S-Bahn: Weil Züge weiter ausfallen, verlangt die SPD den Verkehrsvertrag notfalls zu kündigen, aus Berliner Zeitung

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.bin/dump.fcgi/2009/0109/berlin/0036/index.html

Nach den kältebedingten Störungen und Zugausfällen bei der S-Bahn wird die Kritik aus der Politik schärfer. Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Christian Gaebler, forderte Konsequenzen des Senats. Sollte die S-Bahn auch weiterhin den Verkehrsvertrag mit dem Land Berlin nicht erfüllen, müsse man darüber nachdenken, den Vertrag zu kündigen und einen neuen Betreiber für die S-Bahn zu suchen.
Der Vertrag wurde 2003 unterzeichnet und hat eine Laufzeit von 15 Jahren. „Wir haben es nicht mit höherer Gewalt, sondern mit einer normalen Kältesituation im Winter zu tun“, sagte Gaebler. Der radikale Sparkurs der Bahn habe jedoch alle Reserven für eine solche Situation heruntergefahren.
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