U-Bahn: Die U 6 macht dicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-u-6-macht-dicht/6817490.html Heute Abend wird der Verkehr zwischen Friedrichstraße und Französischer Straße unterbrochen Rund 16 Monate mĂŒssen FahrgĂ€ste 500 Meter laufen oder in einen staugefĂ€hrdeten Bus umsteigen. Nun ist Laufen angesagt: Am heutigen Sonnabend unterbricht die BVG gegen 21 Uhr den Betrieb auf der U-Bahn-Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf) zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße. Erst Ende Oktober 2013 sollen hier wieder ZĂŒge fahren – durch einen neuen Tunnel. Um hier einen neuen Bahnhof bauen zu können, auf dem spĂ€ter auch zu den ZĂŒgen der U 5 (Hönow–Hauptbahnhof) umgestiegen werden kann, wird die U 6 jetzt unterbrochen. Der alte Tunnel muss abgerissen werden. Die BVG rĂ€t, wie berichtet, den Abschnitt ohne U-Bahn-Verkehr zu Fuß zurĂŒckzulegen. Die Busse der Linie 147 (Puschkinallee/Elsenstraße–Hauptbahnhof) werden in diesem Bereich zwar …

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Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1095657.html Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien: Der neue Kreuzungsbahnhof Unter den Linden entsteht Die gute Nachricht zuerst: Berlins berĂŒhmteste Straßenkreuzung Unter den Linden / Friedrichstraße bekommt einen eigenen U-Bahnhof. Sogar einen Kreuzungsbahnhof. Hier treffen sich die „alte“, unterhalb der Friedrichstraße verlaufende U6 und die „neue“ Ost-West-Verbindung zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz, die verlĂ€ngerte U5. Nach der Fertigstellung gibt es eine umsteigefreie Verbindung zwischen historischer Mitte, Rotem Rathaus, Nikolaiviertel, Museumsinsel und Regierungsviertel sowie dem Hauptbahnhof. Davon profitieren neben den Berlinerinnen und Berlinern, auch die vielen Touristen, denn das bedeutet kurze Wege zu den SehenswĂŒrdigkeiten. FĂŒr die umfangreichen Tiefbauarbeiten fĂŒr den Kreuzungsbahnhof, muss die U-Bahnlinie U6 zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße fĂŒr circa 16 Monate unterbrochen werden. Die Sperrung beginnt am 30. Juni 2012, gegen 21 Uhr, und dauert voraussichtlich bis Herbst 2013. Die neue U-Bahnlinie U5, von der ab 2019 ein reibungsloses Umsteigen auf die U6 erfolgen soll, muss dabei unter die U6 gebaut werden. Das erfordert zunĂ€chst den vollstĂ€ndigen Abbruch des bestehenden U6-Tunnels. Der erste Arbeitsschritt sieht den Umbau von Stellwerkstechnik, Gleisanlagen, Strom- und Kommunikationsanlagen vor, damit ein dichter Pendelverkehr auf den beiden Teilstrecken der U-Bahnhöfe Alt-Tegel – Friedrichstraße sowie Französische Straße – Alt Mariendorf sichergestellt werden kann. Ende August beginnen dann die Abbrucharbeiten am U6-Tunnel. So wie der neue U-Bahnhof Museumsinsel wird auch der U-Bahnhof Unter den Linden in der so genannten Deckelbauweise errichtet. Zur Vermeidung von Dreck und LĂ€rm erhalten die Baugruben gleich nach der Abdichtung einen Stahlbetondeckel, der LĂ€rm und Staub zurĂŒckhĂ€lt. Dieser Deckel (circa 6.000 m2) ist so stabil, dass darĂŒber der Verkehr bereits wieder fließen kann, wĂ€hrend darunter noch gearbeitet wird. Zuerst aber werden, in einem ersten Arbeitsschritt, SchlitzwĂ€nde in den Boden getrieben, um die SeitenflĂ€chen der Baugrube abzudichten. Danach werden im so genannten DĂŒsenstrahlverfahren mittels Hochdruckinjektion eine Dichtsohle sowie ein Aussteifungsrost hergestellt. Der Deckel, der die Baugrube abschließt, hat Öffnungen, damit das Erdreich (circa 27.000 mÂł), das ein Bagger unter dem Deckel abtrĂ€gt, abtransportiert werden kann und damit die Baustoffe (Beton, Stahl etc.) fĂŒr den unterirdischen Rohbau des Kreuzungsbahnhofes angeliefert werden können. Verkehr auf der U6 unterbrochen – die Verkehrsmaßnahmen im Überblick 1. Bauphase: 30. Juni 2012, circa 21:00 Uhr, bis 21. August 2012, Betriebsende In dieser Zeit besteht Pendelverkehr jeweils im 12-Minuten-Takt (abends 10 Minuten) – zwischen U Schwartzkopffstraße und U Friedrichstraße sowie – zwischen U Französische Straße und U Hallesches Tor. Nach dem gĂŒltigen Fahrplan fahren die ZĂŒge – zwischen U Alt-Tegel und U Schwartzkopffstraße sowie – zwischen U Hallesches Tor und U Alt-Mariendorf. Die U6 fĂ€hrt nicht zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße. 2. Bauphase: 22. August 2012, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Herbst 2013 Die U-Bahn fĂ€hrt wie gewohnt – zwischen den U-Bahnhöfen Alt-Tegel und Friedrichstraße sowie – zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Alt-Mariendorf. Die U6 fĂ€hrt nicht zwischen den Bahnhöfen U Friedrichstraße und U Französische Straße. FĂŒr den Zeitraum der Baumaßnahme bitten wir unsere FahrgĂ€ste, die Strecke zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrich-straße, sofern möglich, zu Fuß zurĂŒckzulegen. Die Entfernung betrĂ€gt nur circa 500 Meter. Der Fußweg zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße fĂŒhrt immer entlang der Friedrichstraße und ist ausgeschildert und gut sichtbar gekennzeichnet. Ein Teil der Strecke ist ĂŒberdacht. Der Fußweg zum U-Bahnhof Friedrichstraße (U6) verlĂ€uft auf der östlichen Straßenseite und zum S-Bahnhof Friedrichstraße auf der westlichen Straßenseite. Ausgeschildert ist auch der barrierefreie Weg von bzw. zu den Haltestellen der Buslinie 147. Barrierefreie Umfahrung Der U-Bahnhof Französische Straße ist nicht barrierefrei. Um eine barrierefreie Umfahrung zu gewĂ€hrleisten, kann zwischen U Stadtmitte und U Friedrichstraße und umgekehrt die Buslinie 147 genutzt wird. Der Bus 147 fĂ€hrt wĂ€hrend der Baumaßnahmen nicht wie bisher ĂŒber U Französische Straße, sondern ĂŒber U Stadtmitte. Dabei fĂ€hrt er baubedingt ĂŒber die Glinkastraße. Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist zwar nicht barrierefrei, aber das Umsteigen in den Pendelzug ist durch den Einsatz mobiler Rampen gewĂ€hrleistet. Auch der Individualverkehr ist betroffen Zur Herstellung der Baugruben fĂŒr den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u. a. ab 13. Juli 2012 bis 16. Juli 2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. ZusĂ€tzlich wird die SĂŒd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße fĂŒr 16 Monate gesperrt. WĂ€hrend der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weitrĂ€umig umgeleitet. FĂŒr die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig fĂŒr den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusĂ€tzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur fĂŒr Busse und Taxis zur VerfĂŒgung steht. An der Baustelle vorbeilaufen und gewinnen WĂ€hrend die Berliner Verkehrsbetriebe sonst bei Schienenbaustellen bemĂŒht sind, regelmĂ€ĂŸig Umfahrungsmöglichkeiten mit Bussen oder Bahnen anzubieten, empfehlen wir in diesem Fall den FahrgĂ€sten ganz bewusst den Fußweg. Schließlich handelt es sich bei der zu ĂŒberwindenden Strecke lediglich um circa 500 Meter – eine Distanz, die die meisten Menschen in weniger als 10 Minuten zu Fuß zurĂŒcklegen. Da der Bus 147 sich seine Ausweichroute durch die Glinkastraße mit dem ebenfalls umgeleiteten Individualverkehr teilen muss, ist schon im Vorfeld absehbar, dass es zu Staus und damit zu deutlichen FahrzeitverlĂ€ngerungen kommen kann. Kurzum: wer zu Fuß gehen kann, ist klar im Vorteil. BVG-Mitarbeiter werden an den U-Bahnhöfen AuskĂŒnfte geben, dazu gibt es umfangreiches, zweisprachiges Informationsmaterial und ein Wegeleitsystem, das die Orientierung erleichtert. Allen FahrgĂ€sten, die nicht im direkten Einzugsbereich der Baustelle zu tun haben, empfiehlt die BVG ohnehin die weitrĂ€umige Umfahrung mit U-Bahn oder S-Bahn. Dank des engmaschig verknĂŒpften Berliner Nahverkehrsnetzes bieten sich dafĂŒr zahlreiche Möglichkeiten an (z. B: U8, U9, ĂŒber den S-Bahn-Ring oder die S-Bahnlinien in Nord-SĂŒd-Richtung). Um den ungewöhnlichen Ersatz- “Fußverkehr“ in der Anfangsphase fĂŒr die Pendler bekannt zu machen, veranstaltet die BVG ein Gewinnspiel. FĂŒr die Teilnahme benötigt man eine Stempelkarte, die man einmal am Tag an einem der beiden U-Bahnhöfe Französische- bzw. Friedrichstraße, am Fahrausweisentwerter abstempelt und bis 14.11.2012 komplett abgestempelt an die BVG zurĂŒckschickt. Als erster Preis winkt ein Kurztrip nach Hamburg inklusive Bahnfahrt, Kulturprogramm und Übernachtung. Außerdem verlosen wir diverse Tickets, z. B. fĂŒr den Friedrichstadtpalast oder Admiralspalast. Vom 25. Juni bis 3. Juli 2012 halten BVG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Karten auf den beiden U-Bahnhöfen fĂŒr Teilnehmer bereit und informieren auch ĂŒber fahrgastrelevante Themen zur Baumaßnahme U6. Die Stempelkarten, die nicht als Fahrausweis gelten, sind auch bei ausgewĂ€hlten Partnern der Interessengemeinschaft Friedrichstraße erhĂ€ltlich. Das Bauzaunkonzept Unter den Linden Wer sich fĂŒr die schnelle Variante, den kurzen Fußweg entscheidet, lĂ€uft direkt an der Baustelle und dem Bauzaun entlang. BauzĂ€une wirken in erster Linie störend: Sie versperren die Sicht und den Weg und zwingen dann auch noch zu Umwegen. Um die BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr FußgĂ€nger, Passanten, Anwohner, Gewerbetreibende und FahrgĂ€ste entlang der Baumaßnahme zum LĂŒckenschluss der U5 im historischen Herzen Berlins abzumildern, erhalten alle BauzĂ€une der Baumaßnahme „Neue U5“ eine besondere Gestaltung. Damit erfĂŒllt die BVG Vorgaben des AufgabentrĂ€gers und schafft gleichzeitig eine Berlin-Neuheit. Erstmals bekommen alle BauzĂ€une der vier Großbaustellen (Unter den Linden, Museumsinsel, Marx-Engels-Forum und Berliner Rathaus) eine einheitliche Gestaltung und ein individuelles Farbkonzept. Neben umfangreichen Orientierungshinweisen zu touristischen und anderen wichtigen Adressen erlĂ€utern sie das Baugeschehen und geben geschichtliche und kulturhistorische Verweise zu markanten Berliner Ereignissen. So sind sie umfassendes Kommunikationsmittel: informativ, attraktiv, unterhaltend, und berichtend. Damit werden sie auch Plattform fĂŒr die von den BauaktivitĂ€ten betroffenen Anlieger. Entsprechend den Vorgaben von Bezirk und Senat hat die BVG dabei auf eine ausgewogene Balance zwischen werblichem Anliegen und dem respektvoll Ă€sthetischem Umgang mit der historischen Mitte Berlins geachtet.

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Bus: Buslinien in der Berliner Straße (Pankow) fahren wieder wie ĂŒblich

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Tarife + Stadt Brandenburg: Straßenbahn und Bus werden teurer Verkehrsbetriebe erhöhen im August die Preise, aus MAZ

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Bus: Zu viele Verkehrshindernisse Berlins Busse schaffen nicht mal Tempo 20, aus Berliner Zeitung

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Bus: Langsame Busse in Berlin Schleichen auf der Busspur aus Berliner Zeitung

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