S-Bahn schreibt wieder schwarze Zahlen Nach vier Jahren Miese nun das Ende der Krise: Die Berliner S-Bahn hat 2013 ein Plus von 43,3 Millionen Euro erwirtschaftet. Fast eine halbe Milliarde Fahrgäste nutzten im vergangenen Jahr die S-Bahn – so viele wie nie zuvor. Lange kann sich das Unternehmen aber nicht darüber freuen., aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/05/s-bahn-berlin-bilanz-2013.html

#Fahrgastrekord und ein #Umsatzplus: Die Berliner #S-Bahn schreibt nach vier Jahren Verlust wieder schwarze Zahlen. Am Montag präsentierte das Unternehmen seine Jahresbilanz, mehr als 400 Millionen Fahrgäste haben demnach im vergangenen Jahr die S-Bahn genutzt – mehr denn je. Das bescherte der Bahn einen Gewinn von 43,3 Millionen Euro, im Vorjahr hatte sie noch mehr als sieben Millionen Verlust gemacht. „In den vergangenen Jahren hatten wir mehrere hundert Millionen Euro in die Züge und in Entschuldigungsleistungen für Fahrgäste gesteckt. Im Vergleich dazu ist der jetzige Gewinn nicht sonderlich hoch“, sagte der Sprecher der S-Bahn, Ingo Priegnitz, rbb online. Ein großer Teil sei auf einmalige Effekte zurückzuführen wie die Einigung mit der BVG über die Aufteilung der Einnahmen. 375 Millionen Euro nahm die S-Bahn mit verkauften Tickets ein, neun Prozent mehr als 2012. So eine Bilanz konnte Peter Buchner noch nie vorlegen. Der Geschäftsführer der Berliner S-Bahn kam 2009 zu seinem Job, als das Unternehmen tief in der Krise steckte. „S-Bahn“ konnte man damals quasi nicht sagen ohne gleich auch von „Krise“ zu sprechen. Doch heute, sagt Peter Buchner: „Die S-Bahn-Krise als …

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