BVG: Schwarzfahrerquote in Berlin eine der niedrigsten Europas, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Berlin_Brandenburg/id/170075#

Berlin (dpa) Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben mit einer Quote von 3,1 Prozent einen historischen Tiefstand bei den Schwarzfahrten zu verzeichnen. „Im europäischen Vergleich sind wir damit Spitze: In Paris fahren etwa 6 Prozent der Fahrgäste ohne Ticket, deutschlandweit liegt die Schwarzfahrerquote zwischen 4 und 8 Prozent“, sagte BVG-Vorstand Thomas Necker in einem dpa-Gespräch. 2006 seien bei 900 Millionen Fahrgästen 518 901 Personen ohne Ticket angetroffen worden, 80 000 weniger als 2005. Der Rückgang ist seiner Meinung nach darauf zurückzuführen, dass immerhin 1,6 Prozent aller Fahrgäste kontrolliert werden und das Kontrollsystem flexibel ist.
Ein Grund sei aber sicherlich auch, dass Berlins Kontrolleure wie …

Flughäfen: CDU-Politiker fordert Aktivierung des Flughafens Neuhardenberg, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
cdu-politiker-fordert-aktivierung-des-r42449.htm

(PR-inside.com 21.01.2007 14:51:07) – Kommunalpolitiker in Brandenburg haben ihre Forderung nach der
Aktivierung des Flughafens Neuhardenberg erneuert. Mit Blick auf die
Diskussion um die Schließung des Berliner Flughafens Tempelhof sagte
am Sonntag der Chef des CDU-Ortsverbands Seelow, André Höhne, er
erwarte von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) endlich ein
klares Zeichen für den Standort.
Neuhardenberg (ddp-lbg). Kommunalpolitiker in Brandenburg haben ihre Forderung nach der Aktivierung des Flughafens Neuhardenberg erneuert. Mit Blick auf die Diskussion um die Schließung des Berliner Flughafens Tempelhof sagte am Sonntag der Chef des CDU-Ortsverbands Seelow, André Höhne, er erwarte von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) endlich ein klares Zeichen für den Standort. Ursache für Platzecks Zögern sei eine …

Bahnhöfe: Berliner Hauptbahnhof teilweise gesperrt, aus nzz

http://www.nzz.ch/2007/01/21/vm/
newzzEX7JEGJA-12.html

Weitere Vorsichtsmassnahme nach Absturz eines Trägers

Am Sonntag musste der oberirdische Teil des neuen Berliner Bahnhofs zum zweiten Mal innert weniger Tage gesperrt werden. Es herrschte starker bis stürmischer Wind. Am Donnerstag war ein Träger abgestürzt.
(sda/afp) Die Deutsche Bahn hat den oberirdischen Teil des Berliner Hauptbahnhofs zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage wegen Sturms gesperrt. Das teilte das Unternehmen am Sonntag in Berlin mit. In einer Erklärung hiess es, es handele sich um eine Vorsorgemassnahme, nachdem während des Orkans «Kyrill» am Donnerstagabend ein tonnenschwerer Träger der Fassade aus rund 40 Meter Höhe abgestürzt war. Der Regionalverkehr wurde teilweise unterbrochen, Fernzüge erneut umgeleitet.
Der unterirdische Teil des Kreuzungsbahnhofs soll demnach …

Bahnverkehr: Eine Nacht im Zug, die Hoffnung macht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/
archiv/20.01.2007/3031645.asp

SITZEN LERNEN

Am Donnerstag um 17 Uhr 04 verlässt Julia P., 21, Dresden. Sie will mit der Bahn nach Berlin fahren, um ihren Vater zu besuchen. Der bekommt in dieser Nacht die folgenden SMS-Nachrichten:

17 Uhr 50: Der Zug steht. Der Ort heißt Elsterwerda. Weiß nicht, wann’s weitergeht. Schaffner sagt, bis Berlin kommen wir auf jeden Fall noch.

19 Uhr 49: Es blitzt und donnert. Hagel. Warum habe ich bloß keinen früheren Zug genommen?

20 Uhr 12: Durchsage: Wir fahren nicht mehr weiter. Und, ganz schön zynisch: Die Fahrscheine behalten auch morgen ihre Gültigkeit.

23 Uhr 09: Versuche jetzt zu schlafen.

23 Uhr 49: Jemand hat hier ein Handyradio. Höre ich recht? In Berlin am Hauptbahnhof hat sich ein Stahlträger verabschiedet? Man munkelt, wir könnten da selbst morgen nicht einfahren. Hier windstill, alle haben Tee gratis bekommen.

Freitag, 5 Uhr 50: Jetzt bin ich schon zwölf Stunden in Elsterwerda. Nichts bewegt sich. Niemand teilt irgendwas mit. Jemand sagt, wir fahren, wenn es hell wird. Aber seit Stunden kein Schaffner.

6 Uhr 45: Wir fahren. Sehr langsam allerdings. Melde mich, wenn Berlin erreichbar scheint.

7 Uhr 49: Alle Bahnhöfe sind tot. Die schmeißen uns gleich in Schönefeld raus. Soll ich dann die S-Bahn nehmen?

8 Uhr 25: Bin jetzt in der S-Bahn. Komisch, alle sind auf einmal ganz fröhlich und gut gelaunt.

Bahnhöfe: Bahn weist Bericht über Sicherheitsbedenken zurück, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
nachrichten/hauptbahnhof-stahltraeger/89070.asp

Die Deutsche Bahn will nicht bereits in der Planungsphase des Berliner Hauptbahnhofes über Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit Stahlträgern der Bügelgebäude informiert gewesen sein. (20.01.2007, 22:42 Uhr)

Berlin – Die Deutsche Bahn hat einen Bericht des „Tagesspiegel am Sonntag“ zurückgewiesen, wonach ein Sicherheitsrisiko am Berliner Hauptbahnhof bereits in der Planungsphase bekannt gewesen sein soll. „Hinsichtlich der schwimmend gelagerten Träger in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude des Berliner Hauptbahnhofs gab es keinerlei Sicherheitsbedenken in der Planungsphase, im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, während der Bauausführung und bei der Abnahme der Bauleistung“, erklärte ein Unternehmenssprecher am Samstagabend. Die Bahn habe ein Bauwerk übernommen, bei dem sie davon ausgehen konnte, dass es nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde.
Die Bahn bestätigte, dass ein gerichtlich bestellter Gutachter …

GVZ: Zwei Erweiterungsflächen sollen Bedarf für die nächsten Jahre abfangen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10852095/61939/

HARTMUT F. RECK

GROßBEEREN Das Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin Süd in Großbeeren droht in absehbarer Zeit aus allen Nähten zu platzen. Nach Angaben des IPG-Geschäftsführers Rüdiger Hage sind von den 148 Hektar Nutzfläche rund 85 Prozent vermarktet. Vor einem Jahr hatte der Chef der Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft, die im Auftrag der Gemeinde Großbeeren das GVZ managt, noch von 70 Prozent gesprochen. Gegenwärtig sei die IPG mit drei weiteren Firmen in konkreten Verhandlungen, sodass davon ausgegangen werden darf, dass bald mehr als 90 Prozent der Nutzflächen belegt sein dürften. Angesichts der zunehmenden Auslastung hatte der Bauausschuss der Gemeinde vor einem halben Jahr Machbarkeitsstudien für zwei Erweiterungsflächen in Auftrag gegeben. Diese liegen nun vor und wurden dem Bauausschuss auf dessen erster Sitzung im neuen Jahr von der IPG vorgestellt.
Demnach sind beide Flächen grundsätzlich zur Erweiterung des GVZ geeignet. Hierbei handelt es sich einmal um eine Fläche …

Schiffsverkehr: In der Schleuse Wolfsbruch wurde die Technik auf Herz und Nieren überprüft, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10851562/61299/

JÜRGEN RAMMELT

KLEINZERLANG Geduld mussten in dieser Woche drei Berliner Wassersportler aufbringen. Sie hatten das milde Wetter genutzt und waren mit ihrer Motoryacht von Fürstenberg aus zur Marina Wolfsbruch geschippert. Dort sollte das Schiff auf einen Trailer verladen und zum Heimathafen nach Berlin gebracht werden.
Allerdings hatten die Freizeitschiffer nicht bedacht, dass unterwegs auf sie unüberwindbare Hindernisse warten. Im Kanal vor der Schleuse Wolfsbruch war erst einmal Schluss. Da im Winter sowieso keine Sportboote fahren und die Schleusen in der Regel geschlossen sind, waren in diesen Tagen …

Flughäfen: Gnadenfrist für Tempelhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/619343.html

Der Senat will den Flughafen nun erst am 31. Oktober 2008 schließen / Airlines reicht das nicht / Anwohner reagieren empört
Iris Brennberger und Ulrich Paul

Der Flughafen Tempelhof soll nicht schon zum 31. Oktober dieses Jahres geschlossen werden, sondern erst ein Jahr später. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung kündigte gestern an, sie werde ihren Schließungsbescheid entsprechend ändern. Sie greift damit den vom Oberverwaltungsgericht (OVG) vorgeschlagenen Kompromiss im Streit um die Schließung des Airports auf. Das OVG hatte den Vorschlag für die Verlängerung des Flugbetriebs unterbreitet, nachdem 13 Tempelhofer Fluggesellschaften Klage gegen die angeordnete Schließung eingereicht hatten.
Die Fluggesellschaften stimmten dem Vergleichsvorschlag allerdings nicht zu. Das OVG teilte gestern mit, dass sich neben dem Senat und der …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ein schneller Doppelstockzug für Berliner, die reif für die Insel sind, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
c5acbc7e3f2ac3f1c1257260004acaac?OpenDocument

Hoffnungen 2007: gewonnene Ausschreibungen, ungekürzte Mittel, gut angenommene Angebote

2007 wird sicher nicht das Jahr so großer Bahnereignisse wie das vergangene, dennoch gibt es viel tun. Die Erwartungen der Bahnkunden sind hoch, der Anspruch der Bahnmitarbeiter an sich selbst ebenfalls. Der DB Konzernbeauftragte für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern Dr. Joachim Trettin ist gefragt.
Welche Erwartungen haben Sie an das Jahr 2007 für Ihren Verantwortungsbereich?

Dr. Joachim Trettin: 2007 verschärft sich der Wettbewerb auf der Schiene weiter. Derzeit läuft die europaweite Ausschreibung der Strecken …

Regionalverkehr: Neuer Anschluss nach Beeskow mit Schnell-Bus, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
fa89e1946a203fc7c1257260004a9b16?OpenDocument

DB Regio und die Busverkehr Oder-Spree GmbH bieten mit Beginn des Fahrplanjahres 2007 schnelle Verbindungen zwischen Berlin und der Kreisstadt Beeskow an. Montags bis freitags gibt es 7, an Wochenenden 4 Verbindungen mit einer attraktiven Reisezeit z.B. von Berlin Ostbahnhof in 74 Minuten.
Mit den Zügen des RE 1 geht es bequem von den Berliner Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz oder Ostbahnhof nach …