Regionalverkehr: Wie ein Hafen ohne Schiffe, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Eberswalde/id/153650

Von VIOLA PETERSSON

Noch ist der Zug nicht abgefahren. Die Entscheidung zum Schienenverkehr soll am 28. September im Landtag fallen. Deshalb machen die Joachimsthaler richtig Dampf. Nicht nur mit einem historischen Dampfzug, der am Sonntag am Kaiserbahnhof Halt machte.
Auch die ODEG selbst, die seit Ende 2004 die Strecke Eberswalde – Templin bedient, meldete sich jetzt erstmals öffentlich zu Wort. Bei der Zugtaufe. Bevor Geschäftsführer Ralf Böhme und Bürgermeisterin Gerlinde Schneider den Schriftzug „Schorfheidestadt Joa- chimsthal“ auf dem Regio- Shuttle VT 650.76 enthüllten, hatte der ODEG-Chef erklärt: „Mit dieser Zugtaufe wollen wir ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir noch leben und …

Regionalverkehr: DGB warnt vor Folgen der Kürzungen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
schienenverkehr/73691.asp

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) befürchtet negative Folgen für Berlin-Brandenburg wegen der Kürzung der Bundeszuschüsse für den regionalen Bahnverkehr. Arbeitsplätze seien gefährdet. (12.09.2006, 12:34 Uhr)
Potsdam – In der Hauptstadtregion seien hunderttausende Pendler auf preisgünstige und verlässliche Mobilitätsangebote angewiesen, sagte der DGB-Landesbezirksvorsitzende Dieter Scholz. Auch Firmen benötigten eine intakte Infrastruktur und eine effiziente Verkehrsanbindung. Eine Ausdünnung des regionalen Schienenverkehrs gefährde Arbeitsplätze. Scholz forderte, die …

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Bärchentag

http://www.lok-report.de/news/news.html

Bei Berlins kleinster, von Kindern betriebener Eisenbahn, dreht sich am 17. September von 11.00 bis 17.30 Uhr alles um die Bärchen. Kinder bis 14 Jahre, die ihren Lieblingsbär mitbringen und am Fahrkartenschalter vorzeigen, dürfen an diesem Tag kostenlos in den Zügen der Parkeisenbahn Wuhlheide kreuz und quer durch das Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide fahren, Vorraussetzung hierbei ist aber, dass sie von mindestens einem zahlenden Erwachsenen begleitet werden.
Im Bf. Eichgestell laden ein Kinder-Videokino, die „Bärchen-Malecke“, die Familien-Spielstation und eine Gartenbahn zum Schauen und Mitmachen ein. Damit niemand verhungern muss, bietet das Stehcafé „Merapi“ Leckereien vom Grill, frische Waffeln und ein großes Eis- und Getränkeangebot an. Außerdem wird in bestimmten Zügen der bewirtschaftete Salonwagen eingesetzt.
Die Parkeisenbahn Wuhlheide fährt noch bis zum 15. Oktober dienstags, mittwochs und donnerstags von 12.30 bis 16.30 Uhr. Am Sonnabend von 12.00 bis 18.30 Uhr und am Sonntag von 11.00 bis 17.30 Uhr. Die komplette 30-minütige Fahrt kostet für Kinder 1,50 Euro, Erwachsene zahlen 2,50 Euro.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Bärchen-Tag unter: www.parkeisenbahn.de (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 12.09.06).

Straßenverkehr: Raus aus dem „Toten Winkel“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
12.09.2006/2770001.asp

In Charlottenburg wurde jetzt ein Denkmal für Dersu enthüllt 2004 starb der Neunjährige, als er von einem Lkw überrollt wurde

Von Cay Dobberke

Rund zweieinhalb Jahre nach dem Unfalltod des neunjährigen Dersu Scheffler an der Ecke Bismarckstraße/Kaiser-Friedrich-Straße in Charlottenburg steht dort nun ein Mahnmal: Am Montag enthüllte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gemeinsam mit Bezirkspolitikern, Anwohnervertretern und den beteiligten Künstlern das „Denk- mal (!) für Kinder im Straßenverkehr“.
Es soll nicht nur an Unfallopfer erinnern, sondern auf die Gefahren durch den „Toten Winkel“ von Auto- und Lkw-Außenspiegeln …

Straßenverkehr: Komisch, jetzt will jeder in die Röhre gucken, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/137860.html

35 000 rollen täglich durch den Tunnel

Sey

Tiergarten – Anfangs trauten sie sich nicht so richtig rein in den Tiergartentunnel. Autofahrer ließen die 390 Millionen Euro teure unterirdische Straße einfach links liegen. Doch knapp ein halbes Jahr später steht fest: Jetzt wollen viel mehr in die Röhre gucken.
Bereits 4,2 Millionen Autos sind durch den 2,4 Kilometer langen Tunnel unter dem Regierungsviertel gerollt. „Die Strecke wird inzwischen …

Regionalverkehr: VDOB: Unternehmer fordern Paradigmenwechsel im Nahverkehr, aus newstix

http://www.newstix.de/?session=&
site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=3243

Mehr Bus im Nahverkehr senkt die Kosten um fast 80 Prozent

Das Land Brandenburg subventioniert einen Fahrgast im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) teilweise mit mehr als 11.000 € pro Jahr. Steigt der Fahrgast hingegen in einen Linienbus, entstehen jährliche Kosten von knapp 2.500 €. Eine Differenz von fast 78 Prozent. Kein Einzelfall wie der Verband der Omnibusunternehmer des Landes Brandenburg (VDOB) vermutet. Vor dem Hintergrund der anstehenden Kompensation der gekürzten Regionalisierungsmittel durch den Bund, fordert der VDOB das Land Brandenburg auf, alle Strecken im SPNV auf den Prüfstand zu stellen und dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit dem Omnibus mehr Priorität einzuräumen.
Im Zuge der Kürzung der Regionalisierungsmittel durch den Bund um 3,3 Milliarden Euro in den Jahren 2006 bis 2010, wird bundesweit eine Diskussion entfacht, wo …

allg.: Null Tote im Verkehr: Nur eine Vision?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/mobil/archiv/
09.09.2006/2764122.asp

Verkehrsclub VCD diskutierte Sicherheit

Verkehrstote sind vermeidbar. Trotzdem starben im vergangenen Jahr 5 361 Menschen auf deutschen Straßen. 440 000 wurden verletzt. Jeder Fall eine persönliche Tragödie. „Im Arbeitsleben, beim Flug- oder Bahnverkehr würden wir solche Opferzahlen niemals tolerieren“, sagt Daniel Kluge, Sprecher des Verkehrsclubs Deutschland (VCD). Dass es auch anders geht, zeigen Schweden, Großbritannien, die Niederlande oder die Schweiz. Sie setzen das Konzept „Vision Zero – Null Verkehrstote“ mit Erfolg um; jedes dieser Länder hat bezogen auf die Einwohnerzahl weniger Verkehrstote als Deutschland.
Was muss sich bei uns im Straßenverkehr ändern, damit Menschen nicht mehr tödlich oder schwer verletzt werden? Ist das überhaupt …

Regionalverkehr: Brandenburgs Nahverkehr vor schweren Zeiten, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/
wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1376413.html?
fCMS=b187db9701efdb79823cd8ac250eda21

Regionalkonferenz diskutierte in Lübbenau vom Land geplante Einschnitte bei Bahn und Bussen
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Bandenburg fährt schweren Zeiten entgegen. Das war Tenor einer Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg VBB gestern in Lübbenau.
Verkehrsfachleute und Kommunalvertreter diskutierten das Konzept des Landes über die Einschnitte im Nahverkehr auf …

Bus: Belzig: Morgen startet der zweite Bürger-Bus im Land, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2006/09/08/brandenburg/852625.html

In Belzig (Potsdam-Mittelmark) startet morgen der zweite Bürger-Bus im Land. Zehn ehrenamtliche Fahrer stehen für die Linie 555 zur Verfügung, teilt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit. Sie verbindet wochentags die Kreisstadt mit den umliegenden Gemeinden. dpa

Regionalverkehr: „Die PEG in Brandenburg muss bleiben“, aus Schweriner Volkszeitung

http://www.svz.de/prignitzer/newspri/
PRIVermischtes/08.09.06/
23-14092490/23-14092490.html

Dr. Uwe Knoblauch von der Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG) zur Zukunft des Bahnunternehmens in der Region

Meyenburg (Von Birgit Hamann) • Sollten die Pläne des brandenburgischen Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung zum Tragen kommen, dass zum 10. Dezember drei der vier von der PEG in der Prignitz bedienten Linien im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) abbestellt werden, würde man das Unternehmen an den Rand der Existenzfähigkeit drängen. Die Lage sei in der Tat ernst, jedoch nicht hoffnungslos, sagt Dr. Uwe Knoblauch, Koordinator Prignitz bei der PEG. „Der Prignitzer“ sprach mit ihm. Herr Dr. Knoblauch, was sagen Sie zu den Absichten der Landesregierung, Eisenbahnlinien in der Prignitz abzubestellen?

Dass unsere vier Linien ganz oben auf der Streichliste stehen würden, kam für uns …