Bahnhöfe: Berliner Naturkundemuseum zeigt spektakuläres Saurierskelett im Berliner Hauptbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405a.html

Diplodocus carnegi vom 17. April bis 28. Mai 2007 im Bahnhof

(Berlin, 11. April 2007) Ein 27 Meter langes und etwa vier Meter hohes Skelett eines Diplodocus aus der Sammlung des Berliner Naturkundemuseums wird vom 17. April bis 28. Mai 2007 im Berliner Hauptbahnhof gezeigt. Es ist eines der spektakulären Ausstellungsstücke aus dem Sauriersaal des Naturkundemuseums. Das Museum hat seit 2005 seinen Sauriersaal komplett umgestaltet und ließ die dort gezeigten Skelette in Kanada restaurieren.
Vor der Wiedereröffnung des Sauriersaales im Naturkundemuseum am 13. Juli 2007 heißt es nun vorab im Berliner Hauptbahnhof: „Die Saurier sind zurück – Willkommen in Berlin“. Seit heute wird zunächst ein 3,20 Meter hoher, vier mal sieben Meter großer Sockel für das Skelett montiert. Am kommenden Dienstag (17. April), reist das mit seiner Stützkonstruktion 1,4 Tonnen schwere Skelett auf einem Lastzug der DB-Tochter Schenker zum Berliner Hauptbahnhof.
Der Berliner Hauptbahnhof ist mit rund 300.000 Reisenden und Besuchern täglich nicht nur der größte Kreuzungsbahnhof Europas, die wichtigste Verkehrsdrehscheibe der Metropolenregion und eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt. Er ist zugleich auch das Tor zu Museen von Weltgeltung entlang der Invalidenstraße: Dem Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, dem Medizinhistorisches Museum der Charité und dem Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität.
Den Rücktransport der Berliner Saurierskelette aus Nordamerika organisierte die Deutsche-Bahn-Tochter Schenker. Der Logistik-Dienstleister hat bereits Erfahrungen mit dem Transport von Dinosaurierskeletten: Die Kunst- und Museumslogoistik-Experten von Schenker brachten 2004 ein Iguanodon-Skelett per Seefracht und Lkw von Kanada in das Senckenberg-Museum Frankfurt am Main.
Schenker ist mit einem Umsatz von 13 Milliarden Euro, 55.000 Mitarbeitern und rund 1.500 Standorten einer der weltweit führenden integrierten Logistik-Dienstleister. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende logistische Lösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand. Schenker gehört zu DB Logistics, dem Ressort Transport und Logistik der Deutschen Bahn AG.

Tarife: Rückfahrt ausgeschlossen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
11.04.2007/3192590.asp

Senatorin will Ticket für Fahrten in zwei Richtungen. Experten lehnen dies ab. Fahrschein würde zu teuer
Von Klaus Kurpjuweit

Die rot-rote Koalition will die Fahrpreise im Nahverkehr „sozial gerecht“ weiterentwickeln. Eine Rückfahrmöglichkeit mit dem Einzelfahrschein, wie es sich Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) vorstellen kann, gehört aber nicht dazu. Dies würde dazu führen, dass die meisten Fahrgäste einen höheren Preis ohne zusätzlichen Nutzen zahlen müssten, sagte die verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion/PDS, Jutta Matuschek.
Nach Angaben eines S-Bahn-Sprechers hatten früher nur zehn bis zwölf Prozent der Kunden die Möglichkeit genutzt, mit einem Einzelfahrschein innerhalb …

Tarife: Senat will Billigticket für Hin- und Rückfahrt, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/04/08/berlin/893308.html

Stadtentwicklungssenatorin Junge-Reyer: Verkehrsverbund soll die 2004 abgeschaffte Regelung wieder einführen
Von Katrin Schoelkopf

Eine gute Nachricht für Fahrgäste im Berliner Nahverkehr. Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) macht sich dafür stark, dass künftig der Einzelfahrschein wieder für die Hin- und Rückfahrt gilt.
Vor drei Jahren, zum 1. April 2004, war diese Regelung, die im Westteil der Stadt seit 1988 praktiziert wurde, abgeschafft worden. Zum Ärger vieler Fahrgäste, denn bis vor drei Jahren war es möglich, innerhalb von zwei Stunden für 2,20 Euro mit einem Einzelfahrschein in beliebig viele Richtungen zu fahren. 2004 dann wurde der Einzelfahrscheinpreis zwar um …

Museum: Die Kleinbahn ist zurück, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/180698

Von Anett Zimmermann

Buckow (MOZ) Sie ist wieder da! Die Buckower Kleinbahn steht seit Donnerstag im heimischen Depot. Der Eisenbahnverein Märkische Schweiz geht davon aus, dass in 14 Tagen dann der Landesbevollmächtige für Bahnaufsicht grünes Licht für die beiden jetzt technisch überholten Züge geben wird.
Mit erheblicher Verspätung traf am Donnerstag Thomas Weigelt mit seiner Diesellok der Havelländischen Eisenbahn (hvle) und zwei der insgesamt drei Buckower Triebwagenzüge im Schlepptau in Müncheberg ein. Eigentlich war dies bereits am Sonnabend zuvor geplant gewesen. Doch bei solchen Überführungen ist bei der Deutschen Bahn eine entsprechende Genehmigung einzuholen. Die aber kam erst am Donnerstag und so kurzfristig, dass Thomas Weigelt im heimischen Zeuthen …

allg.: 88 Prozent der Güter werden auf der Straße transportiert, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
prozent-der-gueter-werden-auf-r87561.htm

(PR-inside.com 07.04.2007 09:08:10) – Der weitaus größte Teil des Gütertransportes wird in der Region
auf der Straße bewältigt. Wie Verkehrsminister Reinhold Dellmann
(SPD) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte, wurden 2005 in
der Region Berlin/Brandenburg insgesamt 334 Millionen Tonnen Güter
bewegt.
Potsdam (ddp-lbg). Der weitaus größte Teil des Gütertransportes wird in der Region auf der Straße bewältigt. Wie Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte, wurden 2005 in der Region Berlin/Brandenburg insgesamt 334 Millionen Tonnen Güter bewegt. Davon entfielen laut Statistischem Jahrbuch 88 Prozent auf den Straßentransport, zehn Prozent auf die Schiene und zwei Prozent auf das Binnenschiff. Laut einer Prognose des Bundesverkehrsministeriums wird der Eisenbahntransport in Deutschland bis 2010 mit …

Regionalverkehr: Potsdam will mehr Wettbewerb auf den Schienen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1590274.html?fCMS=5f26de856e6c97671c591360bc0b24fd

Im Brandenburger Schienen-Regionalverkehr wird es keine weiteren Abbestellungen vom derzeitigen Zug-Angebot geben. Die knappen Mittel von rund 250 Millionen pro Jahr will das Land durch mehr Wettbewerb für die Mobilität und den Umweltschutz nutzen. Das erklärt Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) in einem Gespräch mit der RUNDSCHAU. 2008 wird demnach ein Jahr der Ausschreibungen.

„Die Regionalexpress-Linien werden nicht geschlossen,
sondern in Pakete aufgeteilt ausgeschrieben.“
Verkehrsminister Reinhold Dellmann

Auf der Ausschreibungsliste sollen auch die Regionalexpress-Linien Cottbus – Berlin – Rathenow und Frankfurt (Oder) – Berlin – Magdeburg stehen. Selbst der Airport-Shuttle, der nach der Eröffnung des …

Regionalverkehr: Neuer Regionalbahnsteig für Hennigsdorf

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405a.html

Aufzug ermöglicht barrierefreien Zugang zum neuen Bahnsteig

(Berlin, 5. April 2007) Rechtzeitig vor den Osterfeiertagen geht heute im Bahnhof Hennigsdorf der modernisierte Regionalbahnsteig mit einem behindertengerechten Aufzug in Betrieb.
Der neue 140 m lange und 5 m breite Regionalbahnsteig verfügt über ein modernes Wegeleitsystem sowie eine neue Beleuchtungsanlage.
Wartenden Reisenden stehen zwei gläserne Wetterschutzanlagen zur Verfügung.
Der gesamte Bahnsteig, inklusive der Zuwegung zum neuen Aufzug, ist mit einem Blindenleitsystem ausgerüstet.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Potsdam: Rückschlag für geplante Trambrücke, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/
pageviewer.asp?TextID=14983

Rechnungshof erklärt Kosten-Nutzen-Gutachten für untauglich: Wirtschaftlichkeits-Prüfung nicht möglich

Innenstadt – Die Stadt Potsdam hat bei ihren Plänen für den Bau einer Trambrücke neben der Langen Brücke einen herben Rückschlag erlitten: Der Brandenburger Landesrechnungshof hat das Kosten-Nutzen-Gutachten für die Brücke für untauglich erklärt. In einem Brief des Rechnungshofes an das Bauministerium, über den Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) gestern die Stadtverordneten informierte, heißt es, das Gutachten reiche nicht aus, um die Wirtschaftlichkeit des Brückenneubaus zuverlässig zu beurteilen. Deshalb sehe der Rechnungshof zunächst von einer weiteren Prüfung ab.
Die Trambrücke, die im Zuge des Landtagsneubaus am Alten Markt geplant ist, soll zu einem großen Teil mit Fördergeldern …

Straßenverkehr: Falschmeldung aus Behörde irritiert Autofahrer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
03.04.2007/3180523.asp

Sperrung auf der Straße des 17. Juni eine Woche zu früh angekündigt
Mit dem für gestern vorausgesagten Stau wird erst ab 10. April gerechnet

Von Klaus Kurpjuweit

Eine Falschmeldung hat gestern zahlreiche Autofahrer irritiert, die statt im Stau zu stehen ungehindert über die Straße des 17. Juni fahren konnten. Auch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, das die Fahrbahn auf der Straße des 17. Juni erneuern lässt, war verblüfft. Die Arbeiten sollen nämlich erst am 10. April beginnen, die Verkehrslenkung des Senats hatte die Sperrungen aber bereits für gestern angekündigt. Die Verkehrslenkung soll Bauarbeiten in der Stadt koordinieren. Bei der Übermittlung der Daten habe es einen Irrtum gegeben, begründete die Sprecherin der Stadtentwicklungsverwaltung, Manuela Damianakis, gestern die Falschmeldung aus ihrem Haus.
Der Verkehrswarndienst der Polizei musste sich nach Angaben eines Mitarbeiters höhnische Kommentare …

Straßenverkehr: Tiefgarage vor dem Bahnhof Zoo, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/642541.html

Hardenbergplatz soll unterkellert werden / Treffen der Anrainer
Birgitt Eltzel

CHARLOTTENBURG. Unter dem Hardenbergplatz soll ein Parkhaus mit rund 500 Stellplätzen entstehen. Oberirdisch sollen nur noch BVG-Busse halten. Das ist ein Ergebnis des runden Tisches, zu dem der Bezirk gestern die Anrainer eingeladen hatte. „Unsere Pläne sind positiv aufgenommen worden“, sagt Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU). Lediglich die Bahn äußerte Vorbehalte gegen die beabsichtigte Neugestaltung des Hardenbergplatzes. Doch Investoren wie die Bayerische Bau- und Immobiliengruppe (Hochhaus am Zoo, Zoopalast und Bikinihaus) die Great Wheel Berlin GmbH & Co. KG, die das Riesenrad an der Hertz- allee baut, sowie der Zoologische Garten und die BVG haben laut Gröhler zugestimmt. Bauen soll die Tiefgarage das Münchner Unternehmen …