Tarife: VBB-Semesterticket ab Sommersemester für die Studierenden der HU zu Berlin

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presse/Presseinfo_17_2.pdf

Am 17. Februar 2003 haben Vertreter der Studierendenschaft der Humboldt-Universität
zu Berlin, der Verkehrsverbund Berlin- Brandenburg (VBB), die S-Bahn Berlin GmbH, die
DB Regio AG sowie die BVG den Abschluss des Semesterticketvertrages für die
Studierenden der Humboldt-Universität bekannt gegeben.
Damit können ab dem 1. April 2003 zu Beginn des Sommersemesters zirka 38.000
Studierende ein halbes Jahr lang alle öffentlichen Nahverkehrsmittel nutzen.
Das Semesterticket kostet 109 Euro und ist für den Tarifbereich Berlin ABC gültig. Damit
nutzen die Studierenden der Humboldt-Universität ebenso wie die 4.000 Studierenden
der Universität der Künste und die 850 Studierenden der Hochschule für Musik „Hanns
Eisler“ das Semesterticket ab 1. April 2003.
Uwe Stindt, Geschäftsführer des VBB: „Mittlerweile hat der VBB es geschafft, fast alle
Hochschulen in Berlin und Brandenburg mit einem Semesterticket zu versorgen. Die
Studies merken schnell, dass ein Semesterticket den Geldbeutel schont und zugleich der
Austausch mit anderen Hochschulen erleichtert wird. Für den Hochschulstandort Berlin
und Brandenburg ist ein Semesterticket ohnehin ein Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu
anderen Hochschulen, die kein Semesterticket anbieten.“
In Brandenburg wurde für die Studierenden der Viadrina in Frankfurt (Oder) im Jahr 1999
das erste verbundweit gültige Semesterticket eingeführt. Danach folgten weitere
Hochschulen in Brandenburg und Berlin.
Mittlerweile fahren rund 23.000 Studierende brandenburgischer Hochschulen mit einem
Semesterticket. In Berlin sind es jetzt schon zirka 81.500 und ab dem 1. April 2003
nochmals 42.000 Studierende.Momentan wird die Möglichkeit geprüft, für Studierende der Berliner Hochschulen einen
Erweiterungsfahrausweis für Verbindungen außerhalb des Berliner Tarifbereiches ABC
anzubieten.

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