Regionalverkehr: Brandenburg: Durchdachtes Verkehrskonzept zur Bundesgartenschau 2015 gefragt

http://www.lok-report.de/

Nun steht es fest. Die Havelregion der Bundesländer Brandenburg und Sachsen-Anhalt hat sich gegen die Stadt Karlsruhe durchgesetzt und wird die Bundesgartenschau 2015 ausrichten. In Brandenburg (Havel), Rathenow, Premnitz, dem Amt Rhinow und Havelberg findet sie statt.
„Gratulation an die Gewinner“, so der DBV-Landesvorsitzende Frank Böhnke, „aber jetzt geht die eigentliche Arbeit erst richtig los.“ Der Bahnkunden-Verband hat die Hoffnung, dass die Ausrichtung der Bundesgartenschau doch ein Umdenken in den Kommunen und im Landkreis bewirkt und sie sich aktiv am Erhalt der Eisenbahnstrecke von Rathenow nach Neustadt einsetzen. Unser Vorschlag, den Abschnitt in kommunale Trägerschaft zu übernehmen, steht immer noch im Raum.
In der soeben zu Ende gegangenen Gartenschau in Gera/Ronneburg wurden 1,4 Millionen Besucher gezählt, Schwerin rechnet 2009 mit 1,8 Millionen Besuchern. Die Besucherzahlen 2015 in der Havelregion werden sich bestimmt irgendwo dazwischen bewegen.
Für eine angenehme, nachhaltige und ressourcenschonende An- und Abreise zu den einzelnen Buga-Standorten in der Havelregionn braucht es neben Schiff, Rad und Wanderwegen auch die Bahnstrecke Rathenow – Neustadt (Dosse). Es mag kein Problem sein, auf planierten Äckern im Amt Rhinow 2.500 Parkplätze anzulegen, aber alleine die Bundesstraße 102 wird den Mehrverkehr – zumal an den besucherstarken Wochenenden und Sonderschauen – nicht verkraften. Wer hier an einem Tag mit vielleicht 30.000 anderen Buga-Besuchern stundenlang auf de im Stau steht, bekommt keinen bleibenden Eindruck von der Schönheit der Havelregion.
Deshalb muss nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes besonderer Wert auf die Erreichbarkeit der einzelnen Standorte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gelegt werden. Nur dann kann die Bundesgartenschau 2015 zu einer Initialzündung für die weitere Entwicklung dieser strukturschwachen Region werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband e. V., 19.11.07).

Regionalverkehr: Kreis fördert Bahnhof für Blumberg, aus Märkische Oderzeitung

http://www.moz.de/index.php/Moz/
Article/category/Bernau/id/208093

Von Olav Schröder

Blumberg (MOZ) Alle reden vom Bahnstreik. Die Blumberger nicht. In ihrem Gewerbegebiet soll vielmehr ein kleiner Bahnhof entstehen. Für den Bau dieses Haltepunktes stellt der Landkreis Barnim Fördermittel bereit. Es wäre die zweite Station, die seit der Wende im Niederbarnim errichtet wird.
Vize-Landrat Carsten Bockhardt ist der Überbringer der frohen Botschaft. Mit 44\u2007000 Euro unterstützt der Landkreis den Bau eines Haltepunktes, wie die Station offiziell heißt, im Blumberger Gewerbegebiet. Der Rahmen für ein solches Vorhaben wurde schon vor etlichen Jahren abgesteckt, ist doch der Haltepunkt bereits im Blumberger Flächennutzungsplan vermerkt worden.
Der Bau des kleinen Bahnhofs wäre nach der Wende das zweite …

Regionalverkehr: Veolia Verkehr fährt in Brandenburg mit besserem Service und unter neuer Flagge – Freifahrten am 9. Dezember 2007

http://www.veolia-verkehr.de/tmpl/
NewsPageWithList____34108.aspx?
epslanguage=ML&ListID=2140

Berlin, 13. November 2007 – Für den Betrieb der Linien MR 33 und MR 51 in Berlin-Brandenburg hat Veolia Verkehr eine neue Marke geschaffen. Die vier modernen Desiro-Züge treten ihren Dienst in knapp vier Wochen unter dem Namen Märkische Regiobahn an. Der Startschuss fällt mit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007 in Berlin-Wannsee. An diesem Tag lädt Veolia Verkehr alle Bürger herzlich zu Schnupperfahrten ein. Sämtliche Fahrten auf beiden Linien der Märkischen Regiobahn sind am 9. Dezember 2007 kostenlos.

Die zu Veolia Verkehr gehörende Ostseeland Verkehr GmbH (OLA) war Anfang Oktober 2007 als Sieger einer Ausschreibung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) für die bisher von der Deutschen Bahn betriebenen Relationen RB 33 und RB 51 hervorgegangen. Zunächst bis Dezember 2009 werden unter dem Label Märkische Regiobahn die Dieseltriebzüge des Herstellers Siemens von Berlin–Wannsee über Beelitz nach Jüterbog (MR 33) sowie zwischen Brandenburg (Havel) und Rathenow (MR 51) unterwegs sein. Der VBB-Tarif bleibt bestehen.

Deutlich erhöht wird das Serviceangebot auf den beiden Strecken. Insbesondere beim Einsatz der Kundenbetreuer werden Pluspunkte gemacht. Die Betreuungsquote in den Zügen beträgt 100 Prozent. Damit haben die Fahrgäste auf ihrer Reise jederzeit einen Ansprechpartner, bei dem zum Beispiel zuschlagfrei Tickets gekauft werden können oder Auskünfte eingeholt werden können. Weiter werden die Anschlussverbindungen auf beiden Linien verbessert und der Fahrplan optimiert. So ist geplant, für die Linie MR 51 einen Fernverkehrsanschluss in Rathenow einzurichten. Außerdem wird die Märkische Regiobahn MR 33 auf allen Fahrten wieder sämtliche Bahnhöfe anfahren.

„Die Märkische Regiobahn startet direkt vom ersten Tag an mit einem deutlich besseren Kundenservice“, verspricht Jan Bleis, Marktregionsleiter Nord-Ost von Veolia Verkehr. „die Brandenburger Bürger sollen sich auf ihren Reisen jederzeit rundum betreut fühlen. Dafür setzen wir in den Zügen mehr Kundenbetreuer ein. Bestens ausgebildetes und kompetentes Personal soll dazu beitragen, das Reisen in Brandenburg so attraktiv zu machen, dass es einen Grund mehr gibt, das Auto stehen zu lassen und auf die Bahn umzusteigen.“

Für den Einsatz ab Dezember stellt Veolia Verkehr noch Triebfahrzeugführer ein. Interessenten sind herzlich willkommen.

Zu Veolia Verkehr
Neben der OLA sind mit der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB), dem Harz-Elbe-Express (HEX), der Lausitzbahn und der Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS) weitere Tochterfirmen von Veolia Verkehr in Berlin und Brandenburg im Personenverkehr präsent.
Veolia Verkehr mit Sitz in Berlin gehört zur französischen Muttergesellschaft Veolia Environnement, die mit insgesamt 298.000 Mitarbeitern und 28,6 Milliarden Euro Umsatz in den Bereichen Wasser, Energie, Umweltservice und Verkehr tätig ist. Veolia Verkehr in Deutschland ist der führende private Nahverkehrsanbieter und einer der großen Marktteilnehmer im privaten Schienengüterverkehr. Unter dem Dach von Veolia Verkehr Deutschland sorgen 40 regionale Tochtergesellschaften mit rund 4.250 Mitarbeitern für die reibungslose und komfortable Beförderung von Fahrgästen mit Bus und Bahn. Veolia Verkehr in Deutschland erwirtschaftete im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 430 Millionen Euro.

Regionalverkehr: Inbetriebnahme Prignitz-Express erst 2008

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071112.html

Streckenausbau verlängert sich aus bautechnischen Gründen

(Berlin, 12. November 2007) Die Deutsche Bahn AG wird den 18 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Wittstock – Pritzwalk voraussichtlich erst am 27. Februar 2008 in Betrieb nehmen können. Die geplante Inbetriebnahme am 9. Dezember 2007 kann aus bautechnischen Gründen nicht realisiert werden.

Für die geplante Geschwindigkeitserhöhung von 60 auf 120 km/h müssen die Bahnkörper und der Oberbau komplett neu hergerichtet werden. Auf Grund von zusätzlichen Auflagen der Umweltbehörden der Landkreise Ostprignitz – Ruppin und Prignitz – verzögert sich der Wiedereinbau des vorhandenen Bodenaushubs.

Der 122 Jahre alte Bahnkörper ist auf Grund des örtlich vorhandenen Baugrundes in seiner Zusammensetzung sehr inhomogen und kompliziert. Die erforderlichen Tragfähigkeiten für 120 km/h wurde in einigen Bereichen nicht erreicht. Zur Stabilisierung müssen besondere Maßnahmen durchgeführt werden um das stehende Wasser abzuleiten. Bei der Herstellung der erforderlichen Tragfähigkeiten für das Gleis müssen für ca. 15.000 Kubikmeter Erde Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden. Zur Herstellung der Standsicherheit von Böschungen werden zusätzlich ca. 10.000 Kubikmeter Boden aufgebracht. Als Ersatz für den alten nicht mehr einbaufähigen Schotter werden darüber hinaus ca. 25.000 Tonnen Schotter eingebaut.

Die Bauarbeiten erfolgen gegenwärtig zwischen Pritzwalk und Liebenthal.

Ziel der Baumaßnahmen ist die Verkürzung der Reisezeit, der dauerhafte Erhalt der Infrastruktur in der Prignitz und die Erhöhung der Streckenkapazität – vor allem für die Bedienung der Firma Kronotex.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnstrecke Rostock–Berlin / Ertüchtigung eines weiteren Streckenabschnittes abgeschlossen

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071109.html

Bauarbeiten zwischen Löwenberg–Gransee beendet

(Berlin, 9. November 2007) Heute wurde ein weiterer Abschnitt der Streckenertüchtigung Rostock–Berlin abgeschlossen.

Im Abschnitt Löwenberg–Gransee wurden die Gleise für eine Radsatzlast von 25 Tonnen und eine Geschwindigkeit von 160 km/h ertüchtigt. Die Bauarbeiten erfolgten unter dem “rollenden Rad“. Die Bahnübergänge Gutengermendorf und Buberow sowie die Oberleitungsanlage im Abschnitt wurden an die höhere Geschwindigkeit angepasst. In Gransee wurde eine neue Signalbrücke errichtet. Der Bauarbeiten erfolgten überwiegend mit schienengebundenen Maschinen.

Der Umbau des Bahnhofes Löwenberg ist eine der nächsten Maßnahmen im Rahmen des Gesamtprojektes. Bereits im kommenden Jahr werden die Baumaßnahmen im Abschnitt Dannenwalde – Fürstenberg weitergeführt. Hier läuft zurzeit das Planrechtsverfahren.

Mit den Investitionen von rund 689 Millionen Euro wird auf der 198 Kilometer langen Strecke die Fahrzeit verkürzt und die Radsatzlast erhöht. Dafür werden Ober- und Unterbau für die Gleise sowie Brücken und Durchlässe ertüchtigt. Die 25 Stellwerke entlang der Strecke, die zum Teil noch aus den Anfängen der Eisenbahn stammen, werden durch 12 moderne, elektronische Stellwerke ersetzt. Daneben erhalten 22 Bahnhöfe und Haltepunkte ein modernes Erscheinungsbild. Im Mai wurde bereits der Abschnitt zwischen Lalendorf und Rostock Hbf fertig gestellt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Ein neuer Bahnhof im Süden von Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2007/1030/lokales/0091/
index.html?keywords=dresdner+bahn&
search_in=archive&author=&ressort=&
von=28.10.2007&bis=30.10.2007

An der Buckower Chaussee
30.10.2007
Lokales – Seite 17
pn

Im Süden Berlins soll ein neuer Bahnhof gebaut werden. „Es trifft zu, dass langfristig im Bereich des S-Bahnhofs Buckower Chaussee ein Regionalbahnhalt entstehen soll“, teilte die Staatssekretärin Maria Krautzberger (SPD) auf eine Anfrage von Rainer Ueckert (CDU) hin mit. Dadurch könnten viele Reisewege in Berlin kürzer werden. Konkrete Planungen und eine Finanzierungsvereinbarung gebe es noch nicht. Allerdings wurde die Bahn gebeten, ihre Planung …

Regionalverkehr: Neustadt (Dosse) – Rathenow nicht stilllegen, sondern retten

http://www.lok-report.de/

Angesichts der drohenden Entwidmung der Eisenbahnstrecke Neustadt (Dosse) – Rathenow verweist der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband nochmals auf seinen bereits Anfang 2004 veröffentlichten Vorschlag, die Strecke in kommunale Trägerschaft zu überführen.
Kurzfristig mag die Entwidmung vielleicht auch aus kommunaler Sicht eine attraktive Möglichkeit sein, um auf die freiwerdenden Flächen für eine andere Nutzung, vielleicht als Radweg, zuzugreifen. Bereits mittelfristig jedoch verschenken die Landkreise und Kommunen, ja sogar das Land Brandenburg eine weitere Möglichkeit um das umweltfreundliche Verkehrsmittel Eisenbahn zu stärken. Die Gewerbegebiete in Rhinow und Rathenow würden durch den Bahnanschluss weiter an Attraktivität gewinnen, die Strecke wäre ebenfalls als „Spange“ im Güterverkehr gut zur Verbindung der beiden Hauptstrecken Berlin – Wittenberge – Hamburg und Berlin – Stendal – Wolfsburg geeignet. Bereits heute beklagen viele Verlader und Eisenbahnverkehrsunternehmen die Engpässe im bestehenden Eisenbahnnetz. Wenn für den Straßengüterverkehr in den kommenden Jahre eine weitere Steigerung des Transportaufkommens vorausgesagt wird, bietet jede Eisenbahnstrecke eine Alternative zum ansonsten erforderlichen Straßenbau.
Nach Meinung des Berlin-Brandenburgischen Bahnkunden-Verbands wäre die Gründung eines Zweckverbandes für Rettung und Übernahme dieser Strecke – vielleicht sogar des weiteren Abschnittes von Neustadt (Dosse) nach Neuruppin – ein konsequentes Zeichen zur Unterstützung des umweltfreundlichen Verkehrsmittels Eisenbahn und damit auch einer nachhaltigen und umweltgerechten Verkehrspolitik. Die Konzepte und Überlegungen wurden bereits im Rahmen einer Studie 2003/2004 entwickelt; sie müssen nunmehr nur ganz schnell umgesetzt werden.
Der Berlin-Brandenburgische Bahnkunden-Verband hat sich inzwischen schriftlich an Landrat Dr. Schröder (Havelland) gewandt und auf die Zweckverbands-Idee aus dem Jahre 2004 aufmerksam gemacht.
Jetzt kommt es darauf an, dass sich alle Akteure aktiv an der Rettung beteiligen und damit auch den ständig wiederholten Wunsch nach einer Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene mit Leben erfüllen (Pressemeldung Berlin-Brandenburgischer Bahnkunden-Verband e. V., 30.10.07).

Regionalverkehr + S-Bahn: Ein Streiktag in vollen Zügen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Deutsche-Bahn-Streiks;art270,2407212

Die S-Bahn konnte den Ersatzfahrplan nicht einhalten. Zwei Drittel der Züge sind trotz den Vorbereitungen ausgefallen. Auch U-Bahnen waren voll.
Die Bahn musste gestern beim erneuten Streik erheblich mehr Züge ausfallen lassen als geplant. Der mühsam aufgestellte Notfahrplan konnte meist nicht eingehalten werden, weil weniger Lokführer zum Dienst erschienen seien als bei den vorangegangenen Streikationen,sagte ein Bahnsprecher. Bei der S-Bahn konnten nur etwa tausend Fahrten stattfinden; normal sind 3000. Und im Regionalverkehr fuhren nur etwa 10 bis 20 Prozent der sonst üblichen Züge. Der Streil soll heute um 8 Uhr zu Ende gehen. Bis der Verkehr dann wieder normal läuft, werden mehrere Stunden vergehen.
Auch im Zentum konnte die S-Bahn statt der angestreben 10 Minuten auf der Stadtbahn ab Mittag nur noch alle …

Regionalverkehr + S-Bahn: Züge rollen wieder nach Plan, aus taz

http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/
printressorts/digi-artikel/?ressort=bl&
dig=2007%2F10%2F27%2Fa0166&src=GI&
cHash=121ba0b0f0

Am Freitagmorgen fuhren Regional- und S-Bahnen wieder, der Verkehr normalisierte sich gegen Mittag. Die Lokführer-Gewerkschaft ist mit dem 30-Stunden-Streik zufrieden
Nach dem 30-stündigen Streik der Lokführergewerkschaft GDL bemüht sich die Bahn auch in Berlin und Brandenburg um eine Normalisierung der Lage. Nach Angaben des Unternehmens liefen S-Bahn- und Regionalverkehr ab Freitagmittag wieder weitgehend normal. Die GDL ist mit dem Streikverlauf sehr zufrieden und weiter kampfentschlossen. Dagegen beklagt die Bahn große finanzielle Verluste. Am Wochenende und am Montag will die Gewerkschaft …

Regionalverkehr + S-Bahn: Lokführer-Streik: Viele Regionalzüge ausgefallen, S-Bahn fuhr dagegen, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11050855/61129/

ORANIENBURG/ HENNIGSDORF Die Sekretärin des Oranienburger Runge-Gymnasiums hat von den Streiks der Lokführer die Nase voll. Nicht nur, dass einige Schüler den Unterricht verpassten oder sich gleich für den ganzen Tag entschuldigten. Gabriele Bartel, die jeden Morgen aus Mirow (Mecklenburg-Vorpommern) in die Kreisstadt pendelt, saß eine Stunde in Neustrelitz fest. „Ich habe kein Verständnis mehr für die Streiks.“
So wie viele Schüler und Lehrer des Runge-Gymnasiums, die nach Bartels Angaben aufs Auto umgestiegen sind, hatten sich die meisten Pendler auf den neuerlichen Ausstand der Gewerkschaft Deutscher Lokführer eingestellt. Von Chaos auf den Bahnhöfen in Oranienburg und Hennigsdorf war laut Mitarbeitern der Fahrkartenausgaben jedenfalls kaum etwas zu spüren.
Wie viele Züge konkret gefahren sind, blieb gestern …