drehen Modellbahnzüge ihre Runden. Ein besonderes Angebot ist hier die Führerstandsmitfahrt auf einer Dampflok.
Rund 130 Eisenbahnerinnen und Eisenbahner stehen an diesem Tag bereit, um den Besuchern ein vielfältiges Angebot zu präsentieren. Die Anreise zum Verkehrstag in Cottbus ist bequem und stressfrei mit der Bahn zum Beispiel stündlich mit dem RE 2 von Berlin oder dem RE 11 von Frankfurt/Oder möglich. Mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket fahren bis zu fünf Personen oder Eltern/Großeltern mit allen eigenen Kindern / Enkelkindern (bis 14 Jahre) einen Tag ohne Kilometerbegrenzung mit allen zum Verkehrsverbund gehörenden Verkehrsmitteln (außer Schöneiche – Rüdersdorfer Straßenbahn). Das Ticket gilt Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages, am Samstag oder Sonntag bereits ab 0 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages. Das Brandenburg-Berlin-Ticket gibt es für 24 Euro an den DB-Automaten und im Internet oder für 26 Euro in den DB Reisezentren bzw. DB-Agenturen.
Eine zusätzliche Anreisemöglichkeit bietet sich mit dem historischen Dampfsonderzug an, der am 16.09. um 8.44 Uhr in Berlin – Schöneweide startet, in Königs Wusterhausen um 9.05 Uhr einen weiteren Zustieg bietet und Cottbus um 10.38 Uhr erreicht. Die Rückfahrt erfolgt um 18.23 Uhr ab Cottbus mit Ankunft in Königs Wusterhausen um 19.53 Uhr und Berlin – Schöneweide um 20.30 Uhr. Fahrkarten sind ab 29 Euro direkt im Zug oder telefonisch im Servicebüro unter der Rufnummer 0331 – 6006706 erhältlich.
Weitere Informationen zum Verkehrstag in Cottbus unter www.cottbus850.de und www.rbbonline.de

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher