Archiv der Kategorie: Museum

Bahnverkehr + Museum: Neuer Gedenkort Güterbahnhof Moabit – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neuer-gedenkort-gueterbahnhof-moabit-27807466

Berlin – Der neue #Gedenkort #Güterbahnhof #Moabit soll an die mehr als 30 000 Juden erinnern, die von den Nationalsozialisten zwischen 1942 und 1944 von hier in Ghettos und deutsche Vernichtungslager in Osteuropa #deportiert wurden. Der Gedenkort zwischen Quitzowstraße und Ellen-Epstein-Straße wurde am Freitag eröffnet.
Vor etwa zwei Monaten waren auf dem Areal die ersten Kiefern gepflanzt worden. 24 Bäume und zwei Informationstafeln sollen nach Angaben des Bezirksamts Mitte auf die Geschichte verweisen. Von dem früheren Bahnhof sind lediglich …

S-Bahn + Museum: S-Bahn: Die Nieten machen den Unterschied, aus MOZ

http://www.moz.de/landkreise/oder-spree/erkner/artikel5/dg/0/1/1575634/

Fürstenwalde (MOZ) Die #Triebwagenhalle am #S-Bahnhof #Erkner war am Wochenende ein Besuchermagnet. #Bahnfans aus ganz Deutschland waren angereist. Bewaffnet mit Fotoapparaten wanderten sie über das Gelände, setzten sich auf Bänke der 1. bis 3. Klasse. Der Verein Historische S-Bahn präsentierte fast alles, was ihr Herz begehrt. Unter ihnen war auch Peter Friedo aus Berlin-Lichtenberg. Der 75-Jährige kann dem Reporter jedes Detail erklären, zum Beispiel woran man das Baujahr der Züge erkennt: Die Alten sind genietet, die später gebauten geschweißt. Auch die Zahlen an den Seiten verraten es: Vor der Digitalisierung waren sie nur vierstellig. Dass die alten S-Bahn-Züge einäugig waren, vorn nur eine Lampe hatten – das hätte der Laie selbst bemerken können.
Friedo kommt schnell ins Erzählen. Kein Wunder, er war mal bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVB und – nach der Wende – BVG. Allerdings, eine S-Bahn fuhr er nie, sondern immer, 32 Jahre lang, Straßenbahn. Erst in Cottbus, ab 1986 in Berlin. Er habe sich sogar mal verfahren, sagt er. Aber das ist eine andere Geschichte. Heute lässt er nur noch zu Hause die Modelleisenbahn rollen.
Deshalb gefiel ihm, dass in der großen Halle eine aufgebaut war, rund 40 Meter lang. Der Berliner Verein Weinbergsweg hatte sie mitgebracht und sorgte mit den …

S-Bahn + Museum: Zu Besuch bei den Oldtimern der Berliner S-Bahn Der Verein „Historische S-Bahn“ kümmert sich um den Erhalt von Fahrzeugen aus 90 Jahren Schnellbahn-Geschichte., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin-history/article210609069/Zu-Besuch-bei-den-Oldtimern-der-Berliner-S-Bahn.html

Die kleine Sophia ist mächtig aufgeregt. Auf dem Kopf hat sie sich einen viel zu großen gelben Bauarbeiterhelm aufgesetzt. Gleich darf sie unter eines der stählernen Ungetüme krabbeln, die aufgereiht in der großen Halle stehen. Unter dem Wagen ist es ölig und dunkel. "Ein bisschen unheimlich hier", sagt die Fünfjährige aus der Vorschulgruppe der Kita Pusteblume aus Schöneiche.

Dann zucken alle Kinder zusammen, einige halten sich vor Schreck die Ohren zu. Ein lautes Zischen ist zu hören. "Das ist Druckluft – und mit der wird die Bremse betätigt, mit der wir den Wagen zum Stehen bringen", erklärt ihnen mit ruhiger Stimme Roy Wallis. Die Angst der Kinder ist wie weggeblasen.

Der Mann in der orangefarbenen Warnweste ist Triebfahrzeugführer der #S-Bahn. Und auch in seiner Freizeit kann er von rot-gelben Zügen nicht lassen. Wallis ist einer von 160 Mitgliedern des Vereins #Historische S-Bahn. Der 1991 gegründete Verein kümmert sich um die #Oldtimer der elektrischen Schnellbahn (kurz S-Bahn), die seit 90 Jahren den Lebensrhythmus der Stadt Berlin maßgeblich mitbestimmt. Rund 30 alte Wagen stehen im Depot an der Endstation der Linie S3 in #Erkner, das von der S-Bahn auch für aktuelle Züge als Wartungswerkstatt genutzt wird.

Der Bestand reicht von den "#Stadtbahnern" aus der Anfangszeit des S-Bahnbetriebs, von denen ab 1927 innerhalb von nur vier Jahren 1276 Wagen gebaut wurden, bis hin zu einem der Prototypen der heute noch fahrenden Baureihe 485, die wegen ihrer einst roten Farbgebung von den Berlinern den Spitznamen "Coladose" bekam.

Im Dezember soll auch der #Weihnachtszug wieder fahren

Der Verein kümmert sich vor allem um die aufwendige Erhaltung der kostbaren S-Bahn-Dinos, seit April 2016 ist er auch als Eisenbahnverkehrsunternehmen zugelassen und darf mit den Oldtimern …

S-Bahn + Museum: Familienausflug zu den S-Bahn-Dinosauriern Tag der offenen Tore im S-Bahn-Werk Erkner am 20. und 21. Mai, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/14199096/Familienausflug_S_Bahn_Dinos.html

Unglaublich aber wahr – bei der Berliner #S-Bahn haben einige der rot-gelben Dinosaurier der Schiene überlebt. Fast alles, was in knapp 100 Jahren S-Bahn-Geschichte einst tagtäglich mit 750 Volt durch Stadt und Umland gefahren ist, kann am kommenden Wochenende bewundert werden. Das Werk #Erkner lädt am 20. und 21. Mai, jeweils von 11 bis 18 Uhr, zum Familienausflug. Angucken, anfassen und mitmachen ist ausdrücklich erlaubt.

Die S-Bahn-Dinos haben Namen, die sich jedes Kind merken kann: Ob „#Stadtbahner“, „#Nieten-Reko“, „#Bankierzug“ oder „#Panorama-S-Bahn“ – von #Holzklasse bis plüschigem Polstersessel ist alles dabei. Mit einem Exemplar aus den dreißiger Jahren ist die Mitfahrt auf dem Werkgelände möglich.

Eine #Erlebniswerkstatt, ein umfangreiches Bühnenprogramm, das Kinderland und der Bahnmarkt sowie eine große Modellbahnanlage bieten jede Menge Abwechslung.

Der Eintritt kostet 2 Euro für Erwachsene, Kinder zahlen 1 Euro. Der Erlös kommt dem Verein #Historische S-Bahn e.V. zu Gute. Zur Anreise wird die S-Bahnlinie S3 empfohlen, die im Zehn-Minuten-Takt ab Ostkreuz fährt. Das Werksgelände befindet sich in der Bahnhofstraße 10, direkt am Bahnhof Erkner.

Straßenbahn + Museum: Spandau und Charlottenburg Straßenbahn kehrt auf die alte Route 55 zurück – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/spandau-und-charlottenburg-strassenbahn-kehrt-auf-die-alte-route-55-zurueck-26812432

Berlin – Für viele Berliner sind Bahnen und Busse eine Art notwendiges Übel. Sie sind froh, wenn der Arbeitstag vorbei ist und sie sich nicht mehr in vollen Zügen drängen müssen. Bei Frank von #Riman-Lipinski ist das anders. Der Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) findet den Nahverkehr so faszinierend, dass er selbst in seiner Freizeit nicht davon lassen kann. Zuhause hat er das Kopfteil einer alten #Straßenbahn aufgestellt, mit anderen Fans arbeitet der Spandauer #historische #Doppeldeckerbusse auf. Jetzt bereitet er eine Aktion vor, die für Aufmerksamkeit sorgen wird. „Nach 50 Jahren soll die Straßenbahn noch einmal nach Spandau und Charlottenburg zurückkehren“, sagt er.

So schön kann Feierabend sein. Der Dienst bei der BVG, wo der langjährige Busfahrer seit 2001 als Betriebsaufsicht arbeitet, ist vorbei. Von Riman-Lipinski sitzt bequem in seinem Sessel, neben ihm spendet der Scheinwerfer des Wagens 3824 warmes Licht. Der Lack glänzt, kein Staub ist zu sehen, ein tadelloses Stück Technik. Das Kopfteil der 78 Jahre alten einstigen BVG-Straßenbahn steht da, wo andere vielleicht ein Aquarium hinstellen würden. Es wirkt überhaupt nicht merkwürdig, allenfalls wie eine zu groß geratene Wohnzimmerleuchte.

 

Wenn U-Bahnen röhren

„Dieses Hobby wird mich nicht mehr loslassen“, sagt der 52-Jährige. „Ich bin schon ein Verrückter, wenn es um das Thema Nahverkehr in Berlin geht, speziell um die historischen Bereiche S-Bahn, Autobus und Straßenbahn.“ Vor kurzem hat er wieder mal die Beschilderung des Wagens gewechselt, derzeit geht es auf der 55 in den Spandauer Norden nach Hakenfelde. Das passt gut, denn auf dieser Linie kam das Nahverkehrs-Virus in sein Leben. Er wurde frühkindlich geprägt.

„Normalerweise kann man sich an das, was man als Dreijähriger erlebt hat, als Erwachsener nicht mehr erinnern“, erzählt von Riman-Lipinski. „Ein Erlebnis von 1967 ist mir aber immer noch präsent. Als ich mit meiner Mama in Siemensstadt zum Einkaufen ging, fuhr eine …

 

VERKEHRSTECHNIK So kam Berlin zu seinem ersten U-Bahntunnel, aus Die Welt

https://www.welt.de/geschichte/article163688378/So-kam-Berlin-zu-seinem-ersten-U-Bahntunnel.html

Ging es um einen perfiden Plan, die Reichshauptstadt zu unterminieren – wie angeblich in London, Budapest und Boston? Oder lag es doch an ganz nüchternen Berechnungen von problembewussten Ingenieuren?

Darauf muss man kommen: „Bald werden alle Hauptstädte der Welt von Stollen der #Untergrundbahnen durchzogen sein.“ Was für eine Chance für Dunkelmänner: „Von diesen Stollen aus werden wir im Falle der Gefahr für uns die ganzen Städte mit Staatsleitungen, Ämtern, Urkundensammlungen und den Nichtjuden mit ihrem Hab und Gut in die Luft sprengen.“

So zumindest steht es in den „Protokollen der Weisen von Zion“. Glaubt man diesen Worten, hegten jüdische Eliten im Spätsommer 1897 dunkle Pläne. Erwogen sie tatsächlich mittels unterirdischer Sprengungen den Tod von Millionen Menschen, um die Weltherrschaft an sich zu reißen?

Ausgerechnet kurz nachdem auch in Deutschland der erste #U-Bahntunnel entstanden war? Diesen ersten Stollen macht jetzt der Verein Berliner #Unterwelten wieder zugänglich. Und bringt damit buchstäblich Licht ins Dunkel.

Beruhigenderweise ist das bedrohliche Zitat – genau wie die Schrift, der es entstammt – vor allem eines: frei erfunden. Die vermeintlichen „Protokolle“ gelten zwar als „Bibel“ der modernen Judenfeindschaft. Doch sogar Theodor Fritsch, überzeugter Antisemit und Verleger einer deutschen Übersetzung des schlecht kompilierten Pamphlets, mochte nicht an eine Unterwanderung der Hauptstädte durch die Juden im Wortsinne glauben.

Denn der seit den 1860er-Jahren betriebene Ausbau von #U-Bahnnetzen in Europa hatte nichts mit angeblich semitischen Allmachtsfantasien zu tun. Der Stollenbau sollte die #Strukturprobleme der europäischen Metropolen Mitte des 19. Jahrhunderts lösen.

Urbanisierung und Landflucht hatten zur Verdichtung der Großstädte geführt. #Verkehrswege verstopften und die Städte quollen über vor Menschen. Die Wiener planten daher bereits 1844, den Verkehr in die städtische …

Potsdam + Straßenbahn: Fahrten mit Potsdamer Lindner Tw, Nr. 9

https://www.historische-strassenbahn-potsdam.de/aktuelles-und-termine/

Unsere Fahrtermine für 2017

Auch in diesem Jahr ist der #Linder-Motorwagen Nr. 9 in #Potsdam Straßen unterwegs. Die Termine für die öffentlichen #Fahrten sind 

Datum     Route

29.4.17      Platz der Einheit – Viereckremise

21.5.17       Platz der Einheit – Schloss Charlottenhof (Internationaler Museumstag)

24.6.17      Platz der Einheit – Glienicker Brücke

22.7.17      Platz der Einheit – Babelsberg

26.8.17      Platz der Einheit – Bornstedt, Kirschallee

10.9.17      Platz der Einheit – Pirschheide (Tag des offenen Denkmals)

23.9.17      Platz der Einheit – Glienicker Brücke

 

Gefahren wird immer zwischen 14.00 und 18.00 Uhr.

Die Mitfahrt kostet 3,00 € in eine Richtung, Hin- und Rückfahrt 5,00 €.

U-Bahn: Dora macht die Türen auf, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2444

Grünes Kunstleder und Holzoptik – in den #U-Bahnwagen der Baureihen #D und #DL (von den Fans „#Dora“ genannt) kommen Nostalgiegefühle auf. Kein Wunder, schließlich stammen sie auch aus den 50er- und 60er-Jahren. Seit dem heutigen Mittwoch sind zwei dieser Doppeltriebwagen als zusätzlicher VierWagen-Zug auf der U5 unterwegs. Es handelt sich aber nicht um Museumsfahrzeuge auf Nostalgietour. Die reaktivierten und jetzt mit moderner Sicherheitsausrüstung ausgestatteten „Doras“ absolvieren ab heute mehrwöchige Probefahrten im Fahrgastverkehr und sollen künftig auf der Linie U55 zum Einsatz kommen. Insgesamt drei Doppeltriebwagen der Baureihen D und DL werden die Flotte der U-Bahn verstärken. Anfang November hatte die BVG das erste reaktivierte Fahrzeug vorgestellt. Der reguläre Einsatz auf der U55 soll voraussichtlich Ende März/Anfang April beginnen. Bevor die Züge mit Sattelschlepper und Kran in den vom restlichen Netz getrennten Tunnel befördert werden, sollen sie in den nächsten Wochen ihre Zuverlässigkeit im täglichen Fahrgastverkehr zeigen. Als Großprofilfahrzeuge können die „Doras“ potenziell auf den Linien U5 bis U9 fahren. Zunächst sind sie mit Fahrgästen auf der U5 zwischen Frankfurter Allee und Hönow unterwegs, in der Regel zwischen 8 und 16 Uhr. Zwei der drei Fahrzeuge waren zuvor als Museumszug auf Tour, einer diente als Werkstattwagen. Auf der kurzen U55 legt jeder Doppeltriebwagen jährlich nur etwa 40.000 Kilometer zurück, rund ein Drittel dessen, was Züge im übrigen Netz leisten müssen. Durch diese geringe Laufleistung und die solide Grundsubstanz der Oldies ist es möglich, sie mit vergleichsweise geringem Aufwand zu reaktivieren. Die Kosten für alle drei Doppeltriebwagen belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro. Die bisher auf der U55 eingesetzten Fahrzeuge der Baureihe F79 stehen nach dem Tausch gegen die wieder einsatzbereiten „Doras“ als Verstärkung im übrigen Großprofilnetz zur Verfügung.

S-Bahn + Museum: Bahnhof Lichtenberg Imbiss wird S-Bahn-Museum – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bahnhof-lichtenberg-imbiss-wird-s-bahn-museum-25704850

Das #S-Bahn-Museum geht auf die Reise – und das Ziel steht  fest: Es zieht von #Potsdam in den Bahnhof #Berlin-Lichtenberg. Das frühere McDonald’s-Restaurant  im ersten #Obergeschoss soll künftig der Standort sein, teilten die Deutsche Bahn (DB) und das Museum  mit. 
Beide Seiten seien sich grundsätzlich einig, bestätigte Alexander Kaczmarek, der DB-Konzernbevollmächtigte für Berlin. „Auch die Bahn möchte, dass das S-Bahn-Museum nach  Berlin zieht.“ Es gebe aber noch  einige Fragen zu regeln. Es geht um praktische Dinge und um Geld. „Die Gespräche laufen.“
Umzug nach 20 Jahren
Es geht um eine einzigartige Sammlung, eine #Schatzkammer der Berliner Geschichte. Mitglieder des Fahrgastverbands #IGEB und viele andere #S-Bahn-Fans haben dazu beigetragen. Sie retteten alte Stationsschilder, Signale, Fahrkartendrucker und vieles mehr vor dem Müll. Auch Dienstkleidung, historische Liniennetzpläne und Automaten, an denen sich Fahrgäste wiegen konnten, gehören zum Fundus. Es geht nicht nur um die Verkehrsgeschichte, sondern immer auch um die Geschichte der Stadt Berlin, die wuchs, geteilt und wieder vereinigt wurde,
Ein Gebäude in Potsdam-#Griebnitzsee, in dem einst Transformatoren und Gleichrichter zur Stromversorgung der S-Bahn beitrugen, wurde der erste Museumsstandort. Dort konnte  die Sammlung Ende 1996 erstmals besichtigt werden. Im Frühjahr 1997 begann der reguläre Publikumsbetrieb. Doch Mitte Dezember 2016 war die Ausstellung zum letzten Mal geöffnet. Wie berichtet muss das Museum ausziehen. Der Vermieter DB Energie, der im Erdgeschoss  des Gebäudes aus dem Jahr 1928 ein Umspannwerk betreibt, benötigt  mehr Platz. Das lässt  einen Weiterbetrieb des Museums in der jetzigen Form nicht zu.
Die Suche nach einem neuen Standort begann – und inzwischen sind die DB und das Museum, das ohne Zuschüsse auskommt, fündig geworden. Museums-Chef Udo Dittfurth zeigte sich erleichtert, dass man sich …