S-Bahn: Regen bremst S-Bahn aus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/
ostkreuz-bahn-ausfall-verspaetung/102386.asp

Beim S-Bahn-Verkehr rund um das Berliner Ostkreuz ist voraussichtlich den ganzen Tag über mit Verspätungen und Ausfällen zu rechnen. Grund ist ein unterspültes Gleis. (11.05.2007, 11:32 Uhr)

Berlin – Nach Angaben der S-Bahn Berlin haben wahrscheinlich die starken Niederschläge der vergangenen Tage zu einer Gleisabsenkung geführt. Unter den Gleisen sei Sand der Uferböschung weggespült worden und müsse nun ersetzt werden. Bis die Arbeiten abgeschlossen sind, fahren die Züge im Bereich des Ostkreuzes auf nur einem Gleis und mit nur zehn Stundenkilometern. Aufgefallen war die Gleisabsenkung zunächst durch eine Weichenstörung.
Betroffen sind nach S-Bahn-Angaben die Linien …

Industrie: Brandenburg: Tag der offenen Tür im Bahnwerk Eberswalde

http://www.lok-report.de/

Am ersten landesweiten Tag des offenen Unternehmens in Brandenburg beteiligt sich auch das Bahnwerk Eberswalde der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH. Der Traditionsbetrieb, in dem mehr als 80 Bauarten von Güterwagen instandgesetzt werden können, ist mit über 400 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber in der Region.
Das Werk lädt am Samstag, 12. Mai von 10 bis 16 Uhr zu stündlichen Führungen mit mehreren Informationsständen ein. Für Kinder gibt es die größte begehbare Spieleisenbahn und eine Hüpfburg. Der Zugang für die Besucher erfolgt über den Werkseingang in der Eisenbahnstraße Nr. 37. Für gastronomische Betreuung ist gesorgt.
Neben der schweren Instandhaltung der Güterwagen werden im Eberswalder Werk auch Umbau-, Modernisierungs- und Sonderarbeiten durchgeführt. z.B.: Umbau von Flachwagen, offene Güterwagen der Regel- und Sonderbauarten, Wagen mit Haubenplane und Schiebewandwagen bzw. andere geschlossene Güterwagen. Weiterhin werden auch Instandsetzungen von Unfallfahrzeugen durchgeführt. Darüber hinaus besitzt das Werk technisches Know-how, um den größten Teil der Güterwagen-Komponenten, wie z.B. Drehgestelle, Radsätze, Puffer und Zugeinrichtungen im eigenen Haus instand zu halten. Mit diesen Komponenten für den Eigenbedarf werden auch die Bahnen der Deutschen Bahn (Servicestellen) und andere Eisenbahnverkehrsunternehmen (In- und Auslandskunden) versorgt.
Außer den stationär durchzuführenden Arbeiten bietet das Werk Eberswalde für seinen Kunden auch Servicedienstleistungen an. Diese Dienstleistungen beinhalten nach Wunsch der Verkehrsunternehmen technische, organisatorische sowie logistische Leistungen, wie Beratung bei der Neubeschaffung, die Zulassung der Güterwagen und die Gewährleistung der Verfügbarkeit im Betrieb (Pressemeldung Deutsche Bahn, 11.05.07).

Tarife: BVG soll Sammelkarten anbieten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/652931.html

Parlament diskutiert über Preise im öffentlichen Nahverkehr
Tobias Miller

Touristen sollen mehr bezahlen, die Stammkunden von BVG und S-Bahn bessergestellt werden. Das ist im Kern ein Antrag der Regierungsfraktionen SPD und Linkspartei, um die Nahverkehrspreise in Berlin sozial gerechter zu gestalten. Der Antrag wurde gestern erstmals diskutiert, aber noch nicht abgestimmt. „Für Gelegenheitskunden gibt es derzeit zu wenig Angebote“, sagte Christian Gaebler, Verkehrspolitischer Sprecher der SPD. Seine Kollegin Jutta Mattuschek von der Linkspartei sagte, eines der Ziele müsse sein, die derzeit 23 Prozent Gelegenheitskunden für mehr Fahrten zu gewinnen.
In dem Antrag werden sogenannte Sammelkarten vorgeschlagen, die es in anderen Städten schon gibt. Dabei werden mehrere Einzelfahrscheine auf einmal …

Bahnverkehr: ICE wird am 12. Mai auf den Namen „Eberswalde" getauft

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070510.html

Werk Eberswalde beteiligt sich am ersten landesweiten Tag des offenen Unternehmens in Brandenburg

(Berlin, 10. Mai 2007) Eine besondere Veranstaltung erwartet die Besucher zum Tag des offenen Unternehmens in Eberswalde. Um 11 Uhr wird am Bahnhof ein ICE auf den Namen der Stadt „Eberswalde“ getauft.
Als 167. Stadt wird Eberswalde die Patenschaft für einen ICE übernehmen. Der Bürgermeister Friedhelm Boginski und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin taufen mit einer Flasche Menger-Krug-Sekt den Zug auf den Namen „Eberswalde“.
„Ich freue mich auf die Taufe des ICE „Eberswalde“, dem neuen Botschafter und Werbeträger unserer schönen Stadt auf Schienen“, so der Bürgermeister.
Der Chef der Brandenburger Staatskanzlei, Staatssekretär Clemens Appel, sagte dazu, „mit der Zugtaufe werde auch an die Tradition Eberswaldes als Bahnstadt erinnert. Noch heute gebe es dort ein Bahninstandhaltungswerk“. Appel bezeichnete die ICE-Taufe als einen „großen Moment für die Eberswalder“. Jetzt fahre ein Zug kreuz und quer durch Deutschland und mache Werbung für die Stadt Eberswalde und nicht zuletzt auch für Brandenburg.
Der neue Zugname ist zusammen mit dem Städtewappen auf dem Fahrzeug an beiden Seiten der Zugenden angebracht. Damit erhält die getaufte ICE-Einheit einen festen Namen. Je nach Zugdisposition kann sie auf unterschiedlichen Wegen durch Deutschland fahren.
Der getaufte ICE ist der zwölfte, der mit dem Namen einer brandenburgischen Stadt durch Deutschland fahren wird. Folgende Städte im Land Brandenburg sind schon Paten für einen ICE:
Wittenberge, Rathenow, Rheinsberg, Cottbus, Neuruppin, Potsdam, Lübbenau, Templin, Brandenburg, Frankfurt(Oder), Jüterbog.
Den Namen der Stadt erhält ein ICE der zweiten Generation (ICE 2). Diese Bauart fährt unter anderem auf den Strecken Hamburg/Bremen – München sowie Berlin – Hannover – Ruhrgebiet – Düsseldorf – Köln – Bonn­.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnverkehr: ICE wird am 12. Mai auf den Namen „Eberswalde“ getauft

http://www.db.de/site/bahn/de/
unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/
bbmv20070510.html

Werk Eberswalde beteiligt sich am ersten landesweiten Tag des offenen Unternehmens in Brandenburg

(Berlin, 10. Mai 2007) Eine besondere Veranstaltung erwartet die Besucher zum Tag des offenen Unternehmens in Eberswalde. Um 11 Uhr wird am Bahnhof ein ICE auf den Namen der Stadt „Eberswalde“ getauft.
Als 167. Stadt wird Eberswalde die Patenschaft für einen ICE übernehmen. Der Bürgermeister Friedhelm Boginski und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Dr. Joachim Trettin taufen mit einer Flasche Menger-Krug-Sekt den Zug auf den Namen „Eberswalde“.
„Ich freue mich auf die Taufe des ICE „Eberswalde“, dem neuen Botschafter und Werbeträger unserer schönen Stadt auf Schienen“, so der Bürgermeister.
Der Chef der Brandenburger Staatskanzlei, Staatssekretär Clemens Appel, sagte dazu, „mit der Zugtaufe werde auch an die Tradition Eberswaldes als Bahnstadt erinnert. Noch heute gebe es dort ein Bahninstandhaltungswerk“. Appel bezeichnete die ICE-Taufe als einen „großen Moment für die Eberswalder“. Jetzt fahre ein Zug kreuz und quer durch Deutschland und mache Werbung für die Stadt Eberswalde und nicht zuletzt auch für Brandenburg.
Der neue Zugname ist zusammen mit dem Städtewappen auf dem Fahrzeug an beiden Seiten der Zugenden angebracht. Damit erhält die getaufte ICE-Einheit einen festen Namen. Je nach Zugdisposition kann sie auf unterschiedlichen Wegen durch Deutschland fahren.
Der getaufte ICE ist der zwölfte, der mit dem Namen einer brandenburgischen Stadt durch Deutschland fahren wird. Folgende Städte im Land Brandenburg sind schon Paten für einen ICE:
Wittenberge, Rathenow, Rheinsberg, Cottbus, Neuruppin, Potsdam, Lübbenau, Templin, Brandenburg, Frankfurt(Oder), Jüterbog.
Den Namen der Stadt erhält ein ICE der zweiten Generation (ICE 2). Diese Bauart fährt unter anderem auf den Strecken Hamburg/Bremen – München sowie Berlin – Hannover – Ruhrgebiet – Düsseldorf – Köln – Bonn­.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

S-Bahn: Lange Tunnel reizen Graffiti-Täter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/652506.html

Die S-Bahn bläst zum Frühjahrsputz
Die S-Bahn Berlin hat mit ihrem Frühjahrsputz begonnen. Bis Ende Juni werden 80 der 165 S-Bahnhöfe von Grund auf gereinigt – vom Schotterbett bis zu den Lampen. Dabei handelt es sich um Stationen, die aus Spargründen kein Aufsichtspersonal mehr haben. Auf den noch besetzten S-Bahnhöfen sind die Beschäftigten gehalten, bei Verschmutzungen selbst zum Besen zu greifen – das gibt es auf den unbesetzten Stationen nicht mehr.
Personalfreie Bahnhöfe seien jedoch nicht generell anfälliger für Verunreinigungen, so der S-Bahner Joachim Berghoff: „Das spielt nur hin und wieder eine Rolle.“ Ob eine Bahnanlage Graffititäter reizt, folge meist …

S-Bahn: Was sich zum Fahrplanwechsel am 29. Mai 2007 ändert, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
5c757be10d9939b1c12572d60045d894?OpenDocument

Die gute Nachricht zuerst: Der Fahrplanwechsel am 29. Mai 2007 bringt keine grundlegenden Änderungen im gewohnten Fahrplangefüge für die S-Bahn-Kunden. Schließlich hat sich das im Mai vergangenen Jahres realisierte Angebotskonzept bewährt. Dadurch stiegen die Fahrgastzahlen 2006 im gesamten Netz um fünf Prozent.
Insbesondere auf dem S-Bahn- Ring und der Stadtbahn wurden überdurchschnittliche Zuwachszahlen verzeichnet. Anpassungen des Fahrplans sind daher vor allem der veränderten Nachfrage und den sich entwickelnden Fahrgewohnheiten der Kunden geschuldet. Leider kommt es in Brandenburg auch zu Einschränkungen im S-Bahn-Angebot, da die finanziellen Mittel reduziert wurden.
Wer in den frühen Abendstunden auf der Stadtbahn unterwegs ist, kann sich ab Ende Mai über eine verdichtete Zugfolge freuen: Die S 5 fährt zwischen Charlottenburg und Mahlsdorf bis etwa 20.30 Uhr im Zehnminutentakt. Bisher verkehrte sie nur bis …

S-Bahn: Reinigt wie 200 Staubsauger auf einmal, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
33c97bfc25c4dcf7c12572d6004a0f00?OpenDocument

Sie verfügt über eine Leistung, die in etwa der von 200 haushaltsüblichen Staubsaugern entspricht, erreicht auf freier Strecke eine Geschwindigkeit von bis zu 80 Stundenkilometern und ist vor allem nachts unterwegs: die Universalreinigungsmaschine für Gleisoberflächen – kurz URG genannt. Doch der Einsatz der URG ist nur ein Aspekt der Aktion Frühjahrsputz bei der S-Bahn Berlin, die derzeit läuft. Dabei werden bis Ende Juni Bahnsteige und Gleisanlagen manuell und maschinell gereinigt.
In diesen Wochen ist die in Deutschland einzigartige URG, die speziell für die S-Bahn Berlin entwickelt und gebaut wurde, wieder verstärkt unterwegs. Denn gerade im Frühjahr und Herbst ist der Reinigungsbedarf bei der S-Bahn besonders hoch.
Allein im Frühling fährt die URG rund 25 Einsätze, bei denen die Gleisoberflächen des S-Bahn- Netzes gereinigt werden. Blütenreste, Staub, Bremssand, Zigarettenreste, Getränkedosen und …

S-Bahn: Baubeginn am S-Bahnhof Kolonnenstraße, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
cbc1f78f26764a01c12572d60049f763?OpenDocument

Nach dem offiziellen Spatenstich für den neuen S-Bahnhof Kolonnenstraße zwischen Yorckstraße (Großgörschenstraße) und Schöneberg (S 1) im vergangenen Herbst haben zum Monatswechsel nach bauvorbereitenden Maßnahmen, wie das Entfernen alter Gleise und einiger Bäume zum Herstellen der Baufreiheit, die eigentlichen Arbeiten für den neuen Haltepunkt begonnen. Die Eröffnung ist für das Frühjahr 2008 geplant, die Kosten in Höhe von 6,4 Mio Euro teilen sich die Deutsche Bahn und das Land Berlin.
Der Halt wird mit zwei je 152,5 Meter langen Außenbahnsteigen, Aufzügen, Beschallung, Zugzielanzeigern und teilweiser Überdachung ausgestattet. Von beiden Seiten der Julius- Leber-Brücke, die dem neuen Haltepunkt den …

Straßenbahn: Woltersdorf: Straßenbahn fährt wieder durch, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/F%FCrstenwalde/id/184701

Woltersdorf (elk/MOZ) Der Schienenersatzverkehr der Woltersdorfer Straßenbahn zwischen Thälmannplatz und Schleuse ist seit gestern Vormittag Geschichte. Fahrplangerecht fuhr die erste Tram wieder um 10.06 ab Thälmannplatz in Richtung Schleuse.
Der Schienenersatzverkehr mit Kleinbussen war nötig geworden, weil im Zuge der Straßenbauarbeiten im Kreuzungsbereich Rüdersdorfer Straße/ Breitscheidstraße auch die Straßenbahngleise erneuert wurden.
„Die Gleisbauer haben gute Arbeit geleistet“, sagte anerkennend nach der Probefahrt gestern Vormittag Tram-Geschäftsführerin Monika Viktor. Ihr Mitarbeiter Michael Peters testete als erster Fahrzeugführer die neu verlegten Gleise für die Straßenbahn im Kreuzungsbereich. Sein Urteil: „Es läuft wie geschmiert!“ Lediglich die Steuerung der Ampelanlage musste im Laufe des gestrigen Tages noch auf die …