Bahnhöfe: Im Zug der Zeit, aus Der Tagesspiegel

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28.06.2006/2624903.asp

Den neuen Hauptbahnhof kann man als Reisender nutzen oder aus Neugier besichtigen Und jetzt auch gleich mehrfach ins Bücherregal stellen

Von Klaus Kurpjuweit
Schon ist er aus der Stadt gar nicht mehr wegzudenken, der neue Berliner Hauptbahnhof. Seit 28. Mai halten dort täglich mehr als tausend Züge; auch 80 Geschäfte und Restaurants locken Besucher an. Und viele kommen nur, um den Glaspalast an der Spree zu bewundern, in dem sich die oberirdische Ost-West- Stadtbahn und die neue unterirdische Nord-Süd-Strecke kreuzen. So ist der größte Turmbahnhof Europas entstanden – mit Schienen 15 Meter über der Erde und 15 Meter darunter. Wer erinnert sich beim Bummeln durch den Bahnhof …

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