U-Bahn: Erster Zug fÀhrt auf der U55

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Erster+Zug+f%E4hrt+auf+der+U55

Ab 29.11.2005 fÀhrt bereits der erste Zug im Tunnel.

Die Bauarbeiten im Tunnel der U55 gehen zĂŒgig voran. In der Nacht vom 28.11. zum 29.11.2005 wurde ein Bauzug, bestehend aus einer Diesellokomotive und zwei Schotterloren, in den Tunnel gebracht.

Da der Tunnel keine Zufahrt hat, musste dies ĂŒber die Einlassöffnung der U55 mittels eines Schwerlastkrans erfolgen. Der Bauzug wird den Schotter fĂŒr das Gleisbett transportieren.

Datum: 29.11.2005

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U-Bahn: Bei Minusgraden: BVG öffnet Bahnhöfe fĂŒr Obdachlose

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Bei+Minusgraden%3A+BVG+%F6ffnet+Bahnh%F6fe+f%FCr+Obdachlose

Auch in diesem Winter öffnen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wieder nachts einige ihrer U-Bahnhöfe fĂŒr Obdachlose.

Unter Temperaturen von minus drei Grad bleiben die U-Bahnhöfe Schillingstraße (U5), SĂŒdstern (U7) und Hansaplatz (U9) wĂ€hrend der Betriebspause geöffnet und stehen Obdachlosen zum AufwĂ€rmen und Übernachten zur VerfĂŒgung. Diese Regelung gilt ab sofort.

Im Wochenendnachtverkehr, also in den NÀchten von Freitag zu Sonnabend und Sonntag sowie vor Feiertagen wird bei Minusgraden die Anwesenheit von Obdachlosen ohnehin schon seit lÀngerem toleriert.

FahrgĂ€ste dĂŒrfen nicht belĂ€stigt werden; bei Zuwiderhandlungen können die betreffenden Personen des Bahnhofs verwiesen werden.

Datum: 25.11.2005

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S-Bahn + Musuem: Saisonstart fĂŒr S-Bahn-Weihnachtszug Ab kommenden Sonntag steuert der Weihnachtsmann die festlich geschmĂŒckte S-Bahn durch Berlin Jung und Alt genießen GlĂŒhwein und Stollen auf historischen HolzbĂ€nken

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PĂŒnktlich zum 1. Advent schickt die S-Bahn Berlin GmbH wieder tĂ€glich ihren historischen Weihnachtszug zu Fahrten auf die Strecke. In der Woche sind die festlich geschmĂŒckten Wagen aus den zwanziger Jahren fĂŒr Kindergruppen und Schulklassen unterwegs. Am Wochenende können Familien bei weihnachtlicher Musik die Fahrt auf den gemĂŒtlichen Holz- und PolsterbĂ€nken genießen. Ehrenamtliche Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn e.V. bieten an Bord Kakao, GlĂŒhwein und Stollen an. Der Weihnachtsmann höchstpersönlich steuert den Zug. Im Verlauf der Fahrt kommt er durch die Abteile, um sich Gedichte aufsagen zu lassen und kleine Geschenke zu verteilen.

Mit dem Weihnachtszug fĂŒhrt das Verkehrsunternehmen eine ĂŒber mehrere Jahrzehnte gewachsene Tradition weiter, die deutschlandweit einzigartig ist. Allein in der Saison 2004 zĂ€hlte die S-Bahn Berlin GmbH 16.000 begeisterte FahrgĂ€ste. FĂŒr dieses Jahr wird ein neuer Rekord erwartet.

Die Premierenfahrt der Saison 2005 startet am kommenden Sonntag, 27. November, 11.30 Uhr, am Ostbahnhof und fĂŒhrt nach Erkner. Dort ist Zeit fĂŒr ein paar Erinnerungsfotos mit dem Weihnachtsmann. Die RĂŒckfahrt endet um 13.14 Uhr wieder am Ostbahnhof. Um 13.50 Uhr gibt es eine zweite Fahrt auf der selben Strecke. Diese endet um 15.34 Uhr am Ostbahnhof. Vergleichbare Fahrten werden auch an den anderen Wochenenden vor Weihnachten angeboten. Tickets zum Preis von 3 € fĂŒr Kinder (1 bis 13 Jahre) und 5 € fĂŒr Erwachsene sind nur im Vorverkauf an allen Fahrkartenausgaben der S-Bahn Berlin GmbH erhĂ€ltlich.

Von montags bis freitags haben Kindergruppen und SchĂŒler bis zur
2. Klasse Gelegenheit, ihre Weihnachtsfeier im geschmĂŒckten Zug zu erleben (3 € pro Person). Tageweise unterschiedlich beginnen die Fahrten in Gesundbrunnen, Ostbahnhof, Schöneweide, Spandau und Hennigsdorf. An welchen Tagen noch PlĂ€tze frei sind, kann am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 erfragt werden. Anmeldungen sind nur schriftlich möglich (Infos in der aktuellen S-Bahn-Kundenzeitung „punkt 3“ und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de).

Ingo PriegnitzPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58207Fax 030 297-58206pressestelle@s-bahn-berlin.dewww.s-bahn-berlin.de

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BVG + Tarife: BVG weist Kritik des VBB-Aufsichtsrat zurĂŒck

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BVG+weist+Kritik+des+VBB-Aufsichtsrat+zur%FCck

Tariferhöhung wurde von allen Verkehrsunternehmen einstimmig beschlossen.

Anders als auf der heutigen Pressekonferenz des VBB-Aufsichtsrates verkĂŒndet, hat nicht die BVG im Alleingang die inzwischen in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen neuen Tarifen verfasst.

Was der VBB-Aufsichtsrat vergaß zu erwĂ€hnen ist, dass auf der Sitzung des Beirates der Verkehrsunternehmen im VBB am 1.11.2005 alle im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen – in Anwesenheit und unter Mitwirkung des VBB-GeschĂ€ftsfĂŒhrers – einstimmig beschlossen haben, Tarife zum 1.8.2006 zu verĂ€ndern. Dabei wurde auch beschlossen, dass alle Abo-Preise sowie das 10.00 Uhr-Ticket von einer Tariferhöhung ausgeschlossen bleiben sollen.

In der gleichen Beiratssitzung wurde die VBB GmbH gebeten, diesen Tarifvorschlag mit entsprechender BegrĂŒndung zur Beschlussfassung in den VBB-Aufsichtrat einzubringen. Entsprechende Unterlagen mit der BegrĂŒndung zur Notwendigkeit der Tarifmaßnahme liegen dem VBB vor.

Auch anders als heute durch den VBB-Aufsichtsrat dargestellt, hat die BVG also nicht selbstherrlich einen neuen Tarifantrag in Umlauf gebracht. Erst in Reaktion auf Medienanfragen und erst nach einer Veröffentlichung der geplanten Tarifmaßnahme in einigen Berliner Zeitungen, hatte der Vorstandsvorsitzende der BVG, Andreas Sturmowski zu dem Tarif Stellung genommen. Im Gegensatz zu dem ursprĂŒnglichen Beschluss hat er darĂŒber hinaus erklĂ€rt, dass fĂŒr die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eine Tarifanpassung auch zum 1.1.2007 eine akzeptable und betriebswirtschaftlich notwendige Alternative sei.

Insofern hat die BVG mit einiger Verwunderung die heutige ErklÀrung des VBB-Aufsichtsrates zur Kenntnis genommen.

Datum: 24.11.2005

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BVG + Radverkehr: Der Kauf der Fahrradkarte im Fahrkartenautomat ist jetzt verstÀndlicher

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Wir+kommen+Kundenw%FCnschen+nach

Wir haben die Darstellung zum Kauf einer Fahrradkarte in den Fahrkartenautomaten verÀndert. Grund war Kritik an einer missverstÀndlichen Darstellung.

Bisher stieß der Fahrgast auf der ersten Seite der Fahrradkarte zunĂ€chst nur auf den Fahrschein fĂŒr Brandenburg. Erst nach mehrfachem Weiterklicken im Computerprogramm fand der Nutzer, der nur in Berlin fahren wollte, das richtige Angebot. Das fĂŒhrte dazu, dass mancher Fahrgast unbeabsichtigt eine falsche Fahrkarte kaufte. Jetzt ist die neue Darstellung klar und ĂŒbersichtlich, der Fahrgast kann sich leicht das richtige Ticket aussuchen.

„Mit dieser Änderung tragen wir KundenwĂŒnschen von einer uns ganz wichtigen Fahrgastgruppe Rechnung“, sagte BVGBetriebsvorstand Thomas Necker dazu heute bei der Vorstellung der neuen Gestaltung. Zur Umgestaltung des Computerprogramms wurde auch fachmĂ€nnischer Rat vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub, Landesverband Berlin, eingeholt.

Der Berliner ADFC-Chef und Fahrradbeauftragte des Berliner Senats, Benno Koch, zeigte sich erfreut ĂŒber die VerĂ€nderungen. „Das ist so ĂŒbersichtlich wie nie zuvor. Ich bin sehr zufrieden.“ Bei der neuen Darstellung findet der Fahrgast nach dem DrĂŒcken auf den Button „Fahrradkarte“ eine weitere Auswahl, die an erster Stelle das Mitnehmen des Fahrrades in Berlin vorsieht.

Innerhalb des MenĂŒs „Berlin“ kann dann die Wahl zwischen der gewĂŒnschten Strecke getroffen werde, also innerhalb Berlins beispielsweise das Tarifgebiet AB. Der Kunde erhĂ€lt dann automatisch das richtige Ticket, in diesem Falle einen ErmĂ€ĂŸigungsfahrschein fĂŒr das Tarifgebiet AB.

Datum: 24.11.2005

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Bus: 130. Solaris Gelenkbus

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130.+Solaris+Gelenkbus

Lieferung des ersten Loses abgeschlossen

Betriebsvorstand Thomas Necker konnte heute Mittag auf dem Betriebshof Britz den 130. Omnibus von Solaris-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Krzysztof Olszewski entgegennehmen. Damit ist das erste Lieferlos abgeschlossen. Weitere 130 Fahrzeuge dieses Typs kommen dann in den Jahren 2006 und 2007.

Seit Mai 2005 fahren die ersten Solaris-Gelenkbusse fĂŒr uns. Sie zeichnen sich durch hohen Komfort, technische Neuerungen und umweltfreundliche Motoren aus. „Die QualitĂ€t der Busse“, so betonte Thomas Necker, „hat die Erwartungen teilweise noch ĂŒbertroffen. Es war eine glĂŒckliche FĂŒgung“, fĂŒhrte der Betriebsvorstand weiter aus, „dass bei der Ausschreibung der beste Bieter auch das preiswerteste Angebot unterbreitete.“

Im ersten Quartal 2006 werden alle bis dahin gelieferten Solaris-Busse mit einer Sicherheitsscheibe nachgerĂŒstet, um die Busfahrer vor tĂ€tlichen Angriffen besser schĂŒtzen zu können.

Datum: 23.11.2005

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Bus: Rund 30.000 GĂ€ste feierten am 4. September auf dem Betriebshof Cicerostraße den 100. Geburtstag des Kraftomnibusses

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Geburtstagsfeier+in+Berlin

Punkt 10 Uhr eroberten sich die Berliner das BetriebshofgelĂ€nde und steuerten zielgerichtet zu den Attraktionen ihrer Wahl. Mit Applaus und gezĂŒckten Kameras begrĂŒĂŸten sie gegen 10.45 Uhr den Fahrzeugkorso, der zuvor vom Depot des Deutschen Technikmuseums in der Monumentenhalle gestartet war. Dort gab es anlĂ€sslich des JubilĂ€ums einen kleinen Festakt, bei dem die Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer dem Omnibus nicht nur ungebrochene AttraktivitĂ€t bescheinigte, sondern den Berliner Verkehrsbetrieben UnterstĂŒtzung bei der EinfĂŒhrung neuer Fahrzeuge, Technologien und Organisationsformen zusagte.

Auf dem Omnibushof Cicerostraße fand dann der zweite Teil des offiziellen Festaktes statt. Der Vorstand fĂŒr Betrieb der BVG, Thomas Necker, Omnibusdirektor Johannes MĂŒller und NEOMAN-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Martin Scharrer nahmen das jĂŒngste Fahrzeug der BVG-Flotte, den ersten Doppeldecker einer neuen Serie, symbolisch in Betrieb._
Die JubilĂ€umsfeierlichkeiten haben in Berlin ein lebhaftes Medienecho gefunden. „Seit hundert Jahren immer obenauf“, „Zeitreise mit dem Großen Gelben“ und „Zehntausende feierten ‚100 Jahre Bus'“ titelten die Berliner Zeitungen.

Datum: 21.11.2005

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S-Bahn + U-Bahn: Die Netzspinne S- und U-Bahn genießt einen hohen Bekanntheitsgrad

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Berliner+lieben+ihre+%22Spinnen%22

93 Prozent der Berliner haben die LinienĂŒbersicht mit allen Bahnhöfen zumindest schon einmal gesehen. 78 Prozent besitzen sogar ihre eigene „Spinne“ und nutzen sie regelmĂ€ĂŸig, wenn sie mit Öffentlichen unterwegs sind.

Das ergab eine reprĂ€sentative Telefonbefragung von 700 Berlinern. Zu Ă€hnlichen Ergebnissen kommt ein so genannter Studiotest, bei dem jeweils 100 regelmĂ€ĂŸige ÖPNV-Nutzer, Gelegenheitsfahrer und deutschsprachige Touristen befragt wurden. Immerhin 80 Prozent der Testpersonen vergaben Bestnoten fĂŒr die VerstĂ€ndlichkeit der grafischen Darstellung.

Wie sieht es mit den Metrospinnen aus?

Nicht ganz so bekannt sind die Netzspinnen fĂŒr das MetroNetz sowie MetroTram/Straßenbahn, aber immerhin noch jedem zweiten Berliner sind diese „Spinnen-Unterarten“ schon mal begegnet, jeder dritte nutzt sie regelmĂ€ĂŸig. Dennoch plĂ€dieren die Befragten mehrheitlich fĂŒr die Beibehaltung aller „Spinnen“, auch wenn die VerstĂ€ndlichkeit bei den MetroNetz-PlĂ€nen unter der FĂŒlle der Haltestellennamen leidet.

VerbesserungsvorschlÀge gab es auch:

Eine Mehrheit der Befragten wĂŒnscht sich eine farbliche Darstellung der Tarifbereiche, und Touristen wĂŒrden sich ĂŒber eine separate Touristen-Spinne mit Symbolen touristischer SehenswĂŒrdigkeiten freuen. Die Ergebnisse der Befragung dienen der BVG fĂŒr eine Optimierung ihrer „Spinnen-Familie“.

Datum: 15.11.2005

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Bahnhöfe + S-Bahn: Nord-SĂŒd-Dach des Berliner Hauptbahnhofs wird um die letzten 42 Meter nach Norden verschoben. EinschrĂ€nkungen im Zugverkehr in den NĂ€chten vom 14. bis 17. November 2005

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Das dritte und letzte Segment des Nord-SĂŒd-Daches des Berliner Hauptbahnhofes wird in zwei NĂ€chten vom 14. bis 16. November ĂŒber die Stadtbahngleise verschoben. In der Nacht vom 16. bis 17. November wird das Dach um einen Meter abgesenkt. Damit ist das neue Nord-SĂŒd-Dach bĂŒndig mit dem Ost-West-Dach geschlossen.

FĂŒr den Verschub und das Absenken des Daches muss der S-Bahnverkehr, der Regional- und der Fernverkehr der Bahn in den NĂ€chten vom 14./15. November bis 16./17. November 2005 jeweils von 0.00 bis 4.30 Uhr unterbrochen werden.

Nachdem im August das erste und im Oktober das zweite Segment des Nord-SĂŒd-Daches zwischen den beiden BĂŒgelgebĂ€uden auf teflonbeschichteten FĂŒhrungsschienen eingeschoben wurde, wird nach dem dritten Verschub mit den Überdachungen der Eingangshallen und dem Bau der Eingangsfassaden begonnen. Mehr als 1.200 Quadratmeter FlĂ€che werden mit ĂŒber 800 Scheiben verglast.

FĂŒr den Verschub des Bahnhofsdaches sind folgende EinschrĂ€nkungen des Bahnverkehrs notwendig:

S-Bahn:

Der S-Bahnverkehr ist in den NĂ€chten 14./15. November bis 16./17.November 2005 von jeweils 0.00 Uhr bis 4.00 Uhr zwischen Berlin Zoologischer Garten und Berlin Friedrichstraße unterbrochen. Es besteht Ersatzverkehr mit Bussen.

S 5 verkehrt Strausberg Nord/Strausberg – Friedrichstraße
S 7 verkehrt Ahrensfelde – Friedrichstraße und Westkreuz – Wannsee
S 75 verkehrt Wartenberg – Friedrichstraße sowie Zoologischer Garten – Spandau
S 9 verkehrt Flughafen Berlin-Schönefeld – Friedrichstraße sowie Zoologischer Garten – Spandau

Regionalverkehr:

Die Regionalexpresslinien RE 1, RE 2, RE 3, RE 4 und die Regionalbahnlinie RB 10 sind in den NĂ€chten vom 14./15. November bis 16./17.November 2005 zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin Zoologischer Garten unterbrochen. Es besteht kein Regionalverkehr auf der Stadtbahn.

Fernverkehr:

ZĂŒge im Nachtverkehr der ICE Linie Basel/Innsbruck/MĂŒnchen – Frankfurt (M) – Berlin und der ICE-Linie Köln/DĂŒsseldorf – Hannover – Berlin enden im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten. Der EuroNight-Zug aus Warschau wird ĂŒber den sĂŒdlichen Außenring umgeleitet, der Halt in Berlin Ostbahnhof entfĂ€llt.

Die Bahn bittet fĂŒr die unumgĂ€nglichen zeitweiligen EinschrĂ€nkungen des Bahnverkehrs um VerstĂ€ndnis. Informationen erhalten Sie unter www.bahn.de/fahrplanaenderungen und telefonisch ĂŒber die gebĂŒhrenpflichtige Rufnummer 11 8 61 (*).

Abmessungen des Nord-SĂŒd-Daches:
· LÀnge: 210 Meter
· Höhe: 28 Meter
· Breite: 39 Meter
· FlÀche: 8.050 Quadratmeter

Materialien fĂŒr das Nord-SĂŒd-Dach:
· Stahl: 1.120 Tonnen
· Seile: ca. 17.000 Meter
· Glas: 3.328 Glasscheiben

Burkhard AhlertPressesprecher Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-VorpommernTel. 030 297-58200Fax 030 297-58205 Gabriele SchlottKommunikationDB ProjektBau GmbHTel. 030 297-55880Fax 030 297-55732

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BVG: BVG.de – klarer, ĂŒbersichtlicher, persönlicher!

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BVG.de+-+klarer%2C+%FCbersichtlicher%2C+pers%F6nlicher%21

Die Webseiten der BVG sind relauncht.

Heute hat der Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe, Andreas Sturmowski, den an diesem Tag freigeschalteten Internetauftritt der BVG vorgestellt.

Das Webdesign wurde völlig verĂ€ndert und ist jetzt barrierefrei. Es entspricht damit den zukĂŒnftigen gesetzlichen Anforderungen und bietet darĂŒber hinaus diverse, nutzerfreundliche Neuerungen.

So können sich regelmĂ€ĂŸige Besucher von BVG.de jetzt unter „Meine BVG“ registrieren und auf sie zugeschnittene Daten aus dem umfangreichen BVG-Angebot abrufen. Dazu gehört die personalisierte Verkehrsinfo und persönliche Verkehrsmeldungen. Wer z.B. die U2 hĂ€ufig benutzt, kann diese als „bevorzugte Linie“ vormerken lassen und bekommt dann nur die aktuellen Verkehrsmeldungen fĂŒr die Verbindung zwischen Pankow und Ruhleben.

Die Rubriken sind wesentlich ĂŒbersichtlicher geworden und lassen eine noch schnellere Orientierung zu.

Der neue Internetauftritt der BVG wird gestaltet auf einem Content-Management- System (CMS) des Berliner Unternehmens exozet interact. Es bietet die Möglichkeit der zentralen Administration und der dezentralen Pflege der Inhalte und sichert damit die AktualitÀt aller Informationen. Administriert wird das System von der Internet-Redaktion der BVG.

Nach den Forderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes wurde der neue Auftritt barrierefrei gestaltet. Somit kann ein Sprachcomputer (Screenreader) Menschen mit Handicaps, wie zum Beispiel Sehbehinderten, alle Informationen auf den BVG-Seiten klar und verstĂ€ndlich wiedergeben. Damit sichert das Unternehmen die komplette Reisekette von der elektronischen Fahrplanauskunft bis hin zur Fahrt in den behindertengerechten Bussen und Bahnen der BVG auch fĂŒr Kunden mit Handicaps.

Schon der „alte“ Internetauftritt der BVG gehörte zu den Berliner „Top Ten“-Seiten. Rund 800.000 Besucher klickten sechs bis sieben Millionen Mal im Monat unter BVG.de. Noch grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit zeigte sich das Portal von Fahrinfo online. Bis zu zwölf Millionen User informierten sich dort im Monat, wie sie am schnellsten mit Bus und Bahn zu ihren Zielen gelangen.

Die ausfĂŒhrliche Pressemitteilung können Sie auf der rechten Seite finden.

Datum: 10.11.2005

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