Bahnhöfe + S-Bahn: Die Bahn will, dass das Ostkreuz doch noch eine große Halle bekommt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0903/berlin/0035/index.html

Damit die Fahrgäste nicht im Regen stehen
Die Bahn will, dass das Ostkreuz doch noch eine große Halle bekommt
Peter Neumann
Es wäre eine Blamage: Für 411 Millionen Euro wird das Ostkreuz aufwändig saniert, doch für einen ausreichenden Wetterschutz fehlt das Geld. Der Bund will eine Halle, die den S-Bahnsteig auf dem Ring überspannen soll, nur zu einem kleinen Teil finanzieren. Die Förderregularien lassen nichts anderes zu, heißt es. Jetzt zeichnet sich ab, dass der wichtigste S-Bahn-Knotenpunkt Berlins die Halle trotzdem erhält. Denn die Bahn will auf die 132 Meter lange und 15 Meter hohe Stahl-Glas-Konstruktion nicht verzichten, bekräftigte der Konzernbevollmächtigte Ingulf Leuschel gestern. „Ich bin zuversichtlich, dass es eine Lösung gibt und die Halle gebaut wird“, sagte er.
Die Bahn möchte ihre Fahrgäste am Ostkreuz „nicht im Regen stehen lassen“, sicherte Leuschel zu. Alles andere wäre peinlich. Um die Finanzierung doch noch zu sichern,…

Regionalverkehr: Neuer Zug bindet auch Beelitz-Heilstätten besser an, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11299111/60889/
Neuer_Zug_bindet_auch_Beelitz_Heilstaetten_besser_an.html

BELZIG – Sieben Minuten vor Abfahrt ist am Belziger Bahnhof immer noch kein Fahrgast zu sehen. Einzig Klaus Sievert von der Deutschen Bahn und Heiko Miels vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sind schon da, um die Premiere mitzuerleben.
Am ersten Schultag startete die Deutsche Bahn ihren Ausflugszug „Stettiner Haff“ in Belzig. „Die Verbindung soll die überfüllte Linie RE 7 entlasten und Fahrgäste in Richtung Potsdam Hauptbahnhof das Pendeln erleichtern“, erklärt Miels. Lokführer Michael Cebulla kennt die Strecke noch aus der Zeit, als die Regionalbahn von Belzig bis Stralsund fuhr. Der Angermünder musste allerdings die Stationen noch einmal auffrischen – lang ist es her.
Kurz vor der Abfahrt sind doch noch neun Fahrgäste erschienen. Heiko Nazareck freut sich schon auf den früheren …

Flughäfen: Senat ruft Standortkonferenz für Flughafen Tegel ein, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article871743/.html

Wenn 2012 der Großflughafen BBI öffnet, soll der Flugbetrieb in Tegel eingestellt werden. Die Nachnutzung ist noch völlig offen. Am 1. Oktober sollen Fachleute darüber beraten, wofür sich das Gebäude eignet. Und der Architekt des markanten, sechseckigen Bauwerks hat dabei ein Mitspracherecht.
Soll 2012 geschlossen werden: der Flughafen Tegel
Mit der Eröffnung des Großflughafens BBI soll 2012 auch der Flughafen Tegel geschlossen werden. Was dann aus dem – gemessen an den Passagierzahlen von 13,3 Millionen im Jahr 2007 – viertgrößten deutschen Flughafen werden soll, ist bislang noch völlig offen. Zumindest für die Nachnutzung des Flughafengebäudes kündigt Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gegenüber Morgenpost Online nun eine Standortkonferenz für den 1. Oktober an. „Wir wollen mit Fachleuten darüber beraten, wofür sich das Gebäude sonst noch eigenen könnte“, so die Senatorin. Bei der weiteren Nutzung des Gebäudes wird Architekt Meinhard von Gerkan ein gewichtiges Wort mitreden können, da das Urheberrecht besagt, dass bauliche Veränderungen mit ihm abgestimmt werden müssen.

Klagen zurückgezogen
Erst im vergangenen Monat hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg mitgeteilt, dass sämtliche Klagen …

Straßenbahn: Eine Million Fahrgäste auf der Tramlinie M 2, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article870560/
Eine_Million_Fahrgaeste_auf_Tramlinie_M_2.html

Die Straßenbahn in Berlin boomt. Wegen des großen Erfolges Fahren die Züge der Linie M2 nun im kürzeren 5-Minuten-Takt zum Alexanderplatz. Dem Fahrgastverband Igeb reicht das allein nicht. Er fordert den zügigen Ausbau des Straßenbahnnetzes. Denn trotz der vergleichsweise geringen Kosten liegen viele Tram-Projekte auf Eis .
Ein Drittel mehr Fahrgäste in einem guten Jahr – die Tramlinie M2 fährt seit Mai 2007 zum Alexanderplatz und boomt seitdem. Angesichts dieser Entwicklung fahren die Züge seit Montag in der Hauptverkehrszeit im Fünf-Minuten-Takt. Der Fahrgastverband Igeb spricht von einer „Erfolgsgeschichte“ und fordert deshalb den zügigen Ausbau des Berliner Tramnetzes.
Obwohl die Ampelschaltung die Tram immer noch benachteilige, hätten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit Eröffnung der M2 etwa eine Million Fahrgäste …

Museum: Berlin macht Dampf: Dampflok-Sonderfahrt von Berlin nach Aschersleben

http://www.lok-report.de/

Wir fahren am Sonntag, den 07.09.2008 mit 52 8177 und einem Dampf-Sonderzug nach Aschersleben anläßlich des Stadt-und Eisenbahnfestes. In diesem Jahr wird jede Menge Technik hautnah präsentiert. Unter anderen Mitfahrten auf Draisinen (Feldbahn und Normalspur), Dampflok BR 50 und einer V22 an. Für Kinder und Modellbahner wird eine LGB und eine HO Anlage aufgebaut. Zusätzlich gibt es eine Rundfahrt mit historischen Bussen, welche auch unsere Gäste zum Park- und Lichterfest beförderten. Im Bahnbetriebswerk gibt es außerdem einen Epoche 3 Güterzug, eine umfangreiche, interessante Sammlung an Werkbahnlokomotiven aller Traktionsarten und aus vielen Bereichen, Baujahre von 1901 bis 1972 und eine umfassende Sammlung an Kraftfahrzeugen der ehemaligen DDR, besonderes erwähnenswert hierbei ein Culemeyer- Straßenroller welcher mit einer Tatra 141 Zugmaschine bespannt ist.
Weitere Informationen zu allen unseren Fahrten finden Sie unter folgendem Link: www.berlin-macht-dampf.com, dort können Sie auch online buchen. Telefonisch sind Buchungen unter der Nr. 0331/6006 706 und per Fax unter 0331/6006 708 möglich (Sven Richter, 02.09.08).

Potsdam + Straßenbahn: Straßenbahn fährt nun am westlichen Rand der Schnellstraße, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11298457/60709/
Strassenbahn_faehrt_nun_am_westlichen_Rand_der_Schnellstrasse.html

POTSDAM / ZENTRUM OST – Als die Tram mit der Anzeige „Sonderfahrt X“ an der Haltestelle einrollt, war die Zeit des Wartens offiziell beendet. „Man muss auch den Abschluss wichtiger Etappen feiern“, sagte Infrastrukturminister Reinhold Dellmann, nachdem er mit Oberbürgermeister Jann Jakobs den Waggon zu einer Probefahrt betreten hatte. Die offizielle Übergabe der Haltestelle Humboldtring ist eine wichtige Zwischenetappe: Die Tram fährt nun zwischen Zentrum Ost und Schiffbauergasse am westlichen Rand der Nutheschnellstraße und nicht mehr in der Mitte.
Durch die Verlegung der Tramgleise soll in Zukunft der Knotenpunkt Berliner Straße entlastet werden. Auch Teile des Geh- und Radweges auf der Westseite des Abschnittes zwischen Zentrum Ost und Schiffbauergasse sind bereits befahrbar. Und: „Die alte Haltestelle war für Rollstuhlfahrer bisher unerreichbar“, sagte Martin Grießner, Technischer Leiter des Verkehrsbetriebs in Potsdam (Vip), „das hat sich nun zum Glück geändert.“ Insgesamt kostet der Abschnitt zwischen der Kreuzung Berliner Straße/Schnell- straße und dem …

Flughäfen: Kirche besteht auf eigener Kapelle am Großflughafen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article871839/.html

Am neuen Flughafen soll es einen 100 Quadratmeter großen „Ort der Stille“ geben – zur inneren Einkehr für alle Religionen. Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg will aber nicht, das Christen zusammen mit anderen beten und fordert eine getrennte Kapelle.
In gut drei Jahren soll der neue Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld eröffnet werden. Noch aber sind einige Fragen offen. So auch die Gretchenfrage: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“ Aufgeworfen wurde sie von Bischof Wolfgang Huber im Gespräch mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD), der zugleich Aufsichtsratchef der Flughafengesellschaft ist.
Huber, Chef der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, wünscht sich am neuen Flughafen einen Ort, der in Trägerschaft der beiden christlichen Kirchen ausschließlich Christen zur …

S-Bahn + Bahnhöfe: Lärm-Verbot sorgt für mehr S-Bahn-Unterbrechungen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article871874/.html

Das Verbot der Sonntagsarbeit behindert den S-Bahn-Verkehr stärker als ursprünglich angenommen. Nun müssen noch Arbeiten aus dem Juli und August nachgeholt werden. Lärmgeplagten Anwohnern sollen dann erneut ins Hotel. Und Fahrgäste müssen sich wieder auf Ersatzverkehr einrichten.
Baustelle am S-Bahnhof Ostkreuz: Fahrgäste müssen sich weiter auf Ersatzverkehr einrichten
Zusätzliche Sperrzeiten und Mehrkosten „im sechsstelligen Bereich“, das sind laut Deutsche Bahn AG die Konsequenzen aus dem richterlichen Verbot lautstarker Sonntagsarbeit am Ostkreuz. So soll der S-Bahn-Verkehr noch in diesem Monat an zwei zusätzlichen Wochenenden unterbrochen werden, gab das Unternehmen gestern bekannt. Bereits im August hatte es an dem stark frequentierten Kreuzungsbahnhof an vier Wochenenden Streckensperrungen und Ersatzverkehr mit Bussen gegeben. „Wir müssen jetzt die Arbeiten nachholen, die eigentlich im Juli und …

Tarife: Brandenburg: DBV Berlin-Brandenburg zum „Mobilitätsticket Brandenburg“

http://www.lok-report.de/

Der DBV-Landesverband Brandenburg begrüßt die Einführung des Mobilitätstickets zum 1. September 208 sowie die damit verbundene Informationskampagne und geht davon aus, dass der ÖPNV damit frühere Kunden behalten und viele neue Fahrgäste für den umweltfreundlichen ÖPNV gewinnen wird. Menschen mit geringem Einkommen in Brandenburg dürfen in ihrer Mobilität in Beruf und Freizeit nicht eingeschränkt sein. Dem dient das ab heute im ganzen Land gültige Mobilitätsticket, eine um 50 Prozent ermäßigte Monatskarte für den ÖPNV.
Empfänger von Arbeitslosengeld II, von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften können schon seit Anfang August bei den Leistungsstellen entsprechende Kundenkarten erhalten und bei den 41 Verkehrsunternehmen die Wertmarken kaufen.
Das neue Mobilitätsticket, eigentlich eine Sozialticket, ist Waben- und kreisübergreifend, es gibt 2-, 4- und 6-Waben-Karten sowie Karten für bis zu drei Landkreise bzw. kreisfreie Städte. Die Monatskarten sind gleitend und nicht übertragbar.
Nach anfänglicher Ablehnung der Forderungen der Volksinitiative für ein Sozialticket, die von Betroffenen-Verbänden und unter anderem mit Unterstützung auch des DBV-Landesverbandes initiiert worden war, hat der Brandenburgische Landtag im April beschlossen, das Mobilitätsticket einzuführen und nun sogar über die Forderungen der Initiative hinauszugehen. Das „Mobilitätsticket Brandenburg“ ist zunächst bis zum 31. August 2010 befristet, im Frühjahr 2010 soll es eine Evaluierung geben. Das Land Brandenburg bezuschusst die vergünstigten Karten mit 2,3 Mio. Euro.
Zu bedauern ist, dass die vielen Berlin-Pendler aus der Region das neue Ticket nur bis zur Landesgrenze nutzen können und für Berlin ein Zusatzticket erwerben müssen. Hier sieht der DBV noch weit vor der angekündigten Evaluierung 2010 politischen Handlungsbedarf.
Die Einführung zum 1. September 2008 kann somit nur ein erster Schritt sein. Berlin und Brandenburg sind ein Wirtschafts- und Lebensraum. Deshalb gehört die Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg schnellstmöglich aufgehoben – zumindest beim Sozialticket (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 01.09.08).

Tarife: Brandenburg: DBV Berlin-Brandenburg zum "Mobilitätsticket Brandenburg"

http://www.lok-report.de/

Der DBV-Landesverband Brandenburg begrüßt die Einführung des Mobilitätstickets zum 1. September 208 sowie die damit verbundene Informationskampagne und geht davon aus, dass der ÖPNV damit frühere Kunden behalten und viele neue Fahrgäste für den umweltfreundlichen ÖPNV gewinnen wird. Menschen mit geringem Einkommen in Brandenburg dürfen in ihrer Mobilität in Beruf und Freizeit nicht eingeschränkt sein. Dem dient das ab heute im ganzen Land gültige Mobilitätsticket, eine um 50 Prozent ermäßigte Monatskarte für den ÖPNV.
Empfänger von Arbeitslosengeld II, von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch XII, nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften können schon seit Anfang August bei den Leistungsstellen entsprechende Kundenkarten erhalten und bei den 41 Verkehrsunternehmen die Wertmarken kaufen.
Das neue Mobilitätsticket, eigentlich eine Sozialticket, ist Waben- und kreisübergreifend, es gibt 2-, 4- und 6-Waben-Karten sowie Karten für bis zu drei Landkreise bzw. kreisfreie Städte. Die Monatskarten sind gleitend und nicht übertragbar.
Nach anfänglicher Ablehnung der Forderungen der Volksinitiative für ein Sozialticket, die von Betroffenen-Verbänden und unter anderem mit Unterstützung auch des DBV-Landesverbandes initiiert worden war, hat der Brandenburgische Landtag im April beschlossen, das Mobilitätsticket einzuführen und nun sogar über die Forderungen der Initiative hinauszugehen. Das „Mobilitätsticket Brandenburg“ ist zunächst bis zum 31. August 2010 befristet, im Frühjahr 2010 soll es eine Evaluierung geben. Das Land Brandenburg bezuschusst die vergünstigten Karten mit 2,3 Mio. Euro.
Zu bedauern ist, dass die vielen Berlin-Pendler aus der Region das neue Ticket nur bis zur Landesgrenze nutzen können und für Berlin ein Zusatzticket erwerben müssen. Hier sieht der DBV noch weit vor der angekündigten Evaluierung 2010 politischen Handlungsbedarf.
Die Einführung zum 1. September 2008 kann somit nur ein erster Schritt sein. Berlin und Brandenburg sind ein Wirtschafts- und Lebensraum. Deshalb gehört die Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg schnellstmöglich aufgehoben – zumindest beim Sozialticket (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 01.09.08).