Bus + ElektromobilitĂ€t: Berlin erste Hauptstadt mit kabellos geladener E-Buslinie BVG-Buslinie 204 ab sofort „unter Strom“, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1722 Mit der Inbetriebnahme der weltweit ersten #kabellos geladenen #elektrischen #Buslinie in einer Hauptstadt wird in Berlin ein Meilenstein in der Entwicklung der #ElektromobilitĂ€t erreicht. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) setzen ab heute vier elektrische Busse vom Typ #Solaris Urbino 12 electric mit dem induktiven #PRIMOVE Ladesystem von Bombardier und TraktionsausrĂŒstung von #Vossloh Kiepe ein und positionieren sich so als Vorreiter in der urbanen MobilitĂ€t. Zudem verbessert die neue E-Buslinie die Umweltbilanz der Stadt erheblich. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur. Gut zwei Drittel der FahrgĂ€ste fahren bei der BVG schon jetzt elektrisch – mit U- oder Straßenbahnen und seit vergangenem Jahr mit den vier SolarfĂ€hren. Seit dem heutigen Montag, den 31. August 2015, testet Deutschlands grĂ¶ĂŸtes Nahverkehrsunternehmen nun auch bei Bussen die ElektromobilitĂ€t. Die Linie 204 zwischen SĂŒdkreuz und Zoologischer Garten (Hertzallee) wird ab sofort ausschließlich mit Solaris-Elektrobussen bedient. Dank des Elektroantriebs von Vossloh Kiepe sind diese Fahrzeuge nicht nur abgasfrei, sondern auch besonders vibrationsarm und leise. Das Besondere am Berliner E-Bus-Projekt: Die Busse werden kabel- und kontaktlos geladen – Ă€hnlich wie die elektrische ZahnbĂŒrste daheim, aber mit viel höherer KapazitĂ€t und Leistung. An den Endhaltestellen kommt hierfĂŒr jeweils fĂŒr wenige Minuten die induktive PRIMOVE Technologie von Bombardier zum Einsatz. Rainer Bomba, StaatssekretĂ€r im Bundesministerium fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur, erklĂ€rte: „Das Bundesverkehrsministerium fördert das Projekt mit insgesamt rund 4,1 Millionen Euro. Mit Projekten wie diesen wollen wir die ElektromobilitĂ€t im ÖPNV vorantreiben. Die kabellose Ladetechnik, die ab heute auch auf der Linie 204 eingesetzt wird, sorgt fĂŒr emissions- und gerĂ€uscharmes Fahren. Davon profitieren Anwohner und Verkehrsbeteiligte gleichermaßen.“ Zusammen mit Andreas Geisel, Senator fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, und Cornelia Yzer, Senatorin fĂŒr Wirtschaft, Technologie und Forschung, schickte StaatssekretĂ€r Bomba am Mittag den ersten E-Bus von der Ladestation am SĂŒdkreuz in den Linienbetrieb. Anschließend wurden die Dieselbusse nach und nach abgelöst und die Linie 204 komplett elektrifiziert. „Ich freue mich, dass die Elektrobusse und die induktiven Ladeeinrichtungen heute den Linienbetrieb aufnehmen. Elektrobusse auf Berlins Straßen sind Teil eines ganzen BĂŒndels von Maßnahmen, um dieser umweltfreundlichen Technologie zum Durchbruch zu verhelfen. Um den grĂ¶ĂŸtmöglichen Nutzen aus diesem Praxiseinsatz zu ziehen habe ich der BVG auch zugesagt, die Co-Finanzierung des Projekts ab Mitte 2016 im Anschluss an die Bundesförderung bis 2023 zu unterstĂŒtzen“, sagte Senator Geisel. Senatorin Yzer: „Berlin startet als weltweit erste Hauptstadt eine komplette Innenstadtlinie mit kabellos geladenen E-Bussen. Damit dokumentieren wir unseren Anspruch als Smart City und als Referenzort fĂŒr die Umsetzung der Energiewende. In der deutschen Hauptstadt können wir in ĂŒberschaubaren Strukturen Pilotentwicklungen erproben und fĂŒr weltweite Anwendungen vorbereiten. Neben dem ‚Made in Berlin‘ gilt auch ‚Tested in Berlin‘ als GĂŒtesiegel.“ Auf der 6,1 Kilometer langen Strecke durch die Innenstadt bieten sich den Berlinerinnen und Berlinern jetzt 18 Gelegenheiten, zuzusteigen und sich vom ruhigen und ruckfreien FahrgefĂŒhl in den neuen Bussen zu ĂŒberzeugen. Auf einer Live-Karte unter http://ebus. berlin können sich FahrgĂ€ste mit ihrem Smartphone ĂŒber das Projekt informieren und jederzeit nachsehen, wo die E-Busse aktuell unterwegs sind. Mögliche BefĂŒrchtungen, bei stockendem Verkehr oder Stau könnte den Fahrzeugen unterwegs der Strom ausgehen, sind ĂŒbrigens ebenso unbegrĂŒndet wie Bedenken gegenĂŒber der Ladetechnologie: Das PRIMOVE Batteriesystem mit einer GesamtkapazitĂ€t von 90 Kilowattstunden bietet auch im anspruchsvollen Berliner Innenstadtverkehr stets genĂŒgend Energiereserven. Und das kabellose Ladesystem ist derart gut abgeschirmt, dass die elektromagnetische Strahlung geringer ist als bei einem herkömmlichen Induktionsherd. FĂŒr eine vollstĂ€ndige Aufladung der Batterien ĂŒber Nacht und die Konditionierung des Fahrgastraums vor Betriebsbeginn wurden von Vossloh Kiepe zudem vier stationĂ€re und eine mobile Ladestation auf dem BVGBetriebshof installiert. An diesen werden die Busse ĂŒber Ladekabel mit Strom versorgt. Wie alle elektrisch betriebenen Fahrzeuge der BVG werden auch die neuen Solaris Urbino 12 electric ausschließlich mit GrĂŒnstrom betrieben. Die Umwelt freut’s: Im Laufe eines Jahres werden die vier Elektrobusse auf der Linie 204 bei insgesamt rund 200.000 gefahrenen Kilometern fĂŒr eine Einsparung von 260 Tonnen CO2-Emissionen sorgen. FĂŒr denselben Effekt mĂŒssten rund 250 private PKW durch Elektroautos ersetzt werden. Und auch die LĂ€rmbelastung fĂŒr die Anwohner sinkt, denn die GerĂ€uschentwicklung der E-Busse liegt lediglich auf dem Niveau eines durchschnittlichen PKW. Damit der Fahrer im Zweifelsfall die Anfahrt an eine Haltestelle ankĂŒndigen kann, wurde vorsichtshalber ein Außenlautsprecher eingebaut. Im Pilotprojekt „E-Bus Berlin“ werden wichtige Alltagserfahrungen mit dem Betrieb von Batteriebussen in der Hauptstadt gesammelt. Die wissenschaftliche Begleitforschung liefert das Fachgebiet Methoden der Produktentwicklung und Mechatronik der TU Berlin, das im Vorfeld notwendige Ladezeiten und KapazitĂ€ten der Batterien bestimmt hat und nun eine technisch-wirtschaftliche Gesamtbewertung des Projekts durchfĂŒhrt. Die Betriebsphase der E-Buslinie 204 im Rahmen des „Internationalen Schaufensters ElektromobilitĂ€t Berlin- Brandenburg“ lĂ€uft bis Herbst 2016. Stimmen zum Projekt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstands/Vorstand Betrieb, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): … Rahmendaten Schaufensterprojekt „E-Bus Berlin“ BVG-Buslinie 204 Endhaltestellen S SĂŒdkreuz, S+U Zoologischer Garten (Hertzallee) Anzahl der Haltestellen 18 Fahrtstrecke (je Richtung) 6,1 km Fahrtzeit (je Laufweg) ca. 24 min Taktzeit 20 min Anzahl der Busse 4 Hersteller induktive Ladetechnik Bombardier Transportation Induktives Ladesystem PRIMOVE Ladesystem 200, Ladeleistung: 200 kW (induktives Schnell-Ladesystem), Effizienz: >90 %, Netzanschluss: 400 V Wechselstrom Ladepunkte ‱ 2 auf der Strecke (SĂŒdkreuz und Hertzallee) ‱ 1 im BVG-Depot (Indira-Gandhi-Straße) Ladezeit 4-7 min an den Endhaltestellen CO2-Einsparungen 1.300 g/Bus-km, ca. 260 Tonnen pro Jahr (gesamte Linie) Partner ‱ Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR (Betreiber und KonsortialfĂŒhrer) ‱ Bombardier Transportation GmbH (Lade- und Batteriesystem) ‱ Solaris Deutschland GmbH (Entwicklung und Herstellung Bus) ‱ Technische UniversitĂ€t Berlin (Systemsimulation und Begleitforschung, Ladestation Hertzallee) ‱ Vossloh-Kiepe GmbH (AntriebsausrĂŒstung, Bordnetzversorgung und Energiemanagement) Technische Daten der eingesetzten Elektrobusse Hersteller Solaris Bus & Coach S.A. Lieferant Solaris Deutschland GmbH, Berlin-Adlershof Fahrzeugtyp Urbino 12 electric LĂ€nge x Breite x Höhe 12,0 m x 2,55 m x 3,35 m ZulĂ€ssiges Gesamtgewicht 18.000 kg Höchstgeschwindigkeit 65 km/h Fahrgastanzahl 70 Feste SitzplĂ€tze 33, davon 19 podestfrei Klappsitze 3 Hersteller Antriebstechnik Vossloh Kiepe GmbH Elektromotor Asynchroner Zentralmotor (Typ TSA TMF 35), Leistung: 160 kW Energiebedarf 1,3-1,8 kWh/km (angenommener Durchschnittsverbrauch) Hersteller Batteriesystem Bombardier Transportation Traktionsbatterie PRIMOVE Batterie 90, Typ: Li-Ionen, KapazitĂ€t: 90 kWh, Spannung: 660 V Klimaanlage Konvekta UL500EM, KĂ€lteleistung: 24 kW Heizung (elektrisch) Spheros, 20 kW Vorderachse ZF RL 82 EC Antriebsachse ZF AV 132
Source: BerlinVerkehr

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Bus: Mit dem 161er Bus bis zum City Center, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1417853 Erkner (MOZ) Eine #VerlĂ€ngerung der Berliner #Bus-Linie #161 zum City Center #Erkner haben BĂŒrger aus Berlin angeregt. „Viele alte Leute aus Rahnsdorf und Hessenwinkel wĂŒrden dann besser zum Center kommen“, argumentiert Christiane RĂ€hm. Die Krankenschwester aus Erkner kennt viele BĂŒrger in den angrenzenden Berliner Ortsteilen, die dieses Angebot gern annĂ€hmen, sagt sie. „Dort gibt es ja immer weniger Einkaufsmöglichkeiten.“ Der ovale Kreisel wĂŒrde sich fĂŒr die RĂŒckfahrt eignen. Der Bus könnte dann wie bisher zum Bahnhof, seinem Endpunkt, fahren und die RĂŒcktour antreten. „Der Bus mĂŒsste ja gar nicht jede Stunde fahren“, argumentiert sie. Die Leute wĂŒrden sich nach dem Angebot richten, glaubt sie. Erkners BĂŒrgermeister Jochen Kirsch hat nach eigenem Bekunden nichts gegen die Idee, mag aber auch nicht allzu viel versprechen. Die Bestellung von Verkehrsleistungen – und darum ginge es – ist zunĂ€chst Sache des …
Source: BerlinVerkehr

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Bus: Pro und Contra Tram-Ausbau Mehr Straßenbahnen! Nein, mehr Busse!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/pro-und-contra-tram-ausbau-contra-busse-sind-die-bessere-tram/12252080-2.html Die Stadt #wĂ€chst, und damit auch ihre Infrastruktur. Der Senat scheint gewillt, die #Straßenbahn auszubauen. Ist das sinnvoll? Zwei Experten diskutieren FĂŒr und Wider. Contra: #Busse sind die bessere Tram Die Straßenbahn wurde vor der vorigen Jahrhundertwende eingefĂŒhrt, weil auch die Hauptstraßen gepflastert und rumpelig waren und man nun dahingleiten konnte. Inzwischen sind die Straßen glatt und die Tram ist immer noch da. Sie wird allgemein gelobt wegen ihrer Umweltfreundlichkeit, weil sie elektrischen Strom benutzt. TatsĂ€chlich hat sie aber Nachteile, von denen niemand spricht: Der #Zwang, Schienen zu legen und zu befahren, bedeutet immer einen Eingriff in andere Verkehrsarten – jedenfalls in innerstĂ€dtischen Bereichen. Die Schienen belegen Straßenraum. Wo immer die Tram fĂ€hrt, wĂŒnscht sie eine Vorrangstellung. Die #Oberleitungen verschandeln mit ihren Masten die Straßen und den Raum ĂŒber den Straßen mit ganzen …
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Straßenbahn: Pro und Contra Tram-Ausbau Mehr Straßenbahnen! Nein, mehr Busse!, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/pro-und-contra-tram-ausbau-mehr-strassenbahnen-nein-mehr-busse/12252080.html Die Stadt wĂ€chst, und damit auch ihre Infrastruktur. Der Senat scheint gewillt, die #Straßenbahn #auszubauen. Ist das sinnvoll? Zwei Experten diskutieren FĂŒr und Wider. Pro: Berlin muss sich auf den Ausbau der Straßenbahn konzentrieren Berlin #wĂ€chst: Mehr Einwohner, mehr ArbeitsplĂ€tze, mehr Touristen. Also auch mehr Verkehr. Berlin muss die Luftschadstoffe reduzieren. Berlin will etwas fĂŒr den #Klimaschutz tun. Berlin braucht also mehr #ElektromobilitĂ€t. Nein, nicht Pkw mit Elektroantrieb. Die nehmen ebenso viel Platz weg wie herkömmliche Autos. Zum Fahren. Zum Stehen. Berlin braucht mehr elektrische Bahnen: #S-Bahn, #U-Bahn und #Straßenbahn. Um das S-Bahn- und vor allem das U-Bahn-Netz auszubauen, wird aber sehr viel Zeit und sehr viel Geld benötigt. Von beidem hat Berlin zu wenig. Also muss sich Berlin auf den Straßenbahnausbau konzentrieren. Ein Kilometer Straßenbahn kostet 10 bis 20 Millionen Euro, ein Kilometer U-Bahn das …
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Straßenverkehr: VerlĂ€ngerung der A 100 Senatsverwaltung Ă€ndert Autobahn-BauplĂ€ne, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verlaengerung-der-a-100-senatsverwaltung-aendert-autobahn-bauplaene/12254816.html Zwei #WohngebĂ€ude können trotz verlĂ€ngerter #A100 stehenbleiben. Die #BauplĂ€ne wurde geĂ€ndert, wie vom Gericht gefordert. Die Senatsverkehrsverwaltung hat jetzt auf das Urteil des #Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau der #Stadtautobahn A 100 vom Dezember 2012 reagiert und die PlĂ€ne geĂ€ndert. Um – wie vor Gericht vereinbart – die WohngebĂ€ude Beermannstraße 16 und 18 erhalten und die Umbaukosten der vorlĂ€ufigen Endstelle bei einem spĂ€teren Weiterbau Richtung Storkower Straße minimieren zu können, muss die westliche Auffahrrampe in Fahrtrichtung Neukölln verschwenkt werden. Diese Verschwenkung der Auffahrrampe und die erforderlichen Anpassungsmaßnahmen lĂ€gen innerhalb des planfestgestellten Straßenraumes, heißt es in der Bekanntmachung zur geĂ€nderten Planung. Auch der landschaftspflegerische Begleitplan sei …
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Bus: So fÀhrt es sich im BVG-AnhÀnger durch Spandau, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205618645/So-faehrt-es-sich-im-BVG-Anhaenger-durch-Spandau.html Unser Autor ist in den zwei #Testbussen der Berliner Verkehrsbetriebe mitgefahren und fĂŒhlte sich plötzlich wie in MĂŒnchen. Manches verĂ€ndert sich nie. Dass man #Busse verpassen kann, zum Beispiel. Egal wie neu sie sind. Und egal wie lang. Und die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden immer neuer und immer lĂ€nger. Inzwischen testet das Unternehmen sogar zwei mehr als 20 Meter lange Busse entlang der Linie #236 in Spandau. Und auch die lassen sich verpassen. Das ist, das muss gesagt werden, aber nicht die Schuld der Fahrzeuge. Es ist den Widrigkeiten der Busjagd geschuldet, der Schwierigkeit, ein bestimmtes Fahrzeug auf einer Linie, die Dutzende befahren, zu erwischen. Die Suche beginnt am S- und U-Bahnhof Rathaus Spandau. Bus auf Bus fĂ€hrt da vorbei, teilweise leuchtet auch groß die 236 auf ihrer Front. Doch das spielt keine Rolle. Nicht die Linie zĂ€hlt, sondern das Modell. Wo ist der riesige …
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Bahnverkehr + Bahnhöfe + Regionalverkehr: Sperrung der Stadtbahn in Berlin Die Bahn baut – aber informiert nicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sperrung-der-stadtbahn-in-berlin-die-bahn-baut-aber-informiert-nicht/12252070.html #Fern- und #RegionalzĂŒge fahren erstmal nicht mehr auf der #Ost-West-Achse. Die Bahn hat auf den Bahnhöfen entsprechend #gesperrt – aber die ErklĂ€rungen fĂŒr die Kunden sind #dĂŒrftig. Seit Sonnabend fahren keine Fern- und RegionalzĂŒge auf der Ost-West-#Stadtbahn zwischen Ostbahnhof/Alexanderplatz und Zoo sowie auf dem Abschnitt Zoo–Spandau. Seit ĂŒber einem Jahr hat sich die Bahn auf die mehrmonatige Sperrung vorbereitet. Bei der Kundeninformation ist davon wenig zu spĂŒren. Im Hauptbahnhof sind die ZugĂ€nge zu den Bahnsteigen verbrettert. Auf den Platten gibt es zwar Hinweise, dass die ausfallenden Regionalbahnen durch die S-Bahn ersetzt werden; Hinweise auf den Fernverkehr fehlen. Dabei fahren die ZĂŒge im Hauptbahnhof weiter – allerdings durch das Untergeschoss. Darauf mĂŒssen FahrgĂ€ste, die am Sonnabend ratlos vor den abgesperrten ZugĂ€ngen standen, durch andere …
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Straßenbahn: Geplanter Ausbau des Tram-Netzes Die West-Berliner haben ein zwiespĂ€ltiges VerhĂ€ltnis zur Straßenbahn, aus Berliner Zeitung

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Bahnhöfe: BVG modernisiert den U-Bahnhof Rudow, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1720 Um den #Umstieg zum #Busverkehr am #U-Bahnhof Rudow (#U7) zu verbessern, baut die BVG zu beiden Seiten der Bahnhofshalle neue #ZugĂ€nge mit #Rolltreppen und fĂŒhrt eine Grundinstandsetzung des Bahnhofs durch. Die geplanten Bushaltebereiche fĂŒr die BER-Anbindung an der Neuköllner Straße sollen durch den Umbau direkt zugĂ€nglich gemacht werden. Der Umsteigepunkt U Rudow und die Anbindung an den BER werden damit in Zukunft noch attraktiver. Im Rahmen der Grundinstandsetzung wird der vorhandene Asphaltboden auf dem Bahnsteig gegen einen Natursteinplattenbelag ersetzt. Die Sanierung erfolgt in zwei Bauphasen. WĂ€hrend dieser Zeit ist der U-Bahnhof Rudow jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22 Uhr bis ca. 03:30 Uhr nur eingleisig befahrbar. Die erste Bauphase beginnt am Montag, den 31. August 2015 und endet am Freitag, den 9. Oktober 2015. Die zweite Bauphase findet von Sonntag, den 18. Oktober 2015 bis Freitag, den 27. November 2015 statt. Die BVG richtet wĂ€hrend der Bauarbeiten in den Abend- und Nachtstunden einen Pendelverkehr zwischen U-Britz-SĂŒd und U Rudow im 20-Minuten-Takt ein. Wegen geĂ€nderter Ankunfts- und Abfahrtzeiten der U7 am U Rudow werden die Abfahrtzeiten der Buslinien 162, 271, 371 und 372 zur Anschlusssicherung angepasst.
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Straßenbahn: BVG eröffnet neue Strecke zum Hauptbahnhof, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1718 Die Berliner Verkehrsbetriebe schicken, nach der bereits im Dezember 2014 in Betrieb genommenen #Straßenbahnlinie #M5, nun auch die Straßenbahnlinien #M8 und #M10 auf ihre neue Strecke. Am heutigen Freitag haben die BVGVorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn #Nikutta, und Berlins Senator fĂŒr Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas #Geisel, gemeinsam den neuen Streckenabschnitt zwischen #Nordbahnhof und #Hauptbahnhof symbolisch eröffnet. Ab Betriebsbeginn am Samstag, 29. August 2015, können alle FahrgĂ€ste mit der M8 im 10-Minuten-Takt oder mit der M10 im 6-Minuten- Takt bequem zum S+U Bahnhof Hauptbahnhof und darĂŒber hinaus fahren. Zusammen mit der Linie M5 wird dann in der Hauptverkehrszeit fast alle drei Minuten eine Straßenbahn am Hauptbahnhof ankommen oder abfahren. Senator Andreas Geisel: „Der #LĂŒckenschluss zwischen Nordbahnhof und Hauptbahnhof wird Großes bewirken. Es gibt nun eine durchgĂ€ngige #Straßenbahnverbindung von der Warschauer Straße bis zum Hauptbahnhof. Wichtige Innenstadtbezirke sind damit optimal an den Fernverkehr angebunden. Und ich freue mich, dass wir auch ĂŒber den Hauptbahnhof hinaus Moabit mit der Straßenbahn erschließen werden. Die Vorteile dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels kommen immer stĂ€rker zum Tragen und werden dafĂŒr sorgen, die steigenden Fahrgastzahlen im Öffentlichen Nahverkehr zu bewĂ€ltigen.“ „Die VerlĂ€ngerung der Linien M8 und M10 zum Hauptbahnhof wird die Zahl der StraßenbahnfahrgĂ€ste mehr als verfĂŒnffachen, so dass an einem normalen Werktag hier bis zu 20.000 FahrgĂ€ste unterwegs sein werden“, sagt Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Aus Marzahn und Lichtenberg, Pankow, Friedrichshain und Prenzlauer Berg können sie nun bequem und schnell direkt den Hauptbahnhof erreichen. Ganz besonders freut mich, dass wir den Investitionsrahmen in Höhe von 27 Millionen Euro fĂŒr den Straßenbahnbau, wie zu Baubeginn angekĂŒndigt, eingehalten haben. Und ĂŒbrigens auch den Zeitplan seit dem ersten Spatenstich.“ 4.900 Meter Gleise wurden fĂŒr die neue Trasse verlegt, elf Weichen verbaut, 125 Fahrleitungsmasten aufgestellt und ĂŒber 6.300 Meter Fahrleitungen gespannt. Außerdem entstanden insgesamt sieben neue Straßenbahnhaltestellen, die prominenteste davon direkt vor dem Hauptbahnhof. Sie ist nicht nur architektonisch auf der Höhe der Zeit. FahrgĂ€ste finden unter der geschwungenen Dachkonstruktion auch das komplette Service- und Informationsangebot. Neben modernen Informationstafeln mit Netz- und FahrplĂ€nen, stehen stadteinwĂ€rts ein stationĂ€rer Fahrkartenautomat und jeweils in beiden Richtungen eine Notruf- und InformationssĂ€ule zur VerfĂŒgung. Zur Ausstattung gehört natĂŒrlich auch das Daisy-Anzeiger-System, das in Echtzeit darĂŒber informiert, wann die nĂ€chste Straßenbahn kommt. Von der neuen Haltestelle können FahrgĂ€ste außerdem direkt zur U-Bahnlinie U55 umsteigen, ohne die viel befahrene Invalidenstraße zu ĂŒberqueren. FĂŒr die BVG und Ihre FahrgĂ€ste ist aber nicht nur die neue, komfortable Direktverbindung zum Hauptbahnhof ein Grund zum Feiern. Am heutigen Freitag wurde auch das 100. Exemplar der FLEXITY Berlin Straßenbahn vom Hersteller Bombardier Transportation aus den deutschen Werken Hennigsdorf und Bautzen fĂŒr den Fahrgastverkehr ĂŒbergeben. Im Jahr 2008 begann die Erfolgsgeschichte der FLEXITY Berlin mit vier Vorserienfahrzeugen. 2009 stimmte der Aufsichtsrat der BVG einer Serien-Beschaffung der inzwischen mehrfach fĂŒr ihr Design ausgezeichneten modernen ZĂŒge zu. Nun ist die BVG bereits im Besitz von 100 FLEXITY-Fahrzeugen, womit die Tatra-Fahrzeuge aus den 80er Jahren sukzessive bis Herbst 2017 komplett ersetzt werden. Aktuell befinden sich noch 108 Tatra-Fahrzeuge im Bestand. Mit den vier Vorserienfahrzeugen verfĂŒgt die BVG bis Ende 2017 ĂŒber 142 FLEXITY Berlin und 150 GT6-Niederflurfahrzeuge. Somit verfĂŒgt die BVG ab Ende 2017 ĂŒber eine zu 100 Prozent barrierefreie Straßenbahnflotte. Die BVG lĂ€dt alle FahrgĂ€ste am Samstag, den 29. August 2015, zu einer „Freifahrt“ ein. An diesem Tag benötigen FahrgĂ€ste fĂŒr Fahrten mit den Linien M8 und M10 keinen Fahrschein. Dieses Angebot gilt aber ausschließlich an diesem Samstag und nur fĂŒr die Linien M8 und M10. Außerdem erhalten Berlinerinnen und Berliner sowie Besucher unserer Stadt bei Vorlage des BVGFlyers „Jetzt bequem zum Hauptbahnhof“ am Samstag, 29. August 2015, in der Zeit von 10 Uhr bis 17 Uhr freien Eintritt in das Museum fĂŒr Naturkunde, Invalidenstraße 43. Der Flyer enthĂ€lt außerdem einen „2:1-Coupon“ fĂŒr das Naturkundemuseum, das heißt, zwei Besucher zahlen nur eine Eintrittskarte. Diese Coupons gelten vom 30. August bis 6. Dezember 2015 mit Ausnahme der Langen Nacht der Museen. Weiterer Hinweis: Nach mehreren Jahren BautĂ€tigkeit in der Invalidenstraße, fĂ€hrt die Straßenbahnlinie 12 ab Betriebsbeginn am 29. August 2015 wieder auf ihrer ursprĂŒnglichen WegfĂŒhrung von der Brunnenstraße kommend ĂŒber die Invalidenstraße und Chausseestraße zur Haltestelle „Am Kupfergraben“. Mit der Inbetriebnahme der Linien M8 und M10 fĂ€hrt die Buslinie 245 ab 30. August 2015 nicht mehr bis S Nordbahnhof, sondern endet bereits am Robert- Koch-Platz.
Source: BerlinVerkehr

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