Straßenbahn: Brandenburgische Verkehrsbetriebe fordern von Bund und Land eine bessere finanzielle Unterstützung des Straßenbahnverkehrs. Geplante Streichungen von Bundesmitteln würden in den kommenden Jahren die Instandhaltung und den Ausbau der Straßenbahnnetze gefährden, sagte der Geschäftsführer der Landesgruppe Ost des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Werner Faber, am Dienstag in Potsdam., aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/ Verkehrsbetriebe-sehen-Strassenbahnnetze-in-Gefahr;art25,3665741 Die kommunalen Verkehrsbetriebe des Landes schlagen Alarm. Zurückgehende Zuflüsse aus dem Bundeshaushalt und ein fehlender Ausgleich aus dem Landeshaushalt führten dazu, dass insbesondere die Straßenbahnen immer unattraktiver werden und eine unerwünschte Steigerung der Fahrpreise droht, sagten die Verantwortlichen der Betriebe am Dienstag. Wirrwarr der Geldströme Das Wirrwarr der Geldströme, mit denen in der Bundesrepublik der öffentliche Personennahverkehr finanziert wird, ist selbst für Experten nur noch schwer durchschaubar. In genau dieser Undurchsichtigkeit liegt aus Sicht der Geschäftsführer der kommunalen Verkehrsbetriebe die Gefahr. Es könnte in ein, zwei Jahren ganz schlimm kommen, sagen sie. Denn derzeit fließen die Mittel noch etwa in dem bisherigen Umfang. Fünf Millionen erhalten die Straßenbahnen des Landes für Investitionsmaßnahmen, weitere sieben Millionen werden für solche Schnittstellen zwischen öffentlichen Verkehrssystemen und dem Individualverkehr wie beispielsweise Park-and-Ride-Anlagen ausgegeben, und zehn Millionen fließen pauschal an die Städte und Landkreise. Der Adressat der Forderungen, der brandenburgische Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) verweist darauf, …

Brandenburg + Straßenbahn: STADTENTWICKLUNG: Bastelwochen mit Gummi am Bahnhof, Jetzt sind die Techniker mit neuen Lösungen gefragt, aus MAZ

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Jetzt-sind-die-Techniker-mit-neuen-Loesungen-gefragt.html

Brandenburg an der Havel – Der Schwingungstest Mitte Januar hatte
Gewissheit gebracht: Rumpelt die Straßenbahn ungedämmt am neuen
Gesundheitszentrum vorbei, fällt dem Operateur im vierten Obergeschoss
womöglich das Skalpell aus der Hand. Für einen ganzen Tag mussten die
Arbeiten am entstehenden Gesundheitshaus ruhen, um die Schwingungstests
anstellen zu können.
Das bedeutet nun, dass die Schiene zumindest in einem Teilabschnitt von der
umgebenden Fläche schwingungstechnisch „entkoppelt“ werden muss. Dazu kommt
ein so genanntes Masse-Feder-System zum Einsatz, welches normalerweise nur
bei Eisenbahntunneln in bebauten Gebieten verwendet wird.
Betroffen ist der Abschnitt der Kurve in die …

Bus + Potsdam + Brandenburg: ÖPNV: Schwieriger Weg zu neuen Strukturen im Busverkehr Fusionsvorschläge beschäftigen zwei Landkreise und zwei kreisfreie Städte, aus Märkische Allgemeine

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Fusionsvorschlaege-beschaeftigen-zwei-Landkreise-und-zwei-kreisfreie-Staedte.html

RATHENOW – Weil sich die ÖPNV-Landschaft in den kommenden Jahren tiefgreifend ändern wird, sollen die havelländischen Kreistagsabgeordneten am 30. November den Weg für ein zweites Gutachten freimachen, in dem untersucht wird, wie die Unternehmen enger zusammenarbeiten können.
Konkret geht es um die Verkehrsbetriebe Potsdam, die Verkehrsbetriebe Brandenburg/Havel, die Verkehrsgesellschaft Belzig und die Havelbus Verkehrsgesellschaft. In dem Gutachten soll untersucht werden, ob es möglich ist, diese Firmen in zwei neuen Unternehmen zu vereinen. Eine Firma, die sich um Regie- und Steuerungsaufgaben für alle beteiligten Busunternehmen kümmert und eine neue Gesellschaft, in der sich die Busunternehmen zusammenschließen und die Verkehrsleistungen erbringen.
Hintergrund ist, dass die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs …

Stadt Brandenburg + Straßenbahn + Bahnhöfe: STADTENTWICKLUNG: Lange verhandelt, schnell entschieden Kompromiss zum Bahnhof / Fördermittel können beantragt werden, aus Märkische Allgemeine

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Kompromiss-zum-Bahnhof-Foerdermittel-koennen-beantragt-werden-Lange.html

Jetzt wissen die Planer wenigstens, woran sie sind. Überraschend schnell in nur 30 Minuten hat sich eine Mehrheit der Stadtverordneten gestern Abend für ein Verfahren zum Umgestalten des Hauptbahnhofes gefunden.
28 Volksvertreter von SPD, CDU und FDP stimmten für einen Änderungsantrag der SPD-Fraktion. Das Papier trägt zwar den Absender SPD, aber auch die Handschrift von CDU und Verwaltung. Bis 12 Uhr mittags wurde gestern um jede Formulierung gerungen, bestätigen Verhandlungsteilnehmer. Den ursprünglichen Änderungsantrag haben Verwaltungsfachleute ins richtige Büro-Deutsch gebracht, so dass der Stadtentwicklungsbeigeordnete Michael Brandt (CDU) das „neue“ Papier nächste Woche ins Potsdamer Wirtschaftsministerium mit einem Antrag auf Fördermittel des Landes tragen oder schicken kann.
Es gibt nur noch wenige Vorgaben: Die Straßenbahn bleibt wo sie ist, wird nicht …

Stadt Brandenburg: Norbert Speer verlässt nach 25 Jahren die Verkehrsbetriebe, aus Märkische Allgemeine

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Norbert-Speer-verlaesst-nach-Jahren-die-Verkehrsbetriebe-Der.html

Vielleicht hat Norbert Speer den falschen Beruf erlernt. Wer ihn kennen lernt, tippt auf Naturwissenschaftler, nicht auf Diplomjurist und Diplom-Agrarökonom. Der Mann ist ein Zahlenmensch und Statistikfanatiker im besten Sinn. Das Studium von „Tagesganglinien“ zaubert ein Funkeln in seine Augen.
Mit dieser Statistik kann er nachweisen, wie viele Passagiere zu welchen Zeiten welche Linie nutzen. Daraus lassen sich Taktfrequenzen und Fahrpläne stricken. Auch wenn er es bescheiden von sich weist und die Verantwortung dem „Leitungskollektiv“ zuweist: Speer ist der Kopf, der noch aus den widrigsten Umfeldbedingungen wie sinkenden Finanzzuweisungen oder steigenden Energiepreisen ein halbwegs intaktes Netz zaubern kann.
Und seine eigentliche Profession des Betriebsjustitiars, später des …

Stadt Brandenburg: Grüne für Verlegung der Straßenbahn vor Hauptgebäude / SPD sympathisiert mit Plänen, aus Märkische Allgemeine

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Gruene_fuer_Verlegung_der_Strassenbahn_vor_Hauptgebaeude_SPD.html

Rund 1,4 Millionen Euro mehr kostet die Verlegung der Straßenbahngleise vor das Empfangsgebäude des Brandenburger Hauptbahnhofes. Davon geht Stadtplaner Thomas Nitsch aus. Er hat in Absprache mit den Grünen eine Variante der Neugestaltung des Areals erarbeitet, die das Umsteigen künftig deutlich erleichtern soll.
„Ich halte das für sinnvoller, wenn die Passagiere nicht erst zu Fuß eine viel befahrene Bundesstraße überqueren müssen und lange Wege zurückzulegen haben“, sagte Nitsch in einer von den Grünen zu diesem Thema initiierten Diskussionsrunde am Mittwochabend im Fontane-Klub. Die jetzige Schnittstelle Hauptbahnhof sei aus der „Steinzeit der Planung“, so der Experte. „An der TU Dresden ist das ein Lehrbeispiel dafür, wie man es nicht machen soll“, gab er zu bedenken. Und Nitsch wies darauf hin, dass es für Vorhaben dieser Art bis 2014 noch …

Stadt Brandenburg + Straßenbahn: Wohin mit der Tram am Hauptbahnhof?, aus havelstadt-brandenburg.de

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content/view/4376/297/

Diese Frage stellte sich der Baubeigeordnete Michael Brandt am Mittwoch auf seiner monatlichen Pressekonferenz. In Zusammenhang mit der geplanten Umgestaltung des Umfeldes am Hauptbahnhofes (Brandenburger Webportal berichtete), soll auch die Straßenbahn der Verkehrsbetriebe Brandenburg GmbH verlegt werden.
In einen Vorschlag soll unter den heutigen Betriebsbedingungen des Straßenbahnverkehrs (die für die Bahnkunden viel besser sind als in den 1990er Jahren) ist die damalige Lösung mit einer großen Wendeschleife und zwei Gleisdreiecken, der mit Beschluss der Stadtverordnetenversammlung noch Gültigkeit besitzt, aber nur einem Gleis und nur einer Haltestelle vor dem Hauptbahnhof völlig ungeeignet, wie Brandt feststellte.
Eine solche Lösung setze ich nur um, wenn ich dazu …

Brandenburg: NAHVERKEHR: Jumpertz zufrieden mit VBBr-Bilanz, aus Märkische Allgemeine

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Jumpertz_zufrieden_mit_VBBr_Bilanz_Nahverkehr.html

Mit Streiks von Bahnen und Bussen wie in Berlin müssen die Brandenburger nicht rechnen. „Unser Spartentarifvertrag hat eine Laufzeit bis 2012, dort sind jährliche Steigerungsraten für die Beschäftigten festgelegt“, sagt Verkehrsbetriebe-Geschäftsführer Werner Jumpertz. Somit bestünde bis 2012 Sicherheit vor Streiks. Die Verkehrsbetriebe Brandenburg (VBBr) haben 2007 mit einem Fehlbetrag von 4,6 Millionen Euro abgeschlossen. Damit liegt das städtische Unternehmen 184 000 Euro unter dem Soll.
Im Sommer 2005 hatte die Stadt beschlossen, den eigenen Zuschuss an die VBBr in den Folgejahren von 6,3 Millionen Euro schrittweise um rund zwei Millionen Euro zu verringern. In der Folge dünnten die Verkehrsbetriebe den Fahrplan aus, um zu sparen.
Das um 28,3 Prozent reduzierte Fahrplanangebot betreffe nur die …