Archiv der Kategorie: Museum

Frankfurt/Oder + Straßenbahn: Straßenbahn Die freundliche, runde aus Thüringen, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/frankfurt-oder/artikel9/dg/0/1/1660563/

#Frankfurt (Oder) ( ) Vor 60 Jahren fuhr der erste #Gotha-Triebwagen durch Frankfurt. 38 Jahre lang rollten die #Straßenbahnen dieses Typs durch die Stadt, bis sie von den #Tatra-Bahnen abgelöst wurden.Vier dieser Trieb- und Beiwagen stehen noch im #Straßenbahndepot und werden für Sonderfahrten eingesetzt.

In Frankfurt zeichnet sich für die nächsten Jahre nach dem längst überfälligen Beschluss der brandenburgischen Landesregierung, in Zukunft nun doch die Neuanschaffung von Straßenbahnfahrzeugen durch Fördergelder zu unterstützen, wieder ein #Generationswechsel auf den Gleisen durch die Stadt an der Oder ab. 1993 wurden die ersten #Niederflurbahnen der Bauart #GT6M geliefert. Sie sind seitdem neben den #Tatra-Kurzgelenkwagen #KT4D eingesetzt und haben damals die letzten #Gothawagen abgelöst. Von diesen Fahrzeugen spricht heute kaum noch jemand, sie haben aber über 38 Jahre die Frankfurter durch ihre Stadt gefahren und sind auch heute noch in Form  von Werkstattwagen oder bei Sonderfahrten mit historischen Bahnen zu sehen. (Die ganz neuen Bahnen existieren bis heute noch nicht einmal auf dem Papier, aber sie sollen kommen und dann die „hochbeinigen“ Tatras ablösen.)

In diesem Jahr ist es 60 Jahre her, dass der erste zweiachsige Gotha- Triebwagen mit Beiwagen im Liniendienst eingesetzt wurde, manche Quellen berichten auch von einer Anlieferung bereits 1957. Damit gehörte Frankfurt zu den ersten Städten in der DDR, die auf diese Fahrzeuge setzten. Die nächste Fahrzeuglieferung bestand 1961 aus je fünf Trieb- und Beiwagen. Neben Neufahrzeugen gelangten seit 1967 auch von anderen Betrieben gebraucht übernommene Wagen an die Oder, aber auch aus Prag gelieferte Beiwagen der Nachbauserie B2D. Nach und nach konnten so alle Vorkriegs-Bahnen ersetzt werden. 1988 war mit 43 Trieb- und 37 Beiwagen der höchste Bestand der …

S-Bahn: Vereinsmitglieder organisieren Familienfest „90 Jahre elektrisch nach Erkner“ am kommenden Wochenende Familienfest Auch der „Urgroßvater“ ist dabei, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/erkner/artikel5/dg/0/1/1659335/

Erkner „90 Jahre #elektrisch nach #Erkner“ ist das Motto des Familienfestes im #S-Bahn-Werk Erkner am Wochenende. Der Verein #Historische S-Bahn und die S-Bahn Berlin laden dazu ein.

Genau vor 90 Jahren wurde die #Dampflock abgelöst und die Kleinstadt Erkner elektrisch an den S-Bahn-Verkehr nach  Berlin angebunden. Ab der ersten Fahrt wurden hier die Züge der Bauart #Stadtbahn eingesetzt. Ein solches Fahrzeug dieser Reihe, die 1997  ausgemustert wurde, befindet sich noch auf dem Gelände des S-Bahn-Werkes. Gepflegt von Mitgliedern des Vereins Historische S-Bahn e.V., der sich die Instandsetzung und Erhaltung historischer S-Bahn-Züge auf die Fahnen geschrieben hat.

Walied #Schön (46), der stellvertretende Vereinsvorsitzende, der bei der S-Bahn als Ausbilder und Prüfer für Triebfahrzeugführer arbeitet, ist die rot-gelben S-Bahnen noch selbst gefahren. „Ich steige hier immer voller Demut ein“, gesteht er.  „Diese Bahn ist ein bisschen wie der eigene Urgroßvater. Und wir sorgen heute dafür, dass die historischen Fahrzeuge uns noch überleben werden.“

Der Verein hat sein Domizil im S-Bahn-Werk Erkner. Von den fünf Gleisen können zwei für den historischen Fuhrpark genutzt werden. Nach Angaben von Schön gibt es  derzeit 170 Mitglieder, davon 20 aktive. Diese kommen aus ganz unterschiedlichen Berufs- und Altersgruppen, bringen sich ihren Fähigkeiten entsprechend ein. Zum Beispiel Matthias Dürr (50). Der Entwicklungsingenieur für Elektronik hat vor einigen Jahren bei einer Museumsfahrt Kontakt zum Verein bekommen. Mittlerweile ist er der Instandsetzungs-Verantwortliche, hat für die Arbeiten ein spezielles Programm erstellt. Aktuell geht es um die Aufarbeitung von vier Wagen des S-Bahnzuges der Baureihe ET/EB 167 mit dem Ziel, damit wieder Sonderfahrten …

Parkeisenbahn: 100 Jahre und kein bisschen leise Dampflok in der Wuhlheide feiert am 23. und 24. Juni Geburtstag, aus Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Die #Brigade-Dampflok #1138 wird in diesem Jahr 100 Jahre alt!
Und das möchten wir mit viel Dampf und Qualm feiern.
Die vorrangig von Kindern betriebene Eisenbahn fährt am Sonnabend, 23. Juni
von 10.40 bis 18.30 Uhr und am Sonntag, 24. Juni von 10.40 bis 17.00 Uhr.
Der mit der Geburtstagslok bespannte Zug verkehrt nach Sonderfahrplan.
Am Hauptbahnhof der kleinen Bahn erwartet die Besucher ein buntes
Familienprogramm, u.a. mit Hüpfburg und Malstation.
Den tagesaktuellen Fahrplan und die Einsatzzeiten der
#Dampflokomotiven finden Sie auf www.parkeisenbahn.de/fahrplan

Bus: BVG-Traditionsbusse im Wald: Den Kritikern stinkt’s Zwischen dem S-Bahnhof Messe Nord und der Pfaueninsel fährt alle zwei Stunden ein Oldtimer-Bus., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/auf-der-havelchaussee-bvg-traditionsbusse-im-wald-den-kritikern-stinkts/22126496.html

Die einen freuen sich einen #Oldtimer zu sehen, mit dem sie sogar ohne Aufpreis fahren können, den anderen stinkt es gewaltig. In letzter Zeit nehmen die Beschwerden über den Einsatz historischer Busse vor allem auf der #Havelchaussee wieder zu, bestätigte jetzt Sven Sonnenburg von der Arbeitsgemeinschaft #Traditionsbus Berlin. Deren Mitglieder erhalten die Oldtimer, die aus dem Fuhrpark der BVG ausgeschieden sind. Sie fahren im Auftrag der BVG zweistündlich im Linienverkehr auf der Ausflugsstrecke #218 zwischen dem S-Bahnhof Messe Nord und der Pfaueninsel. Dazwischen setzt die BVG ihre Regelbusse ein.

„Natürlich wissen wir, dass unsere Busse nicht die heutigen #Abgasnormen erfüllen“, sagte der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Stefan Freytag. Sie fahren mit einer Sondergenehmigung. Wie viele Abgase ausgestoßen werden, sei auch von den – ehrenamtlichen – Fahrern abhängig, sagte Freytag. Sie sollten nicht mit Vollgas einen Berg hochbrettern, sondern gemütlich unterwegs sein.

Die Rußwolke löse sich zudem meist schnell auf. Eine Ansicht, die Kritiker nicht teilen. Es sei unverständlich, wie man durch dieses Erholungsgebiet mit den ältesten ungefilterten Motoren fahren müsse, …

Bahnhöfe: Gedenkstätte im Untergrund: Besonderheiten des U-Bahnhofs Weberwiese, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/friedrichshain/c-verkehr/gedenkstaette-im-untergrund-besonderheiten-des-u-bahnhofs-weberwiese_a161621

Die Station hatte im Lauf ihrer Geschichte schon mehrere Namen. Das allein macht den #U-Bahnhof #Weberwiese noch zu keinem Unikat.

Eröffnet wurde er am 21. Dezember 1928 mit der Bezeichnung #Memeler Straße, benannt nach einer nahe gelegenen Straße. Der Halt war Teil der damals neu eröffneten Linie E zwischen Alexanderplatz und Friedrichsfelde, der heutigen #U5. Die erste Umbenennung erfolgte 1950. Nach Gründung der DDR wurde aus der Memeler- die #Marchlewskistraße, zur Erinnerung an den polnischen Sozialisten Julian Balthasar Marchlewski (1866-1925). Damit bekam auch die Station diesen Namen.

Die Marchlewskistraße blieb auch nach dem Ende des SED-Staates und der Wiedervereinigung. Anders als die Bahnhofsbezeichnung. Seit 1992 heißt der Halt Weberwiese. Die gleichnamige Grünfläche befindet sich unweit seines westlichen Zugangs. Sie verweist darauf, dass an dieser Stelle die in der Gegend ansässigen Färber und Weber einst ihre Stoffe bleichten.

Aber wie erwähnt, mehrfache Namenswechsel sind gerade bei Stationen der U5 nicht ungewöhnlich. Der Bahnhof Frankfurter Tor wurde insgesamt sechs Mal neu- beziehungsweise umgetauft. An der Weberwiese gibt es aber darüber hinaus noch weitere Besonderheiten.

Die erste fällt jedem auf, der dort auf einen Zug wartet. An den beiden Bahnsteigwänden hängen zahlreiche Portraits nebst weiterer Fotos sowie entsprechenden Informationen. Das kleine Museum im Untergrund ist seit 2015 Berliner Erfindern gewidmet. Zu ihnen gehören bekannte Namen wie der Eisenbahnpionier August Borsig (1804-1854), Kino-Ahnherr Max Skladanowsky (1863-1939) und Konrad Zuse (1910-1995), in den 1930er-Jahren Konstrukteur des ersten Computers. Auch woher die Litfaßsäule kommt, wird erklärt. Sie geht auf Ernst Litfaß (1816-1874) zurück. Andere Vertreter in dieser Galerie sind wahrscheinlich weniger geläufig. Etwa Cord Broihan. Schon deshalb, weil er bereits im 16. Jahrhundert lebte. Dabei war er zumindest in früheren Zeiten in vieler Munde, denn …

Parkeisenbahn: Die Hexen sind los Walpurgisnacht am 30. April in der Wuhlheide, aus Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

In der #Wuhlheide sind die Hexen los. Ein Sonderzug startet um 18 Uhr zur Fahrt
durch die abendliche Wuhlheide. Anschließend wird zu einem Spaziergang durch
den dunklen Wald, der von Hexen und Geistern begleitet wird, eingeladen.
Zur Stärkung gibt es unterwegs im #Bahnbetriebswerk eine Rostbratwurst, heißen
Geisterpunsch, Hexentee und Stockbrot frisch vom Scheiterhaufen.
Ende der Veranstaltung ist ca. 21 Uhr auf dem Hauptbahnhof der kleinen Bahn.
Im Kartenpreis von 10,00 Euro für Kinder bzw. 12,00 Euro für Erwachsene sind
eine Bratwurst und ein Heißgetränk enthalten. Die für diese Veranstaltung nötige
Reservierung ist über die Homepage www.parkeisenbahn.de oder telefonisch unter
030 / 538926-60 möglich.

S-Bahn + Museum: Die S-Bahn macht dauerhaft Halt auf Gleis 19, aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/die-s-bahn-macht-dauerhaft-halt-auf-gleis-19-3909684.html

Bereits im September 2017 traf das Schmuckstück in #Schwarze Pumpe ein: ein historischer #S-Bahn-Wagen aus Berlin. Den Transport vom ehemaligen #RAW #Schöneweide nach Schwarze Pumpe hatte das Transportunternehmen #Kunaschk aus Königswartha übernommen. „Es gehört zu den wenigen, die über Länge und Breite solche Sondertransporte durchführen können“, sagte der neue Besitzer des Waggons, Holger Schwarz (51) aus Spremberg.

Polizist statt Eisenbahner

Von Beruf ist er kein Eisenbahner, sondern Polizist. Sein Dienstort ist Berlin und dort ist er als Ermittler mit seinem ausgebildeten Spürhund auf der Suche nach Sprengstoff unterwegs, so auf den Flughäfen, aber auch bei der Bahn. 2015 war Holger Schwarz in dienstlicher Mission im RAW Schöneweide im Einsatz. Dabei sah er den abgestellten S-Bahn-Wagen unter vielen, doch der eine, der fiel ihm auf, weil er restauriert war. Alle anderen Waggons, die da standen, waren in einem jammervollen Zustand. Wie sich herausstellte, war der S-Bahn-Wagen 1921 gebaut und in Dienst gestellt worden und fuhr bei der Berliner S-Bahn bis 1983 im Regelzugbetrieb. 62 Jahre lang! Noch heute versprüht er das jahrzehntelange S-Bahn-Flair mit Holzbänken. Nach der Außerdienststellung wurde er 2007 für einen #Traditionszug restauriert und lief bis 2008 in diesem historischen Viererverband. Bei einer Sonderfahrt im Jahr 2008 entgleiste der Wagen in der Unterführung des Bahnhofs Friedrichstraße, dabei wurde ein Drehgestell aus dem Waggonkasten gerissen und der Schaden war nicht mehr zu beheben. Seitdem stand der S-Bahnwagen im RAW Schöneweide.

Holger Schwarz kam von seiner Entdeckung nicht mehr weg. Zu Hause in Schwarze Pumpe engagiert er sich für gemeinnützige Zwecke wie Verkehrsteilnehmerschulungen. Dafür mussten immer die Garage und Werkstätten ausgeräumt werden; auch für andere gemütliche Beisammensein-Treffen. Im S-Bahn-Wagen sah er plötzlich eine Alternative. Nach zweijährigen Verhandlungen mit der DB AG und dem #Traditionsverein des RAW Schöneweide einigte man sich, und der Gelb-Rote wurde an Holger Schwarz abgegeben. Nun steht der #S-Bahn-Oldtimer in der Straße des Aufbaus auf „Gleis 19“. Die „19“ ist die Hausnummer von Holger Schwarz’ Grundstück, das …

Flughäfen: Planung: „70 Jahre Berliner Luftbrücke“, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
1) Wie ist der aktuelle Stand der Planung zum #Jubiläum „70 Jahre #Luftbrücke“?
a) Wie hoch ist das zur Verfügung stehende Budget für diese #Jubiläumsfeier?
4) Sind weitere Feierlichkeiten zum Jahrestag der Luftbrücke auf dem Platz der
Luftbrücke und auf dem Gelände #Flughafen #Tempelhof geplant? Wenn ja, in
welchem Umfang? (Bitte Angabe des geplanten Ablaufes, Anzahl der
Aussteller, geplantes Bühnenprogramm und weiterer besonderer Aktionen)
Zu 1., 1a und 4.:
Das Ende der Berlin-Blockade stellt ein bedeutendes Ereignis dar, dem das Land
Berlin seit vielen Jahren gedenkt. Sowohl den 60. Jahrestag am 12. Mai 2009 als
auch den 65. Jahrestag am 12. Mai 2014 hat das Land Berlin im Rahmen einer
Veranstaltung und unter Beteiligung von Luftbrückenveteranen entsprechend
gewürdigt.
Mit Blick auf die historische Bedeutung und die Verbundenheit mit den drei
ehemaligen alliierten Schutzmächten wird auch der 70. Jahrestag als besonderes
Jubiläum gewürdigt werden. Gemeinsam mit der Stiftung #Luftbrückendank plant der
Berliner Senat am 12. Mai 2019 das jährliche Gedenken auf dem Platz der
Luftbrücke durchzuführen. Die notwendigen finanziellen Mittel für die noch
festzulegenden Programmteile sind im Protokolltitel vorgesehen. Darüber hinaus wird
ein Jubiläumsprojekt der Stiftung Luftbrückendank vorbereitet, das zum 70.
Jahrestag präsentiert werden soll. Es ist zu erwarten, dass es weitere
Veranstaltungen und Ausstellungen zur Erinnerung an die Berlin-Blockade aus
Anlass des 70. Jahrestages geben wird. Diese sind dem Land Berlin zum jetzigen
Zeitpunkt jedoch noch nicht bekannt.
Ob und inwiefern geplante Veranstaltungen auf dem Platz der Luftbrücke und auf
dem Gelände des Flughafens Tempelhof stattfinden können, lässt sich derzeit noch
nicht mit Sicherheit sagen. Aktuell findet ein Ideen- und Realisierungswettbewerb
statt, der die Neuordnung und Umgestaltung des Platzes der Luftbrücke in Berlin
zum Ziel hat. Der Wettbewerb, an den sich vorrausichtlich die Umbauphase
anschließen wird, endet im September/Oktober 2018.
2) Unterstützt der Senat die Initiative „Berlin #Airlift“? Wenn ja, in welcher Form?
(Bitte Angabe des etwaigen Budgets)
Die private Initiative „Berlin Airlift“ strebt verschiedene Kooperationen und
Partnerschaften zur Unterstützung des Projektes „Luftbrücke Berlin 2019“ an. Sie hat
sich daher auch an den Regierenden Bürgermeister gewandt und das Projekt
vorgestellt. Konkrete Wünsche oder Anliegen wurden jedoch noch nicht an den
Senat herangetragen. Eine Unterstützung durch den Senat erfolgt derzeit nicht.
3) Warum wurde der #Flugplatz #Schönhagen bei Trebbin für die zentralen
Feierlichkeiten bestimmt?
Die Initiatoren haben angegeben, dass der Flugplatz Schönhagen bei Trebbin aus
technisch-logistischen Gründen ausgewählt wurde.
a) Welche Behörde vergab die Landerechte der 40 „Rosinenbomber“, die
anlässlich der Feierlichkeiten in Schönhagen landen?
Da es sich um eine private Initiative handelt und der Flugplatz in Schönhagen nicht in
den Bereich der Berliner Verwaltung gehört, hat der Senat keine Kenntnis darüber,
welche Behörde die Landerechte vergeben hat. Diese Frage müsste an den
Landkreis Teltow-Fläming oder an die Flugplatzgesellschaft Schönhagen GmbH
herangetragen werden.
b) Wurde der Flughafen Tempelhof als Zielflughafen für die 40 „Rosinenbomber
von Anbeginn der Planung für das Jubiläum „70 Jahre Luftbrücke“ ausgeschlossen?
Wenn ja, warum?
Die Rosinenbomber dürfen nicht in Berlin landen, da die beiden Originalschauplätze
– Tempelhof und Gatow – stillgelegt sind. Tegel und Schönefeld kamen laut
Initiatoren ebenfalls nicht infrage, da bei laufendem Flugbetrieb die zusätzliche
Landung von 40 „Rosinenbombern“ nicht möglich ist.
Berlin, den 16. März 2018
Der Regierende Bürgermeister
In Vertretung
Björn B ö h n i n g
Chef der Senatskanzlei

Parkeisenbahn: Auf in die Saison 2018… Bei Berlins kleinster Eisenbahn werden Kinderträume wahr

www.parkeisenbahn.de

Ab 24. März fahren die bunten Züge wieder in der #Wuhlheide

und sind dann sonnabends und sonntags ab 10.40 Uhr,

in den Berliner Schulferien auch dienstags bis freitags,

für alle kleinen und großen Besucher unterwegs.

 

Die 1956 als #Pioniereisenbahn der Deutschen Reichsbahn gegründete Institution erfreut sich bei den Berliner Kindern

weiterhin großer Beliebtheit. Schließlich gestalten hier junge #Nachwuchseisenbahner den Fahrbetrieb selbst. Sie werden zum #Schrankenwärter, #Schaffner, Fahrkartenverkäufer, zur Bahnhofsaufsicht und zum #Fahrdienstleiter ausgebildet und

lernen so alles kennen, was zu einer richtigen Eisenbahn dazugehört. Derzeit sorgen mehr als 100 #Parkeisenbahner

ab 9 Jahren in ihrer Freizeit dafür, dass auf der 7,5 Kilometer langen Strecke mit den nur 600mm schmalen Gleisen die Züge rollen.

 

Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche Attraktionen für kleine und große Fahrgäste geplant. So kommt am 1. April der #Osterhase, am 30. April findet eine #Walpurgisfahrt statt,

am 23./24. Juni feiert unsere #Dampflok den 100. Geburtstag,

zur #Lichterfahrt laden wir am 15. September ein und die beliebten #Nikolausfahrten sind am 8./9. Dezember geplant.

Außerdem werden zum Saisonstart, zu Ostern, zu #Pfingsten

und an ausgewählten Tagen wieder Dampfloks eingesetzt.

Auf Vorbestellung kommt der beliebte #Partywagen, der bis

zu 20 Gästen für Feiern aller Art Plätze bietet, zum Einsatz.

 

Mehr Informationen: www.parkeisenbahn.de und www.facebook.com/parkeisenbahn.de

 

Pressekontakt:

Frau Ramona Fritsche

Telefon: 030 5389 2660

Telefax: 030 5389 2699

E-Mail: info@parkeisenbahn.de

Museum + Straßenbahn: Tram-Doktoren Wenn Männer Straßenbahnen lieben – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/tram-doktoren-wenn-maenner-strassenbahnen-lieben-29792588

Berlin – Dicht an dicht stehen die historischen #Straßenbahnen im #Depot an der #Wendenschloßstraße, allesamt sind sie blitzblank gewienert und sehen aus wie neu. Ein wahrer Traum für Liebhaber solcher Technik. „Dies hier ist mein Lieblingswagen“, sagt Hartmut Gröschke und deutet mit einer fast zärtlichen Geste auf eine orange-beige Straßenbahn – Typ Gotha-#Großraumwagen #TDE aus dem Jahr 1959.

Das Modell steuerte Gröschke früher selbst. Es war 1983 bei einem Schülerpraktikum auf dem Betriebshof Köpenick, als er seine Liebe zur Straßenbahn entdeckte. Später studierte er in Dresden und erhielt 1991 seinen Abschluss als Diplom-Ingenieur für elektrische Bahnen. Bei der BVG war er dann drei Jahre Straßenbahnführer.

Und der #Gotha-Großraumwagen war damals noch im fahrplanmäßigen Einsatz. „Er war nicht ganz einfach zu steuern, besonders beim Bremsen musste man viel Gefühl haben“, sagt der heutige 53-Jährige.
Das älteste Stück war ein Stall

Später wurde Gröschke auch Mitglied im #Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin, der bereits seit 1967 existiert und sich der Restaurierung historischer Straßenbahnen widmet. „Das erste Fahrzeug, welches der Verein restauriert hat, war der Triebwagen 10 – genannt #Lotte – aus dem Jahr 1903“, erzählt er. Der Wagen war als Attraktion für den Festzug des Köpenicker Sommers im Jahr …