S-Bahn + Bahnhöfe: Ostkreuz: Erster neuer Bahnsteig geht in Betrieb Überspringen: Ostkreuz: Erster neuer Bahnsteig geht in Betrieb Ring-S-Bahn hält bis 2012 an künftigem Regionalbahnsteig / Sperrung der Südkurve ab 28. August / Schutzwand mindert Belastung für Anwohner

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(Berlin, 30. Juni 2009) Der erste neue Bahnsteig im Bahnhof Ostkreuz geht am 30. August in Betrieb. Zunächst wird der künftige Regionalbahnsteig auf dem Ring von der S-Bahn genutzt. Ab 30. August 2009 halten hier die Ringbahnzüge Richtung Frankfurter Allee, ab dem 14. September 2009 auch die Ringbahnzüge Richtung Treptower Park. Damit ist Baufreiheit geschaffen für den Abriss des gut hundertjährigen Bahnsteigs „F“ und für den Neubau des S-Bahnsteigs auf dem Ring, den eine rund 130 Meter lange und bis zu 50 Meter breite Bahnhofshalle überspannen wird. Ausgedient hat am 28. August 2009 um 22.00 Uhr auch der Bahnsteig „A“, der älteste Teil des Bahnhofs Ostkreuz. Die Südkurve am Ostkreuz wird gesperrt und bis Ende 2014 neu gebaut.

„Bis zur Inbetriebnahme des neuen Bahnsteiges sind noch umfangreiche Arbeiten zu leisten“, sagt Mario Wand, Projektleiter bei der DB ProjektBau GmbH. „Der Bahnsteig wird komplettiert, auf rund 1,3 Kilometern werden Gleise und Weichen verlegt und die bahntechnische Ausrüstung montiert.“

Die Anschwenkung des ersten der beiden S-Bahngleise beginnt am 28. August 2009, 22.00 Uhr. Dafür wird zwischen Frankfurter Allee und Treptower Park Pendelverkehr bei der S-Bahn eingerichtet, da dann am Ostkreuz nur ein Gleis zur Verfügung steht. Ab 31. August heißt es dann, Aufpassen! Wer Richtung Frankfurter Allee umsteigen will, muss einen Umweg und damit eine etwa zehn Minuten längere Umsteigezeit in Kauf nehmen. Am Wochenende 11. bis 14. September wird auf dem Ring wieder gependelt und in dieser Zeit das zweite Gleis an den neuen Bahnsteig verlegt. Ab dem 11. September und voraussichtlich bis Mitte November muss auch beim Umsteigen Richtung Treptower Park der lange Umweg genommen werden: Der Weg von den Ring- zu den Stadtbahnlinien und umgekehrt führt über die Fußgängerbrücke und außen um das Ostkreuz herum. Der alte Bahnsteig „F“ steht – bis er im November abgerissen sein wird – den Umsteigern buchstäblich im Wege.

Mit dem Abriss des Bahnsteigs „F“ beginnen neuerlich unruhige Zeiten für die Anwohner am Ostkreuz. Um die Auswirkungen der Bauarbeiten auf die Anwohner zu minimieren, wurden in den vergangenen Monaten zwei Systeme mobiler Lärmschutzwände getestet und gutachterlich bewertet. „Die Ergebnisse waren allerdings überraschend: Eine einfache Holzbohlenwand leistet Vergleichbares“, sagt Mario Wand. Daher will die Bahn nunmehr auf insgesamt 80 Metern eine sechs Meter hohe Holzwand aufbauen. Projektleiter Wand: „Ein vollständiger Schutz vor Baulärm erweist sich als unmöglich. Aber es werden weniger Anwohner als in der Vergangenheit die Nacht im Hotel verbringen müssen.“

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn + Bahnhöfe: Ostkreuz-Umbau bringt Linienänderungen im S-Bahnnetz Überspringen: Ostkreuz-Umbau bringt Linienänderungen im S-Bahnnetz Südkreuz und der Nordosten erhalten ab 31. August Direktverbindung zum Flughafen / Erkner-Linie fährt wieder über die Berliner Stadtbahn

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(Berlin, 30. Juni 2009) Der Baufortschritt am Bahnhof Ostkreuz bringt Änderungen im S-Bahn-Liniennetz mit sich. Da die Verbindungskurve zwischen Treptower Park und Warschauer Straße ab 31. August nicht mehr zur Verfügung steht, fahren die Züge der Linie S9 vom Flughafen Schönefeld künftig über Ostkreuz – Schönhauser Allee – Pankow nach Blankenburg. Damit erhalten Fahrgäste aus dem Prenzlauer Berg und dem Nordosten der Stadt eine bessere Anbindung an den Flughafen.

Die Linie S45 wird über ihren bisherigen Endpunkt Hermannstraße bis zum Südkreuz verlängert. Dort bestehen gute Anschlüsse an den Regional- und Fernverkehr sowie zu wichtigen Zielen in der Innenstadt. Die bestehende Direktverbindung mit dem AirportExpress des Regionalverkehrs nach Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hauptbahnhof und Zoologischer Garten bleibt bestehen und wird weiter im Halbstundentakt angeboten.

Auf dem Ostring ergibt sich mit den Linien S41/42, S8, S85 und S9 tagsüber ein Mehrangebot. Der Nachfrage angepasst verkehrt die Linie S85 nur noch montags bis freitags. Im Tausch mit dem bisherigen Endpunkt der Linie S45 fährt die S47 dann zwischen Spindlersfeld und Hermannstraße.

Für Fahrgäste der Linie S3 aus Richtung Erkner gibt es ab 31. August wieder eine Direktverbindung auf die Berliner Stadtbahn. Jeder zweite Zug endet dann nicht mehr am Ostbahnhof, sondern wird über Alexanderplatz, Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Olympiastadion bis nach Spandau verlängert. Die Züge der S3 ersetzen zwischen Ostkreuz und Spandau die bisherige S9. Dort bleibt damit der gewohnte 10-Minuten-Takt bestehen.

Auf dem Bahnhof Ostkreuz müssen sich Umsteiger von und zur Ringbahn auf geänderte Wege einstellen. In zwei Etappen werden die Gleise provisorisch an einen neuen Bahnsteig verschwenkt, der zu einem späteren Zeitpunkt von Regionalzügen genutzt wird. Während der Umbauarbeiten kommt es an den Wochenenden 29./30. August und 12./13.September zu umfangreichen Fahrplanänderungen. Die S-Bahn Berlin wird ihre Fahrgäste rechtzeitig informieren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Räder brechen ab, Züge sind zu voll – aber der überwiegende Teil der Fahrgäste liebt die S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0630/berlin/
0076/index.html

Prozent der Nutzer, die manchmal oder häufig fahren, sind laut Umfrage „sehr zufrieden“ mit der S-Bahn, weitere 59 Prozent „zufrieden“. „Weniger zufrieden“ sind lediglich 16 Prozent, „sehr unzufrieden“ ganze 2 Prozent.
Die Unzufriedenen nerven am meisten die Verspätungen der Züge (62 Prozent), auf Platz 2 der Mängelliste folgen unzureichende Informationen bei Bauarbeiten oder Fahrplanänderungen (61 Prozent). Fehlendes Personal auf Bahnhöfen monieren 55 Prozent, mangelnde Sauberkeit in den Zügen 41 Prozent der Unzufriedenen. Der Senat hat angekündigt, Mängel im S-Bahn-Verkehr mit Mittelentzug oder anderen Sanktionen zu bestrafen. Das wird vermutlich auch die laut Umfrage zufriedene Mehrheit schätzen. Immerhin fahren 37 Prozent der Berliner …

S-Bahn: EBA: Neues Sicherheitspaket für die Berliner S-Bahn

http://www.lok-report.de/

Die S-Bahn Berlin GmbH hatte dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) in der Vergangenheit mitgeteilt, dass alle Räder an S-Bahn-Zügen spätestens nach 1.2 Mio km getauscht werden. Es hat sich jedoch gezeigt, dass auch Fahrzeuge mit einer Radlaufleistung von mehr als 1.2 Mio km im Einsatz sind. Aus Gründen der Sicherheit sind daher weitere Regelungen notwendig.
Die S-Bahn Berlin GmbH hatte sich daher gestern gegenüber dem (EBA) zu einem weiteren Sicherheitspaket verpflichtet:
• Betroffen ist die Baureihe 481/482.
• S-Bahn-Fahrzeuge mit Rädern, die mehr als 1.2 Mio km gefahren sind und dabei an der ersten Achse (d.h. an der Position A1) eingebaut sind oder eingebaut waren, dürfen ab 26.06.2009 Betriebsschluss nicht mehr eingesetzt werden.
• S-Bahn-Fahrzeuge mit Rädern, die mehr als 1.45 Mio km gefahren sind und dabei an der letzten Achse (d.h. an der Position B1) eingebaut sind oder eingebaut waren, dürfen ab 26.06.2009 Betriebsschluss nicht mehr eingesetzt werden.
• Die Fahrzeuge werden von der S-Bahn Berlin GmbH mit neuen Rädern oder mit Rädern, die die maximale Laufleistung noch nicht erreicht haben, ausgestattet. Danach können die Fahrzeuge wieder in den Betriebsdienst zurückkehren.
Weitere Untersuchungen laufen (Pressemeldung Eisenbahn-Bundesamt, 27.06.09).

S-Bahn: Weiterer Rädertausch bei 50 Viertelzügen der S-Bahn-Baureihe 481 nötig Überspringen: Weiterer Rädertausch bei 50 Viertelzügen der S-Bahn-Baureihe 481 nötig S-Bahn-Chef Tobias Heinemann: „Wir gehen auf Nummer Sicher“

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bbmv/bbmv20090626a.html

(Berlin, 26. Juni 2009) Die S-Bahn Berlin hat nach jüngsten Gesprächen mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) den Zeitplan zum Austausch von Rädern an Zügen der Baureihe 481 gestrafft. Danach werden 50 Viertelzüge mit besonders hohen Laufleistungen der führenden Radsätze zum Wochenende außer Betrieb genommen und in den kommenden Tagen umgerüstet.

S-Bahn-Geschäftsführer Tobias Heinemann wies nochmals darauf hin, dass es sich dabei um kein Wartungsthema seines Unternehmens handelt: „Leider weisen die Räder nicht die vom Hersteller zugesagten Eigenschaften auf und deswegen gehen wir auf Nummer Sicher.“

Mit Beginn der Woche wird die S-Bahn Berlin auf den Linien S1, S2, S25, S3, S5, S7 und S75 auf einzelnen Verbindungen kürzere Züge einsetzen. Einschränkungen des Fahrplans sind nicht vorgesehen. Bereits zur Wochenmitte rechnet das Unternehmen mit einer Entspannung, da umgebaute Fahrzeuge sofort wieder zum Einsatz kommen. „Wir bedauern die damit verbundenen Unannehmlichkeiten für unsere Fahrgäste und setzen alles daran, diese so schnell wie möglich wieder abzustellen“, so Heinemann weiter.

Das jüngst gestartete Austauschprogramm von Rädern wird mit Hochdruck fortgesetzt. Bis 10. August wird die S-Bahn Berlin bei zunächst 280 Viertelzügen die Räder der führenden Achsen austauschen, deren Laufleistung über 650.000 Kilometern liegt. Das Unternehmen hatte sich als Konsequenz aus dem Radscheibenbruch vom 1. Mai in Kaulsdorf, bei dem ein S-Bahn-Zug entgleiste, zu diesem Vorgehen entschlossen.

Derzeit führt die S-Bahn Berlin Messfahrten durch, um weitere Daten zur Belastbarkeit von Rädern der Baureihe 481 zu ermitteln, die bei Beschaffung vom Hersteller als dauerfest deklariert wurden. Nach Vorliegen der Ergebnisse Ende Juli stimmt sich das Unternehmen mit dem EBA weiter ab, ob und in welchem Umfang ein weiterer Rädertausch erforderlich ist. Die S-Bahn Berlin hatte in den Jahren 1996 bis 2003 insgesamt 500 Viertelzüge bei Bombardier Transportation beschafft. Der Auftragswert betrug 1,2 Milliarden Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Die Räder an der S-Bahn-Baureihe 481, aus Punkt 3

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Seit 1992 arbeitete die „Deutsche Waggonbau AG“ daran, eine neue S-Bahn für Berlin zu entwickeln. Das Angebot – die BR 481 – bekam den Zuschlag der DB AG. Nachträglich kam ein zweiter Betrieb, ADtranz in Hennigsdorf, hinzu. Die gemeinsame Arbeit beider Hersteller mit ihrem Kunden, der S-Bahn Berlin, begann im Oktober 1993.
Die ersten 100 Viertelzüge wurden 1993 bestellt, weitere 400 Züge kamen 1995 hinzu.
Der feierliche Rollout des ersten Viertelzuges der BR 481 fand am 22. Januar 1996 im Werk Schöneweide statt.
Bereits 1997 erwies sich die 481 als besonders hitzeanfällig. So funktionierte die eingebaute Druckbelüftung nicht zufrieden stellend. Die S-Bahn Berlin forderte den Hersteller zu Nachbesserungen auf. Die Fahrzeuge wurden mit Klappfenstern ausgerüstet.
Am 1. Mai 2001 übernahm das Kanadische Unternehmen Bombardier den Bereich …

S-Bahn: Neue Räder für sichere S-Bahn-Züge S-Bahn-Chef Heinemann: Mängel der Baureihe 481 sind konstruktiver Art, aus Punkt 3

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Sicherheit hat oberste Priorität bei der S-Bahn Berlin. Deshalb wird nach dem Radscheibenbruch vom 1. Mai in Kaulsdorf, bei dem ein Zug der Baureihe (BR) 481 entgleiste, derzeit das umfangreichste Sonderprogramm in der Geschichte des Berliner Verkehrsunternehmens gefahren.
Dabei werden bis Ende Juli bei zunächst 260 Viertelzügen des modernsten Fahrzeugtyps der Flotte 520 Räder der führenden Achsen ausgetauscht, deren Laufleistung über 650 000 Kilometern liegt. Doch das ist nur der Anfang: 1000 weitere Räder sind bereits auf dem Weg nach Berlin, zusätzlich 1500 Räder sind bestellt. Allein die Materialkosten für dieses Sofortprogramm betragen laut S-Bahn-Chef Dr. Tobias Heinemann zwei Millionen Euro.
Das Maßnahmenpaket kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Probleme „konstruktiver Art“ sind, wie …

S-Bahn + Bahnverkehr: Zwei Buntmetalldiebe festgenommen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/
article1120074/
Zwei_Buntmetalldiebe_festgenommen.html

Beamte der Bundespolizei haben am Mittwochabend in Berlin-Schöneweide zwei Deutsche wegen des Diebstahls von Buntmetall vorläufig festgenommen. Gegen 19.40 Uhr hatte der Lagedienst der S-Bahn Berlin GmbH betriebsfremde Personen auf dem dortigen Gelände der DB AG gemeldet. Bei einer Überprüfung konnten die Beamten schließlich die beiden Männer im Alter von 31 und 56 Jahren stellen. Ein dritter Täter flüchtete unerkannt.
Die Tatverdächtigen hatten zwei Handwagen dabei, in denen mehrere Meter Stromschienen lagen. Diese waren zuvor auf dem Bahngelände gelagert worden.
Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurden die Männer …

S-Bahn: 20 Jahre Mauerfall – Lückenschluss im S-Bahn-Netz, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Dass die S-Bahn Berlin auch in die entferntesten Berliner Bezirke fährt, ist heute eine Selbstverständlichkeit. Doch das war nicht immer so. Die deutsche Teilung unterbrach zahlreiche Strecken, darunter auch die Linien nach Spandau, Hennigsdorf und Lichterfelde Süd. 1998 machten die rot-gelben Züge dort wieder Station und die Berliner rückten ein wenig dichter zusammen. Die Einen freuten sich über neue S-Bahn-Anschlüsse vor der Haustür, die Anderen lernten interessante Ausflugsziele kennen.
Den Auftakt machten bereits Anfang des Jahres die S-Bahn-Linien S 5 und S 75, die wieder bis nach Pichelsberg fuhren. Nach über 17 Jahren fiel die Begrüßung der Züge dementsprechend begeistert aus. Der Eröffnungszug, gesteuert von Triebfahrzeugführerin Sabine Lorenz, hatte neben S-Bahn-Chef Dr. Axel Nawrocki auch Berlins Regierenden Bürgermeister Eberhard Diepgen an Bord. Dieser ließ es sich nicht nehmen, selbst den ersten Zug abzufertigen. Der Regierende sollte 1998 noch öfter die Gelegenheit haben, sich mit …

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer Zugang zum S-Bahnhof Messe Nord/ICC, aus Punkt 3

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Seit 15. Juni verfügt der S-Bahnhof Messe Nord/ICC an der Südseite (Ostpreußenbrücke) über einen neuen Zugang. Der Berliner Senat bestellte ihn und stellte das Geld zur Verfügung, um die Erreichbarkeit des Bahnhofs für viele S-Bahnfahrer zu verbessern. „Neue zusätzliche Zugänge erhöhen natürlich die Verkehrssicherheit der Reisenden“, so Senatorin Ingeborg Junge-Reyer. „Aber sie tragen auch zu ihrer besseren Mobilität bei.“
Bisher mussten vielbefahrene Straßen überquert werden. Ein neuer Personenaufzug sichert die behindertengerechte Erschließung. Die Arbeiten begannen am 7. Januar 2008, die Bauzeit betrug ein Jahr und fünf Monate. „Es ist gelungen, die Zugangsmöglichkeiten zum Bahnhof zu verbessern und für mehr …