Museum: Die Kleinbahn ist zurück, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/180698

Von Anett Zimmermann

Buckow (MOZ) Sie ist wieder da! Die Buckower Kleinbahn steht seit Donnerstag im heimischen Depot. Der Eisenbahnverein Märkische Schweiz geht davon aus, dass in 14 Tagen dann der Landesbevollmächtige für Bahnaufsicht grünes Licht für die beiden jetzt technisch überholten Züge geben wird.
Mit erheblicher Verspätung traf am Donnerstag Thomas Weigelt mit seiner Diesellok der Havelländischen Eisenbahn (hvle) und zwei der insgesamt drei Buckower Triebwagenzüge im Schlepptau in Müncheberg ein. Eigentlich war dies bereits am Sonnabend zuvor geplant gewesen. Doch bei solchen Überführungen ist bei der Deutschen Bahn eine entsprechende Genehmigung einzuholen. Die aber kam erst am Donnerstag und so kurzfristig, dass Thomas Weigelt im heimischen Zeuthen …

allg.: 88 Prozent der Güter werden auf der Straße transportiert, aus pr-inside.com

http://www.pr-inside.com/de/
prozent-der-gueter-werden-auf-r87561.htm

(PR-inside.com 07.04.2007 09:08:10) – Der weitaus größte Teil des Gütertransportes wird in der Region
auf der Straße bewältigt. Wie Verkehrsminister Reinhold Dellmann
(SPD) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte, wurden 2005 in
der Region Berlin/Brandenburg insgesamt 334 Millionen Tonnen Güter
bewegt.
Potsdam (ddp-lbg). Der weitaus größte Teil des Gütertransportes wird in der Region auf der Straße bewältigt. Wie Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage mitteilte, wurden 2005 in der Region Berlin/Brandenburg insgesamt 334 Millionen Tonnen Güter bewegt. Davon entfielen laut Statistischem Jahrbuch 88 Prozent auf den Straßentransport, zehn Prozent auf die Schiene und zwei Prozent auf das Binnenschiff. Laut einer Prognose des Bundesverkehrsministeriums wird der Eisenbahntransport in Deutschland bis 2010 mit …

Regionalverkehr: Potsdam will mehr Wettbewerb auf den Schienen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/wirtschaft/wirtschaft/
art1067,1590274.html?fCMS=5f26de856e6c97671c591360bc0b24fd

Im Brandenburger Schienen-Regionalverkehr wird es keine weiteren Abbestellungen vom derzeitigen Zug-Angebot geben. Die knappen Mittel von rund 250 Millionen pro Jahr will das Land durch mehr Wettbewerb für die Mobilität und den Umweltschutz nutzen. Das erklärt Verkehrsminister Reinhold Dellmann (SPD) in einem Gespräch mit der RUNDSCHAU. 2008 wird demnach ein Jahr der Ausschreibungen.

„Die Regionalexpress-Linien werden nicht geschlossen,
sondern in Pakete aufgeteilt ausgeschrieben.“
Verkehrsminister Reinhold Dellmann

Auf der Ausschreibungsliste sollen auch die Regionalexpress-Linien Cottbus – Berlin – Rathenow und Frankfurt (Oder) – Berlin – Magdeburg stehen. Selbst der Airport-Shuttle, der nach der Eröffnung des …

Regionalverkehr: Neuer Regionalbahnsteig für Hennigsdorf

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405a.html

Aufzug ermöglicht barrierefreien Zugang zum neuen Bahnsteig

(Berlin, 5. April 2007) Rechtzeitig vor den Osterfeiertagen geht heute im Bahnhof Hennigsdorf der modernisierte Regionalbahnsteig mit einem behindertengerechten Aufzug in Betrieb.
Der neue 140 m lange und 5 m breite Regionalbahnsteig verfügt über ein modernes Wegeleitsystem sowie eine neue Beleuchtungsanlage.
Wartenden Reisenden stehen zwei gläserne Wetterschutzanlagen zur Verfügung.
Der gesamte Bahnsteig, inklusive der Zuwegung zum neuen Aufzug, ist mit einem Blindenleitsystem ausgerüstet.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Potsdam: Rückschlag für geplante Trambrücke, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/
pageviewer.asp?TextID=14983

Rechnungshof erklärt Kosten-Nutzen-Gutachten für untauglich: Wirtschaftlichkeits-Prüfung nicht möglich

Innenstadt – Die Stadt Potsdam hat bei ihren Plänen für den Bau einer Trambrücke neben der Langen Brücke einen herben Rückschlag erlitten: Der Brandenburger Landesrechnungshof hat das Kosten-Nutzen-Gutachten für die Brücke für untauglich erklärt. In einem Brief des Rechnungshofes an das Bauministerium, über den Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) gestern die Stadtverordneten informierte, heißt es, das Gutachten reiche nicht aus, um die Wirtschaftlichkeit des Brückenneubaus zuverlässig zu beurteilen. Deshalb sehe der Rechnungshof zunächst von einer weiteren Prüfung ab.
Die Trambrücke, die im Zuge des Landtagsneubaus am Alten Markt geplant ist, soll zu einem großen Teil mit Fördergeldern …

Straßenverkehr: Falschmeldung aus Behörde irritiert Autofahrer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
03.04.2007/3180523.asp

Sperrung auf der Straße des 17. Juni eine Woche zu früh angekündigt
Mit dem für gestern vorausgesagten Stau wird erst ab 10. April gerechnet

Von Klaus Kurpjuweit

Eine Falschmeldung hat gestern zahlreiche Autofahrer irritiert, die statt im Stau zu stehen ungehindert über die Straße des 17. Juni fahren konnten. Auch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, das die Fahrbahn auf der Straße des 17. Juni erneuern lässt, war verblüfft. Die Arbeiten sollen nämlich erst am 10. April beginnen, die Verkehrslenkung des Senats hatte die Sperrungen aber bereits für gestern angekündigt. Die Verkehrslenkung soll Bauarbeiten in der Stadt koordinieren. Bei der Übermittlung der Daten habe es einen Irrtum gegeben, begründete die Sprecherin der Stadtentwicklungsverwaltung, Manuela Damianakis, gestern die Falschmeldung aus ihrem Haus.
Der Verkehrswarndienst der Polizei musste sich nach Angaben eines Mitarbeiters höhnische Kommentare …

Straßenverkehr: Tiefgarage vor dem Bahnhof Zoo, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/642541.html

Hardenbergplatz soll unterkellert werden / Treffen der Anrainer
Birgitt Eltzel

CHARLOTTENBURG. Unter dem Hardenbergplatz soll ein Parkhaus mit rund 500 Stellplätzen entstehen. Oberirdisch sollen nur noch BVG-Busse halten. Das ist ein Ergebnis des runden Tisches, zu dem der Bezirk gestern die Anrainer eingeladen hatte. „Unsere Pläne sind positiv aufgenommen worden“, sagt Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU). Lediglich die Bahn äußerte Vorbehalte gegen die beabsichtigte Neugestaltung des Hardenbergplatzes. Doch Investoren wie die Bayerische Bau- und Immobiliengruppe (Hochhaus am Zoo, Zoopalast und Bikinihaus) die Great Wheel Berlin GmbH & Co. KG, die das Riesenrad an der Hertz- allee baut, sowie der Zoologische Garten und die BVG haben laut Gröhler zugestimmt. Bauen soll die Tiefgarage das Münchner Unternehmen …

Bahnhöfe: Der lange Weg zum schnellen Umsteigen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
02.04.2007/3179260.asp

An der Warschauer Straße müssen Fahrgäste noch jahrelang das Provisorium ertragen. Der Umbau soll erst 2009 beginnen

Die Wege sind weit, schmal, ungeschützt der Witterung ausgesetzt und teilweise sogar gefährlich. Und so wird es noch einige Jahre bleiben. An der Warschauer Straße, einer der wichtigsten Umsteigestationen zwischen S-, U- und Straßenbahn, bleibt das Provisorium noch lange erhalten. Erst 2009 sollen die Umbauten am S-Bahnhof beginnen, die dann nach den Plänen der Bahn mindestens bis 2012 dauern werden. So lange müssen sich die täglich rund 60 000 Fahrgäste gedulden. Und vorher verbessert sich für etwa 30 000 Umsteiger zur U-Bahn auch nichts. Als Verbindung bleibt für sie nur der schmale Gehweg auf der Warschauer Brücke.
Das baufällige Eingangsgebäude des S-Bahnhofs musste Ende 2004 …

Tarife: Fahrten im Nahverkehr in Berlin besonders teuer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
31.03.2007/3173725.asp

Am Sonntag steigen bei BVG und S-Bahn erneut die Ticketpreise – dabei liegen sie im Städtevergleich schon jetzt an der Spitze

Berlin ist spitze – zumindest bei den Preisen im Nahverkehr. Verglichen mit anderen Städten müssen Fahrgäste von BVG, S-Bahn und Regionalzügen meist erheblich mehr bezahlen als in anderen Städten. Dabei ist das durchschnittliche Nettoeinkommen bis zu 25 Prozent geringer als im Bundesdurchschnitt. Und am Sonntag folgt die nächste Tariferhöhung. Während die Preiserhöhungen seit Jahren kontinuierlich meist deutlich über der Inflationsrate lagen, deutet sich jetzt aber immerhin eine Trendwende an: Fahrten mit Bahnen und Bussen sollen nicht mehr Jahr für Jahr für alle Nutzer teurer werden. Nur so könnten Fahrgäste gehalten und neue Kunden gewonnen werden, ist sich die rot-rote Koalition einig.
Nach ihrem Konzept sollen die Preise für Stammkunden gegenüber denjenigen, die nur …

Taxi: Vorwurf: 70 Prozent der Taxifahrer betrügen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/03/30/berlin/891651.html

Schaden durch Schwarzarbeit auf 50 Millionen Euro geschätzt
Von Stefan Schulz

Der Betrug im Berliner Taxigewerbe kostet den Staat im Jahr etwa 50 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis kommen Grüne und Berliner Taxi Vereinigung (BTV) in ihren neuesten Berechnungen. Nach ihren Angaben betrügen 70 Prozent der Taxiunternehmer in der Hauptstadt mit manipulierten Abrechnungen Jahr für Jahr die Steuerbehörden und Sozialversicherungen.
Der Vorschlag zur Bekämpfung: Das Eichamt und die zuständige Behörde für Steuerprüfungen sollten kooperieren und die vorgeschriebene jährliche Eichung der Taxameter dafür nutzen, Fahrleistungen und Umsätze der rund 6600 Taxen steuerlich zu erfassen, um so den Datenabgleich zu ermöglichen. Der Taxiverband (TVB) und die Innung des Taxigewerbes zogen die Zahlen gestern allerdings …