Radverkehr: Freie Fahrt auf dem "Radlerskate", aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Bad+Freienwalde/id/185060

Reichenow (hei/MOZ) Radwandern gehört heute zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Auch in Berlin und Brandenburg befindet sich der Fahrradtourismus im Aufwind. Mit dem am Sonnabendvormittag in Reichenow eröffneten Teilstück des Radwanderweges „Tour Brandenburg“ keimt die Hoffnung, dass die Wirtschaft entlang der Strecke zwischen Strausberg und Bienenwerder angekurbelt wird. Denn Radler brauchen Unterkünfte, Restaurants, Reparaturstützpunkte und attraktive Sehenswürdigkeiten, wie Staatssekretär Dietmar Schulze betonte.
„Der Fläming hat seinen Fläming-Skate und warum sollte das Oderland nicht seinen Radler-Skate haben“, zog Strausbergs Bürgermeister Hans-Peter Thierfeld den Vergleich mit dem knapp 200 Kilometer langen Asphaltband, das jährlich Tausende Skater in den Fläming lockt. Gleiches wünschen sich alle am Bau Beteiligten für den neuen Radweg, der eine durchgängige Verbindung von der Stadtgrenze Berlins, der …

Radverkehr: Freie Fahrt auf dem „Radlerskate“, aus Märkische Oderzeitung

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category/Bad+Freienwalde/id/185060

Reichenow (hei/MOZ) Radwandern gehört heute zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Auch in Berlin und Brandenburg befindet sich der Fahrradtourismus im Aufwind. Mit dem am Sonnabendvormittag in Reichenow eröffneten Teilstück des Radwanderweges „Tour Brandenburg“ keimt die Hoffnung, dass die Wirtschaft entlang der Strecke zwischen Strausberg und Bienenwerder angekurbelt wird. Denn Radler brauchen Unterkünfte, Restaurants, Reparaturstützpunkte und attraktive Sehenswürdigkeiten, wie Staatssekretär Dietmar Schulze betonte.
„Der Fläming hat seinen Fläming-Skate und warum sollte das Oderland nicht seinen Radler-Skate haben“, zog Strausbergs Bürgermeister Hans-Peter Thierfeld den Vergleich mit dem knapp 200 Kilometer langen Asphaltband, das jährlich Tausende Skater in den Fläming lockt. Gleiches wünschen sich alle am Bau Beteiligten für den neuen Radweg, der eine durchgängige Verbindung von der Stadtgrenze Berlins, der …

Museum: Berlin: Tag der offenen Tür im Betriebshof Berlin-Niederschönhausen

http://www.lok-report.de/

Am 19. und 20. Mai 2007 veranstaltet der Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V. (DVN) einen Tag der offenen Tür im Betriebshof Berlin-Niederschönhausen. Am 19. Mai werden um 15:00 Uhr zwei historische Fahrzeuge eingeweiht: ein nach 15 Jahren Restaurierung nun fertiggestellter Beiwagen des Typs B24 (Wagen 339, Baujahr 1925) und ein instandgesetzter Doppeldeckomnibus Typ Büssing D2 des Baujahres 1934 (Wagen 698). Am 19. Mai ist von 12 bis 18 Uhr geöffnet, am 20. Mai von 10 bis 16 Uhr.
Ausgestellt werden verschiedene sonst selten zu sehende Fahrzeuge, unter anderem viele Arbeitswagen. Im Halbstunden-Takt fahren drei historische Straßenbahnzüge zwischen Björnsonstraße und Niederschönhausen mit Unterwegshalt an den Haltestellen U-Bahnhof Vinetastraße, S- und U-Bf. Pankow sowie Pastor-Niemöller-Platz.
Außerdem verkehren halbstündlich ein historischer Omnibus zwischen Nordend und S- und U-Bf. Pankow sowie im Stundentakt zwischen Nordend und Schildow.
Der Betriebshof Niederschönhausen befindet sich in der Dietzgenstraße 100 (ehem. Blankenfelder Str. 1), erreichbar mit Straßenbahn M1 und Bus 124 (Haltestelle Nordend). Weitere Infos unter www.dvn-berlin.de (Ivo Köhler, Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin e. V., 14.05.07).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Die Bahn will in zwei Stunden nach Usedom, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653502.html

Direktverbindung geplant/ Bund prüft das Projekt
Peter Neumann

Wenn es darum geht, andere für sein Lieblingsprojekt zu begeistern, regt Joachim Trettin gern die Fantasie an. „Stellen Sie sich vor“, sagt der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn (DB) dann, „es ist Freitag und die Sonne scheint. Nach der Arbeit steigen Sie im Berliner Hauptbahnhof in den Zug und sind nach etwas mehr als zwei Stunden an der Ostsee, um den Sonnenuntergang zu genießen. Wäre das nicht schön?“ Schon hat Trettin wieder Mitstreiter geworben – für das Projekt, die 1945 unterbrochene direkte Bahnverbindung zwischen Berlin und Usedom wieder einzurichten. Je nach Ziel könnten die Reisenden im Vergleich zu heute bis zu zwei Stunden sparen: „Ein enormer Fahrzeitgewinn wäre möglich.“
Zwar gibt es zwischen Berlin und der sonnenreichen Ostseeinsel heute stündlich eine Zugverbindung. Doch die Reise führt auf einem Umweg über …

Bus: "Wie das vibriert! Das nennt man Fußerotik!", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653499.html

Auf der Linie M 45 zwischen Zoo und Spandau waren am Sonnabend 15 historische Busse unterwegs
Claudia Fuchs

Einen echten Busliebhaber erkennt man erstens an der Kamera und zweitens am Verhalten: Kaum nähert sich ein besonderes Fahrzeug, verlässt der meist männliche Fan die schützende Haltestelle und sprintet auf die andere Straßenseite. Dort ist die ideale Position für ein Foto – den Bus von schräg vorn, die Wagennummer gut zu erkennen und bloß keine Menschen drauf. Die würden das Bild stören.

Lebendiges Museum
Gelegenheiten für solche Fotos gab es am Sonnabend reichlich. Auf der Buslinie M 45 zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Spandauer Johannesstift waren …

Bus: „Wie das vibriert! Das nennt man Fußerotik!“, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/653499.html

Auf der Linie M 45 zwischen Zoo und Spandau waren am Sonnabend 15 historische Busse unterwegs
Claudia Fuchs

Einen echten Busliebhaber erkennt man erstens an der Kamera und zweitens am Verhalten: Kaum nähert sich ein besonderes Fahrzeug, verlässt der meist männliche Fan die schützende Haltestelle und sprintet auf die andere Straßenseite. Dort ist die ideale Position für ein Foto – den Bus von schräg vorn, die Wagennummer gut zu erkennen und bloß keine Menschen drauf. Die würden das Bild stören.

Lebendiges Museum
Gelegenheiten für solche Fotos gab es am Sonnabend reichlich. Auf der Buslinie M 45 zwischen dem Bahnhof Zoo und dem Spandauer Johannesstift waren …

S-Bahn: Bis 2015 soll der Hafen umgebaut sein S-Bahn-Pläne könnten Projekt aber verzögern, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
14.05.2007/3263090.asp

Der Senat will den Humboldthafen am Hauptbahnhof zu einem exklusiven Stadtviertel machen. „Wir wollen eine hervorragende Architektur, die sich an internationalen Standards messen lässt“, sagte Senatsbaudirektorin Regula Lüscher auf einer Informationsveranstaltung für potenzielle Investoren. Sie verlangte, dass die Bauherren Architektenwettbewerbe ausloben. Bei der Schaffung von Baurecht hinkt die Stadtentwicklungsverwaltung allerdings hinterher. Frühestens 2011/2012 könnten demnach auf dem letzten Baufeld die Arbeiten beginnen, 2015 das Hafenbecken umbaut sein.
Der Grund dafür liegt im Bau der S-Bahn-Linie 21, die, so die Zukunftspläne, einmal den Hauptbahnhof in einer Nord-Süd-Verbindung vom Potsdamer Platz aus anfahren soll. Für diese Baustelleneinrichtung sind einige Grundstücke am Humboldthafen vorgesehen. Der Verkauf durch den Liegenschaftsfonds und damit …

Bahnhöfe: Seit einem Jahr ist der Hauptbahnhof in Betrieb. Auch heute sind noch nicht alle Mängel beseitigt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
14.05.2007/3263101.asp

Zug um Zug
Seit einem Jahr ist der Hauptbahnhof in Betrieb. Auch heute sind noch nicht alle Mängel beseitigt

Seit einem Jahr hat Berlin einen richtigen Hauptbahnhof. Bei der Eröffnung Ende Mai 2006 hatte der nach Ansicht der Bahn modernste Bahnhof der Welt noch zahlreiche Macken. Der Tagesspiegel zieht jetzt eine Bilanz:

ANFAHRT
Der Weg zum Hauptbahnhof sei für Autofahrer schwer zu finden, bemängelten viele nach der Eröffnung. Viel besser ist es seither nicht geworden. Erst in der unmittelbaren Umgebung gibt es Hinweise auf Straßenschildern zum Hauptbahnhof. Selbst am Potsdamer Platz finden sich Hinweise auf das ICC und den Zoo, aber keine zum Hauptbahnhof.

AUFZÜGE
Sechs Panoramaaufzüge gibt es, vor denen sich von Anfang an meist lange Warteschlangen bildeten. Noch immer dauert das Öffnen und Schließen der Türen sehr lange; zudem heben und senken sich die Kabinen sehr langsam. Berliner Tempo sieht anders aus.

BESUCHER
Etwa 300 000 Besucher werden täglich zum Hauptbahnhof kommen, hatte die Bahn vorausgesagt. Und exakt 300 000 sollen es jetzt auch sein. Die Zählungen seien …

Regionalverkehr: Schubkraft für die Stammbahn, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/pots_mittelm/
pageviewer.asp?TextID=15085

Europarc präsentiert Wirtschaftlichkeitsstudie für die Bahnlinie: „Großes Nachfragepotenzial“

Kleinmachnow – Hinrich Brümmer kennt das: Zahlen eingeben, Prognosen machen, Kilometer zählen, Varianten vergleichen. 1995 hat der Verkehrplaner analysiert, wie wirtschaftlich der Wiederaufbau der Stammbahn wäre. Das Ergebnis damals: Der Wiederaufbau der ersten preußischen Bahnlinie von Griebnitzsee, mit einem neuen Stopp am Europarc Dreilinden, über Düppel und Zehlendorf zum Potsdamer Platz macht Sinn.
Zwölf Jahre später hat Brümmers Firma, die ETC Transport Consultans, die Wiederaufbau-Idee erneut unter die Lupe genommen. Das Resultat ist das gleiche: „Die Wiederinbetriebnahme der Potsdamer Stammbahn erschließt große Nachfragepotenziale“, referierte Brümmer gestern im Europarc. In der Chefetage des Gewerbeparks war das erneute Gutachten in Auftrag gegeben worden.
Seit dem Fall der Mauer ist die Reaktivierung der im Krieg zerstörten und nach 1961 endgültig still gelegten Strecke in der Diskussion. Als Teil des „Pilzkonzeptes“ der nach Berlin …

Radverkehr: Radtour in die Geschichte, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/
12.05.2007/3260081.asp

Der Mauerradweg ist so gut wie fertig. Auf 160 Kilometern kann man die einstige Grenze abfahren – und erfahren
Von Jörn Hasselmann

Berlin – Der Mauerradweg ist vollendet – fast. Die Senatsverkehrsverwaltung feierte gestern die Fertigstellung des Weges „in seinen wesentlichen Teilen“ rund um West-Berlin. 160 Kilometer ist der Weg lang, den der frühere Senator Peter Strieder (SPD) bei Baubeginn vor sechs Jahren einen „Lehrpfad für Radler und Spaziergänger“ nannte. Hundertprozentig originalgetreu ist dieser Lehrpfad allerdings nicht mehr, auf sechs Prozent der Strecke mussten mittlerweile privatisierte Grundstücke umgangen werden. Auf 80 Prozent der Strecke waren die asphaltierten Wege noch vorhanden, 14 Prozent wurden neu angelegt und asphaltiert, darunter auch die frühere und bei Radlern berüchtigte Schiebestrecke durch die Sanddünen am Kladower Luisenberg. Dort wie auch an anderen Stellen waren nach der Wende die ehemaligen Kolonnenwege der DDR-Grenztruppen oder die „Zollwege“ der West-Berliner Polizei und der Alliierten beseitigt worden. 600 recht kleine Schilder weisen mittlerweile den Weg. Das Ganze hat 4,4 Millionen Euro gekostet. Teilweise ist die Strecke rennradtauglich, teilweise sind breite Reifen erforderlich.
Dass die Strecke entlang der ehemaligen Mauer überhaupt erhalten wurde, ist dem früheren Berliner Grünen-Abgeordneten …