Archiv der Kategorie: VBB

Tarife: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Fahrpreise für Bahn und Bus bleiben 2018 stabil – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-fahrpreise-fuer-bahn-und-bus-bleiben-2018-stabil-28369952

Eine gute Nachricht für die Fahrgäste in Berlin und Brandenburg: Die #Fahrpreise des Nahverkehrs werden im kommenden Jahr nicht erhöht. Die Tarife der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der S-Bahn und der anderen Unternehmen ändern sich 2018 nicht. Das teilte ein Sprecher des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) auf Anfrage mit. Der VBB koordiniert den Nahverkehr in beiden Bundesländern.

Mitte des Jahres hatte der Verkehrsverbund bereits in Aussicht gestellt, dass die Fahrpreise für Bahnen und Busse #stabil bleiben könnten. Jetzt steht fest, dass es tatsächlich so kommen wird. „Der Stand, der im Juni erläutert wurde, ist weiterhin aktuell“, hieß es beim VBB.
Tariferhöhung würden Kosten für Umstellung nicht decken

Anders als in anderen Regionen wird in Berlin und Brandenburg nicht frei entschieden, ob und in welchem Maße die Tarife steigen. Hier orientiert man sich an einem Index, der regelmäßig errechnet wird. Diese Maßzahl gibt an, wie sich Lebenshaltungs-, Strom- und Kraftstoffkosten in den vergangenen fünf Jahren entwickelt haben.

Schon 2016 fiel der Index sehr niedrig aus, weil die allgemeine Teuerung gering war. Darum stiegen die Fahrpreise im Schnitt nur um …

Bus + Regionalverkehr: 48 Stunden Fläming: Natur und Kultur mit Bus und Bahn Naturpark Hoher Fläming begeht 20-jähriges Jubiläum aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/48-stunden-flaeming-natur-und-kultur-mit-bus-und-bahn/1453042.html

Am 9. und 10. September lädt der #Fläming bereits zum elften Mal zum autolosen Ausflugsklassiker. Die Gäste erleben bei der #Busrundtour wieder Naturschönheiten, Sehenswürdigkeiten und touristische Veranstaltungen – einschließlich Flämingmarkt in Fredersdorf. Der Naturpark begeht dieses Jahr sein 20-jähriges Jubiläum.

Start und Zielpunkt ist der Flämingbahnhof Bad Belzig. Die Busse verkehren ab 9:25 Uhr bis 16:55 Uhr alle 30 Minuten von den gekennzeichneten Haltestellen. Die reine Fahrzeit einer Rundfahrt (Bad Belzig – Baitz – Brück – Golzow – Bad Belzig) beträgt etwa 90 Minuten. Besucherinnen und Besucher können am Ort der Wahl aussteigen, diesen erkunden, Veranstaltungen besuchen und später weiterfahren. Zudem öffnen zum Tag des offenen Denkmals einige Kirchen und Mühlen ihre historischen Türen.

Anreise:
Zur 48-Stunden-Aktion bestehen stündliche Verbindungen mit dem #RE7 von Schönefeld, Berlin Karlshorst über Berlin Ostbahnhof, Berlin Hauptbahnhof, Berlin Zoologischer Garten nach Bad Belzig.

Ankunft Bad Belzig aus Berlin:          09:15 / 10:15 / 11:15

Abfahrt Bad Belzig nach Berlin:         16:45 / 17:45 / 18:45

Der #VBB rät, sich stets vor Reiseantritt über mögliche Fahrplanänderungen in der VBB-Fahrinfo oder der VBB-App Bus & Bahn zu informieren.

Weitere Informationen

Aktuelle Fahrplanauskunft: VBB.de

VBB-Infotelefon: (030) 25 41 41 41

Lokale Aktionsgruppe Fläming-Havel e.V.: flaeming-havel.de

S-Bahn + Regionalverkehr: Qualitätsbericht Mehr Verspätungen im Zugverkehr – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/qualitaetsbericht-mehr-verspaetungen-im-zugverkehr-28239506

Länger warten, später ans Ziel: Der #Schienenverkehr in Berlin und Brandenburg ist #unpünktlicher geworden. Das geht aus dem jüngsten #Qualitätsbericht des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) hervor. Der VBB kontrolliert, wie zuverlässig und pünktlich S-Bahnen und Regionalverkehrszüge sind. Die Ergebnisse werden monatlich veröffentlicht – diesmal geht es um Resultate für Mai 2017.

Im #Regionalverkehr betrug die Pünktlichkeitsquote 93,5 Prozent. Das ist der bislang schlechteste Wert in diesem Jahr. Im März und April hatten dagegen 95,1 Prozent der Regionalzüge die vereinbarten Messpunkte entweder auf die Minute pünktlich oder höchstens fünf Minuten verspätet erreicht. Rund 108.000 Zugankünfte wurden ausgewertet, davon fanden 7032 mehr als fünf Minuten nach Plan statt.

Für den Ausfall von 27 Fahrten auf den Regionalbahnlinien RB35 und RB63 war das Verkehrsunternehmen verantwortlich – in diesem Fall die Niederbarnimer Eisenbahn. Am Triebwagen, der dort verkehrt, war eine Störung aufgetreten. Ende Mai fielen auf der Linie RB35 erneut Fahrten aus. Weil sich ein Lokführer krank meldete, mussten 18 Züge durch Busse ersetzt werden.
Weiche falsch gestellt

Andere Störungen fielen in die Verantwortung von DB Netz. So dauerten Bauarbeiten zwischen Brück und Bad Belzig länger als geplant, eine falsch gestellte Weiche in Charlottenburg schickte zwei Züge in die Irre. Externe Einflüsse wirkten sich ebenfalls aus – etwa ein Personenunfall sowie ein Notarzteinsatz.

Auch bei der #S-Bahn Berlin sank die Pünktlichkeitsquote auf den bislang niedrigsten Stand in diesem Jahr. Im Mai wurden 93,8 Prozent der Zugfahrten als …

Tarife: Zwei Karten, vier Fahrten Das ändert sich bei der neuen 4-Fahrten-Karte des VBB, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/berlin/4-fahrten-karte-handlicher

Neuerung im Nahverkehr: Künftig wird es die #4-Fahrten-Karte in Berlin in zwei #verschiedenen #Versionen geben.

Wer gelegentlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kennt sie bestimmt: die 4-Fahrten-Karten. Fahrgäste erhalten beim Kauf vier einzelne Tickets, die jeweils vor Fahrtantritt abgestempelt werden müssen.

Das bleibt auch so. Allerdings nur an den Verkaufsstellen. An Automaten wird die 4-Fahrten-Karte handlicher! Künftig gibt es statt vier einzelnen Tickets nur noch zwei.

Die Neuerung: Sie lassen sich oben und unten stempeln, wie der Tweet der S-Bahn zeigt.
Die 4-Fahrten-Karte im Überblick
Fahrzeit: Je Wertabschnitt 120 Minuten, Unterbrechungen …

Tarife: VBB-Schülerferienticket: Flatrate durch die Sommerferien Mit Bus und Bahn durch‘s #VBBLand und 1xOstsee und zurück, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-schuelerferienticket-flatrate-durch-die-sommerferien/1344443.html

In drei Wochen ist es soweit: Ferien! Freizeit! Ausflugszeit! Damit unternehmungslustige Kinder und Jugendliche in den kommenden Sommerferien unbegrenzt mobil sein können, gibt es wieder das VBB-Schülerferienticket. Ob zum Baden an den See, in den Kletterpark, zum Open-Air-Konzert oder einfach nur zu Oma und Opa: Mit dem VBB-Schülerferienticket heißt es freie Fahrt in allen Bussen und Bahnen in ganz Berlin und Brandenburg. Alle Fahrpläne mit allen Abfahrts- und Ankunftszeiten sind in der Fahrinfo unter VBB.de und mobil in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Das VBB-Schülerferienticket gilt vom 20. Juli 2017, 0.00 Uhr, bis 3. September 2017, 24.00 Uhr für Fahrten im gesamten Verbundgebiet mit dem Eisenbahn-Regionalverkehr, der S- und U-Bahn, mit Straßenbahn, Bus und Fähre. Das Ticket ist für 29,90 Euro in den Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen im VBB und an den Automaten erhältlich.

Einmalig: Das Schülerferienticket berechtigt zu einer einmaligen Hin- und Rückfahrt in den Zügen des Eisenbahn-Regionalverkehrs (2. Wagenklasse) auf den Linien Regionalexpresslinien RE2 oder RE3 oder RE5 (nach/von Wismar, nach/von Rostock oder nach/von Stralsund) innerhalb von sieben aufeinanderfolgenden Kalendertagen. Die Rückfahrt muss auf derselben Strecke stattfinden, die für die Hinfahrt gewählt wurde.

Achtung: Das Schülerferienticket ist nur in Verbindung mit einem Schülerausweis, dem Schüler-Fahrausweis oder einer Schulbescheinigung für das Schuljahr 2016/2017 bzw. 2017/2018 gültig.

Weitere Infos und Aktionen zum VBB-Schülerferienticket unter www.deinevreizeit.de oder facebook.com/VBB.Vreizeit.

Tarife: Preissenkung beim Berliner Sozialticket zum 1. Juli 2017 Der Preis für das „Berlin-Ticket S“ wird zum 1. Juli 2017 von 36 Euro auf 27,50 Euro gesenkt. , aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/preissenkung-beim-berliner-sozialticket-zum-1-juli-2017/1343317.html

Der #Preis für das „#Berlin-Ticket S“ wird zum 1. Juli 2017 von 36 Euro auf 27,50 Euro #gesenkt. Der Berliner Senat hatte die Preissenkung des Berliner Sozialtickets im Januar beschlossen. Das Berlin-Ticket S ist weiterhin als kalendergebundene Monatskarte nur in Verbindung mit dem „berlinpass“ gültig.

„Mobilität darf keine Frage des Geldbeutels sein“, sagte Ramona Pop, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe. „Ich freue mich deshalb, dass der Preis für das Sozialticket nun – wie in der Koalition vereinbart – gesunken ist. Und dass noch mehr Menschen den Öffentlichen Nahverkehr nutzen können.“

Das Berlin-Ticket S ist eine persönliche Zeitkarte und besteht aus dem „berlinpass“ mit Lichtbild und Gültigkeitsbefristung sowie dazugehörigem Wertabschnitt. Es berechtigt zu Fahrten in allen Bussen und Bahnen im Geltungsbereich Berlin AB. Das Berliner Sozialticket ist in allen Verkaufsstellen und Automaten der BVG sowie bei der S-Bahn Berlin GmbH, der DB Regio AG und der ODEG mbH erhältlich.

Die Prüfung der Berechtigung (z.B. für Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe) sowie die Ausstellung des „berlinpass“ erfolgt durch die Berliner Bürgerämter. Asylbewerberinnen und Asylbewerber erhalten den „berlinpass“ in der zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber (ZLA). Wertabschnitte für das Berlin-Ticket S gelten jeweils für einen Monat vom letzten Kalendertag des vorhergehenden Monats 00:00 Uhr bis zum ersten Kalendertag des darauffolgenden Monats 24:00 Uhr.

Das Tarifprodukt „Berlin-Ticket S wurde erstmalig zum 1. Januar 2005 für den Geltungsbereich Berlin AB“ zum Preis von 32,00 Euro eingeführt. Der Preis des Berlin-Ticket S entsprach damals 50 Prozent des Preises der Monatskarte VBB-Umweltkarte Berlin AB.

Mobilität: Neue Servicezeiten beim VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab 1. Juli 2017 aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/neue-servicezeiten-beim-vbb-bus-und-bahn-begleitservice-ab-1-juli-2017/1336141.html

Der Bus&Bahn-#Begleitservice des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) bietet sein Angebot der Fahrgastbegleitung ab dem 1. Juli 2017 wochentags von 9:30 bis 17:30 Uhr an. Damit werden die #Servicezeiten um drei Stunden #verkürzt, der kostenlose Service für #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr bleibt aber wie bisher unverändert bestehen.

Der VBB Bus & Bahn-Begleitservice richtet sich an Menschen, die sich auf Grund von Mobilitätseinschränkungen beim Bus- und Bahnfahren unsicher fühlen. Dies sind vorwiegend Kundinnen und Kunden, die einen Rollstuhl, Rollator oder eine Gehhilfe nutzen, seheingeschränkte oder blinde Menschen, gehörlose Menschen.

Seit Bestehen des VBB Bus & Bahn-Begleitservice wurden mehr als 105.000 Begleitungen durchgeführt.

Da die Qualität der Dienstleistung wesentlich von der Qualifizierung der Begleiterinnen und Begleiter bestimmt wird, wird großer Wert auf eine zielgruppenspezifisch ausgerichtete Schulung gelegt. Für die Begleitung der mobilitätseingeschränkten Kunden werden die Servicemitarbeiter in speziellen Mobilitätstrainings ausgebildet. Diese werden im Rahmen des Förderprogramms FAV (Förderung von Arbeitsverhältnissen) der Bundesarbeitsagentur für Arbeit beschäftigt und in einem dreimonatigen Schulungsprogramm für die Tätigkeit im Begleitservice qualifiziert.

Neue Servicezeiten des VBB Bus&Bahn-Begleitservice

Ab 1. Juli 2017:           Montag – Freitag 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Weitere Information zum Begleitservice unter vbb.de/begleitservice oder unter (030) 34649940.

VBB + Regionalverkehr: VERKEHRSVERBUND Bahn bindet mit „Netz Elbe-Spree“ Berlins Umland besser an Bahnfahrer sollen bereits zum Jahresende mit engerer Taktung zwischen Potsdam, Berlin und Frankfurt unterwegs sein., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article210845859/Bahn-bindet-mit-Netz-Elbe-Spree-Berlins-Umland-besser-an.html

Nirgendwo in Deutschland #steigen die #Fahrgastzahlen im #Regionalverkehr so stark wie in der Hauptstadtregion. #Regionalexpresszüge und -bahnen haben nach Angaben des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) im Vorjahr mehr als 81 Millionen Reisende befördert – ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber 2015 (77 Millionen Fahrgäste). Zum Vergleich: 2001 waren gerade einmal 42,6 Millionen Fahrgäste mit dem Regionalzug unterwegs. Die Schattenseite der Erfolgsstory: Immer öfter stoßen die Deutsche Bahn und die anderen Regionalzuganbieter an ihre Kapazitätsgrenzen. Vor allem auf Linien, die Berlin mit dem Umland verbinden, sind die Züge wegen der vielen Berufspendler und Studenten oft brechend voll.

Fahrgastzahlen in 16 Jahren nahezu verdoppelt

Angesichts dieser Entwicklung planen die Länder und der VBB nun spürbare Angebotsverbesserungen. So sollen auf den am stärksten nachgefragten Verbindungen künftig mehr Züge fahren. Und damit es weniger Verspätungen gibt, sind auch Veränderungen im bisherigen Liniennetz geplant. "Wachstum freut uns, denn es zeigt, dass das Angebot gut ist und nachgefragt wird, aber es bringt auch Probleme mit sich. Wir brauchen mehr Zugfahrten und mehr Flexibilität im Angebot", sagte dazu VBB-Chefin Susanne #Henckel.

Länder wollen auf wichtigen Linien mehr Angebot bestellen

Der große Wurf ist allerdings erst für Dezember 2022 vorgesehen. Dann läuft der Verkehrsvertrag für das "Netz Stadtbahn" aus, zu dem die wichtigsten Linien in der Region Berlin-Brandenburg gehören, der RE1 (betrieben von den DB-Tochter Regio Nordost) sowie RE2 und RE4 (betrieben von der Ostdeutsche Eisenbahn Odeg). Die Länder Berlin und Brandenburg planen mit der Ausschreibung des Auftrags eine deutliche Angebotsausweitung, die Rede ist von drei Millionen Zug-Kilometer im Jahr. Ein spürbares Leistungsplus von fast 14 Prozent, legen die Züge aktuell rund 22 Millionen Kilometer im Jahr zurück. Der Milliarden-Auftrag wird nach Informationen der Berliner Morgenpost im November diesen Jahres europaweit ausgeschrieben. Damit haben die Bewerber genügend Zeit, sich entsprechende Angebote bei den Fahrzeugherstellern …

S-Bahn + Regionalverkehr: Erster S-Bahn-Halt erst 2037? VBB-Chefin Susanne Henckel macht Velten Hoffnung bezüglich des gewünschten S-Bahn-Halts – allerdings keine besonders große., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Erster-S-Bahn-Halt-erst-2037

Noch laufen lediglich #Voruntersuchungen. Erschreckende Zahlenspiele: Selbst wenn die Planungen dieses Jahr konkret werden, könnte die erste #S-Bahn schlimmstenfalls erst 2037 in der Stadt halten.
#Velten. Es gibt Kampagnen, prominente Unterstützer. Kürzlich wurde eine Bahn auf den Namen „Velten“ getauft. Eine, die entsprechende Planungen für die Wiederherstellung des S-Bahn-Anschlusses nach Velten forcieren könnte, ist Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Sie äußert sich dazu so: „Es sind Untersuchungen angestellt worden, wir sind derzeit in der Betrachtung, die wir in den nächsten Monaten vertiefen werden.“

Auf Einladung der Bezirksgruppe Oberhavel des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) berichtete die VBB-Chefin über das ÖPNV-Konzept 2030 des Verbundes. Dieses ist Grundlage des Landesnahverkehrsplans, der Ende 2017 verabschiedet wird. Erstes, nicht überraschendes Resultat: Die Mobilitätsnachfrage steigt. 200.000 Menschen pendeln täglich nach Berlin, mehr als 81.000 kommen aus der Hauptstadt hier her. „Busse und Schienenfahrzeuge werden immer voller“, so Henckel. Für Pendler und Bahnfahrer ärgerlich, für den VBB ein positives Zeichen: „Die Menschen nutzen das System.“

Noch keine konkreten Planungen in Sicht

Prognostiziert werden steigende Fahrgastzahlen, vor allem von Oranienburg nach Berlin. Die Zahlen des VBB sind jedoch überholt. Das Konzept geht von 43.300 Oranienburgern im Jahr 2030 aus; schon heute sind es mehr. Zu untersuchende „Handlungsfelder“ des Konzeptes: Reaktivierung der Stammstrecke der Heidekraubahn, Durchbindung des Prignitz-Express’ (RE 6) nach Gesundbrunnen, S-Bahn-Verlängerung nach Velten.
„Der RE 6 sowie die S-Bahn-Velten stehen beide auf unserer Agenda“, so Susanne Henckel. „Sie sind auf dem …

Regionalverkehr: Überfüllte Regionalzüge Die Zahl der Pendler steigt, die Kapazität nicht – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ueberfuellte-regionalzuege-die-zahl-der-pendler-steigt–die-kapazitaet-nicht-27750842?dmcid=nl_20170607_27750842

Auto fahren kann stressig sein. Zug fahren auch, meint Hans Leister vom #Fahrgastverband #Pro Bahn. „Die #Regionalzüge von und nach Berlin sind zu den Spitzenzeiten auf den attraktiven Linien überfüllt, die Zahl der Pendler nimmt von Jahr zu Jahr zu“, sagte er.
Nun sind Verbesserungen in Sicht – langfristig. „Wir bereiten jetzt künftige #Ausschreibungen im #Regionalverkehr vor. Wir wollen mehr Kapazität und mehr Flexibilität im Betrieb. Auch Taktverdichtungen, also häufigere Zugfahrten, wird es geben“, sagte Susanne Henckel, Chefin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), der Berliner Zeitung.
Sie kennt die Situation, sie ist ebenfalls oft per Bahn unterwegs. Am vorletzten Wochenende nutzte Henckel den Regionalexpress RE 7. „Der startete schon in Dessau voll, unterwegs wurde er noch voller. Da habe ich zum ersten Mal erlebt, dass Fahrräder gestapelt wurden“, erzählte sie.
Das Wachstum bringt auch Probleme mit sich
Berlin und Brandenburg seien eine mobile Gesellschaft. Und sie wird immer mobiler: 2001 wurden die Regionalzüge für 42,6 Millionen Fahrten genutzt, 2015 waren es 77,4 Millionen. 2016 stieg die #Fahrgastzahl weiter – um 5,2 Prozent. Henckel: „Ich sage selbstbewusst: Ein solches Wachstum sucht in Deutschland seinesgleichen.“
„Wenn die Züge und Busse leer wären – das wäre doch dramatisch: Die Straßen wären verstopfter, die Luft wäre schlechter, der Stress höher“, meinte sie. Doch das Wachstum bringe auch Probleme mit sich. „Uns stellt es vor komplexe Herausforderungen bei der Planung. In der Tat: Mehr Fahrgäste brauchen mehr Angebote! Da sind wir dran.“
Es sind mehr Doppelstockwagen geplant
Allerdings: Für kurzfristige wesentliche Verbesserungen bestehe „kaum Spielraum“, sagte Hans Leister. „Wir sind in einer schwierigen Situation: mitten in der Laufzeit eines Verkehrsvertrages“, erklärte Henckel. „Es ist nicht einfach, zwischendurch etwas zu ändern.“
Zudem gebe es derzeit Fahrzeugengpässe. Einfach die Züge zu verlängern wäre schwierig: „Die Fahrzeuge sind weit und breit nicht da.“ In einigen Fällen fehlten sogar Züge, die längst zur Verfügung stehen müssten. So warte die Niederbarnimer Eisenbahn auf weitere Triebwagen vom Typ Pesa Link, die zwischen Berlin und …