Bahnhöfe: Berlin: Klage gegen Bahnhofs-Architekten, aus kurier.at

http://www.kurier.at/nachrichten/wirtschaft/56224.php

Orkan „Kyrill“ hatte einen Stahlträger von der Fassade des Hauptbahnhofs gerissen. Die Frage, wer Schuld trägt, beschäftigt nun das Gericht.

Der Streit um den Absturz eines tonnenschweren Stahlträgers am Berliner Hauptbahnhof wird vor Gericht fortgesetzt. Die Deutsche Bahn hat diese Woche eine Unterlassungsklage gegen Bahnhofsarchitekt Meinhard von Gerkan eingereicht. Darin wird der Star-Architekt aufgefordert, seine Aussagen zurückzunehmen, wonach der Konzern eine Mitschuld an dem Sturmschaden trage.
Während des Orkans „Kyrill“ war am 18. Januar ein Stahlträger von der Fassade des Gebäudes auf eine darunter liegende Treppe gestürzt. Wie durch ein Wunder …

Straßenverkehr + Flughäfen: Schneller Zubringer zum Flughafen Schönefeld, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/10/
1207405.html

Strecke Die Autobahn A 113 neu ist die radiale Verbindung zwischen der A100 und der A 10 (Berliner Ring). Sie überquert den Neuköllner Schifffahrtskanal, den Britzer Zweigkanal und den Teltowkanal.
Auswahl Der Verlauf wurde unter vier möglichen Varianten ausgesucht. Die Trasse führt weitgehend auf dem Ex-Mauerstreifen entlang und kürzt den Weg zum Flughafen Schönefeld ab. Die Bürgerinitiative Stadtring Süd und Anwohner hatten sich gegen das Vorhaben gewandt.
Skaterpiste Bevor im Herbst 2005 der Bauabschnitt bis zur Anschlussstelle …

Straßenverkehr + Flughäfen: Autobahn A 113 soll im Mai 2008 fertig sein, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/10/
1207406.html

An der Stadtgrenze ist mit dem letzten Bauabschnitt begonnen worden. Eine sechsspurige Trasse verbindet den Berliner Südosten mit Brandenburg.
Von Sabine Flatau

Die glatte graue Spur zieht sich schon bis zur Landesgrenze Brandenburg. Hinter großen Öffnungen verschwindet sie im Unterirdischen und taucht nach einigen hundert Metern wieder auf. Der letzte Berliner Bauabschnitt der neuen Autobahn A 113 soll im Mai 2008 fertig sein. „Wenn alles planmäßig läuft“, sagt Projektleiter Roland Wittig von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Die Vorsicht in der Terminsetzung ist nicht ganz unbegründet. Für Störungen im Bauablauf sorgten jüngst erst die Wetterunbilden im Januar. Orkan „Kyrill“ blies Bauzäune um, schüttete Unmengen von Regen in Schächte und Kanäle der Baustelle und schwemmte stellenweise Erde weg.

3,5 Kilometer Autobahn für 150 Millionen Euro
Die letzten 3,5 Kilometer der sechsspurigen Betonpiste werden rund …

Bahnverkehr: Bahn streicht auf Strecke nach Hamburg, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10869422/61469/

WITTENBERGE Schnell mal mittags nach Hamburg fahren, das geht seit einiger Zeit ab Wittenberge nicht mehr so einfach. Die Deutsche Bahn AG hat auf der Strecke Berlin–Hamburg ein Zugpaar gestrichen, wie Bahnsprecher Burkhard Ahlert gestern auf MAZ-Anfrage bestätigte. „Das hat sicher auch wirtschaftliche Ursachen“, räumte Burkhard Ahlert ein. „Aber wichtig dürfte für die meisten Pendler ja sein, dass sie morgens ab 6 Uhr in Richtung Hamburg losfahren können und abends auch wieder zurückkommen“, meinte er. Zwischen 10.15 Uhr und 14.09 Uhr ist von Wittenberge in Richtung Hamburg kein Wegkommen.
Das Ausdünnen des Streckentaktes in Richtung Berlin hat keine so gravierenden Auswirkungen, denn dank der …

Flughäfen: „Tempelhof kann weiterbetrieben werden“, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/09/
1205906.html

Ein Rechtsgutachten für die Bahn hält die Nutzung als Sonderflughafen für möglich.
Von Katrin Schoelkopf

Die Entscheidung für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tempelhof hängt allein vom politischen Willen ab. Juristische Hürden für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld, wie sie die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund im Falle des Weiterbetriebs von Tempelhof sehen, gibt es nicht. Zu dieser Einschätzung kommt der Planungsrechtler Professor Michael Ronellenfitsch – allerdings mit einer Einschränkung.
Tempelhof kann nur als Sonderflughafen mit beschränktem Privatflugverkehr dauerhaft genutzt werden. Im Auftrag der Deutschen Bahn und des US-Amerikanischen Investors Fred Langhammer stellte …

Flughäfen: "Tempelhof kann weiterbetrieben werden", aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/02/09/
1205906.html

Ein Rechtsgutachten für die Bahn hält die Nutzung als Sonderflughafen für möglich.
Von Katrin Schoelkopf

Die Entscheidung für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Flughafens Tempelhof hängt allein vom politischen Willen ab. Juristische Hürden für den Bau des neuen Hauptstadtflughafens BBI in Schönefeld, wie sie die Länder Berlin und Brandenburg sowie der Bund im Falle des Weiterbetriebs von Tempelhof sehen, gibt es nicht. Zu dieser Einschätzung kommt der Planungsrechtler Professor Michael Ronellenfitsch – allerdings mit einer Einschränkung.
Tempelhof kann nur als Sonderflughafen mit beschränktem Privatflugverkehr dauerhaft genutzt werden. Im Auftrag der Deutschen Bahn und des US-Amerikanischen Investors Fred Langhammer stellte …

Regionalverkehr: Der schnelle Zug ins Zentrum, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
09.02.2007/3070644.asp

Kürzere Fahrzeiten, mehr Fahrgäste: Der Nord-Süd-Tunnel ist vor allem für den Nahverkehr ein Erfolg
Von Klaus Kurpjuweit

Eine Milliardensumme haben der Bund und das Land sowie die Bahn in den Ausbau der Bahn-Anlagen in Berlin investiert – und die Ausgabe hat sich nach Ansicht des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) gelohnt: Seit der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels und des Hauptbahnhofs Ende Mai 2006 sei die Zahl der Fahrgäste auf den Berliner Regionalbahnhöfen um 15 Prozent gestiegen, teilte VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz gestern mit. Wo investiert werde, sei der Nahverkehr erfolgreich.
Deutlich mehr Fahrgäste gab es auf den Strecken, auf denen sich durch den Tunnel die Fahrzeit aus dem Umland ins Zentrum der Stadt erheblich verkürzt hat. Nach Angaben von Franz gab es auf der Strecke von Angermünde …

Regionalverkehr: Kürzere Fahrzeiten, mehr Fahrgäste, aus newstix.de

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&
startentry=0&entmsg=true&mid=4178

DB AG und VBB ziehen positive Bilanz der Fahrgastentwicklung im Regionalverkehr seit Öffnung des Nord-Süd-Tunnels

Das Verkehrskonzept der Deutschen Bahn ist aufgegangen: Der Regionalverkehr in Berlin und auch in Brandenburg hat durch die Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels wesentlich an Attraktivität gewonnen. Das belegen die neuesten Analysen zur Fahrgastentwicklung im Regionalverkehr.
Im zweiten Halbjahr 2006 benutzten 15 Prozent mehr Fahrgäste den Regionalverkehr in Berlin als 2005. Damit stieg die Zahl von 93.000 (zweites Halbjahr 2005) auf 107.000 Fahrgäste in der zweiten Jahreshälfte 2006. Am häufigsten stiegen die Fahrgäste am …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weitere Verbesserung von Service und Qualität, neue Aufzüge, Sanierung von Strecken, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
76d139cbf5cc3f83c125727c00367d22?
OpenDocument

Nach dem DB-Konzernbeauftragten für Brandenburg, Dr. Joachim Trettin, und dem S-Bahn- Chef, Günter Ruppert, steht dieser punkt 3-Ausgabe der Konzernbevollmächtigte für das Land Berlin, Ingulf Leuschel, Rede und Antwort.

Welche Erwartungen haben Sie an das Jahr 2007 für Ihren Verantwortungsbereich?

Ingulf Leuschel: Lassen Sie mich zunächst kurz auf das vergangene Jahr zurückblicken, welches nicht nur in Berlin, sondern für die Deutsche Bahn AG insgesamt das erfolgreichste ihrer Geschichte war. Bis zum Dezember 2006 fuhren bundesweit rund 70 Millionen Personen mehr in unseren Zügen.
Im gleichen Zeitraum konnte die Railion Gruppe um 10,5 % zulegen. Die Verkehrsleistung im Schienengüterverkehr stieg damit um neun Milliarden Tonnenkilometer. Pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde das neue Berliner Bahnverkehrskonzept realisiert.
Es stößt bei den Kunden auf eine …

Regionalverkehr: Wie Claire und Wolf nach Rheinsberg kamen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
043d909f73522f3dc125727c003c78dd?
OpenDocument

Auch heute ist man in eineinhalb Stunden mit den „Öffentlichen“ in der schönen Stadt

Claire und Wölfchen (siehe Seite 1) fuhren im Jahr 1912 zunächst ab Stettiner Bahnhof oder Gesundbrunnen auf der Staatsbahnstrecke Berlin–Stralsund bis Löwenberg. Hier stiegen sie in die private Kleinbahn.
„Seinen eigentlichen Anfang nahm das Abenteuer erst, als sie in Löwenberg ausstiegen. Der D-Zug ruhte lang und dunkel in der Halle unter dem Holzdach – sie durchschritten einen Tunnel, oben, in hellem Sonnenlicht, stand die Kleinbahn, wie aus Holz gefügt, steif und verspielt.“ –Aus Kurt Tucholskys Erzählung „Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte“, 1912.
Die Kleinbahn fuhr seit 1899 bis Rheinsberg. Ab 1928 führte sie weiter bis …