Regionalverkehr: Neuer Regionalbahnsteig für Hennigsdorf

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070405a.html

Aufzug ermöglicht barrierefreien Zugang zum neuen Bahnsteig

(Berlin, 5. April 2007) Rechtzeitig vor den Osterfeiertagen geht heute im Bahnhof Hennigsdorf der modernisierte Regionalbahnsteig mit einem behindertengerechten Aufzug in Betrieb.
Der neue 140 m lange und 5 m breite Regionalbahnsteig verfügt über ein modernes Wegeleitsystem sowie eine neue Beleuchtungsanlage.
Wartenden Reisenden stehen zwei gläserne Wetterschutzanlagen zur Verfügung.
Der gesamte Bahnsteig, inklusive der Zuwegung zum neuen Aufzug, ist mit einem Blindenleitsystem ausgerüstet.
Die Investitions- und Planungskosten in Höhe von rund 2,1 Millionen Euro tragen der Bund und die Deutsche Bahn.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Potsdam: Rückschlag für geplante Trambrücke, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/potsdam/
pageviewer.asp?TextID=14983

Rechnungshof erklärt Kosten-Nutzen-Gutachten für untauglich: Wirtschaftlichkeits-Prüfung nicht möglich

Innenstadt – Die Stadt Potsdam hat bei ihren Plänen für den Bau einer Trambrücke neben der Langen Brücke einen herben Rückschlag erlitten: Der Brandenburger Landesrechnungshof hat das Kosten-Nutzen-Gutachten für die Brücke für untauglich erklärt. In einem Brief des Rechnungshofes an das Bauministerium, über den Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) gestern die Stadtverordneten informierte, heißt es, das Gutachten reiche nicht aus, um die Wirtschaftlichkeit des Brückenneubaus zuverlässig zu beurteilen. Deshalb sehe der Rechnungshof zunächst von einer weiteren Prüfung ab.
Die Trambrücke, die im Zuge des Landtagsneubaus am Alten Markt geplant ist, soll zu einem großen Teil mit Fördergeldern …

Straßenverkehr: Falschmeldung aus Behörde irritiert Autofahrer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
03.04.2007/3180523.asp

Sperrung auf der Straße des 17. Juni eine Woche zu früh angekündigt
Mit dem für gestern vorausgesagten Stau wird erst ab 10. April gerechnet

Von Klaus Kurpjuweit

Eine Falschmeldung hat gestern zahlreiche Autofahrer irritiert, die statt im Stau zu stehen ungehindert über die Straße des 17. Juni fahren konnten. Auch das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, das die Fahrbahn auf der Straße des 17. Juni erneuern lässt, war verblüfft. Die Arbeiten sollen nämlich erst am 10. April beginnen, die Verkehrslenkung des Senats hatte die Sperrungen aber bereits für gestern angekündigt. Die Verkehrslenkung soll Bauarbeiten in der Stadt koordinieren. Bei der Übermittlung der Daten habe es einen Irrtum gegeben, begründete die Sprecherin der Stadtentwicklungsverwaltung, Manuela Damianakis, gestern die Falschmeldung aus ihrem Haus.
Der Verkehrswarndienst der Polizei musste sich nach Angaben eines Mitarbeiters höhnische Kommentare …

Straßenverkehr: Tiefgarage vor dem Bahnhof Zoo, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/642541.html

Hardenbergplatz soll unterkellert werden / Treffen der Anrainer
Birgitt Eltzel

CHARLOTTENBURG. Unter dem Hardenbergplatz soll ein Parkhaus mit rund 500 Stellplätzen entstehen. Oberirdisch sollen nur noch BVG-Busse halten. Das ist ein Ergebnis des runden Tisches, zu dem der Bezirk gestern die Anrainer eingeladen hatte. „Unsere Pläne sind positiv aufgenommen worden“, sagt Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU). Lediglich die Bahn äußerte Vorbehalte gegen die beabsichtigte Neugestaltung des Hardenbergplatzes. Doch Investoren wie die Bayerische Bau- und Immobiliengruppe (Hochhaus am Zoo, Zoopalast und Bikinihaus) die Great Wheel Berlin GmbH & Co. KG, die das Riesenrad an der Hertz- allee baut, sowie der Zoologische Garten und die BVG haben laut Gröhler zugestimmt. Bauen soll die Tiefgarage das Münchner Unternehmen …

Bahnhöfe: Der lange Weg zum schnellen Umsteigen, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
02.04.2007/3179260.asp

An der Warschauer Straße müssen Fahrgäste noch jahrelang das Provisorium ertragen. Der Umbau soll erst 2009 beginnen

Die Wege sind weit, schmal, ungeschützt der Witterung ausgesetzt und teilweise sogar gefährlich. Und so wird es noch einige Jahre bleiben. An der Warschauer Straße, einer der wichtigsten Umsteigestationen zwischen S-, U- und Straßenbahn, bleibt das Provisorium noch lange erhalten. Erst 2009 sollen die Umbauten am S-Bahnhof beginnen, die dann nach den Plänen der Bahn mindestens bis 2012 dauern werden. So lange müssen sich die täglich rund 60 000 Fahrgäste gedulden. Und vorher verbessert sich für etwa 30 000 Umsteiger zur U-Bahn auch nichts. Als Verbindung bleibt für sie nur der schmale Gehweg auf der Warschauer Brücke.
Das baufällige Eingangsgebäude des S-Bahnhofs musste Ende 2004 …

Tarife: Fahrten im Nahverkehr in Berlin besonders teuer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
31.03.2007/3173725.asp

Am Sonntag steigen bei BVG und S-Bahn erneut die Ticketpreise – dabei liegen sie im Städtevergleich schon jetzt an der Spitze

Berlin ist spitze – zumindest bei den Preisen im Nahverkehr. Verglichen mit anderen Städten müssen Fahrgäste von BVG, S-Bahn und Regionalzügen meist erheblich mehr bezahlen als in anderen Städten. Dabei ist das durchschnittliche Nettoeinkommen bis zu 25 Prozent geringer als im Bundesdurchschnitt. Und am Sonntag folgt die nächste Tariferhöhung. Während die Preiserhöhungen seit Jahren kontinuierlich meist deutlich über der Inflationsrate lagen, deutet sich jetzt aber immerhin eine Trendwende an: Fahrten mit Bahnen und Bussen sollen nicht mehr Jahr für Jahr für alle Nutzer teurer werden. Nur so könnten Fahrgäste gehalten und neue Kunden gewonnen werden, ist sich die rot-rote Koalition einig.
Nach ihrem Konzept sollen die Preise für Stammkunden gegenüber denjenigen, die nur …

Taxi: Vorwurf: 70 Prozent der Taxifahrer betrügen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/03/30/berlin/891651.html

Schaden durch Schwarzarbeit auf 50 Millionen Euro geschätzt
Von Stefan Schulz

Der Betrug im Berliner Taxigewerbe kostet den Staat im Jahr etwa 50 Millionen Euro. Zu diesem Ergebnis kommen Grüne und Berliner Taxi Vereinigung (BTV) in ihren neuesten Berechnungen. Nach ihren Angaben betrügen 70 Prozent der Taxiunternehmer in der Hauptstadt mit manipulierten Abrechnungen Jahr für Jahr die Steuerbehörden und Sozialversicherungen.
Der Vorschlag zur Bekämpfung: Das Eichamt und die zuständige Behörde für Steuerprüfungen sollten kooperieren und die vorgeschriebene jährliche Eichung der Taxameter dafür nutzen, Fahrleistungen und Umsätze der rund 6600 Taxen steuerlich zu erfassen, um so den Datenabgleich zu ermöglichen. Der Taxiverband (TVB) und die Innung des Taxigewerbes zogen die Zahlen gestern allerdings …

Straßenverkehr: Für Autos wird es eng am Molkenmarkt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/641359.html

Nach Umbau kaum noch Platz für den Verkehr
Peter Neumann

Ein folgenreiches Großprojekt gewinnt an Tempo. Der Senat will einen der am stärksten befahrenen Plätze Berlins, den Molkenmarkt in Mitte, radikal umbauen. Aus der riesigen Kreuzung hinter dem Roten Rathaus sollen zwei Knotenpunkte werden. Wo die Autos heute noch geradeaus fahren, müssen sie künftig abbiegen. Jetzt haben Gutachter im Auftrag der Senatsverwaltung untersucht, was das bedeutet. Das Ergebnis: Nach dem Umbau ließe sich der erwartete Verkehr dort gerade noch abwickeln – aber nur, wenn die Belastung in der gesamten Innenstadt wie in den vergangenen Jahren weiter sinkt. Nur wenn dies erreicht wird, könne die Straßenverlegung empfohlen werden.
Nennenswerte Leistungsfähigkeitsreserven bestehen jedoch …

Bahnhöfe: Nach Anruf Festnahme, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/641337.html

Mann droht mit Anschlag auf Hauptbahnhof. Ein paar Stunden später schnappt ihn die Polizei
Lutz Schnedelbach und Peter Neumann

Ein anonymer Anruf aus der kleinen Stadt Bretten in Baden-Württemberg hat gestern den Bahnverkehr in Berlin empfindlich gestört. Wegen einer Bombendrohung musste der neue Hauptbahnhof am Morgen bis gegen 5.30 Uhr geschlossen bleiben. Reisende standen vor verschlossenen Türen, Züge mussten umgeleitet werden und verspäteten sich. Weil der Fernverkehr ebenfalls betroffen war, wirkte sich die Störung auch auf andere Teile Deutschlands aus. Im Berufsverkehr waren viele S-Bahn-Fahrgäste länger unterwegs. Denn auch die S-Bahn durfte nicht fahren, während die Polizei den Bahnhof durchsuchte.
Es war kurz vor halb vier Uhr, als Jens H. aus …

Tarife: Deutsche Bahn: Frühling-Spezial ab 29 Euro

http://www.lok-report.de/

Mit der Deutschen Bahn günstig in den Frühling reisen: Ab 29 Euro ist das Frühling-Spezial für eine beliebig weite Fahrt in der 2. Klasse quer durch Deutschland erhältlich. Nach Österreich, Dänemark, Tschechien, in die Benelux-Länder und in die Schweiz gibt es Fahrkarten bereits ab 39 Euro. Am 1. April startet der Vorverkauf. Der erste mögliche Reisetag ist der 4. April, der letzte der 15. Mai. Die Vorkaufsfrist beträgt drei Tage.
Die Fahrkarten sind an eine Zugverbindung im DB-Fernverkehr fest gebunden und werden verkauft, solange der Vorrat reicht. In schwach ausgelasteten Zügen sind mehr Tickets im Angebot als zu den Hauptreisezeiten am Freitag oder am Sonntag.
Das Ticket ist ab 29 Euro an den DB Automaten sowie im Internet unter www.bahn.de erhältlich. In den DB Reisezentren, DB Agenturen oder telefonisch beim DB Reiseservice über die Rufnummer 11861 kostet das Frühlings-Spezial fünf Euro mehr. Mit einem Aufpreis für einen Platz im Sitz-, Liege- oder Schlafwagen gilt das Angebot auch in den Zügen von DB Nachtzug und CityNightLine (Pressemeldung Deutsche Bahn, 29.03.07).