S-Bahn + Bahnhöfe: Ringbahnsteig am Ostkreuz soll 2011 überdacht werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0309/berlin/
0086/index.html

Am Ostkreuz soll der provisorische S-Bahnsteig auf dem Ring 2011 ein Dach bekommen, damit die Fahrgäste dort besser vor Wind und Wetter geschützt werden. Das teilte die Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gestern im Verkehrsausschuss auf eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Rainer Ueckert hin mit. Voraussetzung sei ein Planänderungsverfahren, sagte sie. Der Senat will das 65 Meter …

Bahnhöfe: Kurt Krieger möbelt Pankow auf Das Einrichtungsunternehmen plant im Norden Berlins ein riesiges Einkaufszentrum mit Park für 250 Millionen Euro Stefan Strauss Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0227/berlin/
0030/index.html

Kurt Krieger ist jetzt 62 Jahre alt und er hat noch eine Vision. Aus dem seit Jahrzehnten brach liegenden Gelände des früheren Güter- und Rangierbahnhofes in Pankow will der Besitzer der Möbelhauskette Höffner ein riesiges Einkaufszentrum mit Möbelhaus und ein Parkgelände errichten. Bis zu 250 Millionen Euro will Kurt Krieger – nach Ikea der zweitgrößte Möbelverkäufer in Deutschland – investieren. „Das Pankower Grundstück hat Entwicklungspotenzial“, sagt er. Krieger nennt sein Großprojekt auch „Neue Mitte Pankow“.
16 Möbelhäuser führt Kurt Krieger deutschlandweit, drei davon stehen in Wedding, Schönefeld und Waltersdorf. Das neue Möbelhaus am nördlichen Stadtrand in Pankow soll vor allem die Kundschaft aus dem nördlichen Brandenburger Umland anziehen. „Das ist die Chance, die Kaufkraft aus der Region an die …

S-Bahn + Bahnhöfe: Was Sie schon immer zum Ostkreuz wissen wollten Nunmehr seit fast einem Jahr steht die rote Info-Box am Bahnhof Ostkreuz. Tausende Anwohner und S-Bahn-Kunden haben sich im Infopunkt oder auf den Informationsveranstaltungen der Bahn zum Ostkreuzumbau informiert. Hier die zehn am häufigsten gestellten Fragen und die Antworten dazu. , aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Bleibt der Wasserturm stehen?
Selbstverständlich. Der Wasserturm ist ja geradezu das Wahrzeichen für das Ostkreuz und eine Landmarke in der Stadt. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz. Deshalb war schon in den Planungen für den Umbau des Ostkreuzes der Wasserturm ein unverzichtbarer Punkt.

Die Südkurve die Verbindung von Treptow zur Stadtbahn ist seit letztem Herbst gekappt. Kommt diese Verbindung wieder?
Ja, die S-Bahn wird wieder über die Südkurve von der Stadtbahn fahren. Geplant ist, die Südkurve zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wieder in Betrieb zu nehmen. Einen Halt in Ostkreuz wird es dann …

Bahnhöfe: Bahn bezieht im März Büros am Hauptbahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1255771/
Bahn-bezieht-im-Maerz-Bueros-am-Hauptbahnhof.html

Die Deutsche Bahn bezieht von März an die Bügelbauten über dem Dach des Hauptbahnhofs. Bis zum Herbst sollen etwa 1000 Konzernmitarbeiter ihre Büros in dem Gebäude beziehen, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag bestätigte. Vor allem die Konzerntochter DB Station und Service, derzeit ansässig an der Köthener Straße am Potsdamer Platz, soll künftig am Hauptbahnhof vertreten sein. Sie verwaltet die mehr als 5600 deutschen Bahnhöfe.
Nach eigenen Angaben wird die Deutsche Bahn drei Viertel der Nutzfläche in den Bügelbauten selbst nutzen. Der Ausbau soll einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet haben. Für den Rest der etwa 25.000 Quadratmeter Bürofläche werden noch Mieter gesucht. Die Bügelbauten stehen seit Eröffnung des Hauptbahnhofs im Mai …

Bahnhöfe + S-Bahn: Manches geht erst nach dem Frost weiter Der Winter beeinträchtigt jetzt auch die Bauarbeiten am Ostkreuz Das anhaltende Winterwetter mit dem insbeson-dere nachts herrschenden starken Frost hat nun auch auf der Ostkreuz-Baustelle erste Spuren hinterlassen., aus Punkt 3

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Am Wochenende 22./25. Januar sollte, wie in der Ausgabe vom 14. Januar angekündigt, der Ausbau der letzten beiden Brückenzüge der alten Südkurve erfolgen. Das Bausoll wurde an diesem Wochenende nicht geschafft. Bevor der Kran die Brückenteile aushebt, müssen diese mittels hydraulischer Pressen angehoben werden. Das gelang an einigen Stellen auch nach stundenlangen Versuchen nicht. Die möglichen Ursachen hierfür werden noch untersucht.
Nachdem am Nachmittag des 24. Januar absehbar war, dass der Ausbau der mittleren, über den Fernbahngleisen von und nach Berlin Ostbahnhof liegenden Brückenteile nicht mehr zu schaffen war, wurde angeordnet, die Arbeiten abzubrechen, die Oberleitungsanlage wieder aufzubauen, so dass ein ungehinderter Betriebsbeginn am Montagmorgen gesichert werden konnte.
Wo es der Frost zulässt, gehen die Arbeiten weiter. Auf den Bahnsteigen D und E …

Bahnhöfe: Auf den Bahnhöfen können sich Fahrgäste vielfältig informieren – hier am Beispiel Alexanderplatz, aus Punkt 3

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f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
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Ein Blick auf die „Dynamischen Zugzielanzeiger“ am S-Bahnsteig genügt, um zu sehen, in wieviel Minuten der Zug abfährt. Möchte der Fahrgast wissen, welche Umsteigemöglichkeiten er hat, wann seine S-Bahn-Linie am Wochenende verkehrt oder in welchem Tarifbereich er unterwegs ist, findet er alle Informationen in den Vitrinen. Und sollte irgendetwas dennoch unklar sein, stehen Kundenberater oder Aufsichten wie Olaf Smolka bereit. So vielfältig sind die Informationsmöglichkeiten für S-Bahn-Kunden auf dem Bahnhof Alexanderplatz.
Während die Aufsichten und auch die Triebfahrzeugführer eher hinter den Kulissen agieren, durch ihre Stimme sowie die richtigen Beschilderungen informieren, sind die Kundenberater – allein schon durch ihre rote Mütze oder orangefarbene Weste – direkt auf den Bahnsteigen präsent. So wie Erik Barleben und Fredi Bachmann. „Wir erteilen nicht nur Auskünfte, sondern prüfen auf den Bahnhöfen auch, ob die …

Bahnhöfe: Bessere Information in Königs Wusterhausen Überspringen: Bessere Information in Königs Wusterhausen Neue Zugzielanzeiger

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100211.html

(Berlin, 11. Februar 2010) Ab heute, Donnerstag, 11. Februar, profitieren Bahnreisende von einer besseren Information auf dem Bahnhof Königs Wusterhausen. Die Deutsche Bahn AG nahm heute Morgen eine neue Fahrgastinformationsanlage an den Bahnsteigen 1 und 3 in Betrieb. Ute Stuhr, Leiterin Bahnhofsmanagement Cottbus: „Mich freut es, dass wir mit den modernen Zugzielanzeigern die Reisenden am Bahnhof Königs Wusterhausen übersichtlicher und besser informieren können. Damit erhalten unsere Kunden eine deutlich verbesserte Qualität der Informationen über den Zugverkehr.“

Diese Verbesserung ist Teil der Maßnahmen aus den Konjunkturprogrammen des Bundes, von denen viele Stationen in Brandenburg profitieren. Mit der raschen Umsetzung am Bahnhof Königs Wusterhausen unterstreicht die Bahn ihr Engagement für Brandenburg.

Die modernen Zugzielanzeiger am Bahnsteig erkennen die Zugbewegung und das Halten des Zuges im Bahnsteiggleis und können so automatisch gesteuert werden.

Eine Erneuerung der Informationsanlagen am Bahnsteig 2 erfolgt auch noch in diesem Jahr. Der Bahnhof Königs Wusterhausen ist ein bedeutender Umsteigepunkt in der nördlichen Dahme-Spreewald-Region. Die Berliner S-Bahn, die RE-Linie 2, Regionalbahnen und Omnibuslinien bieten zahlreiche Verbindungen nach Berlin und ins Umland.

Die Kosten für die neuen Zugzielanzeiger betragen rund 200.000 Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: Als Ausgleich für Einbußen aufgrund der monatelangen Einschränkungen bei der Berliner S-Bahn kommt die Bahn nun auch betroffenen Ladenbesitzern entgegen. In mehr als 100 Fällen sei vereinbart worden, die Miete zu senken oder auszusetzen. Viele Händler klagen über Umsatzverluste, da Züge nicht fahren oder Pendler wegen des gestörten Betriebs auf andere Verkehrsmittel umsteigen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/
article1254381/
Bahn-verzichtet-auf-Geld-von-Kioskbetreibern.html

Nach mehr als sieben Monaten S-Bahn-Krise kommt der Mutterkonzern Deutsche Bahn nun den Inhabern von Läden und Kiosken in den Stationen entgegen. Als Ausgleich für Geschäftseinbußen verzichtet die Bahn auf Mietzahlungen, wie ein Unternehmenssprecher bestätigte. In mehr als 100 Fällen habe man sich bislang auf Kulanzregelungen mit den betroffenen Geschäftsleuten geeinigt, sagte er. Die Miete werde gesenkt, in einigen Fällen sogar ausgesetzt. Auf wie viel Geld die Bahn verzichtet, wollte der Sprecher nicht mitteilen.
Viele Händler hatten in den vergangenen Monaten über zum Teil erhebliche Umsatzeinbußen geklagt, weil Fahrgäste wegen der Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Besonders betroffen waren Ladeninhaber in jenen Stationen, die zeitweilig gar nicht mehr von der S-Bahn angefahren wurden, darunter auch Innenstadt-Bahnhöfe wie Tiergarten …

Bahnhöfe: DBV zum Rückbau von Bahnsteigen

http://www.lok-report.de/

Das Eisenbahnbundesamt, Außenstelle Berlin, prüft derzeit einen Antrag auf Rückbau von Bahnsteigen in Zeesen, Bestensee, Groß Köris und Halbe. Alle Bahnsteige sollen auf eine Länge von 140 Meter zurückgebaut werden.
Der DBV-Landesverband hat in einer Stellungnahme an das Eisenbahnbundesamt die Verkürzung abgelehnt. Der DBV-Landesverband sieht die Gefahr, dass durch den Rückbau die Kapazitäten erheblich eingeschränkt werden. 140 Meter Bahnsteiglänge entsprechen einer E-Lok und fünf Doppelstockwagen. Längere Züge dürfen dann hier nicht mehr halten. Sollen später einmal Züge nach Cottbus mit 6 Doppelstockwagen oder einstöckige Züge fahren, ist ein Halt ausgeschlossen. Damit wäre vorprogrammiert, was an anderer Stelle wegen zu kurzer Bahnsteige schon heute nicht möglich ist. Die Linie RE 1 beispielsweise kann aus genau diesen Gründen nicht auf 6 Wagen verstärkt werden, obwohl in einigen Abschnitten dies durchaus sinnvoll wäre.
Alle Bahnsteige in Berlin und Brandenburg sollten mindestens 210 Meter lang sein. Damit besteht auch für die Zukunft noch die Möglichkeit, auf eine steigende Nachfrage durch das zusätzliche Anhängen eines Wagens zu reagieren. Die Bahnsteigverkürzung auf 140 Meter mag den heutigen Anforderungen genügen. An die Zukunft ist dabei nicht gedacht (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 30.01.10).

Bahnhöfe: Fuss e.V.: Zittern auf "Wohlfühl-Bahnhöfen"

http://www.lok-report.de/

Nach Recherchen des RBB-Magazins „Klartext“ sind beheizte Wartehäuschen auf Berliner Fernbahnhöfen inzwischen die Ausnahme und nicht mehr die Regel. UMKEHR e.V., das Kontaktbüro der Verkehrsinitiativen, und FUSS e.V., der Dachverband der Fußgänger Deutschlands, sehen das Problem nicht auf die Berliner Bahnhöfe beschränkt.
Ihr Sprecher Frank Biermann zu diesem Missstand: „Die Deutsche Bahn AG schreibt im Internet ‚Wohlfühl- Bahnhöfe‘ seien ihr Ziel. Gleichzeitig läßt sie aber ihre Fahrgäste bei Minusgraden auf den Bahnhöfen frieren!“
Beheizte Warteräume statt unbeheizter Unterstände – was früher selbstverständlich war, ist heute nach Meinung der Bahn AG „aus wirtschaftlichen Gründen (…) nicht auf allen Stationen möglich.“ Doch das Kostenargument überzeugt nicht: Im 1,2 Mrd. Euro teuren Berliner Hauptbahnhof reicht es trotz 70.000 qm Fläche gerade einmal für 8 Sitzplätze in einer der beiden DB Reisezentren. Die anderen 300.000 Fahrgäste und Besucher pro Tag müssen bei frostigen Temperaturen auf die Gastronomie ausweichen oder – falls sie nicht 1. Klasse fahren – 10 Euro Eintritt für die DB Lounge zahlen.Auch der Hinweis der DB auf die Bahnhofsmission, die für eine solche Nutzung eigentlich nicht vorgesehen ist, hilft nicht weiter: Sie schließt unter der Woche um 18 Uhr.
Dass es auch anders geht, zeigt der Leipziger Hauptbahnhof: Dort gibt es für die Reisenden einen großzügigen Wartesaal inklusive einer Rezeption mit Gepäckcenter, an der z.B. auch Karten für Veranstaltungen erhältlich sind. Während der Schließzeit dieses Wartesaals von 22 bis 6 Uhr steht den Bahnkunden ein weiterer Nachwarteraum zur Verfügung.
Auch im Regionalverkehr sieht es nicht gut aus: Da die Bahn AG in den letzten Jahren immer mehr Bahnhofsgebäude an kleineren Bahnhöfen verkauft hat, fehlen gerade auch auf dem Lande wettergeschützte Warteräume – nicht nur im Winter. Der Fachverband Fußverkehr fordert die Deutsche Bahn AG und die staatlichen Aufsichtsbehörden auf, nicht am Wohlergehen von Verkehrsteilnehmern zu sparen, die die umweltfreundliche Bahn benutzen. Sie müssen stattdessen dafür sorgen, dass wenigstens an allen Fernbahnhöfen und wichtigen Regionalbahnhöfen beheizte Warteräume zur Verfügung stehen.
Weitere Bahnhöfe im Einzelnen:
– Falkenberg/Elster: Dieser Umsteigebahnhof im Süden Brandenburgs ist typisch für viele Haltepunkte der Bahn. Es gibt lediglich einige unbeheizte Unterstände. Ein Ausweichen auf den Bahnhofs-Kiosk ist nur bis 16 Uhr möglich.
– Berlin-Gesundbrunnen: Der Umsteigebahnhof im Norden der Stadt verfügt über kein Bahnhofsgebäude, der DB Service Store auf dem Vorplatz ist nur von 5 – 22 Uhr geöffnet. Auf den Bahnsteigen finden die Fahrgäste nur unbeheizte, offene Warteräume vor.
– Berlin-Spandau: Der vor zehn Jahren eröffnete Bahnhof ist das Positiv-Beispiel. Hier müssen die Kunden der Bahn nicht frieren, sondern können sich in beheizten Warteräumen auf den Bahnsteigen aufwärmen (Pressemeldung Fachverband Fußverkehr Deutschland, Informations- und Beratungsbüro für Verkehr und
Umwelt, 27.01.10).