BVG: FahrgÀste sehen ihre BVG in Europa an der Spitze

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/149/rewindaction/Index/id/152208/
name/Fahrg%26auml%3Bste+sehen+ihre+BVG+in+Europa+an+der+Spitze

Laut der internationalen Messung fĂŒr Kundenzufriedenheit BEST erreicht die BVG im Jahr 2007 jeweils den 1. Platz bei den Kriterien ZuverlĂ€ssigkeit, Verkehrsangebot, Komfort und Informationen.
Auch bei den anderen Kriterien konnte die BVG zulegen und belegt nur knapp hinter dem Spitzenreiter sehr gute 2. und 3. PlĂ€tze. Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe haben sich bei der Befragung positiv entwickelt. Die BVG hat sich im Kundenansehen gegenĂŒber den Untersuchungen der vergangenen Jahre bei allen Kriterien deutlich steigern können.
Die BEST-Studie (Benchmarking in European Service of Public Transport) ist ein jĂ€hrlicher Vergleich von Kundenbefragungen verschiedener StĂ€dte in Europa. Im Jahr 2007 haben Berlin, Stockholm, Oslo, Helsinki, Kopenhagen, Wien und Prag teilgenommen. Der Zweck des Benchmark ist der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern, um den ÖPNV kundenorientierter, wettbewerbsfĂ€higer und kosteneffizienter zu gestalten.

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Bahnverkehr: Bahn tauft ICE auf den Namen JĂŒterbog, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/169259.html

Berlin/JĂŒterbog – Die Deutsche Bahn rollt ab jetzt auch mit dem Namen JĂŒterbog durch die Bundesrepublik. AnlĂ€sslich der 1000-Jahr-Feier von JĂŒterbog (Kreis Potsdam-Mittelmark) ist gestern Vormittag ein ICE-Zug auf den Namen der Stadt getauft worden.
Nach Angaben der Deutschen Bahn tragen bisher zehn ICE-ZĂŒge die Namen von StĂ€dten in Brandenburg: Wittenberge, Rathenow, Rheinsberg, Cottbus, …

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FlughÀfen: Mit BBI verliert Berlin Steuereinnahmen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article841739/
Mit_BBI_verliert_Berlin_Steuereinnahmen.html

Insgesamt 4,3 Millionen Euro an Abgaben zahlte 2006 allein die Flughafengesellschaft. Davon wird die Hauptstadt nach der Inbetriebnahme des Großflughafens BBI nichts mehr sehen. Auch die Einnahmen aus Tegel und Tempelhof entfallen kĂŒnftig. DafĂŒr kann sich Brandenburg ĂŒber die Neuansiedlung von Firmen freuen.
Als am 28. Mai 1996 die Entscheidung fĂŒr den Großflughafen Berlin Brandenburg International (BBI) am Standort Schönefeld bei Schließung der Berliner FlughĂ€fen Tegel und Tempelhof gefallen ist, hatten die Brandenburger drei Wochen zuvor bereits der LĂ€nderfusion eine Abfuhr erteilt. Doch niemand der damals verantwortlichen Politiker glaubte ernsthaft daran, dass damit die Fusion völlig vom Tisch sei, der Großflughafen nicht ein Projekt eines gemeinsamen Bundeslandes werden wĂŒrde. Doch heute, nach der jĂŒngsten Absage von Brandenburgs MinisterprĂ€sident Matthias Platzeck (SPD), ist klar, die LĂ€nderfusion ist auf den …

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Straßenbahn: Berlin: Alex-Straßenbahneröffnung ohne FahrgĂ€ste

http://www.lok-report.de/

Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist enttĂ€uscht, dass die Eröffnung der Straßenbahn-Neubaustrecke „Alex II“ vom Pfingstsonntag auf Mittwoch verschoben wurde, so dass die FahrgĂ€ste nicht mitfeiern können.
Heute in einem Monat, am 27. Mai – Pfingstsonntag, sollte die Straßenbahnneubaustrecke vom Prenzlauer Tor zum Alexanderplatz eröffnet werden. Doch der Termin wurde kĂŒrzlich auf Mittwoch, den 30. Mai verschoben, damit die Berliner Politik hochrangig vertreten sein kann. Nicht dabei sein können nun die meisten Berliner FahrgĂ€ste, die zu Eröffnungsfeiern in der Vergangenheit bekanntlich in großer Zahl strömten.
Die neue Strecke hat eine herausragende Bedeutung. Sie verkĂŒrzt fĂŒr tausende FahrgĂ€ste tĂ€glich die Fahrzeit, erspart Umsteigen, bringt der BVG zusĂ€tzliche FahrgĂ€ste sowie verminderte Betriebskosten und verbessert insgesamt die BVG-Haushaltsbilanz. Zugleich hat sie eine symbolische Bedeutung 40 Jahre nach Stilllegung der Ost-Berliner Straßenbahn zum Alexanderplatz und der letzten West-Berliner Straßenbahn. Es wĂ€re also angemessen gewesen, die Inbetriebnahme von „Alex II“ am Pfingstsonntag mit einem großen Fest fĂŒr alle FahrgĂ€ste zu feiern.
Ärgerlich ist diese Verschiebung auch vor dem Hintergrund, dass mit der Inbetriebnahme zahlreiche FahrplanĂ€nderungen verbunden sind, die nun nicht zum Fahrplanwechsel am 27. Mai erfolgen können. Immer wieder hat der Berliner Fahrgastverband IGEB kritisiert, dass in Berlin hĂ€ufig FahrplanĂ€nderungen abweichend von den offiziellen Fahrplanwechsel-Terminen vorgenommen werden und erhielt hierbei UnterstĂŒtzung von der Senatsverwaltung fĂŒr Stadtentwicklung. Wie will die Verwaltung gegenĂŒber der BVG kĂŒnftig noch glaubwĂŒrdig argumentieren?
Pfingstsonntag wĂ€re ein ideales Datum gewesen fĂŒr ein großes Fest und „Schnupperfahrten“ gleich an zwei Feiertagen. Die FahrgĂ€ste, fĂŒr die doch die Strecke gebaut wurde, sind sehr enttĂ€uscht. Und fĂŒr die Straßenbahn in Berlin wird eine Chance vergeben (Pressemeldung IGEB e.V., www.igeb.org, 28.04.07).

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Bahnverkehr: "Fernbahn-Tickets am U-Bahn-Schalter", aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/wirtschaft/648843.html

Der Chef der Privatbahn Veolia Verkehr, Axel Sondermann, ĂŒber Schikanen auf Schienen, Verluste durch Pannen und neue InterConnex-Angebote
Herr Sondermann, Ihr Unternehmen ist der schÀrfste Wettbewerber der Deutschen Bahn (DB). Wie ist Ihr VerhÀltnis zur Konkurrenz?

Gut, ich komme ja von der Deutschen Bahn und kenne daher auch diesen Konzern.

Wie hat man reagiert, als Sie zum Wettbewerber wechselten?

Man hat mir viel GlĂŒck gewĂŒnscht …

… viel GlĂŒck?

Ja, zumindest mir und meiner Familie.

Die Deutsche Bahn hatte den Start Ihres Unternehmens im Jahr 2001 – damals noch unter dem Namen Connex – mit Argusaugen beobachtet und mit manchem Störmanöver begleitet. Wie hat sich Veolia Verkehr seither entwickelt?

Wir haben unseren Umsatz jĂ€hrlich um jeweils rund …

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Die Deutsche Bahn hatte den Start Ihres Unternehmens im Jahr 2001 – damals noch unter dem Namen Connex – mit Argusaugen beobachtet und mit manchem Störmanöver begleitet. Wie hat sich Veolia Verkehr seither entwickelt?

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Straßenverkehr: Experten zweifeln am Nutzen der Umweltzone, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
27.04.2007/3227959.asp

Feinstaubwerte seien falsch definiert worden
ADAC fordert Verzicht auf Fahrverbot
Von Klaus Kurpjuweit

Die Umweltzone innerhalb des S-Bahn-Rings mit Fahrverboten fĂŒr Autos , die nicht die EU-Norm erfĂŒllen, ist nach Ansicht des ADAC „unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig und unwirtschaftlich“. Da sie nicht vertretbar sei, solle der Senat darauf verzichten, sie zum 1. Januar 2008 einzufĂŒhren, forderte gestern ADAC-Vorstand Eberhard Waldau. Mit der Umweltzone soll der Feinstaubanteil in der Luft gesenkt werden. Allerdings sei der Feinstaub von der EU falsch definiert worden, sagt auch Umweltexperte Manfred Breitenkamp von der Senatsumweltverwaltung. An der umstrittenen Umweltzone halte der Senat aber fest.
FĂŒr die Partikel, die zum Feinstaub zĂ€hlen, sei die GrĂ¶ĂŸe mit 10 Mikrometern falsch gewĂ€hlt worden, sagte Breitenkamp jetzt vor dem Verkehrspolitischen Informationsverein (VIV). Denn darunter fallen unter anderem auch Pollen. Erfasst werden sollten nur Partikel von …

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Bahnverkehr: BVG verkauft keine Fernbahn-Tickets in ihren Verkaufsstellen

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/149/rewindaction/Index/id/152006/
name/BVG+verkauft+keine+Fernbahn-Tickets+in+ihren+Verkaufsstellen

Um Irritationen zu vermeiden, weisen wir vorsorglich darauf hin, dass anders als vom Privatbahn- Unternehmen „Veolia-Verkehr“ bekannt gegeben, die BVG ab dem 1. Mai keine Inter-Connex-Tickets anbieten werden.
Trotz auf Arbeitsebene gefĂŒhrter GesprĂ€che zu einer eventuellen Vertriebskooperation, kam es bisher nicht zum Abschluss eines entsprechenden Vertrages.

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Regionalverkehr: Ab 1. Mai von Berlin ins romantische Schlaubetal

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070427.html

Bahn und Bus bieten bequeme Anreise zu beliebtem Ausflugsziel
(Berlin, 27. April 2007) Gemeinsam mit der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree organisiert die DB Regio AG ab 1. Mai bis 30. September wieder die Fahrt mit Bahn und Bus ins liebliche Schlaubetal.
Der RE 1 fĂ€hrt von den Berliner Bahnhöfen Wannsee, Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof in rund einer Stunde nach Jacobsdorf, von wo aus sonnabends, sonntags und an Feiertagen
die Ausflugsbusse A 400 ins Schlaubetal starten. Lohnenswerte Ziele sind dort u.a. die Bremsdorfer- und die Ragower MĂŒhle, der Kupferhammer sowie der Erholungsort MĂŒllrose.
Abgestimmte FahrplĂ€ne sorgen fĂŒr kurze Umsteigezeiten. Im Ausflugsbus gilt VBB-Tarif.

Ticket-Tipp: Das Brandenburg-Berlin-Ticket. Es gilt auch auf den Ausflugsbuslinien von DB Regio und der Busverkehrsgesellschaft Oder-Spree Mehr Informationen zu den Reisemöglichkeiten und Tarifen erhalten Sie telefonisch beim Regionalen Ansprechpartner Nahverkehr unter 0331/235 68-81 oder online unter www.bahn.de.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich fĂŒr den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

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Bus: Mit Tempo 20 im Bus dem Ziel entgegen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/648464.html

Statt neuer Sonderspuren bessere Ampelschaltungen
Sie sorgen dafĂŒr, dass Bus-FahrgĂ€ste schneller ans Ziel kommen, und ersparen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) Kosten in Millionenhöhe. Trotzdem ist das Netz der Busspuren in Berlin lange nicht grĂ¶ĂŸer geworden. Seit 2004 betrĂ€gt die LĂ€nge der Sonderfahrstreifen unverĂ€ndert 102 Kilometer. Das teilte Verkehrs-StaatssekretĂ€tin Maria Krautzberger (SPD) auf eine Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (Linksfraktion) hin mit.
102 Kilometer: Mehr sei nicht drin – unter anderem, weil die Straßenbreiten sowie der Park- und Ladeverkehr weitere Busspuren nicht erlauben. Damit sind frĂŒhere PlĂ€ne des Senats, das Netz stark …

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