Archiv der Kategorie: VBB

Regionalverkehr: VBB plant Neuvergabe von 19 Bahnlinien Auf vielen Strecken in der Region ist die Deutsche Bahn Betreiber, das kann sich jedoch ändern. Der Verkehrsbund Berlin-Brandenburg sucht im Schienenverkehr Betreiber für ganze 19 Linien. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Brandenburg/VBB-plant-Neuvergabe-von-19-Bahnlinien

Potsdam

.  Der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) sucht im Schienenverkehr Betreiber für 19 Linien. „Es ist geplant, die #Ausschreibung Ende nächster Woche oder Anfang übernächster Woche im Europäischen #Amtsblatt zu veröffentlichen“, sagte VBB-Sprecherin Elke #Krokowski in der Berliner Zeitung (Samstagsausgabe). Auf vielen Strecken sei die Deutsche Bahn der Betreiber, das könne sich jedoch ändern. Es gehe um große öffentliche Aufträge mit langer Laufzeit.

Neuen Verkehrsverträge ab Ende 2022

Insgesamt würden die Züge auf den Linien 23 Millionen Kilometer pro Jahr zurück legen. Für jeden Kilometer zahlt das Land über den Verkehrsverbund Geld an die #Bahnunternehmen. Die 19 Linien sind in vier …

S-Bahn: VBB-Chefin: S-Bahn muss besser informieren Fahrgäste beschweren sich über fehlende Hilfen bei Störungen aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article212497023/VBB-Chefin-S-Bahn-muss-besser-informieren.html

Nicht nur die vielen #Ausfälle und #Verspätungen, auch die unzureichende Information bei Störungen sorgt bei vielen Kunden der #S-Bahn derzeit für Unmut. "Die #Fahrgastinformation entspricht nicht dem Niveau, das für einen modernen großstädtischen S-Bahn-Betrieb zu erwarten ist", sagt auch Susanne #Henckel, Geschäftsführerin des #Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB). Die Probleme seien bereits seit Jahren bekannt, geändert habe sich bislang allerdings nur wenig. Die VBB-Chefin hat die S-Bahn daher aufgefordert, konkrete Maßnahmen zu benennen, mit denen die Fahrgastinformation speziell im Störungsfall verbessert wird.

Die Bahntochter hat in den letzten Jahren systematisch die #Aufsichten von den Bahnhöfen abgezogen. Lediglich 19 der 166 Stationen sind noch ständig mit Personal besetzt. Mit neuen Anzeigen und besserer Lautsprechertechnik sollte sich die Information der Fahrgäste nicht verschlechtern, sondern sogar verbessern, versprach die S-Bahn. Die Realität sieht jedoch gerade bei #Betriebsstörungen oft anders aus. "Die Anzeigen sind häufig falsch, Lautsprecherdurchsagen fehlen ganz", fasste VBB-Sprecherin Elke Krokowski die jüngsten Fahrgastbeschwerden zusammen.

Eine gute Nachricht gab es am Donnerstag dann wenigstens für die Zehntausenden Pendler, die im Nordosten noch …

Regionalverkehr + VBB: Kulturzug gewinnt Europäischen Kulturmarken-Award Ausgezeichneter Kulturzug Berlin – Wrocław (Breslau), aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/kulturzug-gewinnt-europaeischen-kulturmarken-award/1540439.html

Ausgezeichneter #Kulturzug Berlin – #Wrocław (#Breslau)

Der Kulturzug Berlin – Breslau mit seinem einzigartigen Kulturprogramm ist mit dem Europäischen #Kulturmarken-Award 2017 ausgezeichnet worden. Bei der gestrigen Preisverleihung im Wintergarten Berlin gewann der Kulturzug den Preis in der Kategorie „Europäische #Trendmarke des Jahres 2017".

Der Kulturzug fährt seit dem 30. April 2016 an jedem Wochenende zwischen Berlin – #Cottbus und der niederschlesischen Metropole Breslau, der europäischen #Kulturhauptstadt 2016. Das zunächst auf ein Jahr begrenzte Angebot wurde von den Ländern Berlin und Brandenburg, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), DB #Regio und der Niederschlesischen Eisenbahn Koleje Dolnośląskie (#KD) eingerichtet, um die damalige europäische Kulturhauptstadt Breslau bequem, umweltfreundlich und umsteigefrei erreichbar zu machen. Wegen der großen Nachfrage der Reisenden wurde das Angebot bis Ende 2018 verlängert. Mehr als 30.000 Fahrgäste und über 300 Künstlerinnen und Künstler sind bislang mit dem Kulturzug unterwegs gewesen.

Während der Zugfahrten erwartet die Fahrgäste ein einzigartiges #Kulturprogramm, das von mehrsprachigen Programmmoderatoren betreut wird. Bekannte deutsche und polnische Breslauer sitzen in Form einer mobilen Ausstellung mit an Bord und weisen auf die lebendige Beziehungsgeschichte hin, die Berlin und Wrocław seit jeher miteinander verbindet. Auf der Fahrt nach Breslau, der Stadt der wechselnden Identitäten, haben die Fahrgäste nicht nur Gelegenheit den historischen Spuren auf der Strecke zu folgen, sondern vor allem auch eigene Impulse zum Dialog beider Städte beizusteuern. Ob beim Sammeln polnischer Sprachhappen, beim interaktiven Tischtelefonspiel oder beim deutsch-polnischen Slowdating, es sind die persönlichen Kontakte, die ein nachbarschaftliches Europa spürbar werden lassen. Unter dem Motto „Reisen in bester Gesellschaft“ ist keine Fahrt wie die andere!

Der Erfolg des Kulturzugs ist das Ergebnis des engagierten Einsatzes aller beteiligten Partner, der Länder Brandenburg und Berlin, des VBB, der Stadt Breslau, Marschallamt Niederschlesien, der Verkehrsunternehmen DB Regio und KD, der Stiftung Zukunft Berlin, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft und des Convivium Berlin e.V.. Die hohe Nachfrage und die jetzige Auszeichnung des Kulturzugs zur „Europäischen Trendmarke des Jahres 2017“ bestätigen den Bedarf nach einer schnellen Bahnverbindung Berlin-Breslau, langfristig als Fernverkehrsangebot durchgeführt.

Geplant ist, im nächsten Jahr die „Kultur im Zug“ auch auf weiteren Strecken im VBB auszuweiten. Auf polnischer Seite erlebt man seit fast zwei Jahren Konzerte, Lesungen und Ausstellungen in den Zügen der KD im Rahmen des Projekts „Züge voller Kultur“. Auch in anderen Regionen hat das erfolgreiche Konzept inzwischen Nachahmer gefunden. So wird an mehreren Terminen in diesem Winter die Bahnfahrt mit dem Eurocity-Zug zwischen Dresden und Prag zur mobilen Spielstätte und zu einem Kulturerlebnis für die Reisenden.

Fahrplan und Ticketkauf Kulturzug

Der Kulturzug startet jeden Samstag- und Sonntagmorgen um 8.32 Uhr in Berlin-Lichtenberg und trifft gegen 13 Uhr in Breslau ein. Am Samstagabend und Sonntagnachmittag fährt der Kulturzug wieder zurück nach Berlin. Die einfache Fahrt kostet 19 Euro, Hin- und Rückfahrt 38 Euro (79 PLN / 158 PLN), Kinder zahlen die Hälfte. Tickets gibt es auf dbregio-shop.de, an den DB-Automaten, in den DB-Verkaufsstellen und am Reisetag im Zug. Zusätzlich im Ticket enthalten ist der Stadtverkehr in Bussen und Straßenbahnen in Breslau. Die einfache Sitzplatzreservierung kostet 4,50 Euro und ist in den DB Reisezentren und DB Agenturen erhältlich Die Fahrpläne sind im Netz unter VBB.de/kulturzug, Bahn.de/Kulturzug, kolejedolnoslaskie.eu sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar. Bitte prüfen Sie den Fahrplan vor Abfahrt des Zuges.

Kulturprogramm

Wechselnde Programme mit Lesungen und Konzerten, Trainings und Coachings, Vorträgen und co-kreative Aufführungen tragen zu den einmaligen Begegnungen zwischen den Fahrgästen aus Deutschland, Polen und anderen Ländern bei. Dabei entstehen auch neue Beziehungen zwischen Kunstschaffenden und Institutionen in beiden Ländern, die ihrerseits einem neuen und kulturfreudigen Publikum begegnen. Seit April 2016 haben sich u.a. die Autorin Katja Petrowskaja, das Performance-Kollektiv Club Real und der Musiker Paul Brody an dem Kulturzug beteiligt, eigene Programme für den Kulturzug haben u.a. die Neue Bühne Senftenberg, das Berliner Ensemble LUX: NM und das Kleist-Museum Frankfurt (Oder) präsentiert.

Die monatlichen Clubnächte in Kooperation mit Berliner und Breslauer Clubs und DJs verbinden besonders die junge Zielgruppe nachhaltig miteinander. Das aktuelle Programm ist abrufbar unter VBB.de/kulturzug und über die Facebook-Seite www.facebook.com/vbbpolen.

Hotels in Breslau

Fahrgäste des Kulturzuges bekommen bei direkter Buchung per Mail oder Telefon Sonderkonditionen in einigen Hotels in Breslau. Der Nachlass wird erst direkt beim Checkout und bei Vorlage des Tickets abgezogen.

Regionalverkehr: Schock in Lübben über neue RE 2-Pläne, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/luebben/wie-der-re-2-zwischen-lausitz-und-berlin-schneller-werden-soll_aid-6817255

Cottbus/#Lübben. Der Landrat des #Dahme-Spreewald-Kreises Stephan #Loge (SPD) und Lübbens Bürgermeister Lars #Kohlan (SPD) reagieren entsetzt auf den Vorschlag, künftig #Schnellläufer-Zug nach Berlin an der Spreewald-Kreistadtstadt vorbeirauschen zu lassen. Von Christian Taubert
„Wir sind verwundert, irritiert und auch entsetzt.“ Diese Reaktion des Bürgermeisters von Lübben kommt nicht von ungefähr. Lars Kolan hat am Freitag aus der RUNDSCHAU von einem #Konzeptentwurf zum Regionalexpress (RE) 2 zwischen Cottbus und Berlin erfahren, wonach Lübben nicht mehr zu den Haltpunkten gehören soll. Schon jetzt kündigt der SPD-Politiker an: „Unseren RE 2-Bahnhalt werden wir nie kampflos aufgeben.“

Das neue Konzept für den #RE2 ist gerade auf einer Dialogveranstaltung in #Kolkwitz (Spree-Neiße) vorgestellt worden. Die Bürgerinitiativen #Raddusch (das zur Stadt #Vetschau gehört), #Kunersdorf und Kolkwitz hatten Einwohner, Politiker und Experten geladen, um einen Weg aufzuzeigen, die drei seit zwei Jahren tagsüber nicht mehr angefahrenen Orte wieder an die Bahn anzukoppeln. Bahnexperte Dieter #Doege hatte mit seinen Spezialisten von „#ÖPNV intakt“ die Strecke erneut unter die Lupe genommen und kam zu dem Ergebnis:

Erstens: Ein zusätzlicher Pendelzug soll zwischen Cottbus und #Lübbenau verkehren. Er würde als „Zubringer“ der Reisenden aus Kolkwitz, Kunersdorf, Vetschau und Raddusch fungieren – und stets vor dem RE 2 verkehren.

Zweitens: Die auf diesem Abschnitt „eingesammelten“ Reisenden könnten in Lübbenau in den RE 2 umsteigen, der von hier ohne Halt nach Berlin fahren soll.

Drittens: In Lübbenau könnten die mit der Regionalbahn 24 (die nach 2022 zum RE 7 werden soll) aus Richtung Senftenberg kommenden Reisenden in den Direktzug nach Berlin umsteigen.

Wenngleich es sich um einen Vorschlag handelt und in Kolkwitz ein Runder Tisch auf Expertenebene zur Prüfung des Konzeptes vereinbart wurde – das Ärgernis für die bisher vom RE 2 angefahrenen Lübben und Brand mit Tropical Islands blöeibt: Sie würden nur noch einmal pro Stunde angefahren, statt bisher von zwei Zügen. „Und das von einem Bummelzug“, zeigt sich der Landrat von Dahme-Spreewald Stephan Loge (SPD) erschüttert. So ein Konzept vorzulegen, zeuge von schlechter …

VBB: VBB veröffentlicht Verbundbericht 2017 Zahlen und Fakten zum Bus- und Bahnverkehr in Berlin und Brandenburg, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-veroeffentlicht-verbundbericht-2017/1522350.html

Der #Verbundbericht 2017 des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) ist da! Diesmal erscheint er in einem neuen Format: In drei unterschiedlichen Broschüren informiert er kompakt über die #Mobilität in Berlin und Brandenburg, schaut auf die Qualität des gesamten Angebots des öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) im vergangenen Jahres zurück und wagt mit den „Thesen zur Mobilität von morgen“ einen Blick in die Zukunft.

Im VBB-Verbundbericht 2017 sind wichtige Stationen des Jahres 2016 festgehalten. So stieg zum Beispiel die Zahl der #Fahrgäste im Verbundgebiet auch im vergangenen Jahr erneut auf Rekordniveau: Mit täglich fast vier Millionen Fahrgästen brachten die 44 #Verkehrsunternehmen gegenüber dem Vorjahr 3,7 Prozent mehr Menschen an ihr Ziel. Das zunächst auf vier ausgewählten RegionalExpressLinien durchgeführte #Pilotprojekt „#Rad im Regio“ war so erfolgreich, dass es auch auf weiteren Linien ausgeweitet wurde und mit Echtzeitdaten, Livekarte, #VBB-App „Bus&Bahn“ sowie GTFS- und API-Schnittstellen erreichte der VBB immer mehr Kunden auf digitalem Weg. Der VBB-Verbundbericht enthält alle wichtigen Zahlen, Daten und Fakten zum Verbundgebiet 2016 kompakt zusammengefasst. Darunter zum Beispiel die von den Ländern Berlin und Brandenburg bestellten Zugkilometer für den Schienennahverkehr, die Anzahl der Linien und Haltestellen im Verbundgebiet und die Pünktlichkeits- und Zuverlässigkeitswerte von S-, U-, Regional- und Straßenbahnen sowie der Busse.

Der VBB-Verbundbericht steht zum Download unter VBB.de/Verbundbericht zur Verfügung oder kann als Druckausgabe auch über das VBB-Infocenter am Hardenbergplatz in Berlin bestellt werden.

Regionalverkehr: Anpassung der Ausschreibung Elbe-Spree, aus Europäischem Amtsblatt

http://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:423803-2017:TEXT:DE:HTML&src=0

Demnach werden die Linien im Netz #Elbe-Spree in der #Ausschreibung des #VBB geändert bzw angepasst ausgeschrieben:

Nach Inbetriebnahme der Dresdner Bahn in Berlin wird auf den Linien RB14 und RB21 ein verändertes Betriebskonzept gefahren. Dabei kommt es auf den betroffenen Linien zu folgender Linienführung: RB14 Nauen – Berlin; RB21 Wustermark – Griebnitzsee – Berlin-Köpenick.
Nach Ausbau des Nordkopfes des Bf #Königs-Wusterhausen und nach Inbetriebnahme eines zweiten Gleises im Abschnitt Lübbenau- Cottbus wird voraussichtlich auf der Linie RE7 ein verändertes Betriebskonzept gefahren. Dabei kommt es auf der betroffenen Linie zu folgender Linienführung: RE7 Dessau – Berlin – Lübbenau – Senftenberg/Cottbus.
muss es heißen:
RE1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt (– Cottbus);
RE2 Nauen – Berlin – Cottbus;
RE7 Dessau – Berlin – Lübbenau – Senftenberg;
RE8a Wismar – Wittenberge – Berlin – Flughafen BER;
RE8b Berlin – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda/Finsterwalde;
RB10 Nauen – Berlin;
RB14 Nauen – Berlin;
RB20 Oranienburg – Golm – Potsdam – Griebnitzsee;
RB21 Potsdam – Golm – Berlin;
RB22 Königs Wusterhausen – Flughafen BER – Golm – Potsdam – Griebnitzsee;
RB23 Golm – Potsdam – Berlin – Flughafen BER;
RB24a Eberswalde – Berlin – Flughafen BER;
RB24b Flughafen BER – Ludwigsfelde;
RB32a Oranienburg – Berlin – Flughafen BER;
RB32b Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt;
RB33 Potsdam – Beelitz – Jüterbog;
RB37 Beelitz – Potsdam;
RB51 Rathenow – Brandenburg (Havel);
FEX Berlin – Flughafen BER.
Nach Inbetriebnahme der Dresdner Bahn in Berlin wird auf den Linien RE8, RB10, RB14, RB23, RB24, RB32 und FEX eine 2. Betriebsstufe gefahren. Dabei kommt es auf den folgenden Linien zu einer veränderten Linienführung:
RE8 Wismar – Berlin – Elsterwerda/Finsterwalde;
RB10 Nauen – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt;
RB23 Golm – Potsdam – Berlin;
RB24 Eberswalde – Berlin – Flughafen BER – Ludwigsfelde;
RB32 Oranienburg – Berlin – Flughafen BER – Wünsdorf-Waldstadt.

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Die vorherigen Linien lauteten:

Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:
RE1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Berlin – Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt (– Cottbus);
RE2 Nauen – Berlin – Cottbus;
RE7 Dessau – Berlin – Lübbenau – Senftenberg;
RE9 Wismar – Wittenberge – Berlin Hbf (tief) – Elsterwerda;
RB10 Nauen – Berlin Südkreuz;
RB13 Wustermark – Berlin – Jungfernheide;
RB14 Nauen – Flughafen BER;
RB20 Oranienburg – Potsdam Hbf;
RB21 Wustermark – Griebnitzsee – Berlin – Flughafen BER;
RB22 Königs Wusterhausen – Griebnitzsee;
RB24 Eberswalde – Berlin-Lichtenberg – Wünsdorf Waldstadt;
RB32 (Oranienburg –) Lichtenberg – Flughafen BER – Ludwigsfelde;
RB33 Potsdam Hbf – Jüterbog;
RB33ST Stendal – Tangermünde (Option);
RB34 Rathenow – Stendal;
RB37 Beelitz Stadt – Wannsee;
RB51 Rathenow – Brandenburg (Havel);
RB91 Frankfurt (Oder) – Staatsgrenze Deutschland/Polen;
RB93 Forst – Staatsgrenze Deutschland/Polen;
FEX Berlin Hbf – Fughafen BER.

allg. + VBB: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg veröffentlicht Fachgutachten zum ÖPNV 2030 in Berlin und Brandenburg, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-veroeffentlicht-fachgutachten-zum-oepnv-2030-in-berlin-und-brandenburg/1496814.html

Die von den Ländern Berlin und Brandenburg in Auftrag gegebene #Untersuchung „#ÖPNV-Konzept 2030“ zu Angebot und Kapazitäten entlang der #Schienenverkehrskorridore im Berliner Stadt-Umland-Zusammenhang und im Land Brandenburg ist abgeschlossen. Die Ergebnisse der verkehrsplanerischen Fachstudien hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) nun auf seiner Homepage veröffentlicht. Die gutachterlichen Berichte können online unter vbb.de/korridoruntersuchung abgerufen werden.

In einem ersten Teilprojekt wurden zunächst Struktur- und Nachfragedaten ermittelt. Aufbauend darauf wurden in betrieblich-analytischen Teilprojekten Angebots- und Fahrplankonzepte entwickelt und ihre verkehrliche Wirkung bewertet. Enthalten sind unter anderem, detaillierte Angaben zu Nachfrageprognosen auf deren Basis die zukünftigen Angebote für den Nahverkehr vom Fahrplan bis zur passenden Zuggarnitur festgelegt werden.

Regine #Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin: „Berlin ist eine wachsende Metropole und die Verflechtung mit dem Umland nimmt zu. Die Zahl der Menschen, die zu ihrem Arbeitsplatz pendeln, steigt stetig an. In der Metropolregion Berlin-Brandenburg sollen möglichst viele dieser #Pendler komfortabel und zuverlässig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihrem Arbeitsplatz fahren. Dafür sind Investitionen in die Infrastruktur wie Schienen, Bahnhöfe und Züge nötig. Die Korridoruntersuchung zeigt, wo der Handlungsbedarf am größten ist.“

Kathrin #Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Die #Korridoruntersuchung ist die Grundlage für den neuen Landesnahverkehrsplan, in dem wir festlegen, wie sich der Bahnverkehr in den kommenden Jahren entwickeln soll. Im Einklang mit der Strategie Stadtentwicklung und dem neuen Landesentwicklungsplan, werden wir auf den wachsenden Pendlerverkehr reagieren. Dazu werden Entscheidungen für künftige Ausbauprojekte und die Verbesserung von bestehenden Angeboten getroffen. Den Entwurf für den Landesnahverkehrsplan werden wir Ende Oktober vorstellen.“

Susanne #Henckel, Geschäftsführerin des VBB: „Aufbauend auf den Ergebnissen der Korridoruntersuchung haben wir jetzt belastbare Grundlagen, um weitere Planungen für den dringend notwendigen Aus- und Weiterbau der Infrastruktur in Berlin und Brandenburg anzustoßen. Darunter fallen z.B. die Verlängerung von S-Bahnstrecken und Bahnsteigen aber auch zusätzliche Gleisabschnitte oder die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik.“

Eckpunkte der Korridoruntersuchungen wurden bereits in Workshops mit den Kommunen und #Landkreisen sowie bei den #Regionaldialogen des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung und auf dem #Nahverkehrsforum Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ergebnisse sind die Grundlage für die Erarbeitung des Landesnahverkehrsplans in Brandenburg, des Nahverkehrsplans Berlin und für die anstehenden wettbewerblichen Vergabeverfahren im Schienenpersonennahverkehr der beiden Länder.

Regionalverkehr: Brandenburg an der Havel und Groß Kreutz Stündlich mindestens drei Züge nach Berlin, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Stuendlich-mindestens-drei-Zuege-nach-Berlin

Brandenburg/H

. In einem Brief an Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) machen sich #regionale #Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft für eine #häufigere und #preiswertere #Verbindung von #Brandenburg/Havel mit seinem #Umland nach #Berlin stark.

Diana Ringlau aus Jeserig und ein gutes Dutzend Mitstreiterinnen aus Groß Kreutz/Havel haben schon fast 4000 Unterschriften gesammelt. Die Bürgerinnen möchten erreichen, dass mehr Regionalverkehrszüge als bisher auf dem Weg zwischen Brandenburg/Havel und Berlin in Götz und Groß Kreutz halten. Diana Ringlau erzählt, wie es ist, wenn ihre Kinder auf den kleinen Bahnhöfen frieren oder man am Arbeitsplatz in Berlin auf heißen Kohlen sitzt, um noch den Zug zu erreichen, der sie nur stündlich nach Hause bringt.

Die Bürgermeister Dietlind Tiemann (Brandenburg/Havel), Reth Kalsow (Groß Kreutz), Uwe Brückner (Kloster Lehnin) und Manuela Saß (Werder) haben sich das Anliegen zu eigen gemacht und um weitere Vorstellungen für einen besseren Regionalzugverkehr in die Hauptstadt ergänzt. Im Hinblick auf steigenden Bedarf und den Landesnahverkehrsplan 2030 möchten sie gemeinsam mit der Hochschulpräsidentin und anderen erreichen, das stündlich drei Regionalzüge (RE 1) Brandenburg/Havel mit Berlin verbinden und zwei davon an den Bahnhöfen Götz und Groß Kreutz halten.

Mindestens in den Stoßzeiten von 5 bis 9 Uhr und von 15 bis 19 Uhr soll das gelten mit weiteren Ergänzungen in den …

VBB: Gesucht: Aktive für den FAHRGAST-Dialog im VBB Den Nahverkehr in Berlin und Brandenburg mitgestalten, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/gesucht-aktive-fuer-den-fahrgast-dialog-im-vbb/1473985.html

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) sucht Bürgerinnen und Bürger, die sich #ehrenamtlich im VBB #FAHRGAST-Dialog für die Weiterentwicklung des Nahverkehrs in Berlin und Brandenburg #engagieren wollen. #Bewerbungsschluss ist der 8. Oktober 2017.

Der VBB FAHRGAST-Dialog wurde im September 2015 ins Leben gerufen, um mit interessierten Fahrgästen die qualitative Weiterentwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Berlin und Brandenburg zu diskutieren. Die engagierten Bürgerinnen und Bürger unterstützen mit ihrem Alltagswissen und ihren unterschiedlichen Erfahrungen beim Bus- und Bahnfahren die Entwicklung neuer Ideen im VBB. Dazu werden unter anderem Fachexkursionen zu Verkehrsunternehmen organisiert und Workshops beim VBB abgehalten. In den vergangenen Jahren besuchte der FAHRGAST-Dialog die internationale Fachmesse für Verkehrstechnik, InnoTrans, besichtigte das Fahrzeugmodell der neuen S-Bahn für Berlin, diskutierte mit der BVG über innovative Haltestellen und nahm an Praxistests der Pilotprojekte „Rad im Regio“ und „Digital im Regio“ teil.

Der FAHRGAST-Dialog besteht aus insgesamt 40 Fahrgästen und wird nun zur Hälfte mit neuen Mitgliedern nachbesetzt. Der Aufruf richtet sich an alle Frauen und Männer in Berlin und Brandenburg, die älter als 16 Jahre sind und Interesse an Diskussionen rund um den Nahverkehr haben

Wer mitmachen will, kann sich bis zum 8. Oktober 2017 per E-Mail unter Fahrgastdialog@VBB.de bewerben. Der Bewerbungsbogen steht im Internet unter www.VBB.de/Fahrgastdialog zum Herunterladen bereit.

Die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger werden schriftlich benachrichtigt. Die erste Veranstaltung wird im Dezember 2017 stattfinden.

VBB + App + Fahrplan: VBB-App „Bus & Bahn“-Update für Android-Smartphones Routen-Tickets-Abfahrten: schneller, besser, übersichtlicher, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-app-bus-und-bahn-update-fuer-android-smartphones/1472459.html

Ab sofort gibt es in der #VBB-App #Bus&Bahn neue #Funktionen, die die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) im Alltag weiter #erleichtern. Das Update der VBB-App für Android-Geräte bietet unter anderem einen neuen „Start“-Screen, der individuell auf die eigenen Ziele eingerichtet werden kann. Über die VBB-App „Bus&Bahn“ werden jeden Monat mehr als zehn Millionen Verbindungen abgefragt und über 100.000 Tickets für Bus- und Bahnfahrten im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) erworben. Die VBB-App kann kostenfrei unter VBB.de/app heruntergeladen werden.

Mit dem neuen Homescreen (App-Menü: „Start") ist eine individuelle Anpassung der App auf die eigenen Ziele im Alltag möglich (z.B. mehr eigene Favoriten wie Sportstudio, Wohnung, Frisör, Lieblingsbar etc.). Weiterhin gibt es mehr standortbasierende Services, die ohne weitere Klicks nutzbar sind wie zum Beispiel „Bring mich nach…“ und „Abfahrten von Haltestellen in der Nähe“. Neben einigen kleinen Optimierungen und Fehlerbehebungen wurde auch das Design der VBB-App „Bus&Bahn“ entsprechend der aktuellen Google-Richtlinien aktualisiert. Weitere Verbesserungen, die auch diverse Kundenwünsche beinhalten, sind unter anderem:

  • die Einrichtung des Verspätungs-Alarms mit weniger Klicks,
  • den Ticketkauf-Button jetzt auch direkt über jeder Verbindung,
  • das Einfügen von kopierten Adressen aus der Zwischenablage,
  • die verbesserte Bedienung bei Datum-/Zeitauswahl,
  • die optimierte Darstellung von Störungsmeldungen und
  • in der Livekarte werden zu den sich bewegenden Verkehrsmittel-Icons nun auch die Liniennummern direkt angezeigt.

Das Update der VBB-App „Bus&Bahn“ für iPhones und iPads mit den entsprechenden Funktionen erscheint demnächst.