Regionalverkehr: Kundenrekord: 44 Millionen Reisende nutzten 2006 die Züge von DB Regio in Berlin/Brandenburg

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070515.html

Neues Verkehrskonzept ist ein Erfolg – Drei Millionen mehr Fahrgäste

(Berlin, 15. Mai 2007) Im vergangenen Jahr fuhren rund 44 Millionen Kunden in Berlin und Brandenburg mit den Zügen von DB Regio. „Wir hatten damit drei Millionen Fahrgäste mehr als im Jahr 2005“, so Dr. Ing. Joachim Trettin, Regiochef in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. „Das ist ein Kundenrekord und das Ergebnis unserer neuen, attraktiven Angebote“.
Den größten Anteil an den Zuwächsen haben durch die Eröffnung des Nord-Süd-Tunnels insbesondere die Regionalexpress-Linien RE 4 und RE 5 auf der Anhalter Bahn, die RE 3 auf der Stettiner Bahn und die RE 5 und RB 12 auf der Nordbahn. Allein zwischen Eberswalde, Angermünde und Stralsund stieg das Fahrgastaufkommen seit Fertigstellung der neuen Schieneninfrastruktur um
40 Prozent. Von Löwenberg Richtung Neustrelitz/Rostock und von Ludwigsfelde Richtung Luckenwalde/Jüterbog hat sich der Anteil der Fahrgäste um jeweils 30 Prozent erhöht. „Wo wir mit neuen Fahrzeugen im Einsatz sind und gleichzeitig die Fahrzeiten reduziert haben, erzielten wir Zuwächse in zweistelliger Höhe“, so Dr.Trettin.
Ein Verkaufsschlager war auch das Länderticket. Es wurde in Berlin/Brandenburg im vergangenen Jahr über 350.000-mal verkauft.
Neben den zum Teil erheblich kürzeren Fahrzeiten heben die Fahrgäste in Umfragen Pünktlichkeit und Sauberkeit der Züge hervor. Dr. Trettin: „Rund
49 Prozent der Fahrgäste haben uns bei einer aktuellen infas-Umfrage mit ‚gut’ und, sehr gut’ bewertet. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Der Regionalverkehr gewinnt gegenüber dem Pkw zunehmend an Attraktivität“. Jeder Berliner oder Brandenburger ist durchschnittlich 43 Kilometer pro Jahr mit den roten Nahverkehrszügen der Bahn unterwegs. Dabei gelang es DB Regio, trotz der Vergabe an Dritte und der Abbestellung von Strecken die Verkehrsleistung kontinuierlich zu steigern.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Parkeisenbahn: Berliner Parkeisenbahn: Nachwuchs gesucht

http://www.lok-report.de/

Auch diesem Jahr können Heranwachsende bei Berlins einziger, von Kindern und Jugendlichen betriebener Museumseisenbahn wieder das kleine Einmaleins des Eisenbahners erlernen. Anfang Juni können Kinder ab elf Jahre in ihrer Freizeit bei der Parkeisenbahn Wuhlheide eine Ausbildung beginnen und am Eisenbahnbetrieb mitwirken. Noch sind Plätze in der Grundausbildung frei.
Trotz des Brandanschlages am 21. April soll die Jugendarbeit in bewährter Weise weitergehen. Anmeldungen werden deshalb noch bis 17. Mai persönlich an einem unserer Bahnhöfe, telefonisch oder per E-Mail entgegen genommen.
Die Grundausbildung beginnt mit der Schulung für den Schrankenwärter, Streckenläufer und Zugschaffner, später kommen weitere, verantwortungsvollere Tätigkeiten hinzu wie Fahrkartenverkäufer, Zugführer, Aufsicht und Fahrdienstleiter im Stellwerk. Ab 18 Jahren können die jugendlichen Eisenbahner – nach bestandener Ausbildung und Prüfung – die Züge als Lokführer selbst fahren.
Aber die Eisenbahn steht nicht ausschließlich im Mittelpunkt. Auf verschiedenen Freizeitausflügen geht es zu sehenswerten Zielen in Berlin und Brandenburg oder auch quer durch das ganze Land. Außerdem bieten wir den angehenden Eisenbahnern regelmäßig ein buntes Angebot an Veranstaltungen.
Weitere Informationen zur Jugendarbeit und Ausbildung unter: www.parkeisenbahn.de (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, 15.05.07).

Bahnhöfe: Brandenburg: Bahnhofsvorplatz in Wittenberge eingeweiht

http://www.lok-report.de/

Infrastrukturminister Reinhold Dellmann hat am 12.05.07 den umgestalteten Bahnhofsvorplatz in Wittenberge eingeweiht. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 760.000 Euro wurden mit Fördermitteln in Höhe von rund 550.000 Euro unterstützt.
Infrastrukturminister Reinhold Dellmann: „Wir unterstützen die Kommunen auch in Zeiten knapper Kassen, um einen attraktiven ÖPNV anbieten zu können. Die Bahnhöfe sind Visitenkarten der Gemeinden. Wir wollen es den Menschen angenehm und leicht machen, vom Auto auf die Schiene umzusteigen. Dafür sind Parkplätze und Fahrradabstellplätze wichtig.“
In Wittenberge entstanden drei Bushaltestellen für den Linienverkehr mit zwei Wartehäuschen, 187 Park&Ride-Stellplätze, davon 5 behindertenfreundlich sowie 150 überdachte Fahrradabstellplätze. Das Vorhaben wurde mit rund 550.000 Euro gefördert.
Der wichtige Knotenbahnhof Wittenberge wurde in den letzten Jahren komplett umgestaltet und die Gleisanlagen wesentlich vereinfacht. Dies erforderte eine neue Anbindung des Bahnhofs an die Innenstadt und die Entscheidung über die mittel- und langfristige Nutzung der umfangreichen ehemaligen Gleisflächen und der angrenzenden, mit ungenutzten Nebengebäuden und Schuppen bebauten Bereiche.
Die Beräumung der Brachflächen, die Verfüllung eines nicht mehr benötigten Fußgängertunnels, die Neuanlage von Erschließungsanlagen und die Gestaltung von öffentlichen Freiflächen im Vorfeld des Bahnhofs wurden aus dem Brachflächenprogramm mit EU-Mitteln in Höhe von rund 478.000 Euro gefördert.
Die Sanierung der zum Bahnhof führenden Goethestraße wurde mit rund 290.000 Euro gefördert. Für die besonders stark von Strukturwandel und Bevölkerungsverlust betroffene Stadt Wittenberge ist die Neuordnung des Bahnhofsumfelds auch ein wichtiger Schritt zur Stadtbildverbesserung. Durch diese Kombination von Fördermitteln ist es gelungen, ein attraktives Förderpaket für Wittenberge zu schnüren.
Seit 1991 erhielt der Landkreis Prignitz ÖPNV-Landesförderung in Höhe von rund 95 Millionen Euro zum Beispiel für Infrastruktur, Fahrzeuge und Zuschüsse für den Schülerverkehr. Wittenberge erhielt davon rund 5 Millionen Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung, 15.05.07).

Straßenverkehr: Der Mann, der sich den Autos in den Weg stellt, aus taz

http://www.taz.de/dx/2007/05/15/
a0167.1/text.ges,1

In wenigen Jahren soll die A 100 durch Treptow führen. Der Protest gegen die Autobahn-Schneise ist verhalten. Aber Harald Moritz lässt nicht locker
VON GITTE DIENER

Genau hier wird sie verlaufen, die A 100. Harald Moritz steht in der Matthesstraße. Eine Hand am Fahrrad, deutet er zur Beermannstraße. Dort stehen Wohnhäuser, bald werden es drei weniger sein. Für die Mieter ist das bitter. Aber das wäre nur der geringste Eingriff in das Gebiet rund um den Treptower Park, findet der Grünen-Politiker.
Eine breite Schneise soll hier für Autofahrer geschlagen werden. Werden die aktuellen Pläne des Senats realisiert, wird sie entlang der S-Bahn-Trasse durch Neukölln und Treptow führen. In Höhe der Kiefholzstraße wechselt sie von der östlichen auf die westliche Seite der S-Bahn, um später über die Elsenbrücke zu führen. Vor der Beermannstraße, zwischen S-Bahn und Park-Center, klafft jetzt eine Lücke, wo die A 100, der Stadtring, zunächst enden wird. Dort wurde all die Jahre gar nicht erst gebaut.
Ein Ort mit einer seltsamen Atmosphäre: weder vollkommen ruhig noch …

Bus: Steinwürfe auf fahrenden Bus, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article872613/
Steinwuerfe_auf_fahrenden_Bus.html

Die BVG ist von immer mehr Gewalttaten betroffen. Wieder wurde ein Linienbus im Straßenverkehr mit Steinen beworfen. Und nicht nur das: Auch die am Tatort eintreffenden Polizisten mussten in Deckung gehen.

Erneut haben in der Nacht zum Montag in Charlottenburg Steinewerfer einen BVG-Linienbus angegriffen. Als Polizeibeamte am Spandauer Damm den Sachverhalt klären wollten, schleuderten die dreisten Täter mehrere Pflastersteine auf die Streifenwagen. Ein Fahrzeug wurde leicht beschädigt, die Polizisten, der Busfahrer und die Fahrgäste blieben unverletzt. Gegen 21.50 Uhr hatte der 54 Jahre alte Busfahrer zwischen der Kirschenallee und der Eschenallee ein Einschlaggeräusch gehört und den Bus sofort angehalten. Der Fahrer stellte zwei Einschlaglöcher am Bus der Linie M45 fest und alarmierte die Polizei. Den rund 40 Fahrgästen war nichts geschehen. Als die Beamten eintrafen, flogen nach Polizeiangaben …

Radverkehr: Freie Fahrt auf dem „Radlerskate“, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bad+Freienwalde/id/185060

Reichenow (hei/MOZ) Radwandern gehört heute zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Auch in Berlin und Brandenburg befindet sich der Fahrradtourismus im Aufwind. Mit dem am Sonnabendvormittag in Reichenow eröffneten Teilstück des Radwanderweges „Tour Brandenburg“ keimt die Hoffnung, dass die Wirtschaft entlang der Strecke zwischen Strausberg und Bienenwerder angekurbelt wird. Denn Radler brauchen Unterkünfte, Restaurants, Reparaturstützpunkte und attraktive Sehenswürdigkeiten, wie Staatssekretär Dietmar Schulze betonte.
„Der Fläming hat seinen Fläming-Skate und warum sollte das Oderland nicht seinen Radler-Skate haben“, zog Strausbergs Bürgermeister Hans-Peter Thierfeld den Vergleich mit dem knapp 200 Kilometer langen Asphaltband, das jährlich Tausende Skater in den Fläming lockt. Gleiches wünschen sich alle am Bau Beteiligten für den neuen Radweg, der eine durchgängige Verbindung von der Stadtgrenze Berlins, der …

Radverkehr: Freie Fahrt auf dem "Radlerskate", aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bad+Freienwalde/id/185060

Reichenow (hei/MOZ) Radwandern gehört heute zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Auch in Berlin und Brandenburg befindet sich der Fahrradtourismus im Aufwind. Mit dem am Sonnabendvormittag in Reichenow eröffneten Teilstück des Radwanderweges „Tour Brandenburg“ keimt die Hoffnung, dass die Wirtschaft entlang der Strecke zwischen Strausberg und Bienenwerder angekurbelt wird. Denn Radler brauchen Unterkünfte, Restaurants, Reparaturstützpunkte und attraktive Sehenswürdigkeiten, wie Staatssekretär Dietmar Schulze betonte.
„Der Fläming hat seinen Fläming-Skate und warum sollte das Oderland nicht seinen Radler-Skate haben“, zog Strausbergs Bürgermeister Hans-Peter Thierfeld den Vergleich mit dem knapp 200 Kilometer langen Asphaltband, das jährlich Tausende Skater in den Fläming lockt. Gleiches wünschen sich alle am Bau Beteiligten für den neuen Radweg, der eine durchgängige Verbindung von der Stadtgrenze Berlins, der …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Bahn will in zwei Stunden nach Usedom, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653502.html

Direktverbindung geplant/ Bund prüft das Projekt
Peter Neumann

Wenn es darum geht, andere für sein Lieblingsprojekt zu begeistern, regt Joachim Trettin gern die Fantasie an. „Stellen Sie sich vor“, sagt der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn (DB) dann, „es ist Freitag und die Sonne scheint. Nach der Arbeit steigen Sie im Berliner Hauptbahnhof in den Zug und sind nach etwas mehr als zwei Stunden an der Ostsee, um den Sonnenuntergang zu genießen. Wäre das nicht schön?“ Schon hat Trettin wieder Mitstreiter geworben – für das Projekt, die 1945 unterbrochene direkte Bahnverbindung zwischen Berlin und Usedom wieder einzurichten. Je nach Ziel könnten die Reisenden im Vergleich zu heute bis zu zwei Stunden sparen: „Ein enormer Fahrzeitgewinn wäre möglich.“
Zwar gibt es zwischen Berlin und der sonnenreichen Ostseeinsel heute stündlich eine Zugverbindung. Doch die Reise führt auf einem Umweg über …

Bus: „Wie das vibriert! Das nennt man Fußerotik!“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653499.html

Auf der Linie M 45 zwischen Zoo und Spandau waren am Sonnabend 15 historische Busse unterwegs
Claudia Fuchs

Einen echten Busliebhaber erkennt man erstens an der Kamera und zweitens am Verhalten: Kaum nähert sich ein besonderes Fahrzeug, verlässt der meist männliche Fan die schützende Haltestelle und sprintet auf die andere Straßenseite. Dort ist die ideale Position für ein Foto – den Bus von schräg vorn, die Wagennummer gut zu erkennen und bloß keine Menschen drauf. Die würden das Bild stören.

Lebendiges Museum
Gelegenheiten für solche Fotos gab es am Sonnabend reichlich. Auf der Buslinie M 45 zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Spandauer Johannesstift waren …

Bus: "Wie das vibriert! Das nennt man Fußerotik!", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653499.html

Auf der Linie M 45 zwischen Zoo und Spandau waren am Sonnabend 15 historische Busse unterwegs
Claudia Fuchs

Einen echten Busliebhaber erkennt man erstens an der Kamera und zweitens am Verhalten: Kaum nähert sich ein besonderes Fahrzeug, verlässt der meist männliche Fan die schützende Haltestelle und sprintet auf die andere Straßenseite. Dort ist die ideale Position für ein Foto – den Bus von schräg vorn, die Wagennummer gut zu erkennen und bloß keine Menschen drauf. Die würden das Bild stören.

Lebendiges Museum
Gelegenheiten für solche Fotos gab es am Sonnabend reichlich. Auf der Buslinie M 45 zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Spandauer Johannesstift waren …