Bahnverkehr: Anti-Aging-Programm für ICE-Züge, aus Punkt 3

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Wer mit der Bahn verwandt oder verschwägert ist, kennt vielleicht die Abkürzung „VnK“, was keineswegs ein Bahnbetriebsgeheimnis verbrämt, sondern im Bahnerdeutsch schlicht und praktisch „Verbindung nach Kaulsdorf“ bedeutet. Jene eingleisige Verbindungstrecke VnK zweigt kurz hinter Rummelsburg von der Fern- und Regionalstrecke Berlin–Frankfurt (Oder) ab und führt am Tierpark vorbei Richtung Bahnhof Lichtenberg.
Kurz vor diesem Abzweig gibt es seit einem knappen Jahr eine moderne Eisenbahnbrücke, die ein Bahnkunde vermutlich niemals nutzen kann. Sie wurde für ICE-Züge gebaut, die aus dem neuen Nord- Süd-Tunnel über die östliche Ringbahn kommend ins modernste Werk Europas fahren, um hier einen „Boxenstopp“ einzulegen. Und dieser Begriff aus dem Autorennsport steht hier durchaus berechtigt.
Im ICE-Werk Rummelsburg ist die ICE …

Regionalverkehr: Tendenz steigend!, aus Punkt 3

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Gute Zahlen im Regionalverkehr Berlin/Brandenburg nach der Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels, Erfolgsgeschichte nach der Stadtbahneröffnung 1998 wiederholt sich

Einmal mehr wurde jetzt der Beweis angetreten: Wo mehr investiert wird und die Bahn schneller wird, da steigen mehr Menschen auf die Züge um. Das erste Mal hat man das im Jahr 1998 erfahren können, als nach der Sanierung der Berliner Stadtbahn fünf RE-Linien 110 Bahnhöfe im Land Brandenburg mit der Berliner City verbanden. Dieser Ausbau bescherte dem Regionalverkehr damals 14 000 neue Fahrgäste.
Ob sich dieser Effekt nach der Eröffnung des Nord-Süd- Tunnels im Mai 2006 wiederholen würde, war schon spannend, zumal auch …

Potsdam: Neues Planverfahren kostet zehn Monate, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10876655/60709/

INNENSTADT Der Einzug des Landtags in seinen geplanten Neubau am Alten Markt wird sich um zehn Monate verzögern. Darüber hat Oberbürgermeister Jann Jakobs den Baubeirat des Parlaments informiert. „Wir ziehen nicht Weihnachten 2010 ein, sondern erst im Oktober 2011“, sagte der Potsdamer Landtagsabgeordnete Wieland Niekisch gestern. Niekisch ist CDU-Vertreter in dem Beirat, dem Abgeordnete aller Fraktionen angehören.
Die Verzögerung hat vor allem zwei Gründe: Zweieinhalb Monate gehen auf die zweimalige Ablehnung des …

Flughäfen: Tempelhof: Senat lässt Investoren abblitzen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/02/22/berlin/884647.html

Politiker von Ultimatum der Investoren Langhammer und Lauder für City-Airport unbeeindruckt
Von Katrin Schoelkopf

Trotz des Ultimatums der US-amerikanischen Investoren Fred Langhammer und Ronald S. Lauder für ihr Angebot zur Nutzung des Flughafens Tempelhof gab es gestern von Seiten der Politik keinerlei Zeichen einer Bewegung.
Der Senat und auch das Land Brandenburg sehen keinen weiteren Handlungsbedarf und halten wegen einer möglichen Gefährdung des neuen Hauptstadtflughafens BBI an der Schließung Tempelhofs fest. Das Bundesfinanzministerium befürwortet nach wie vor das Investorenkonzept, will das mit einer Offenhaltung …

BVG: Schwarzfahrer halten niedriges Niveau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
bvg-schwarzfahrer/93214.asp

Fahrgäste der BVG ohne Tickt haben es schwer. Treten die Kontrolleure doch nicht nur zahlreich sondern auch noch in zivil auf. Daher überrascht es nicht, dass die Zahl der Schwarzfahrer weiterhin auf niedrigem Niveau bleibt. (22.02.2007, 11:49 Uhr)

Berlin – Insgesamt habe der Anteil der Schwarzfahrer 2006 unter den 900 Millionen Fahrgästen wie in den Vorjahren bei rund drei Prozent gelegen, sagte eine BVG-Sprecherin auf ddp-Anfrage. Dadurch sei ein Schaden von rund 20 Millionen Euro entstanden.
Den Angaben zufolge liegt die Schwarzfahrerquote seit …

Radverkehr: Entschärft endlich diese Crash-Fallen, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/160384.html

Grüne: Senat soll Radwege verlegen
Susanne Kröck

Berlin – Ein argloser Schritt, schon ist’s passiert: Immer wieder drohen BVG-Fahrgäste unter die Räder zu kommen, weil Radwege genau an Bushaltestellen und U-Bahnausgängen vorbeiführen. „Entschärft die Crash-Fallen“, fordern die Grünen.
Beispiel Bushaltestelle Hauptbahnhof: Als der TXL hält, ist der Radweg prompt von Fahrgästen blockiert. Ein Radler steigt fast über’n Lenker ab, als er …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Verlottertes Netz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/
archiv/21.02.2007/3096979.asp

Auf dem Weg an die Börse spart die Bahn bei den Reparaturkosten, bemängelt der Bundesrechnungshof
Von Philipp Lichterbeck

Berlin – Das Schienennetz der Deutschen Bahn ist offenbar in einem katastrophalen Zustand. Der Bundesrechnungshof führt in einem noch unveröffentlichten Bericht tausende Mängel auf, darunter auch solche, die die Sicherheit des Zugverkehrs gefährden können. Das berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“. Konkret werfe der Bundesrechnungshof der Bahn vor, zwischen den Jahren 2001 und 2005 die Instandhaltung des Gleisnetzes verschleppt zu haben, um Reperaturkosten in Höhe von 1,5 Milliarden Euro zu sparen. Die Bahn wies die Vorwürfe zurück.
Dem Bericht zufolge bestünden die größten Versäumnisse bei der Pflege der Gleisränder, weil man dafür viele …

Flughäfen: Tempelhof: Ultimatum an Senat, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/02/21/politik/884341.html

Investoren drohen in offenem Brief damit, das 350-Millionen-Projekt auf Eis zu legen
Von Katrin Schoelkopf

Berlin – Die Investoren, die den Flughafen Tempelhof übernehmen wollen, drohen damit, ihr Projekt auf Eis zu legen. Sie verlangen bis Anfang März ein positives Signal aus der Politik. Sonst würden sie ihr Vorhaben „aussetzen“, schreiben der deutsch-amerikanische Investor Fred Langhammer und der Kosmetikunternehmer Ronald S. Lauder in einem offenen Brief an die Berliner, der der Morgenpost vorliegt.
„Nach zwei Jahren erheblichen Engagements ist es Zeit für eine Zwischenbilanz: Die Politik schafft derzeit weitere Hindernisse, die den …

Bahnhöfe: Lange Wege in den Westen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
archiv/20.02.2007/3094803.asp

Gutachten: Für die meisten Berliner ist der Bahnhof Zoo schneller zu erreichen als der Hauptbahnhof
Von Cay Dobberke

Seit der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs und der Abkoppelung des Bahnhofs Zoo vom Fernverkehr im Mai 2006 müssen die meisten Berliner längere Fahrzeiten einplanen, um Fernzüge in Richtung Westen mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Geowissenschaftlers Jürgen Schweikart von der Technischen Fachhochschule (TFH) Berlin für die Arbeitsgemeinschaft City. Rund 1,92 Millionen Berliner seien davon betroffen; für sie ist der Bahnhof Zoo leichter zu erreichen.
„Besonders Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf, aber auch Teile von Tempelhof-Schöneberg sind …

Straßenverkehr: Fahrverbot trotz Katalysator, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/629739.html

100 000 Autos mehr als bislang bekannt droht die Aussperrung aus dem Stadtzentrum
Peter Neumann

Viele Autobesitzer müssen jetzt mit einer bösen Überraschung rechnen. Denn die Zahl der Kraftfahrzeuge, die nach der heutigen Rechtslage ab 2008 nicht mehr in die Innenstadt fahren dürfen, ist größer als bisher bekannt. Wer einen Benziner mit einem Katalysator ohne Euronorm-Zuordnung fährt, für den ist die geplante Umweltzone laut Verordnung ebenfalls tabu. Allein von den in Berlin zugelassenen Fahrzeugen wären zusätzlich rund 100 000 von dem City-Verbot betroffen, heißt es im Senat. Bundesweit gehe es um über 4,5 Millionen Autos. Sie würden aus Zentren „grundlos ausgesperrt“, so der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC).
In wenigen Monaten soll es so weit sein: Am 1. Januar nächsten Jahres wird …