Flughäfen: Airlines wollen trotz Warnstreiks fliegen Flugunternehmen sind auf Ausstand vorbereitet / Rücktrittsrecht ab fünf Stunden Verspätung, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0527/berlin/
0014/index.html

Auf den Berliner Flughäfen wird heute Morgen von 4 Uhr bis 10 Uhr gestreikt. Grund dafür sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen über eine bessere Bezahlung des Bodenpersonals in Tegel und Schönefeld. Welche Auswirkungen der Warnstreik haben wird, ist noch unklar. Während die Gewerkschaft Verdi gestern Abend „starke Beeinträchtigungen des Flugverkehrs“ ankündigte, sprachen Fluggesellschaften wie Air Berlin davon, dass sie ihr Programm abwickeln wollen.
„Die Fluggäste sollen ganz normal zum Flughafen kommen“, sagte die Sprecherin von Air Berlin, Yasmin Born. „Wir haben ein gutes Krisenmanagement und sind vorbereitet.“ Falls es zu Beeinträchtigungen komme, habe die Fluggesellschaft auch immer „einen Plan B in der Schublade“, sagte Born. Der Reiseveranstalter TUI riet seinen Kunden, sich vor Fahrtantritt zum Flughafen im Internet oder beim Reisebüro zu erkundigen. Falls es zu Flugausfällen komme, werde man versuchen, die Kunden …

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