Regionalverkehr: Verkehrsministerium bestreitet Abbestellung / Günstige Verbindung nur für Berliner, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/10868280/61299/

CHRISTIAN KRANZ

LINDOW Die Eisenbahn zwischen Rheinsberg, Löwenberg und Berlin soll auch nach dem nächsten Fahrplanwechsel noch fahren. Von einer geplanten Abbestellung zum 8. Dezember 2007 wisse er nichts, sagt der Pressesprecher des Verkehrsministeriums, Lothar Wiegand. Er widersprach damit Gerüchten in der Rheinsberger Stadtverordnetenversammlung und in Lindow.
Viele Lindower vermuteten angesichts oft fast leerer Züge im Januar, dass es die Eisenbahn wohl nicht mehr lange geben werden. Der Zug fährt nur noch dreimal die Woche und zu unregelmäßig, als dass sich die Fahrgäste noch die Fahrtzeiten merken könnten.
Tatsächlich dürfte der Zug im Frühjahr 2008 für mehrere Wochen …

Bahnverkehr: Weniger Züge auf vergessener Strecke, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Uckermark/id/172862

Uckermark. Die Eisenbahnverbindung Berlin-Stettin dümpelt vor sich hin. Trotz aller Lippenbekenntnisse deutscher und polnischer Politiker kommen sich beide Metropolen auf der Schiene nicht näher. Stattdessen wird gerade der Abschnitt Angermünde-Stettin immer mal wieder in Frage gestellt. Der Fahrgastverband Pro Bahn verlangt jetzt eine Rücknahme der jüngsten Zugkürzungen.
Bürgermeister vergangener Zeiten ließen Kapellen auf den Bahnsteig treiben, wenn Kaiser, Könige oder Prinzen mit dem Zug in ihrer Stadt auch nur einen kleinen Halt machten. Zeitungen berichteten tagelang von diesem Ereignis. Die mehr als 160 Jahre alte Bahnstrecke Berlin-Stettin gehörte zu den ersten …

Flughäfen: Airportbetreiber in Neuhardenberg sind mit bis zu drei Monatsgehältern im Rückstand, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/10867903/485072/

DAVID C. LERCH

NEUHARDENBERG Dieter Vornhagen galt einst als risikofreudiger Unternehmer, der mit visionären Vorstellungen Arbeitsplätze schafft. Im Jahr 1999 kaufte der gebürtige Dortmunder den Flughafen Neuhardenberg (Märkisch-Oderland), weckte Interesse beim irischen Billigflieger Ryanair und sorgte damit lange für große Hoffnungen in der strukturschwachen Region. Seit dem 16. Januar sitzt Dieter Vornhagen nun wegen des Verdachtes auf Subventionsbetrug in Untersuchungshaft (MAZ berichtete).
Dabei geht es um zwei Bauprojekte in Mecklenburg-Vorpommern, die mit dem Gelände des ehemaligen DDR- Flugplatzes nichts zu tun haben. Doch auch dort gibt es Probleme. Rechtsanwalt Norbert Raeke, der in Abwesenheit von …

Bus: Unbekannte beschießen erneut Busse in Berlin, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/08/
1204325.html

Die Tätet verwendeten eine Luftdruckpistole als Waffe, Menschen wurden nicht verletzt. Die Kripo ermittelt
Berlin – Die Serie von Attacken auf Fahrzeuge der BVG reißt nicht ab. Aus der Nacht zu gestern wurden zwei neue Fälle aus Lichterfelde bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, Hinweise auf die Täter gibt es bislang nicht.
Gegen 21.50 Uhr alarmierte der 30 Jahre alte Busfahrer der Linie 112 die Polizei zur Endhaltestelle am …

BVG: BVG will Bahnhöfe mit Mozart beschallen, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/158364.html

Rumlungerer sollen so vertrieben, das Sicherheitsgefühl gesteigert werden
Susanne Kröck

Berlin – Spielt Mozart an der Deutschen Oper bald auch im Untergrund die erste Geige? Die BVG überlegt, in ihren U-Bahnhöfen klassische Musik abzuspielen, prüft ein Pilotprojekt auf drei Stationen, das schon im Sommer über die Bahnsteige gehen könnte.
Wissenschaftliche Abhandlungen sagen, dass das Einspielen von Musik …

Regionalverkehr: Dranser kauft Gleisanlage der Nebenstrecke Wittstock-Mirow zum Schrottpreis und auf Abriss, aus Märkische Allgemeine

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beitrag/10866752/61299/

GERD-PETER DIEDERICH

WITTSTOCK / BERLIN Das Ende der Eisenbahnstrecke Wittstock-Mirow scheint besiegelt. „Wir haben einen Käufer für die Strecke“, bestätigt der Berliner Bahnsprecher Burkhard Ahlert. In den nächsten Monaten sollen die Unterlagen zur mehr als 20 Kilometer langen Strecke erarbeitet werden. Dann geht die Strecke an den Erwerber. Zu Kaufpreis und Käufer sei „strenges Stillschweigen“ vereinbart. „Typisch für das undurchsichtige Strukturgeflecht bei der Deutschen Bahn. Hinter dem Rücken weiterer Interessenten wird an Verwerter so verkauft, dass künftige Bahnbetreiber keine Chance haben“, wettert Rainer Zache vom Eisenbahntraditionsverein „Hei Na Ganzlin“. Der Verein hatte sich auch für die Strecke interessiert. „Wir wollten die Verbindung zu akzeptablen Konditionen betreiben“, sagt Zache.
Der nach Bahnangaben „einzige Kaufinteressent“ beabsichtigt keinen Weiterbetrieb. Nach MAZ-Recherchen handelt es sich um den …

Flughäfen: Bund will Flughafen Tempelhof schließen, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/
2007/02/06/1202062.html

Die Bundesregierung befürchtet: Die längere Öffnung des Airports gefährdet Schönefeld. Für das geplante Gesundheitszentrum bestehen kaum noch Chancen.
Von Katrin Schoelkopf

Die Bundesregierung hält die Schließung des Flughafens Tempelhof für unerlässlich. Trotz bislang anderslautender Signale von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heißt es nun vom Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Achim Großmann, auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion, dass ein Offenhalten Tempelhofs den Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI gefährde.
„Nach Erkenntnissen der Bundesregierung gehen die zuständigen Behörden der Länder Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der Bundesregierung davon aus, dass eine Fortsetzung des Flugbetriebes auf dem Flughafen Tempelhof die …

Flughäfen: Die Bahn kämpft, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
tempelhof-bahn-gutachten/91190.asp

Ein von der Deutschen Bahn beauftragter Experte sieht trotz Warnung des Bundesverwaltungsgerichts Möglichkeiten für einen Weiterbetrieb – wie etwa als „Sonderflughafen“ für Geschäftsflugzeuge. Von Klaus Kurpjuweit

Berlin – Mit einem Gutachten will die Bahn untermauern, dass der Flugbetrieb in Tempelhof fortgesetzt werden kann, ohne den Ausbau in Schönefeld zum Flughafen Berlin-Brandenburg-International (BBI) zu gefährden. Die Bahn will den Flughafen übernehmen und in eigener Regie für Geschäftsflugzeuge weiterbetreiben. Ob und wann der Flughafen geschlossen werden könnte, will das Oberverwaltungsgericht am nächsten Montag verkünden. Dort hatten Fluggesellschaften gegen die zum 31. Oktober 2008 geplante Schließung geklagt. Der Vorsitzende Richter Jürgen Kipp hatte in der Verhandlung mehrfach deutlich gemacht, dass nach der derzeitigen Rechtslage ein Weiterbetrieb in Tempelhof nach der BBI-Eröffnung in Schönefeld nicht möglich sei – weder für Linien- noch für Geschäftsflugverkehr.
Die Schließung von Tempelhof und Tegel ist im …

Bahnhöfe: Glastüren am Bahnhof Südkreuz defekt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/02/04/berlin/880974.html

Auch Berlins zweitgrößter Fernbahnhof hat mit baulichen Mängeln zu kämpfen
Von Isabell Jürgens

Während die durch den Sturm „Kyrill“ offenbar gewordenen Baumängel am Berliner Hauptbahnhof sogar internationale Aufmerksamkeit erregt haben, geht fast unter, dass auch der ebenfalls erst im Mai vergangenen Jahres eröffnete zweitgrößte Fernbahnhof Berlins mit baulichen Mängeln zu kämpfen hat. Zwar müssen die Fahrgäste am Bahnhof Südkreuz nicht herabstürzenden Stahlträgern rechnen – mit einer ordentlichen Erkältung allerdings schon. Seit Monaten sind die Glastüren des Hauteingangs an der Naumannstraße defekt. Wind und Kälte fegen ungehindert durch die Bahnhofshalle, weil zu allem Überfluss auch noch die rückwärtigen Türen außer Funktion sind.
Auf den mit rot-weißem Absperrband umwickelten Türen informiert …

allg.: Klima-Alarm: Berlin will Energie sparen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
04.02.2007/3061658.asp

Wärmeschutzprogramm wird zunächst bis 2010 fortgesetzt. Für Autos kommt bereits 2008 die Umweltzone mit Verbot für „Stinker“
Von Sabine Beikler und Klaus Kurpjuweit

Dürreperioden, sinkende Grundwasserspiegel, Versteppung, Wüstenbildungen: Das sind keine abstrakten Schreckensszenarien im UN-Bericht zum Klimawandel, sondern konkrete Bedrohungen, die auch Berlin betreffen. Würde die Erderwärmung um fünf Grad Celsius steigen, könne die Sahara bis nach Berlin reichen, warnte Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung. Ursache für die Klimaerwärmung sind Treibhausgase. „Alle Länder sind aufgefordert, sich umweltpolitische Ziele zu setzen und sie zu erreichen“, sagte Berlins Umweltstaatssekretär Benjamin Hoff dem Tagesspiegel.
Zwischen 1990 und 2003 habe Berlin seine CO2-Emissionen um 16 Prozent gesenkt, Hamburg im Vergleich …