BVG + Bus: Der Bus-Notfahrplan der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0502/berlin/0031/index.html

Der Notfahrplan der BVG gilt solange, wie die Gewerkschaft Verdi die Buslinien bestreikt. Folgende Linien verkehren dennoch:

M 11 U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim – S-Bahnhof Lichterfelde-West – U Bahnhof Johannistthaler Chaussee – S-Bahnhof Schöneweide zwischen 5-23 Uhr im 20-Minuten-Takt, Abfahrzeiten U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim zu den Minuten 00; 20; 40; ab S-Bahnhof Schöneweide zu den Minuten 30; 50; 10

M 21 Rosenthal, Uhlandstr. – S+U Wittenau zwischen 5-23 Uhr, 20-Minuten-Takt, ab Rosenthal 07; 27; 47; ab S+U Wittenau 32; 52; 12

M29 S+U Zoologischer Garten – U Hermannplatz zwischen 5-23 Uhr, 30-Minuten-Takt, ab S+U Zoologischer Garten 20; 50; ab U Hermannplatz 20; 50

M37 Staaken, Hahneberg – …

BVG: Seit Mitternacht streiken die Busfahrer, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1951400/
Seit_Mitternacht_streiken_die_Busfahrer.html

BVG rät heute zur Nutzung anderer öffentlicher Verkehrsmittel – Gesprächsangebot für Freitag
Die Busfahrer der Berliner Verkehrsbetriebe sind seit Mitternacht wieder zum Streik aufgerufen. Die Tarifkommission der Gewerkschaft Ver.di beschloss gestern, den Arbeitskampf unbefristet auf den Busverkehr auszuweiten. U-Bahn und Straßenbahnen sollen zunächst aber weiter fahren. Die BVG kündigte für morgen einen Notfahrplan an. Er gilt am 1. Mai ab Betriebsbeginn um 5 Uhr. Mit etwa 130 Bussen von Fremdunternehmen sollen vor allem wichtige Verbindungen zwischen U-Bahn, Straßenbahn und S-Bahn bedient werden. Ein Notverkehr schon heute sei wegen der kurzen Vorwarnfrist leider nicht möglich, sagte Sprecherin Petra Reetz. Allerdings werden die Busse anderer Verkehrsunternehmen auch heute ihren normalen Fahrplan einhalten. Das heißt: Mehr als 60 Linien, darunter viele Nachtbusse, werden fahren, teilweise aber mit deutlich verlängerten Takten. Auch der Flughafen Tegel soll tagsüber …

BVG: Und ewig streikt der Busfahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/99583/index.php

Verdi weitet unbefristeten Streik bei der BVG aus / Arbeitsgericht erlaubt spontane Ausstände

Peter Neumann

Berlin – Die Gewerkschaft Verdi weitet den Streik bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aus. Sie hat alle Busfahrerinnen und Busfahrer des Landesunternehmens dazu aufgefordert, von Mittwochfrüh an erneut die Arbeit niederzulegen. „Ab null Uhr wird dieser Bereich unbefristet in den Streik gerufen“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler gestern. So hat es die Tarifkommission beschlossen. „Das ist kein guter Start in die Hochsaison des Berlin-Tourismus“, kritisierte Natascha Kompatzki von der Berlin Tourismus Marketing GmbH. Auch der 100er-Bus falle aus – eine „Attraktion, die in jedem Reiseführer steht“. Ein Streik mit einer derart kurzen Vorwarnfrist sei eine „Unverschämtheit“, sagte Christfried Tschepe vom Fahrgastverband IGEB.
Heute fährt der TXL-Bus alle 10 bis 20 Minuten zwischen …

BVG: Arbeitgeber bieten Ver.di neue Gespräche an, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1948755/
Arbeitgeber_bieten_Ver.di_neue_Gesprche_an.html

In die festgefahrenen BVG-Verhandlungen zwischen Ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) kommt wieder Bewegung. Die Arbeitgeber haben die Gewerkschafter jetzt zu einer neuen Verhandlungsrunde eingeladen. Sie reagierten damit offenbar auf einen Brief vom Montagabend.
Die Verhandlungsführer der Dienstleistungsgewerkschaft hatten in dem Schreiben vom Montagabend indirekt angedroht, den Streik bei der BVG auszuweiten. Nun scheint Eile geboten: Die neue Verhandlungsrunde könne bereits am (heutigen) Dienstagnachmittag beginnen, sagte eine KAV-Sprecherin. Die Arbeitgeber würden dabei ein Angebot vorlegen, hieß es.
Wie der Arbeitskampf seitens der Gewerkschaft weitergeht, will am späten Nachmittag die große …

BVG: BVG-Streik: Zwei Linien stellen den Betrieb ein, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1936334/
BVG-Streik_Zwei_Linien_stellen_den_Betrieb_ein.html

Ver.di-Tarifkommission berät heute über das weitere Vorgehen im Arbeitskampf
Der seit sechs Tagen dauernde Streik in den Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat gestern erstmals zum Ausfall kompletter Buslinien geführt. Weil auch gestern bis zu 200 Busse nicht betankt oder repariert werden konnten, stellte die BVG bereits am Vormittag den Betrieb der Express-Linie X 76 zwischen U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz und Nahariyastraße in Lichtenrade ein. Fahrgäste mussten auf Busse der parallel laufenden Linie M 76 ausweichen. Am Nachmittag fuhren dann auch auf der Linie 344 keine Busse mehr zwischen Hermannstraße und Hermannplatz in Neukölln. Auch auf anderen Buslinien kam es gestern vereinzelt zu …

BVG: Streik trifft Berliner Bus-Fahrgäste, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1932973/
Streik_trifft_Berliner_Bus-Fahrgste.html

Fahrzeuge können nicht mehr alle gewartet werden – 1000 Beschäftigte im Ausstand – Fronten bleiben verhärtet
Berlin – Die gute Nachricht: In dieser Woche will die Gewerkschaft Ver.di den Fahrbetrieb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nicht bestreiken. Das bestätigte Verhandlungsführer Frank Bäsler.
Die schlechten: Eine Rückkehr an den Verhandlungstisch ist nicht in Sicht. Und auch ohne „Vollstreik“ macht sich der Arbeitskampf zunehmend für die Fahrgäste bemerkbar. Weil die Hauptwerkstätten für U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse seit inzwischen vier Tagen bestreikt werden, fuhren je nach Verkehrslage bereits gestern auf einigen U-Bahn- und Tramlinien nur noch verkürzte Züge, um für den Fall …

BVG: Nächste Woche wird es eng, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0424/berlin/0058/index.html

BVG-Busse fallen aus / Verdi will rechtzeitig informieren
Peter Neumann
Bis zu diesem Wochenende können die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Streik in ihren Werkstätten noch aushalten. „Doch dann könnte es im Busbereich anfangen, eng zu werden“, sagte die BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern. Gestern, am vierten Tag der Arbeitsniederlegung, waren die Ausfälle aber „nicht wirklich dramatisch“. Am Nachmittag standen 177 Busse nicht zur Verfügung – meist, weil Reparaturen und technische Prüfungen erforderlich waren.
„Aber diese Zahl kann sich schnell wieder relativieren“, so Reetz. Denn in vielen Fällen wären die Busse …

BVG: Jeder fünfte Bus fällt aus, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1929725/
Jeder_fnfte_Bus_fllt_aus.html

Den Streik in den Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe bekommen allmählich auch die genervten Fahrgäste zu spüren. Vor allem im Busverkehr kommt es zu Verspätungen und Ausfällen, da die Fahrzeuge nicht mehr gewartet und betankt werden. Mindestens ein Fünftel der Busse ist nicht mehr einsatzbereit.
Den anhaltenden Streik in den Werkstätten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bekommen zunehmend auch die Fahrgäste zu spüren. Einschränkungen gibt es vor allem bei der U-Bahn und der Straßenbahn. Am Dienstag setzten die Verkehrsbetriebe auf einigen Linien verkürzte Züge ein. Von Mittwoch an sollen U-Bahn-Züge generell statt mit acht oder sechs Waggons mit nur vier Wagen fahren. „Die U- und Straßenbahnen halten ihren Fahrplan noch korrekt ein“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Bei den Bussen kommt es jedoch zu einigen Verspätungen, die aber noch im Minutenbereich liegen“, sagte die Sprecherin. „Gerade im Berufsverkehr könnte es in dem einen …

BVG: Noch fahren Busse und Bahnen – noch, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0422/berlin/0029/index.html

Zahl der einsatzbereiten Fahrzeuge nimmt ab / Senat will Verhandlungen
Peter Neumann
Im Streit um höhere Löhne bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Arbeitgeberseite die Gewerkschaft Verdi aufgefordert, die Tarifverhandlungen wieder aufzunehmen. „Die Arbeitgeber sitzen weiterhin am Verhandlungstisch und warten, dass die Gewerkschaft wieder hereinkommt“, sagte Matthias Kolbeck, Sprecher von Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD), gestern. „Lassen Sie uns einen Ausweg aus dem aktuellen Tarifkonflikt finden“, schrieben BVG-Chef Andreas Sturmowski und Personalvorstand Lothar Zweiniger in einem Brief an ihre Mitarbeiter. Bei der jüngsten Runde habe sich erneut gezeigt, dass die Arbeitgeberseite ohne Sarrazin nicht entscheidungsfähig sei, entgegnete Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler am Abend. Es wäre nur auf Zeit gespielt worden. So lange die Kontrahenten kein Mandat hätten, innerhalb eines akzeptablen Rahmens …

BVG: Busse und Bahnen fahren – bis sie kaputt sind, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0421/lokales/0025/index.html

Die BVG-Tarifverhandlungen sind erneut gescheitert / Verdi organisiert Ausstand in Werkstätten
Jan Thomsen
Diese Woche dürfte die entscheidende sein: Entweder eskaliert der BVG-Tarifstreit endgültig zum Dauerstreik bei Bahnen und Bussen – oder Arbeitgeber und Gewerkschaft setzen sich doch noch einmal zusammen, um einen Kompromiss zu schließen. Am Wochenende waren die Verhandlungen zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV), begleitet von BVG-Chef Andreas Sturmowski, und der Gewerkschaft Verdi erneut gescheitert. Verdi leitete daraufhin die ersten Streikaktionen vor allem in Werkstätten und Depots für Busse und Bahnen ein. Die Fahrgäste spüren davon noch nichts – vorläufig.
Denn das wird sich bald ändern. Schon am Mittwoch, spätestens am …