Fernbus: Start-up Roadjet aus Stuttgart Premium Fernbus zum Preis zweiter Klasse, aus Stuttgarter Nachrichten

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Im umkämpften #Fernbusmarkt und mitten in der Corona-Krise wollen zwei Stuttgarter Gründer mit #Super-Luxus-Omnibussen einen in Deutschland bisher links liegen gelassenen Markt erschließen.

Mitten in der Corona-Krise den Fernbusmarkt neu erfinden? Ein Reisebereich, der nach einiger Zeit der Euphorie auch wegen der überaus harten Konkurrenz, einen Rückschlag erlebte? Die beiden Stuttgarter Gründer Muhammed Simsek (35) und Mujib Bazhwal (36) wollen nichts weniger als das Busreisen neu erfinden. Und zwar im Premiumsegment. „Wir wissen, dass sich einige Anbieter schon daran versucht haben und gescheitert sind“, sagt Simsek, der aus einer Unternehmerfamilie stammt und als Unternehmer selber viel unterwegs gewesen ist. Doch #Roadjet, wie das ihr in Rahmen des Landesprogramms Start-up BW Pre-Seed gefördertes Start-up heißt, will sehr vieles anders machen. Der ehrgeizigste Teil daran: Für das im August mit der Linie Stuttgart-Berlin startende Projekt wird von dem traditionsreichen spanischen Hersteller Ayats ein ganz eigener Bus entwickelt.

Radikal anderer Ansatz
Die Gründer verfolgen einen radikal anderen Ansatz als alle bisherigen #Busanbieter. „Auch diejenigen, die wie der inzwischen eingestellte Postbus von Premium gesprochen haben, haben nie wirklich Premium geboten“, sagt Bazhwal, der in seiner Laufbahn beim Autozulieferer Mahle Erfahrungen beim Aufbau unternehmensinterner Start-ups gesammelt hat, aber nun selbst zum Gründer werden will. Da reiche es eben nicht, ein bisschen mehr Beinfreiheit zu bieten.

Roadjet soll hingegen Ernst machen mit einem Luxusfahrerlebnis, das dennoch nicht mehr kosten soll als eine Fahrkarte …

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