Radverkehr + Straßenverkehr: Fahrrad-Sternfahrt"Irre nass und glatt", aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrrad-sternfahrt–irre-nass-und-glatt-,10809148,23094792.html Berlin – Einige Tausend Radler haben trotz des schlechten Wetters an der alljährlichen Fahrrad-Sternfahrt des ADFC teilgenommen – Ziel der ingesamt 19 Routen war die Siegessäule, wo im Rahmen einer Abschlusskundgebung mehr Abstellmöglichkeiten und ein Ausbau der Radwege gefordert wurden. Regenjacke und -hose waren Pflicht, dazu wetterfeste Schuhe und möglichst was Warmes zu trinken. So ausstaffiert, radelten am Sonntag Familien, Pärchen, Radwanderer und auch ein paar Sportler über 19 Routen zur Siegessäule und über die Straße des 17. Juni, wo am Brandenburger Tor das Umweltfest der Grünen Liga stattfand. Das ist wohl übertrieben. Die Verkehrsmanagementzentrale sprach nur von 3.300 Radlern. 2012 waren es …

Radverkehr + Straßenverkehr: Fahrrad-Sternfahrt“Irre nass und glatt“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/fahrrad-sternfahrt–irre-nass-und-glatt-,10809148,23094792.html

Berlin – Einige Tausend Radler haben trotz des schlechten Wetters an der alljährlichen Fahrrad-Sternfahrt des ADFC teilgenommen – Ziel der ingesamt 19 Routen war die Siegessäule, wo im Rahmen einer Abschlusskundgebung mehr Abstellmöglichkeiten und ein Ausbau der Radwege gefordert wurden.
Regenjacke und -hose waren Pflicht, dazu wetterfeste Schuhe und möglichst was Warmes zu trinken. So ausstaffiert, radelten am Sonntag Familien, Pärchen, Radwanderer und auch ein paar Sportler über 19 Routen zur Siegessäule und über die Straße des 17. Juni, wo am Brandenburger Tor das Umweltfest der Grünen Liga stattfand.
Das ist wohl übertrieben. Die Verkehrsmanagementzentrale sprach nur von 3.300 Radlern. 2012 waren es …

Flughäfen: Vorfahrt verwaist, Hotel eingemottet: Der neue Flughafen liegt im Dämmerschlaf. Geöffnet ist dafür das Besucherzentrum – aber das macht nicht gerade Lust auf den BER. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nur-fliegen-waer-schoener/8286158.html Die Haltestelle dürfte zu den einsamsten im gesamten Busnetz Berlins und seines Umlandes gehören. Wäre alles glatt gegangen, dann gäbe es hier schon seit einem Jahr ununterbrochen Trubel, vielleicht sogar Drängelei und Hektik. In der Nacht zum 3. Juni hätte der Flugbetrieb von Tegel und Schönefeld-alt zum BER umziehen sollen, am nächsten Morgen wäre der neue Airport in Betrieb genommen worden. Heute fahren die meisten Busse ohne Stopp vorbei, weil niemand ein- oder aussteigt. Wer es dennoch macht, findet sich an einem Ort der Stille wieder: der Baustelle des künftigen Großflughafens. Nur selten fährt ein Auto über die übermäßig breit wirkenden Straßen. Wegweiser lenken zu den Abflugs- und Ankunftsplätzen des Terminals, wenn nicht Verkehrszeichen und Absperrgitter ein Abbiegen verhindern würden. Das Auto eines Wachdienstes dreht einsam seine …

Flughäfen + S-Bahn + Regionalverkehr: Der BER und seine Bahnverbindung Verlängerte Anreise nach Schönefeld, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/der-ber-und-seine-bahnverbindung-verlaengerte-anreise-nach-schoenefeld/8286156.html Am Montag vor einem Jahr hätte der BER eröffnet werden sollen. „Dank“ der verzögerten Inbetriebnahme haben die Passagiere bisher nicht bemerkt, wie lange die Fahrt zum Flughafen über den Hauptbahnhof dauern würde. Denn die angepriesene schnelle Verbindung ist doch nicht so schnell. Die verzögerte Inbetriebnahme des Flughafens hat auch etwas Gutes: Passagiere, die mit dem Zug zum Flughafen wollen, merken so noch nicht, wie umständlich die Fahrt für sie werden kann – vor allem, wenn sie im Süden und Südwesten der Stadt wohnen. Die Planer haben sich beim Schienenanschluss, der immerhin insgesamt 636 Millionen Euro gekostet haben soll, auf die Verbindung vom Hauptbahnhof zum Flughafen konzentriert. Wenn eines Tages, nicht vor …

Carsharing Mit dem Kurzzeit-Auto durch Berlin Morgenpost-Reporter Max Boenke hat getestet, wie schnell und zuverlässig man in der Bundeshauptstadt einen Wagen auf Zeit mieten kann, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article116730261/Mit-dem-Kurzzeit-Auto-durch-Berlin.html Ich muss abwägen. 200 Meter zur nächsten Bushaltestelle oder rund 800 Meter zu meinem Citee Car. 1:0 für den Bus. Das Ticket für den Bus kostet mich 2,40 Euro, das Auto pro Stunde nur einen Euro. Im Bus muss ich wahrscheinlich stehen, im Auto gibt es einen Sitz nur für mich. Gedrängel oder Komfort, zwölf Haltestellen bis zu meinem Ziel oder losfahren und ohne Unterbrechung ankommen. Meine Entscheidung ist schnell gefasst. Online dauert es keine fünf Minuten, mein Auto auf Zeit zu reservieren. Ein paar Tage zuvor habe ich mich online registriert. Name, Adresse und Kontodaten hinterlassen. Nach ein paar Klicks geht es zur CiteeCar-Zentrale in die Luxemburger Straße. Führerschein vorzeigen, Kundenkarte bekommen, so einfach ist das. Eine ausführlich Beratung und eine Einführung in das Techniksystem inklusive. Innerhalb von nur einer Stunde werde ich vom Busfahrenden zum Carsharer. Und liege damit, laut Statistiken, wohl voll im Trend. Laut dem Bundesverband Carsharing (bcs) nutzten im vergangenen Jahr mehr als …

Carsharing Mit dem Kurzzeit-Auto durch Berlin Morgenpost-Reporter Max Boenke hat getestet, wie schnell und zuverlässig man in der Bundeshauptstadt einen Wagen auf Zeit mieten kann, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article116730261/Mit-dem-Kurzzeit-Auto-durch-Berlin.html

Ich muss abwägen. 200 Meter zur nächsten Bushaltestelle oder rund 800 Meter zu meinem Citee Car. 1:0 für den Bus. Das Ticket für den Bus kostet mich 2,40 Euro, das Auto pro Stunde nur einen Euro. Im Bus muss ich wahrscheinlich stehen, im Auto gibt es einen Sitz nur für mich. Gedrängel oder Komfort, zwölf Haltestellen bis zu meinem Ziel oder losfahren und ohne Unterbrechung ankommen. Meine Entscheidung ist schnell gefasst.
Online dauert es keine fünf Minuten, mein Auto auf Zeit zu reservieren. Ein paar Tage zuvor habe ich mich online registriert. Name, Adresse und Kontodaten hinterlassen. Nach ein paar Klicks geht es zur CiteeCar-Zentrale in die Luxemburger Straße. Führerschein vorzeigen, Kundenkarte bekommen, so einfach ist das. Eine ausführlich Beratung und eine Einführung in das Techniksystem inklusive. Innerhalb von nur einer Stunde werde ich vom Busfahrenden zum Carsharer. Und liege damit, laut Statistiken, wohl voll im Trend. Laut dem Bundesverband Carsharing (bcs) nutzten im vergangenen Jahr mehr als …

Flughäfen: Neuer Betriebsleiter nimmt Arbeit an Berliner Flughäfen auf, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article116721984/Neuer-Betriebsleiter-nimmt-Arbeit-an-Berliner-Flughaefen-auf.html Schönefeld – An den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel nimmt an diesem Montag der neue Betriebsleiter Elmar Kleinert seine Arbeit auf. Der 52-Jährige soll eines Tages auch den Betrieb am neuen Hauptstadtflughafen BER leiten. «Er ist verantwortlich für das Kerngeschäft des Flughafens», erklärte Flughafensprecher Ralf Kunkel. Kleinert kümmert sich um alle operativen Fragen, von der Passagierführung im Airport bis zu Andockmöglichkeiten für Flugzeuge an den Flugsteigen. Kleinert war zuletzt Chef des Flughafens Paderborn. Er ist in Berlin aber schon bekannt:. Er hat sieben Jahre lang den Betrieb in Tegel geleitet, bevor er 2009 in seine westfälische Heimat wechselte. Im Management des geplanten Berliner Hauptstadtflughafens gibt es nach Informationen der …

S-Bahn: Länger fahren um pünktlich anzukommen Ab 9. Juni fährt statt der S7 die S 1 nach Potsdam, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/756848/ Umstellungen für Potsdamer S-Bahnnutzer: Ab Sonntag kommender Woche wird die S-Bahnlinie 7 nicht mehr nach Potsdam fahren. Sie endet voraussichtlich für ein Jahr in Berlin-Wannsee. Stattdessen soll die Landeshauptstadt für diese Zeit von der S-Bahnlinie 1 angebunden werden. Das teilte die Bahn am Freitag mit. Grund für die Änderung seien umfangreiche Arbeiten an Brücken und Gleisanlagen im Grunewald, so S-Bahnsprecher Ingo Priegnitz. Wegen mehrerer eingleisiger Abschnitte in der Baustelle müssen die Züge in Grunewald jeweils auf das Eintreffen des entgegenkommenden Zuges warten. Zudem können die Züge dort nicht schnell genug fahren. „Unter diesen Bedingungen hätten wir die Stabilität des Betriebs nicht weiter gewährleisten können“, so der Sprecher. Deshalb habe sich die S-Bahn in Abstimmung mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg für die Verlängerung der S1 entschieden. Ab dem 9. Juni fährt die S 1 von Potsdam im 10-Minuten-Takt mit acht Waggons in Richtung …

S-Bahn will wieder pünktlich sein, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/vorstellung-der-bilanz-in-berlin-s-bahn-will-wieder-puenktlich-sein/8275966.html Die Millionenverluste der vergangenen Jahre bei der Berlin S-Bahn schrumpfen – und nun will sie auch wieder bei den Berliner Bürgern punkten. Wie sie das machen will? Mit Pünktlichkeit. Die S-Bahn will sich (wieder) „in die Herzen“ der Berliner fahren. Vor allem durch pünktlichere Züge. Dieses Ziel hat sich die Geschäftsführung für den Rest dieses Jahres gesetzt. Beim Konzernvorstand hat sie die Vorgabe bereits fast erreicht: Im vergangenen Jahr musste die Bahn AG „nur“ noch einen Verlust in Höhe von 7,1 Millionen Euro ausgleichen. In den drei Jahren zuvor waren es noch zusammen rund 350 Millionen Euro. Bereits in diesem Jahr soll nach Angaben von S-Bahnchef Peter Buchner wieder ein Gewinn an den Bahnkonzern überwiesen werden, der höher sein soll als der Verlust des vergangenen Jahres. Wenn die Züge pünktlicher ankommen, punktet auch das Unternehmen selbst: Dann reduzieren sich seine …

S-Bahn bleibt im Minus Millionen-Rückzahlungen für nicht erbrachte Leistungen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12525000/485072/Millionen-Rueckzahlungen-fuer-nicht-erbrachte-Leistungen-S-Bahn.html BERLIN – Unpünktliche, ausgefallene oder zu kurze Züge halten die S-Bahn in Berlin-Brandenburg in den roten Zahlen. 7,1 Millionen Euro Verluste fuhr das Unternehmen im vergangenen Jahr ein. Die Hoffnung 2012 endlich wieder schwarze Zahlen zu schreiben, sei an diesen Defiziten gegenüber dem Fahrplan zerplatzt, sagte S-Bahnchef Peter Buchner zur nun vorgelegten Bilanz des Vorjahres. 50 Millionen Euro musste das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn im vergangenen Jahr an die beiden Länder Berlin und Brandenburg zurückzahlen, weil vereinbarte Leistungen nicht erbracht wurden. Seit 2009 haben sich diese Maluszahlungen für die S-Bahn auf bald …