BVG: 1,50 Euro für jeden Schwarzfahrer, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1210/berlin/0015/index.html

Fahrgastverband lehnt „Fangprämien“ für Kontrolleure bei der BVG strikt ab
Peter Neumann
Von „Kopfgeld“ für Schwarzfahrer wollen die Verantwortlichen nicht sprechen. Auch von „Fangprämien“, wie sie der Fahrgastverband IGEB kritisiert, könne nicht die Rede sein. Es gehe um „Lohnergänzungen“, sagt Michael Schur, Sprecher der Firma Securitas. Kontrolleure des Unternehmens erhalten Belohnungen, wenn sie bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) möglichst viele Fahrgäste ohne gültiges Ticket erwischen. Je nachdem, wie erfolgreich sie sind, gewährt ihnen ihr Arbeitgeber Prämien zusätzlich zum Lohn – Geld, aber auch Tank- oder Verzehrgutscheine. Dies geht aus der entsprechenden aktuellen Betriebsvereinbarung hervor, die der Berliner Zeitung vorliegt.
Bislang hatte die BVG bestritten, dass die von ihr beauftragten …

BVG: „Kopfgeld“ bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1210/berlin/0053/index.html

Peter Neumann
PETER NEUMANN kritisiert die Prämienregelungen für private Fahrscheinkontrolleure.

Jahrelang hat die BVG bestritten, dass Fahrscheinkontrolleure Prämien bekommen, wenn sie viele Schwarzfahrer erwischen. Doch solche Zahlungen gibt es – wie eine jetzt bekannt gewordene interne Vereinbarung der Firma Securitas zeigt. Wer Erfolg hat, darf sich auf bis zu zwei Euro pro Schwarzfahrer, Tankgutscheine und einen frühen Feierabend freuen. Aus BVG-Sicht haben solche Belohnungen ihren Sinn. Sie hat ein finanzielles Interesse daran, dass die Privat-Kontrolleure während der Arbeitszeit nicht Däumchen drehen. Doch die Gefahr besteht, dass langfristig ihr Image bei den Fahrgästen leidet.
Daran ändert die Tatsache nichts, dass die Securitas sogar vom …

BVG: "Kopfgeld" bei der BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1210/berlin/0053/index.html

Peter Neumann
PETER NEUMANN kritisiert die Prämienregelungen für private Fahrscheinkontrolleure.

Jahrelang hat die BVG bestritten, dass Fahrscheinkontrolleure Prämien bekommen, wenn sie viele Schwarzfahrer erwischen. Doch solche Zahlungen gibt es – wie eine jetzt bekannt gewordene interne Vereinbarung der Firma Securitas zeigt. Wer Erfolg hat, darf sich auf bis zu zwei Euro pro Schwarzfahrer, Tankgutscheine und einen frühen Feierabend freuen. Aus BVG-Sicht haben solche Belohnungen ihren Sinn. Sie hat ein finanzielles Interesse daran, dass die Privat-Kontrolleure während der Arbeitszeit nicht Däumchen drehen. Doch die Gefahr besteht, dass langfristig ihr Image bei den Fahrgästen leidet.
Daran ändert die Tatsache nichts, dass die Securitas sogar vom …

BVG: BVG testet ab 2010 Chipkarte als Fahrschein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article994737/
BVG_testet_ab_2010_Chipkarte_als_Fahrschein.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) wird sich an zwei Pilotprojekten für elektronische Tickets im öffentlichen Nahverkehr beteiligen.
Geplant ist unter anderem, dass Abonnenten der BVG-Jahreskarte für die Tarifzonen ABC ab Ende 2010 eine Chipkarte statt einzelner Papierabschnitte als Fahrschein erhalten. Zugleich sollen die Verkehrsunternehmen in Berlin und Brandenburg mit den notwendigen Ausgabe-, Lese- und Kontrollgeräten für den Fahrschein der Zukunft ausgerüstet werden. „Mit dem Pilotprojekt wird in …

BVG + Tarife: BVG warnt vor Tickets vom Schwarzmarkt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1208/berlin/0046/index.html

Gebrauchte Fahrscheine in U-Bahnhöfen angeboten
Peter Neumann
Bitte das Rauchverbot beachten! Bitte auf das Handgepäck achten! Wer öfter mit der U- oder S-Bahn unterwegs ist, kennt solche Durchsagen zur Genüge. Doch das, was vor kurzem im U-Bahnhof Hermannplatz in Neukölln aus den Lautsprechern kam, war neu – und überraschte auch Stammkunden des Nahverkehrs. Die Leitstelle der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bat darum, Fahrscheine nur am Automaten oder am Schalter zu kaufen. Also nicht bei den nichtautorisierten Verkäufern, die auch auf diesem U-Bahnhof an den Treppen stehen, von ankommenden Fahrgästen gebrauchte Tickets sammeln und gegen etwas Geld weitergeben.
BVG-Sprecher Klaus Wazlak bestätigte, dass es solche Ansagen gibt. In diesem …

BVG: Die Securitas will von der BVG mehr Geld, weil es so viele Angriffe auf ihre Mitarbeiter gibt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1127/berlin/0054/index.html

Peter Neumann
Das Sicherheitsunternehmen Securitas verlangt für seine Dienste mehr Geld von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) – unter anderem, weil es so viele Angriffe auf sein Personal gibt. „Wir müssen in Berlin weit mehr Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall leisten als in München“, sagte der Deutschland-Chef Jens Müller gestern. Doch die BVG will keine Nachforderung erfüllen. „Wir sehen als einzige Möglichkeit, den gesamten Vertrag für die Fahrkartenkontrollen sowie für den Sicherheits- und Ordnungsdienst neu auszuschreiben“, teilte die BVG-Sprecherin Petra Reetz mit.
Die „Vorfallstatistik“ der BVG für Januar bis September 2008 belegt, dass nicht nur ihr Personal, sondern auch das der Securitas von Fahrgästen angegriffen wird. Von den 102 Attacken, die zu mehr als drei Tagen Arbeitsunfähigkeit führten, trafen 44 Mitarbeiter des privaten Sicherheitsdienstes. Bei den 160 Übergriffen, die …

BVG: BVG will Video-Bilder zwei Tage speichern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
berlin/article973725/.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen die Videobilder ihrer Überwachungskameras künftig grundsätzlich 48 Stunden lang speichern. Zurzeit werden Aufzeichnungen bereits nach 24 Stunden automatisch gelöscht, so nicht ein konkreter Zwischenfall auf dem Bahnhof oder im Zug Anlass für längere Speicherung gibt.
Mit der generell längeren Aufbewahrung von Bilddateien will die BVG die Arbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft stärker unterstützen, die immer öfter Videobilder für ihre Ermittlungen nutzen. Laut BVG-Finanzvorstand Henrik Falk sei die Anzahl der Anforderungen der Strafverfolgungsbehörden von 328 im Jahr 2006 auf bisher bereits mehr als 1500 in diesem Jahr gestiegen. Immer öfter könnten Straftäter so auch ermittelt werden. In einigen Fällen sei die Polizei aber mit ihrer Nachfrage zu spät gekommen, die Daten waren …

BVG: Berlin: iPhone-Applet wegen Urheberrechtsverletzung zurückgezogen

http://www.lok-report.de/

Zu der Diskussion um das Programm „Fahr-Info Berlin“ (Der LOK Report berichtete) teilen die Berliner Verkehrsbetriebe mit: Bei der iPhone-Anwendung wurden BVG-Kartensubstanzen (Netzplan und Standortpläne) ohne Zustimmung oder Beteiligung der BVG in einer eigenen Anwendung im Internet angeboten und verbreitet. Da es sich um urheberrechtlich geschütztes Material handelt, hat die BVG den Entwickler, der für die Fa. Metaquark tätig ist, aufgefordert, diese Anwendung nicht mehr anzubieten bzw. die Kartengrundlage zu entfernen. Weitere, insbesondere rechtliche, Schritte hat das Unternehmen nicht unternommen, zumal der Entwickler dem Wunsch der BVG entsprochen hat.
Auf der Homepage der BVG ist der Umfang der Nutzungsrechte deutlich erkennbar. Danach ist eine Vervielfältigung, Verbreitung, Bereithaltung zum Abruf oder zur Online- Zugänglichmachung (Übernahme in andere Webseiten) der Webseiten, des Layouts der Webseiten oder der Inhalte (Texte, Bilder, Programme) der Webseiten der BVG ganz oder teilweise, in veränderter oder unveränderter Form nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung zulässig. Hinweise auf den Schutz des Urheberrechts finden sich im Impressum der BVG-Homepage.
Die BVG sperrt sich grundsätzlich nicht gegen innovative Ideen oder Nutzungen von Website-Inhalten und Weiterentwicklungen zum Angebot der elektronischen Fahrgastinformation. Jedoch erhebt das Unternehmen den Anspruch, den Kunden aktuelle Informationen zur Nutzung des ÖPNV zur Verfügung zu stellen. Interessenten, die BVG-Material benutzen wollen, sollten sich deshalb unbedingt mit dem Unternehmen vorab über rechtliche und inhaltliche Fragen verständigen und mit der BVG gemeinsam klären, wie die Pflege und Aktualität der BVG-Inhalte bestmöglich zu gewährleisten ist.
Damit dieses gewährleist ist, bietet die BVG eine Verlinkung auf die Inhalte der BVGSeiten an. Nur so kann sichergestellt werden, dass der Kunde die aktuellsten Daten übermittelt bekommt. Diese Verfahrensweise wurde auch dem Entwickler der iPhone Anwendung angeboten, jedoch von ihm nicht aufgegriffen.
Gleichwohl ist die BVG zu einer Zusammenarbeit grundsätzlich bereit. Die BVG bietet bereits seit August 2008 eine vom Kunden intensiv genutzte mobile Anwendung (Schwerpunkt: Fahrplanauskunft, Stadtplan und Ist-Abfahrtszeiten) unter mobil.BVG.de an, die nicht nur für iPhone Besitzer, sondern für alle internetfähigen Endgeräte dem Kunden zur Verfügung steht. Weitere Ausbaustufen sind im kommenden Jahr vorgesehen (Pressemeldung BVG, 07.11.09).

BVG: Berlin: Gewährträgerversammlung bestätigt neue Vorstandsbesetzung der BVG

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Dr. Thilo Sarrazin hat den Vorsitzenden des Vorstandes der BVG, Andreas Sturmowski, davon in Kenntnis gesetzt, dass nach dem Aufsichtsrat auch die Gewährträgerversammlung der Bestellung von Herrn Henrik Falk in den BVGVorstand sowie der neuen Geschäftsverteilung zugestimmt hat.
Damit wird ab dem 1. November 2008 Henrik Falk das Vorstandsressort Finanzen übernehmen. Andreas Sturmowski wird neben seinen Aufgaben als Vorsitzender des Vorstandes das Vorstandsressort Betrieb führen. Lothar Zweiniger zeichnet weiterhin für das Vorstandsressort Personal verantwortlich (Pressemeldung BVG, 01.11.08).

BVG: BVG will keinen Stillstand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1031/berlin/0079/index.html

Protestaktion abgelehnt
Peter Neumann
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lehnen die angekündigten Protestaktionen gegen die Gewalt im Nahverkehr ab. „Diese Aktionen wird es nicht geben“, sagte deren Sprecherin Petra Reetz gestern.
Wie berichtet hatte der Betriebsrat des BVG-Tochterunternehmens Berlin Transport dazu aufgerufen, alle Busse und Bahnen donnerstags um 8 und 16 Uhr jeweils eine Minute lang anzuhalten. Mit Durchsagen sollten die Fahrgäste auf das Problem der gewalttätigen Übergriffe gegen das BVG-Personal …