Flughäfen: Hochtief klagt gegen Ausschreibung, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11092900/485072/
Luftfahrt_Hochtief_klagt_gegen_Ausschreibung_Flughafen_Zeitplan_geraet.html

POTSDAM – Dem Bau des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg International (BBI) in Schönefeld (Dahme-Spreewald) drohen weitere Verzögerungen. Der Baukonzern Hochtief will vor dem Oberlandesgericht in Brandenburg/Havel gegen die Neuausschreibung des Terminalgebäudes klagen. „Wir werden vor Gericht ziehen“, sagte Hochtief-Sprecher Bernd Pütter gestern. Zuvor hatte die Vergabekammer des Landes Brandenburg eine Beschwerde von Hochtief gegen die Aufhebung der ersten Ausschreibung zurückgewiesen.
Die erste Ausschreibung des Terminalgebäudes hatte der Aufsichtsrat der Berliner Flughäfen wegen „überhöhter Preisvorstellungen“ der Anbieter aufgehoben. Die Flughafengesellschaft will den Komplex nun in …

Flughäfen: Im Jahr 2007 knapp 20 Millionen Fluggäste, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1472599/
Im_Jahr_2007_knapp_20_Millionen_Fluggste.html

Berliner Airports liegen beim Passagieraufkommen auf Platz drei hinter Frankfurt/Main und München
Die Berliner Flughäfen konnten gestern den 19-millionsten Passagier begrüßen und rechnen bis zum Jahresende, die Marke von 19,9 Millionen Fluggästen zu erreichen. Das sind 7,5 Prozent mehr als 2006 (18,5 Millionen Passagiere). Damit liegt das Berliner Flughafensystem mit seinen drei Flughäfen gemessen am Passagieraufkommen nach wie vor auf Platz drei der deutschen Verkehrsflughafenstandorte hinter Frankfurt/Main und München. Die meisten Passagiere in der Hauptstadt werden von Air Berlin geflogen, dann folgen Lufthansa und der Billigflieger Easyjet. Dieser wird im nächsten Jahr voraussichtlich zwei neue Flugzeuge in Schönefeld stationieren.
Rückgrat und Wachstumsmotor des Flughafensystems ist nach wie vor der …

Flughäfen + Taxi: Taxi-Ärger am Flughafen Tegel, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/
article1472600/Taxi-rger_am_Flughafen_Tegel.html

Viele Berlin-Gäste, die am Flughafen Tegel ein Taxi nehmen wollen, erleben eine unliebsame Überraschung. Denn obwohl es vor der Tür vor Taxis nur so wimmelt, kann es sein, dass die potenziellen Kunden von den Fahrern rüde abgewiesen werden. Denn im Innenhof des sechseckigen Hauptgebäudes ist es den Taxifahrern nur an zwei von insgesamt 15 Ausgängen erlaubt, Passagiere aufzunehmen.
Wer etwa an Flugsteig 3 ankommt, muss sich erst seinen Weg an den wartenden Taxis vorbei zu den Ausgängen 8 und 9 bahnen, um in einen Wagen steigen zu dürfen. „Das ist doch richtig albern“, sagt Arne-Torsten Auerbach, der gerade aus Stockholm gekommen ist. Auch er wurde von einem Taxifahrer zum …

Flughäfen: Absturz einer Tupolew bei Berlin – eine Katastrophe und viele Lügen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/12/16/berlin/937271.html

Unter den 72 Toten des Unglücks am 12. Dezember 1986 befanden sich auch 20 Kinder einer Schulklasse aus Schwerin. Beim Vertuschen der Unfallursache und während der Trauerfeier zeigte sich die DDR von ihrer kältesten Seite
Von Uta Keseling
Der 12. Dezember 1986 ist ein trüber Tag in Berlin. In der Nacht, berichtet die Berliner Morgenpost, ist ein 22-Jähriger über die Mauer von Mitte nach Kreuzberg geklettert und per Anhalter ins neue Leben gefahren. Zwei Tage später werden zwei betrunkene DDR-Bürger in einem orangefarbenen BMW mehrere DDR-Schranken durchbrechen, Richtung Osten, „es sollte eine Spritztour nach Hause werden“, berichtet die Berliner Morgenpost. Weitere Nachrichten: Der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen fordert die DDR auf, ihren Schießbefehl aufzuheben. Andernfalls könne man nicht über die gemeinsame 750-Jahr-Feier …

Flughäfen + Straßenverkehr: Rollbahn weicht der neuen A113, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/709806.html

Ab Mai führt die Autobahn direkt zum Flughafen-Terminal
Martin Klesmann

Rechtzeitig zur Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung im Mai soll alles fertig sein: Dann können Autofahrer das neue, vier Kilometer lange Teilstück der A 113 direkt von der Berliner Stadtautobahn zum Terminal des Flughafens Schönefeld befahren. „Vom Kudamm nach Schönefeld dauert es dann nur noch 25 Minuten“, sagte Flughafen-Chef Rainer Schwarz am Freitag. Dadurch werde im Berliner Westen die Akzeptanz des Standortes Schönefeld deutlich wachsen.
Seit Freitag nun wird die letzte Lücke auf diesem …

Flughäfen: Flughafen Tegel zu klein für zusätzliche Fernflüge, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/709504.html

Der Flughafen Tegel hat keine Kapazität für zusätzliche Interkontinentalflüge, kritisiert die Interessengemeinschaft City-Airport Tempelhof (ICAT). Nach ihren Informa- tionen interessieren sich drei asiatische Airlines dafür, nach Tegel zu fliegen. Doch dort fehle der Platz, um große …

Flughäfen: Grünes Licht für Schließung des Flughafens Berlin-Tempelhof

http://www.bverwg.de/enid/
9d.html?search_displayContainer=9554

Der Flughafen Berlin-Tempelhof darf zum 31. Oktober 2008 geschlossen werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in letzter Instanz entschieden.

Auf Antrag der Berliner Flughafengesellschaft widerrief die Berliner Senatsverwaltung die Betriebsgenehmigung für den Flughafen Tempelhof, um damit die rechtlichen Voraussetzungen für die Stilllegung des verlustbringenden Flughafens zum 31. Oktober 2008 zu schaffen. Hiergegen haben sich mehrere Fluggesellschaften gerichtlich zur Wehr gesetzt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat ihre Klagen abgewiesen. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts bestätigt; die Schließungsverfügung ist damit unanfechtbar. Nach Auffassung beider Gerichte können Fluggesellschaften nicht beanspruchen, dass ein Verkehrsflughafen auf Dauer gegen den Willen des Flughafenbetreibers offen gehalten wird. Sie können nur verlangen, dass ihre Interessen bei einer Schließung angemessen berücksichtigt werden. Dem ist die Senatsverwaltung nachgekommen, indem sie dafür Sorge getragen hat, dass die Klägerinnen ab dem 1. November 2008 am Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld Luftverkehr durchführen können.

BVerwG 4 B 22.07 – Beschluss vom 29. November 2007

Flughäfen: Logistik und Sicherheit auf der BBI-Baustelle funktionieren nur mit hochmoderner Technik, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/brandenburg/706648.html

Überwachung per Internet
Logistik und Sicherheit auf der BBI-Baustelle funktionieren nur mit hochmoderner Technik

Jürgen Schwenkenbecher

SCHÖNEFELD. Den 1. Oktober 2006 hat Hartmut Grohmann nicht vergessen. An diesem Tag setzten Arbeiter das letzte Stück in den meterhohen Zaun, der die Baustelle des Hauptstadtflughafens BBI dreieinhalb Kilometer weit umrundet. Und mit dieser Aktion begann, wenn man so will, der neue Auftrag für das Berliner Unternehmen Kötter Security richtig zu laufen. Grohmann ist der Chef der Sicherheitsfirma, die die wahrscheinlich größte Baustelle in Ostdeutschland bewacht, und stolz auf das Geschäft, das zunächst bis 2011 geschlossen ist. Dann soll der neue Airport in Schönefeld öffnen.
30 Leute hat Grohmanns Firma seit dem vergangenen Herbst eingestellt, um das Großobjekt zu bewachen – und den Verkehr …

Flughäfen: BBI: Anwalt reicht Einwände gegen Nachtflüge ein, aus Die Welt

http://www.welt.de/welt_print/article1418861/
BBI_Anwalt_reicht_Einwnde_gegen_Nachtflge_ein.html

Kanzlei rügt fehlende Differenzierung
Die Auseinandersetzung um Nachtflüge am künftigen Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) in Schönefeld geht in die nächste Runde. Die Kanzlei Baumann Rechtsanwälte hat einen umfangreichen Argumentationskatalog gegen den Nachtflugbetrieb zusammengestellt, den sie kommende Woche der gemeinsamen Oberen Luftfahrtbehörde Berlin Brandenburg vorlegen wird. Die Kanzlei vertritt rund 2200 Gegner des geplanten Großflughafens. 300 von ihnen beteiligen sich an dem Einwendungsverfahren gegen die Nachtflüge. Die Frist für Einwendungen läuft am 12. Dezember ab. Wer bis dahin keine Einwände erhoben hat, ist vom weiteren Planfeststellungsverfahren ausgeschlossen.Die Rechtsanwälte rügen, dass die Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH (FBS) aktuell …

Flughäfen: Ein Flughafen ohne Flugbetrieb, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/tagesthema/706073.html

Etwas später am Freitagmittag und weitaus weniger feierlich als im Kanzleramt wurde von Vertretern Berlins und des Bundes noch ein Vertrag unterzeichnet. Genauer: eine Vereinbarung. Denn die Frage, wie sich beide Seiten beim Umgang mit dem Flughafen Tempelhof einigen, wird sich erst im Laufe des kommenden Jahres klären. Als erstes, so die Verabredung, muss ein Gutachten den Verkehrswert des 360 Hektar großen Areals mitsamt dem denkmalgeschützten Gebäude (Geschossfläche: 300 000 Quadratmeter), einem der größten Häuser der Welt, festlegen. Auf dieser Grundlage soll binnen sechs Monaten ein Kaufpreis ausgehandelt werden, den Berlin für die Bundesanteile an der Immobilie zahlt. Bisher gehören dem Bund 56 Prozent des Grundstücks und 83 Prozent des Gebäudes. Einen möglichen Anspruch auf das Areal aus einer anhängigen Verfassungsklage will …