Neue Räumlichkeiten im sanierten Bahnhofsgebäude · Barrierefreier Zugang
Hell und freundlich mit viel Glas präsentiert sich das neue #Reisezentrum der DB und #S-Bahn Berlin am Bahnhof #Zoologischer Garten, das am 25. Juni eröffnet wird.
An vier #Countern beraten und verkaufen ab sofort Mitarbeiter:innen #DB-Fahrkarten und Leistungen rund um #Bahnreisen, wie z.B. Fahrrad- und #Gepäckbeförderung, #Mietwagen, #Reiseschutz. An zwei zusätzlichen S-Bahncountern können Kund:innen touristische Angebote in der Region buchen, #VBB-Fahrausweise und Abonnements sind an allen Countern des neuen DB Reisezentrums erhältlich.
#Barrierefreiheit wird großgeschrieben: Teil des neuen Raumkonzeptes sind u.a. zwei höhenverstellbare Counter für mobilitätseingeschränkte Kunden inklusive der dazugehörigen Induktionsschleife für Hörgeschädigte sowie Leitstreifen für Sehbehinderte.
Der neue Standort liegt in der ehemaligen Gepäckhalle des Empfangsgebäudes am Eingang #Jebenstraße. Die Wegeleitung im Bahnhof wird durch Hinweise auf das DB Reisezentrum ergänzt.
#Öffnungszeiten DB Reisezentrum:
Montag bis Freitag von 08:00 bis 19:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10:00 bis 17:30 Uhr.
Öffnungszeiten S-Bahn Kundenzentrum:
Montag bis Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 09:00 bis 18:30 Uhr.
Außerhalb der Öffnungszeiten stehen den Reisenden sechs #DB-Automaten sowie sieben #S-Bahn-Automaten im Bahnhof zur Verfügung, um Fahrkarten zu erwerben und Reiseinformationen abzurufen und. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Fahrkarten im DB Navigator oder im Internet unter www.bahn.de zu buchen oder telefonisch unter der Servicenummer der Deutschen Bahn 030 2970 zu bestellen.
Der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten wird seit 2015 umfassend saniert und umgestaltet. Insgesamt investiert die DB hier rund 100 Millionen Euro. Mit dem DB Reisezentrum feiert der Bahnhof Zoo die erste von zahlreichen Mieterneueröffnungen in der neuen, ehemaligen #Gepäckhalle und großen #Fernbahnhalle. Im Laufe des Sommers wird das Angebot immer attraktiver. Neben Sanifair, dm, Reisebank, Press & Books, Backwerk, Starbucks und DB Info komplettiert später im Jahr denns Biomarkt das vielfältige Angebot. Der Bahnhof Zoo wird täglich von rund 100.000 Reisenden und Besuchern genutzt.
Fahrgäste sollen bis 2026 auf allen Strecken ohne Unterbrechung im Telekom-Netz telefonieren und surfen können. Qualität und Leistungsfähigkeit des Mobilfunknetzes sollen spürbar steigen
Die #Deutsche Bahn und die Deutsche #Telekom verbessern den #Handyempfang im Zug radikal: Reisende, die das #Mobilfunknetz der Telekom nutzen, sollen künftig auf allen Strecken ohne Unterbrechung telefonieren und surfen können – und das in viel besserer Qualität als heute. Spätestens 2026 soll es entlang der #Schienenstrecken im Fern- und im #Regionalverkehr keine Versorgungslücken mehr geben.
Beide Unternehmen haben vereinbart, dass die Telekom ihr Mobilfunknetz an den Schienenstrecken der DB schnellstmöglich ausbauen, vorhandene #Lücken schließen und die #Leistungsfähigkeit des Netzes erheblich steigern will. Gemeinsam investieren beide Unternehmen einen dreistelligen Millionenbetrag, um diese Ziele umzusetzen.
Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn:„Für unsere Kunden sind die Züge nicht nur ein Transportmittel; sie sind Büro, Konferenzraum und Entspannungsort zugleich. Für all das fordern unsere Fahrgäste zu Recht ein lückenloses Mobilfunknetz ein. Jetzt schaffen wir die Voraussetzungen dafür. Bahnfahren wird damit nochmals attraktiver. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir mit der Telekom diese richtungsweisende Vereinbarung gefunden haben.“
Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom:„Die Kooperation zwischen Deutscher Telekom und Deutscher Bahn ist ein klares Signal. Wir wollen Deutschland digitaler machen. Telekom und Bahn haben eine gemeinsame Verantwortung für ihre Kundinnen und Kunden. Darum gehen wir das Thema Schienenversorgung jetzt auch gemeinsam an und wollen dafür sorgen, dass die Kunden in besserer Qualität telefonieren, surfen und streamen können.“
Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur:„Ob am Bahnhof oder im Tunnel, im ICE oder im Regionalexpress – die Zeit des ,ich hab kein Netz‘ muss ein Ende haben. Mobiles Surfen und Telefonieren müssen immer und überall möglich sein. Deutsche Bahn und Deutsche Telekom zeigen den Weg, indem sie an allen Bahnstrecken konsequent die Lücken im Mobilfunknetz schließen und die Datenraten noch einmal merklich erhöhen. So sieht die Zukunft des Zugreisens aus.“
Die vereinbarte Zusammenarbeit bei der Mobilfunkversorgung ist für Deutsche Bahn und Deutsche Telekom ein Meilenstein. Beide wollen ihren Kunden das Bahnfahren so angenehm wie möglich machen. Schon heute nutzen fast alle Fahrgäste eine Internetverbindung im Zug. Ein stark verbesserter Mobilfunkempfang ist die Voraussetzung dafür, dass noch mehr Menschen Bahn fahren. Mehr Komfort an Bord treibt die Mobilitätswende voran und trägt damit zum Klimaschutz bei.
Konkret will die Deutsche Telekom das gesamte Streckennetz der DB bis Ende 2026 lückenlos mit ihrem Mobilfunknetz versorgen. Auf vielen Strecken werden die geplanten Investitionen bis 2024 erfolgen, auf allen Strecken spätestens bis Ende 2026. Auf einigen Regionalstrecken werden Fahrgäste anschließend zum ersten Mal überhaupt Empfang haben.
Das Streckennetz der DB umfasst insgesamt 33.400 Kilometer. Davon sind 7.800 Kilometer Hauptverkehrsstrecken, auf denen alle ICE- und die wichtigsten IC-Züge fahren. Diese Strecken will die Telekom bis Ende 2024 mit einer Datenrate von mehr als 200 Mbit/s versorgen. Auf weiteren 13.800 Kilometern fahrgaststarker Strecken, auf denen pro Tag mehr als 2000 Fahrgäste unterwegs sind, will die Telekom bis Ende 2025 ebenfalls eine Datenrate von mehr als 200 Mbit/s anbieten. Das ist in beiden Fällen signifikant mehr als heute.
Alle sonstigen Strecken will die Deutsche Telekom bis Ende 2026 mit einer Datenrate von mehr als 100 Mbit/s versorgen. In den kommenden Jahren soll die Versorgung dann kontinuierlich dem jeweiligen Stand der Technik angepasst werden.
Die Telekom wird in den kommenden Jahren rund 800 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb nehmen sowie die Kapazität an mehreren hundert Standorten erweitern, um das Mobilfunknetz entlang der Bahnstrecken zu verbessern.
Die Deutsche Bahn will in noch stärkerem Maße Flächen und Glasfaserinfrastruktur entlang der Schienen zur Verfügung stellen und Dienstleistungen rund um Planungs-, Genehmigungs- und Bauprozesse anbieten. Die DB arbeitet außerdem daran, dass Mobilfunksignale besser in den Innenraum der Züge kommen.
Am Mittwoch wurde in #Eberswalde#Richtfest für neue #Fahrradparkhaus gefeiert. Die Konstruktion besteht komplett aus #Holz. Insgesamt soll das Gebäude 604 Stellplätzen inklusive 60 #Fahrradboxen zur Verfügung stellen. Die Gesamtkosten liegen bei mehr als 2,2 Millionen Euro, von denen das Land rund 1,8 Millionen Euro übernimmt. Die restlichen Kosten werden über Eigenmittel der Stadt Eberswalde finanziert. Das Projekt ist Teil des EUI-Förderprogramms zur nachhaltigen Entwicklung von Stadt und Umland (#NESUR).
#Holzparkhaus leistet Beitrag zur Nachhaltigkeit Mit dem neuen Fahrradparkhaus will die Stadt einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten, sagte der Eberswalder Bürgermeister gegenüber dem rbb: „Es ist das erste Fahrradparkhaus …
#Brandenburg registriert in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer mehr #Fahrgäste. Das geht aus einer Antwort des #Verkehrsministeriums in Potsdam auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion hervor.
Nach den zuletzt vorliegenden Angaben registrierten die kommunalen #Verkehrsunternehmen 2019 rund 81,1 Millionen Fahrgäste in #Bussen und #Straßenbahnen. Das waren gut 6,8 Millionen oder rund neun Prozent mehr als 2010.
Für 2020 liegen noch keine endgültigen Angaben vor. Jedoch dürfte Corona eine tiefe Delle hinterlassen haben.
Volle Straßen, #Neubau überall: Seit Jahren wird eine #Bootslinie zur #Altstadt gefordert. Jetzt gibt’s den nächsten Antrag – mit einem feinen Unterschied.
Die #Havel fließ überall im Berliner Westen, 20 Kilometer von Nord nach Süd. Das muss man doch nutzen, oder?
Deshalb gibt es im Rathaus von Berlin-Spandau die Idee, auch im Norden des Bezirks eine #BVG-Fähre einzusetzen. Darüber berichtet der Tagesspiegel-Newsletter für Berlin-Spandau in seiner aktuellen Ausgabe.
Und wo soll die hinschippern? „Vom #Aalemannufer bis zum Spandauer #Kolk“, fordert die CDU-Fraktion um Arndt Meißner. Weil im Norden so viel gebaut wird und die Straßen bumsvoll sind.
Das vor einem Jahr gestartete #Vergabeverfahren für den Betrieb von zwei Dritteln des Berliner #S-Bahn-Netzes sowie zur Beschaffung eines modernen #Fahrzeugpools ließe sich bei vorhandenem politischen Willen noch stoppen. Zu diesem Ergebnis gelangt ein im Auftrag des #Aktionsbündnisses »Eine S-Bahn für alle« erstelltes juristisches Positionspapier, das am Dienstag der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Ein #Abbruch der #Ausschreibung »ist möglich und auch haushaltsrechtlich vertretbar«, konstatierte der federführende Rechtsanwalt Benno Reinhardt in einer begleitenden Stellungnahme. Anschließend könnten sich für Berlin und Brandenburg »mehrere Optionen« ergeben, »die #S-Bahn unter kommunaler Regie aus einer Hand zu betreiben«.
Auf Initiative von Verkehrssenatorin Regine Günther (Bündnis 90/Die Grünen) soll der #Fahrbetrieb für zwei #Teilnetze ab 2027 von der bisher zuständigen #DB-Tochter S-Bahn Berlin GmbH auf ein oder zwei Unternehmen übertragen werden. Im Rahmen einer auf 30 Jahre angelegten öffentlich-privaten Partnerschaft (ÖPP) sollen außerdem der Erwerb und die Instandhaltung von bis zu 2.160 neuen Waggons erledigt werden. Kritiker warnen vor einer Privatisierung und Zerschlagung der S-Bahn nach dem Muster der Londoner Metro. In der britischen Hauptstadt hatte die Vergabe an mehrere Konzerne den Betrieb technisch ausgeknockt und dem Staat Milliarden Pfund an Verlusten beschert.
Der Auftraggeber sei »grundsätzlich frei darin, ein Vergabeverfahren abzubrechen und die Beschaffung abzubrechen«, stellt Reinhardt in seinem Gutachten fest. Auch sei er nach Abschluss des Findungsprozesses, …
Welche prozentuale Differenz liegt zwischen der Preisvorstellung des Auftraggebers und dem Angebot der #ViaVan GmbH bei der Vergabe des Sonderfahrdienstes?
Entstehen hierdurch begründete Zweifel an der Angemessenheit des Angebotes, was laut Angebotsaufklärung der Fall ist, wenn der angebotene Preis mindestens 10% unter den Preisvorstellungen des Auftraggebers (Schätzpreis) liegt? Wenn ja, wurde vom Bieter (ViaVan GmbH) eine Aufklärung verlangt? Zu 1. und 2.: Der Angebotspreis der ViaVan GmbH im Vergabeverfahren „#Sonderfahrdienst“ lag über dem Schätzpreis des Auftraggebers. Es bestanden keine Zweifel an der #Angebotskalkulation. Eine Veröffentlichung der Preisdifferenzen -auch prozentual- ist als Betriebs- und Geschäftsgeheimnis nicht zulässig.
Kann für die vollständige #Ausschreibungsdauer von 3 Jahren (+ 2 Jahre Verlängerung als Option) mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass der Sonderfahrdienst mit öffentlichen Mitteln bezuschusst werden muss? Zu 3. Ja, eine Bezuschussung über die vertraglich vereinbarte Vergütung hinaus kann grundsätzlich ausgeschlossen werden. Die vertraglichen Regelungen sind eindeutig, das heißt, es wird lediglich die tatsächlich erbrachte Leistung vergütet. Im Übrigen der Hinweis, dass diese Vergütung aus öffentlichen Mitteln erfolgt.
Ist von der ViaVan GmbH vorgesehen, Fahrzeuge aus dem Bereich des BerlKönigs einzusetzen? 2 Zu 4.: Dazu liegen dem Senat keine Informationen vor.
Sind diese ganz oder teilweise mit BVG- oder #Landesmitteln angeschafft worden? Zu 5.: Hierzu teilte die BVG auf Anfrage dem Senat mit: Die #BerlKönig-Fahrzeuge sind von ViaVan beschafft und es gab keine Zahlungen der BVG an ViaVan, um diese Beschaffung zu ermöglichen. Die für Verkehr zuständige Senatsverwaltung führt hierzu aus: Es sind keine Mittel von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz an ViaVan geflossen, da es sich bei dem BerlKönig um ein eigenwirtschaftliches Projekt der BVG handelt und keine vom Land Berlin bestellte und bezuschusste #Verkehrsleistung.
Ist der Senat der Auffassung, dass die ViaVan GmbH, die den BerlKönig nicht ansatzweise etatgerecht umsetzen konnte, dies nun beim Sonderfahrdienst schaffen wird? Wenn ja a) Welche Referenzen hat die ViaVan GmbH bezüglich eines für den Sonderfahrdienst unbedingt erforderlichen CallCenters für die Nutzer vorzuweisen? b) Wieviel Personal ist dafür vorgesehen? Zu 6.: Auch unter Bezugnahme auf die Antworten zu 1. und 2. scheint die dem Senat vorliegende Kalkulation angemessen. Besondere Referenzen für ein #Call-Center wurden von den Bietern nicht erbeten. Die #Leistungsbeschreibung enthält qualitative Vorgaben zur Buchung, nicht jedoch zur Quantität des dafür vorzuhaltenden Personals. Berlin, den 21. Juni 2021 In Vertretung Alexander F i s c h e r
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Sie ist älter als der #Nürburgring, war schneller als jede andere Rennstrecke und ist eines der #Wahrzeichen Berlins: Die #Avus, einst als „#Automobil-Verkehrs- und Übungsstraße“ gedacht, ist heute ein Symbol deutscher Geschichte. Dieses Jahr feiert sie ihren 100. Geburtstag. Viele Mythen ranken sich um die einst bis zu 19 km lange Strecke. Der PS.Speicher und die Initiative „#Avus100“ feiern das #Jubiläum dieses geschichtsträchtigen Orts mit einer Sonderausstellung. Das #Oldtimermuseum in Niedersachsen zeigt ab dem 12. September zahlreiche Fahrzeuge, die einst die Strecke belebten.
Die Avus ist nicht nur Berliner Historie, sie ist auch deutsches Kulturgut und genießt einen weltweiten Ruf. Wir präsentieren eine einmalige Auswahl an Exponaten, die in dieser Form noch nie gemeinsam zu sehen waren. (Ausstellungsleiter Sascha #Fillies)
Wenn sich die #Passagierzahlen bis 2025 erholen, soll der #BER sich selbst finanzieren. Berlin will in den kommenden Jahren mehr Geld einnehmen als ausgeben.
Der neue #Hauptstadtflughafen BER soll nach dem Jahr 2025 #profitabel sein. Das kündigte Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) am Dienstag an. Ziel sei es, dass der Flughafen „danach nicht mehr auf dem Haushalt liegt“, sagte der SPD-Politiker bei der Vorstellung des Doppelhaushaltes 2022/23. Es sei grundsätzlich richtig, dass das Land Berlin den #Flughafen nach 2025 nicht weiter stützen wolle.
Voraussetzung dafür sei aber, dass sich die Passagierzahlen bis 2025 erholen. Sollte das wie erwartet eintreten, müsste sich der Flughafen danach selbst tragen. Das sogenannte #Teilentschuldungsverfahren wäre dann abgeschlossen. Die letzte planmäßige Rate wäre 2026 fällig, erklärte Kollatz. „Wir glauben, dass wir mit der Abschlusszahlung 2026 mit dem Thema durch sind. Das ist auch gut so.“
Ein #Großstadtflughafen sei dazu angehalten, wirtschaftlich zu sein, betonte der Finanzsenator. Auch etwaige Ausbauten – zum Beispiel ein weiteres Terminal – müsste ein großer Flughafen „aus eigenen Mitteln finanzieren“.
Vom weitreichenden #Umbau der #Schönhauser Allee mit einer #Neuaufteilung des #Straßenraums war zuletzt nur eine kleine Lösung übrig geblieben. Geschützte #Poller-Radwege anstelle der Parkstreifen am Straßenrand – dafür gab es im Bezirksamt Pankow und im Senat Konsens. Dafür stand ein Plan. Nun aber ist auch diese kleine Variante des Umbaus mit dem Wegfall von etwa 150 Parkplätzen kurzfristig geplatzt.
Wie Verkehrsstadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) auf Anfrage aus seiner Fraktion mitteilte, war die Herstellung der geschützten #Radstreifen nach monatelangen Verspätungen in diesen Wochen zwar fest vorgesehen. Doch nun häuften sich bei den Abstimmungen zwischen Bezirk, Senatsverkehrsverwaltung und der landeseigenen Rad-Planungsgesellschaft #Infravelo die Probleme.
Darunter gibt es ein gravierendes Problem: So befürchteten Anrainer und Geschäftsleute offenbar, dass sie durch fehlende Parkplätze von der Versorgung abgeschnitten werden.