S-Bahn: Gemeinsam mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf veranstaltet die S-Bahn Berlin GmbH am kommenden Samstag, 3. Juli, von 10 bis 22 Uhr erstmals einen Verkehrstag

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Verkehrstag am S-Bf. Lankwitz

Gemeinsam mit dem Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf veranstaltet die S-Bahn Berlin GmbH am kommenden Samstag, 3. Juli, von 10 bis 22 Uhr erstmals einen Verkehrstag. Zahlreiche Unternehmen, Vereine und Institutionen prĂ€sentieren Informationen und Unterhaltung rund um das Thema MobilitĂ€t auf der Schiene und Straße.

Das BĂŒhnenprogramm wird um 12 Uhr durch den BezirksbĂŒrgermeister von Steglitz-Zehlendorf und den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der S-Bahn Berlin GmbH mit einem Fassbieranstich eröffnet. Bei „S-Bahn im Dialog“ von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr diskutieren Verantwortliche des Verkehrsunternehmens mit den Besuchern ĂŒber aktuelle Themen. Dr. Jazz und das Kinder-„Theater unterwegs“ sorgen fĂŒr gute Unterhaltung bei jung und alt. Ab 16.30 Uhr tritt die Partyband Snake Eyes auf. Um 20 Uhr gibt es ein Jazz-Konzert mit Queen Yahna and the Cosmos Orchestra.

Zum Verkehrstag setzt die S-Bahn Berlin GmbH ihren historischen Zug der Baureihe 167 ein. Im Ambiente der 30er bzw. 60er Jahre geht es um 10.41 Uhr und 13.41 Uhr ab Ostbahnhof nach Lankwitz. Zur RĂŒcktour startet der Zug um 12.33 Uhr und 15.33 Uhr ab Lankwitz zum Ostbahnhof. Sondertickets zum Preis von 5 € (ermĂ€ĂŸigt 3 €) sind direkt in der historischen S-Bahn erhĂ€ltlich.

Die Linie S 25 hat sich fĂŒr die Lankwitzer seit ihrer Wiederinbetriebnahme 1995 zur wichtigsten Verbindung in die City entwickelt. Der gleichnamige S-Bahnhof ist ein wichtiger Anschlusspunkt zu den lokalen Buslinien.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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Bahnhöfe + S-Bahn: Berlins zweitgrĂ¶ĂŸter Bahnhofsneubau an der Papestrasse wĂ€chst

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Ab 28. Juni steht neuer S-Bahnsteig komplett zur VerfĂŒgung

umfangreiche FahrplanĂ€nderungen fĂŒr S2 und S25 ab 23. Juni

Ab kommenden Montag, 28. Juni, steht der neue Nord-SĂŒd-S-Bahnsteig im Bahnhof Papestraße komplett zur VerfĂŒgung. Nachdem bereits seit 7. Juni die Linien S2 und S25 in Richtung SĂŒden von dort abfahren, halten ab 28. Juni auch die ZĂŒge in Richtung Norden am neuen Bahnsteig. Dieser ist 152 m lang und 15 Meter breit. Ab 2006 steht direkt darĂŒber ein neuer Ringbahnsteig zur VerfĂŒgung, der ĂŒber zwei TreppenaufgĂ€nge, vier Fahrtreppen sowie einen Aufzug bequem erreichbar sein wird.

Der neue Nord-SĂŒd-S-Bahnsteig erhielt ein modernes AufsichtsgebĂ€ude mit einer Natursteinverkleidung. Das Bahnsteigdach besteht aus einem TrĂ€gerrost aus Stahl-Hohlprofilen, ist teilweise verglast oder mit Streckmetallpaneelen versehen.

FĂŒr die komplette Inbetriebnahme sind umfangreiche Gleis- und signaltechnische Arbeiten erforderlich, die von Mittwoch, 23. Juni, 20.00 Uhr bis Montag, 28. Juni, 4.00 Uhr EinschrĂ€nkungen des S-Bahnverkehrs erfordern. S-Bahn-Baubetriebsmanager Christian Morgenroth erklĂ€rt: „Der gesamte Bahnhof Papestraße wird weitgehend unter laufendem Betrieb neu gebaut. Dies fĂŒhrt zu erheblichen BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr FahrgĂ€ste, die hier umsteigen mĂŒssen. Wer kann, sollte unbedingt andere Routen wĂ€hlen. FahrgĂ€ste, die auf Fahrtreppen oder AufzĂŒge angewiesen sind, sollten sich im Vorfeld an die Kundenbetreuung der S-Bahn Berlin GmbH wenden.“

1. Etappe: 23.06.04, 20.00 Uhr, bis 24.06.04, 4.00 Uhr

In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni, fahren zwischen Anhalter Bahnhof und Papestraße keine ZĂŒge, die S-Bahnkunden mĂŒssen zwischen Papestraße und Schöneberg die Ringbahn benutzen.

2. Etappe: 24.06.04, 4.00 Uhr, bis 25.06.04, 20.00 Uhr

Ab dem 24. Juni, 4.00 Uhr, steht zwischen Papestraße und Anhalter Bahnhof ein Gleis fĂŒr die S-Bahn zur VerfĂŒgung. Daher wird nur alle 20 Minuten gefahren. Es fahren die ZĂŒge der S 25 im 20-Minuten-Takt zwischen Lichterfelde SĂŒd und Nordbahnhof. Diese ZĂŒge halten am neuen Bahnsteig in Papestraße.

Die ZĂŒge der S 2 aus Blankenfelde/Lichtenrade mĂŒssen in Papestraße noch den alten Bahnsteig anfahren. Ein direkter Übergang von und zur S 25 ist daher im Bahnhof Papestraße nicht möglich. Bitte im Bahnhof Priesterweg umsteigen.

3. Etappe: 25.06.04, 20.00 Uhr, bis 28.06.04, 4.00 Uhr

Ab Freitag, 25. Juni, 20.00 Uhr, bis zum Betriebsbeginn am Montag, 28. Juni, 4.00 Uhr, fahren zwischen Anhalter Bahnhof und Papestraße keine ZĂŒge, die S-Bahnkunden mĂŒssen zwischen Papestraße und Schöneberg die Ringbahn benutzen.

Zwischen Papestraße und Priesterweg fahren PendelzĂŒge im 20-Minuten-Takt. In Priesterweg besteht Anschluss an die S 2 und S 25 Richtung SĂŒden. Diese beiden Linien fahren ebenfalls nur im 20-Minuten-Takt.

Ab Montag, 28. Juni 2004, fahren dann alle ZĂŒge der Linien S 2 und S 25 von dem neuen S-Bahnsteig. Bis zum Abschluss der Baumaßnahmen in zwei Jahren ist dieser nur ĂŒber eine 116 Meter lange FußgĂ€ngerbrĂŒcke erreichbar.

Bahnhofsneubau als Erlebnisbaustelle

Bei allen Erschwernissen fĂŒr die FahrgĂ€ste hat die Großbaustelle Pa-pestraße auch ihre positiven Seiten, erklĂ€rt Hany Azer, Leiter des Projekt-zentrums Nord-SĂŒd-Verbindung der DB ProjektBau GmbH: „Die Berlinerinnen und Berliner können tĂ€glich den Baufortschritt live mitverfolgen. Viele kommen regelmĂ€ĂŸig und halten die VerĂ€nderungen mit Fotoapparat und Filmkamera fest. Von der 116 Meter langen FußgĂ€ngerbrĂŒcke, die bis zum Abschluss der Arbeiten in zwei Jahren bestehen bleiben wird, haben Neugierige einen guten Überblick.“

Die nĂ€chsten Bauetappen können jetzt angegangen werden: Der alte Bahnsteig der Nord-SĂŒd-Richtung sowie der FußgĂ€ngertunnel zum Bahnsteig werden abgebrochen. In diesem Bereich mĂŒssen noch 59 der insgesamt 97 BetonstĂŒtzen fĂŒr die Parkdecks sowie die StĂŒtzen fĂŒr die BrĂŒcken der neuen Ringbahnhalle errichtet werden. FĂŒr diese BrĂŒcken muss auch der Zugang zum alten Ringbahnsteig abgebrochen werden. DafĂŒr entsteht in den nĂ€chsten Monaten ein provisorischer Aufgang zum Ringbahnsteig Richtung Schöneberg.

Im Mai 2006 soll der neue Bahnhof Berlin Papestraße in Betrieb gehen. Rund 115 Millionen Euro werden bis dahin in Berlins zweitgrĂ¶ĂŸten Fernbahnhof investiert. Rund 200.000 Menschen tĂ€glich werden in kĂŒnftig nutzen.

Service:

S-Bahn-Kundentelefon:
030 / 29 74 33 33

automatische Auskunft zu FahrplanÀnderungen:
030 / 29 71 29 71

BahnBau-Telefon:
030 / 29 71 29 73 (Mo bis Fr 9 bis 18 Uhr)

Internet:
www.s-bahn-berlin.de
www.bahn.de/fahrplanaenderungen

Michael Baufeld
Kommunikation
DB ProjektBau GmbH
Tel. 030 297-55877
Fax 030 297-55732 Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn Berlin GmbH
Tel. 030 297-43906
Fax 030 297-43908

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S-Bahn: Tarifeinigung bei der Berliner S-Bahn

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Entgelderhöhung und Einmalzahlung fĂŒr die Mitarbeiter

In den Tarifverhandlungen bei der Berliner S-Bahn haben sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-seite am frĂŒhen Donnerstagmorgen geeinigt. Die Verhandlungsparteien verstĂ€ndigten sich ĂŒber einen Vertrag mit Laufzeit bis zum 31. Juli 2006.

FĂŒr alle BeschĂ€ftigten der S-Bahn Berlin GmbH wird eine Entgelterhöhung von 3,2% zum 1. Au-gust 2004 vorgenommen. Außerdem erhalten die Mitarbeiter fĂŒr den Zeitraum vom 1. August 2003 bis 31. Juli 2004 eine Einmalzahlung von 465 Euro. Zur Sicherung der ArbeitsplĂ€tze wird bei pro-portionaler Anpassung des Entgeltes die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 38 auf 37 Stunden gesenkt.

Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung wird alle BemĂŒhungen um eine BeschĂ€ftigungssicherung fĂŒr die Mitarbei-terinnen und Mitarbeiter der S-Bahn Berlin GmbH unternehmen.

Das Verhandlungsergebnis wird erst wirksam wenn die zustÀndigen Gremien beider Seiten binnen Monatsfrist der Einigung zustimmen.

Dem jetzt erzielten Ergebnis waren wochenlange Tarifverhandlungen, das Scheitern der Ge-sprÀche und die Einschaltung eines Schlichtergremiums vorangegangen. Zeitweise kam es zu Warnstreiks.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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U-Bahn: U-Bahn testet neue Sitze

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U-Bahn+testet+neue+Sitze

Kunststoffschalen bequemer und praktischer

Wer hĂ€ufiger mit der U6 fĂ€hrt, könnte mit etwas GlĂŒck ein ganz neues SitzgefĂŒhl entdecken. Im Wagen mit der Nummer 2924 testet die BVG ab 17. Juni 2004 neue Sitzschalen aus Kunststoff. Sie lassen sich nicht nur leichter reinigen und wechseln, sondern machen auch Vandalismus-ÜbeltĂ€tern das Leben schwer.

Im Jahr 2003 gab die BVG knapp eine Million Euro fĂŒr die Reparatur aufgeschlitzter, demolierter oder beschmierter Polstersitze aus. Ein weiterer Vorteil der neuen Kunststoffsitze, der vor allem bei lĂ€ngs angeordneten SitzbĂ€nken zur Geltung kommt: Ihre stĂ€rker ausgeprĂ€gte Sitzmulde verhindert, dass man bei entsprechenden Zugbewegungen seinem Nebenmann zu dicht „auf die Pelle“ rĂŒckt.

Die RĂŒcklehne der neuen Sitzmöbel ziert ein leuchtend gelbes BVG-Logo, das bei positivem Testverlauf und entsprechender Entscheidung fĂŒr die Serienfertigung Platz fĂŒr andere WerbetrĂ€ger machen könnte. Auf diese Weise wĂŒrden sich die neuen Sitze fast von allein finanzieren.

Das Testfahrzeug wird zunĂ€chst ĂŒberwiegend auf der U6 eingesetzt, spĂ€ter auch auf anderen Linien. BVG-Mitarbeiter werden in den nĂ€chsten Wochen und Monaten FahrgĂ€ste nach ihrer Meinung zu den neuen Sitzen befragen.

Datum: 17.06.2004

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S-Bahn: Ab 14. Juni: Neue S-Bahn-Linie verbindet GrĂŒnau mit Waidmannslust

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Baufortschritt zwischen Pankow und Blankenburg

Wieder durchgehende ZĂŒge nach Birkenwerder

FahrgĂ€ste im Berliner Norden profitieren ab kommenden Montag von mehr Direktverbindungen im S-Bahn-Netz. Zum Fahrplanwechsel wird die neue Linie S85 eingerichtet. Sie fĂ€hrt im 20-Minuten-Takt von GrĂŒnau nach Waidmannlust und ergĂ€nzt zwischen GrĂŒnau und Bornholmer Straße das Angebot der Linie S8. Zwischen Bornholmer Straße und Waidmannslust verstĂ€rkt die S85 den 10-Minuten-Takt der Linie S1. Insbesondere die Bewohner des MĂ€rkischen Viertels profitieren von dieser Verbesserung.

Ebenfalls ab nĂ€chster Woche wird die bisher baustellenbedingt geteilte Linie S8 GrĂŒnau – Pankow und Blankenburg – Birkenwerder wieder durchgehend im 20-Minuten-Abstand gefahren. Die Sa-nierung von BrĂŒcken in Pankow und Blankenburg ließ ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum nur einen teil-weise eingleisigen Betrieb zu, der die Benutzung der Linie S2 erforderlich machte.

Mit der Einrichtung der S85 als 15. Linie der S-Bahn-Berlin GmbH macht das Unternehmen aus der Not eine Tugend: Die notwendige DurchfĂŒhrung weiterer Baumaßnahmen im Bereich Pankow in den nĂ€chsten zwei Jahren lassen keinen 10-Minuten-Takt der S8 zu. So ist die Umleitung dieser ZĂŒge Richtung Waidmannslust bis auf weiteres eine sinnvolle NetzergĂ€nzung.

Am Wochenende Schienenersatzverkehr fĂŒr die S2 zwischen
Wollankstraße und Pankow-Heinersdorf

Um die neue S-Bahn-BrĂŒcke ĂŒber die Berliner Straße in Pankow zweigleisig in Betrieb nehmen zu können, fahren von Freitag, 11. Juni, 21 Uhr, bis Sonntag, 13. Juni, Betriebsschluss, zwischen Bornholmer Straße und Pankow-Heinersdorf keine ZĂŒge. Zwischen Wollankstraße, Pankow und Pankow-Heinersdorf sind Busse im Einsatz. Der Bahnhof Pankow ist auch mit der Linie U2 zu erreichen.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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S-Bahn: Schlichter legen Vorschlag vor

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Entgelterhöhung und Einmalzahlung fĂŒr die Mitarbeiter

WĂ€hrend der gestrigen Schlichtung zwischen dem Arbeitgeberverband MoVe, der S-Bahn Berlin GmbH und den Gewerkschaften TRANSNET, GDL und GDBA haben die beiden unparteiischen Schlichter einen Einigungsvorschlag vorgelegt.

Im Wesentlichen beinhaltet der Vorschlag folgende Punkte:

FĂŒr alle BeschĂ€ftigten der S-Bahn Berlin GmbH soll eine Monatstabellenentgelterhöhung von 3,2% zum 1. August 2004 vorgenommen wer-den. FĂŒr die Zeit vom 1. August 2003 bis 31. Juli 2004 soll an alle Mitarbeiter eine einmalige Zahlung von 465 Euro geleistet werden. Zur Sicherung der ArbeitsplĂ€tze soll zudem die durchschnittliche Wochen-arbeitszeit von 38 auf 37 Stunden bei proportionaler Anpassung des Arbeitsentgeltes gesenkt werden.

Die GeschĂ€ftsfĂŒhrung wird alle BemĂŒhungen fĂŒr eine BeschĂ€ftigungssicherung fĂŒr die Mit-arbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn Berlin GmbH unternehmen.

Der abzuschließende Tarifvertrag soll bis zum 31. Juli 2006 gelten. Das Schlichtungsergebnis steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Tarifkommissionen.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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