Archiv der Kategorie: Frankfurt/Oder

barrierefrei + Straßenbahn: Für barrierefreien Nahverkehr fehlt nicht nur Potsdam Geld. Jetzt schließen sich die Kommunen zusammen Es klingt wie ein Hilfeschrei: Brandenburger Straßenbahnbetreiber und die dazugehörigen Kommunen schließen sich zusammen, um vom Land zusätzliche Investitionshilfen zur Modernisierung ihrer Straßenbahnen zu fordern., aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1130773/

Es klingt wie ein #Hilfeschrei: Brandenburger #Straßenbahnbetreiber und die dazugehörigen Kommunen schließen sich zusammen, um vom Land zusätzliche #Investitionshilfen zur #Modernisierung ihrer #Straßenbahnen zu fordern. Es geht um einen Fehlbetrag in dreistelliger Millionenhöhe. Auch #Potsdam ist dabei. Gemeinsam mit #Frankfurt (Oder), #Cottbus und #Brandenburg/Havel sowie den Landkreisen #Märkisch-Oderland und #Oder-Spree wurde dazu in der vergangenen Woche eine Arbeitsgruppe gegründet.

Den Städten und ihren Verkehrsbetrieben fehlt das Geld, um Haltestellen und Fahrzeuge umzubauen. Hintergrund ist eine EU-Vorgabe, wonach alle öffentlichen Verkehrsmittel bis 2022 barrierefrei zu sein haben. So steht es seit 2013 auch im deutschen Personenbeförderungsgesetz. Um den Umbau kommt also niemand herum. Nach einer vorsichtigen Schätzung kämen dadurch auf die Kommunen Investitionskosten von bis zu 170 Millionen Euro zu, hieß es.

Diese Kosten kann aber keiner der Verkehrsbetriebe aus eigener Kraft stemmen: Schon allein der Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs ist immer defizitär. Alle Betriebe erhalten Zuschüsse von den Kommunen oder aus Querverbünden – wie in Potsdam mit den Stadtwerken. Wenn investiert werden soll, muss das Geld von außen kommen. Allerdings sind in Potsdam alle zur Verfügung stehenden Zuschüsse der Stadt und Fördermittel vom Land bis 2019 bereits verplant. Für 50 Millionen Euro werden der Nordast der Tram zum Jungfernsee verlängert, das Leipziger Dreieck umgebaut, die Strecke durch die Heinrich-Mann-Allee saniert, die Tatra-Trams modernisiert sowie acht Niederflurtrams vom Typ Combino verlängert (PNN berichteten). Vom Land bekommt der Verkehrsbetrieb Potsdam jährlich etwa 1,9 Millionen Euro für Investitionen in die Infrastruktur. Wie es nach 2019 weitergeht, ist völlig offen, weil die gesetzliche Regelung für die Fördermittel dann ausläuft.

Im Potsdamer Rathaus stapelt man angesichts der Initiative mit den anderen Kommunen vorerst tief. Wie Druck auf die Landesregierung gemacht werden solle, beantwortete die Stadtverwaltung am Freitag …

Straßenbahn + barrierefrei + Potsdam + Cottbus + Frankfurt/Oder: POTSDAM Verkehrsbetrieb fehlt Geld für Barrierefreiheit, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1122702/

Potsdams Verkehrsbetrieb muss bis 2022 barrierefrei werden. Doch woher das Geld dafür kommen soll, ist unklar.

#Potsdam – Es nieselt, kalter Wind lässt die Wartenden an der Haltestelle frösteln. Dann kommt die #Straßenbahn. Die meisten Fahrgäste steigen hastig in das kantige Gefährt aus den 1980er-Jahren ein. 18 solcher Waggons besitzt der Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) noch. Wer einen Kinderwagen dabeihat, braucht beim Einsteigen Hilfe. Für Rollstuhlfahrer sind die zwei Stufen unüberwindbar. Der Waggonboden liegt bei den alten #Tatra-Trams in gut 90 Zentimetern Höhe.

Künftig soll es einfacher gehen. Eine #EU-Richtlinie und das Personenbeförderungsgesetz schreiben vor, dass ab #2022 nur noch #Niederflurbahnen unterwegs sein dürfen und alle Tram-#Haltestellen #barrierefrei sein sollen. Das kostet natürlich Geld. So schlug kürzlich der Fahrgastverband IGEB Alarm. Die EU-Vorgabe bringe die Brandenburger Straßenbahnbetriebe in Existenznot. Insgesamt seien bis zu 170 Millionen Euro zu investieren. Die öffentlichen Unternehmen hätten dieses Geld jedoch nicht, berichtete die „Märkische Oderzeitung“.

In Frankfurt (Oder) sind nur acht Trams behindertengerecht, ähnlich sieht es in Cottbus aus

Besonders betroffen sei Frankfurt (Oder): Hier seien nur acht Straßenbahnzüge behindertengerecht, 13 neue müssten angeschafft werden. Damit hätte die Stadtverkehrsgesellschaft rund 32,5 Millionen Euro zu investieren. In Cottbus sehe es ähnlich aus: Dort müssten 20 neue Züge zum Stückpreis von 2,5 Millionen Euro angeschafft werden. Der Fahrgastverband IGEB sieht das Land nun in der Pflicht, den sieben Straßenbahnunternehmen im Land und dem Obus-Betrieb in Eberswalde finanziell unter die Arme zu greifen. Die pauschale Bereitstellung von jährlich fünf Millionen Euro für alle acht Betriebe reiche nicht aus, hieß es.

In Potsdam ist man zumindest etwas weiter. Das Katastrophenszenario des Fahrgastverbandes trifft es nicht. Von den 53 Straßenbahnen des ViP sind …

Frankfurt/Oder + Straßenbahn: Straßenbahnen stark gefährdet, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1521204/

#Frankfurt (Oder) (MOZ) Die EU-Vorgabe, bis 2022 in öffentlichen Verkehrsmitteln #Barrierefreiheit zu garantieren, bringt Brandenburgs #Straßenbahnbetriebe in #Existenznot. 170 Millionen Euro müssten sie für neue Fahrzeuge aufbringen. Der Fahrgastverband #IGEB schlägt nun eine #Finanzierungsgesellschaft vor.

Besonders kritisch sei die Situation in Frankfurt (Oder), sagt Jens Wieseke, stellvertretender Vorsitzender der Interessengemeinschaft Eisenbahn, Nahverkehr und Fahrgastbelange Berlin (IGEB). Dort seien nur acht behindertengerechte Bahnen im Einsatz, 13 neue müssten in den nächsten sechs Jahren angeschafft werden, um der EU-Regelung gerecht zu werden. "Auf uns kommen Kosten von 32,5 Millionen Euro zu", betont Wolfgang Worf, Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder).

Ähnlich sieht es in Cottbus aus: 20 Trams müssten hier ersetzt werden – ein Fahrzeug kostet 2,5 Millionen Euro. "Unsere Tatra-Straßenbahnen sind jenseits der 30 Jahre, den Hersteller gibt es nicht mehr, so dass es schwierig ist, an Ersatzteile zu kommen", erklärt Ralf Thalmann, Geschäftsführer von Cottbusverkehr. Rücklagen in dieser Größenordnung habe das Unternehmen nicht bilden können, und das Land weigere sich beharrlich, den Kauf neuer Fahrzeuge zu fördern.

Für Jens Wieseke vom IGEB ein Unding: "Das Verkehrsministerium ist auf dem Holzweg, wenn es glaubt, die Unternehmen könnten die notwendigen Investitionen selbst ansparen." Die pauschale Bereitstellung von jährlich fünf Millionen Euro für alle sieben Straßenbahnbetriebe und den O-Bus in Eberswalde (Barnim) durch das Land sei nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Brandenburg müsse Verantwortung übernehmen und sich an der Finanzierung beteiligen. Der Fahrgastverband schlägt deshalb analog zu Berlin eine Finanzierungsgesellschaft zur Beschaffung neuer …

Bus: Platzmangel im Grenzbus, aus MOZ

http://www.moz.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/1352544/ Frankfurt (MOZ) Die #Fahrgastzahlen auf der Linie #983 steigen weiter. Allerdings sind die Busse längst überfüllt. Eine #Straßenbahn könnte deutlich mehr Leute transportieren. Heinz Wehnert steht im Bus und klammert sich an der Haltestange fest. „Dit is ja hier wieder wie inne Sardinenbüchse“, sagt der Rentner und berlinert dabei aufs Feinste. Berlinern – das ist der Jargon, den an diesem Vormittag die meisten Fahrgäste sprechen. Sie sind mit dem #Regionalexpress aus der #Hauptstadt angereist, um „billich einzukoofen“. Denn in #Slubice sei ja doch vieles günstiger zu haben, glaubt er. Am Bahnhof haben sie sich deshalb in den Bus der Linie 983 gequetscht, einen „Schlenki“, der zwar gut 100 Fahrgästen Platz bietet, aber trotzdem prall gefüllt ist. „Dit is hier immer so eng“, winkt Heinz Wehnert ab. An fast jedem Wochenende kommt er aus Berlin hierher, um weiterzufahren nach Slubice. Bis zum Herbst 2012 habe er ja vom Bahnhof oder zumindest von der Magistrale aus laufen müssen, aber seit es die Linie 983 gebe, sei …

Bus + Frankfurt/Oder: Im Bus über die Oder – bis zu 800 Fahrgäste täglich, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/im-bus-ueber-die-oder—bis-zu-800-fahrgaeste-taeglich,10809148,22117896.html Mehr als 45 000 Fahrgäste sind seit Inbetriebnahme des grenzüberschreitenden Linienbusses im Dezember 2012 zwischen … Frankfurt (Oder). Mehr als 45 000 Fahrgäste sind seit Inbetriebnahme des grenzüberschreitenden Linienbusses im Dezember 2012 zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice gependelt. Täglich sind es im Schnitt 700 bis 800 Deutsche und Polen, Tendenz steigend, teilte die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) mit, die den Bus betreibt. An diesem Montag (18.3.) ist der Bus den 100. Tag im Dienst. Studenten der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Polen auf dem Weg zur Arbeit in Deutschland und Einkaufstouristen …

Buslinie nach Polen Letzter Halt Heldenplatz, Die neue Buslinie 983 von Frankfurt über die Oder nach Polen fährt nicht bis zum Basar – die Lobby der Taxifahrer hat das verhindert. In Slubice hat das Tradition. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/buslinie-nach-polen-letzter-halt-heldenplatz/7527140.html Die rüstige Rentnerin sieht sich an der Endhaltestelle von Bus 983 ein wenig ratlos um. „Plac Bohaterow“, steht auf dem Haltestellenschild. Doch der „Heldenplatz“, so die Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche, hat wenig zu bieten. „Wo ist denn der Basar?“, fragt sie den Busfahrer, doch der schüttelt den Kopf. „Da fahren wir nicht hin. Aber gleich um die Ecke gibt es die ersten Geschäfte.“ Gerda Maeder aber will unbedingt in die Verkaufsbudenstadt in Slubice. Deshalb ist sie hier, da war sie immer mit ihrem Mann einkaufen. Weil er sich inzwischen nicht mehr ins Auto setzen will, ist die Frau aus einem Vorort Berlins in den Bus gestiegen, den neuen Bus von Frankfurt über die Oderbrücke in die Schwesterstadt …

Bus + Fahrplan: Nach 10 Jahren Diskussion Buslinie zwischen Frankfurt (Oder) und Slubice gestartet, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_12/frankfurt_slubice.html Frankfurt (Oder) und Slubice sind erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wieder mit einer Buslinie verbunden. Mit der ersten Fahrt am Sonntag über die Stadtbrücke nach Slubice endete eine zehnjährige Debatte. Für die Linie 983 wurden in der polnischen Partnerstadt sechs Haltestellen eingerichtet. Der Bus wird von der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft betrieben und soll zunächst bis 2017 fahren. Es gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB). In Frankfurt (Oder) fuhr seit 1889 eine Straßenbahn über die Oder in die Dammvorstadt, das heutige …

VBB: Berlin/Brandenburg: Sperrung Berlin Wannsee – Charlottenburg beendet

http://www.lok-report.de/ Für Berlin und Brandenburg gibt es im Liniennetz keine größeren Änderungen zum Fahrplanwechsel. Bei einigen Linien ergeben sich jedoch einzelne Änderungen bei den Abfahrtszeiten. Auch im Fahrplan 2013 wird teilweise das Angebot im Eisenbahn-Regionalverkehr ausgeweitet, allerdings werden auch schwach nachgefragte Bahnangebote reduziert. Bei der S-Bahn Berlin GmbH bestehen auch weiterhin Einschränkungen im Verkehrsangebot infolge von Fahrzeug- und Personalengpässen. Zwischen Frankfurt (Oder) und dem polnischen Slubice wird die erste regelmäßige grenzüberschreitende Stadtbuslinie im VBB den Betrieb aufnehmen. Die neuen Fahrmöglichkeiten ab dem 9. Dezember sind bereits fast vollständig in der VBB-Fahrinfo unter VBB.de abrufbar. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: „Die Sperrung der Strecke durch den Grunewald für den Regionalverkehr und die damit verbundenen Beeinträchtigungen für die Fahrgäste hat endlich ein Ende. Wir möchten uns bei allen Fahrgästen für das entgegengebrachte Verständnis bedanken. Ich hoffe, dass die DB Netz AG die Sperrung Berlin – Rostock ebenso im Zeitrahmen bis Ende April beendet. Ganz besonders freue ich mich, dass wir ab dem 9. Dezember den ersten grenzüberschreitenden Stadtbus nach Polen in Betrieb nehmen können. Durch das Engagement und die gute Zusammenarbeit der beiden Oderstädte Frankfurt (Oder) und Slubice kann das grenzüberschreitenden Verkehrsangebot im Interesse der Bevölkerung wesentlich verbessert werden.“ (Pressemeldung VBB, 26.11.12).

Frankfurt/Oder + Bus: Frankfurt hofft weiter auf Bus nach Slubice, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2012_08/frankfurt_hofft_weiter.html Nach der Vereinbarung über eine Zusammenarbeit bei der Wärmeversorgung erhofft sich Frankfurt (Oder) nun neuen Schwung für eine gemeinsame Buslinie mit Slubice. Bislang hat die polnische Partnerstadt rechtliche Hindernisse als Grund dafür angeführt, dass es noch keinen neuen Termin für die Umsetzung des Projekts gibt. Frankfurts Oberbürgermeister Martin Wilke (parteilos) verwies bei der Vorstellung der deutsch-polnischen Kooperation beim Fernwärmenetz am Montag nun jedoch auf „jüngste positive Signale“, die die Nachbarwojewodschaft Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) bei seinem jüngsten Besuch gegeben habe. Als Vorreiter müsse man damit rechnen und es …

Straßenbahn: Förderbescheid für Gleisbau in Frankfurt (Oder)

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Landesregierung unterstützt die Stadt Frankfurt (Oder) wieder bei Investitionen in die Straßenbahninfrastruktur. Für den letzten Bauabschnitt der Doppelgleis-Sanierung zwischen Oderturm und Europa-Universität überreicht Verkehrsminister Jörg Vogelsänger morgen (1. Juni) einen Fördermittelbescheid über 522.400 Euro an die Stadtverkehrsgesellschaft. Verkehrsminister Vogelsänger: „Das Land Brandenburg fördert schon im 22. Jahr Kommunen, die in einen modernen und zuverlässigen ÖPNV und damit in die Zukunft investieren. Allein die Stadt Frankfurt (Oder) konnte für die Sanierung der Infrastruktur und die Anschaffung neuer Fahrzeuge mit über 140 Millionen Euro unterstützt werden. Mit den jetzt bewilligten Mitteln kann die 2010 begonnene Gleissanierung auf dem wichtigen Streckenast vom Oderturm bis zur Viadrina abgeschlossen werden.“ Auf dem letzten Bauabschnitt in der Logenstraße wird die Doppelgleis-Trasse in den nächsten Monaten auf etwa 170 Metern Länge komplett erneuert. Das Vorhaben schließt die Herstellung eines neuen Unterbaus, die Gleisentwässerung und die Anpassung der Fahrleitungsanlage sowie der Straßenfahrbahn ein. Auf dem östlichen Streckenast der Linien 2 und 3 werden die Fahrgäste nach Abschluss der Bauarbeiten merklich ruhiger und erschütterungsärmer zwischen Zentrum und Uni unterwegs sein. In Zukunft sollen die Straßenbahnen über diese Trasse auch in die polnische Nachbarschaft Slubice rollen. Seit 116 Jahren sorgt die elektrische Tram dafür, dass Bürger und Gäste der Oderstadt zügig und sicher von A nach B gelangen. Die betreibende Straßenverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) bedient heute mit drei Haupt- und zwei Nebenlinien ein Straßenbahn-Streckennetz von etwa 44 Kilometern Länge. Nach Angaben der SVF, die darüber hinaus neun Buslinien mit 200 Kilometern Linienlänge auf der Straße hat, werden die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt pro Jahr von mehr als zehn Millionen Fahrgästen genutzt. Für die landesweite Förderung von Straßenbahnen hat das Brandenburger Verkehrsministerium in den vergangenen Jahren durchschnittlich 4,6 Millionen Euro aus dem ÖPNV-Programm zur Verfügung gestellt. Mit einer Novellierung des ÖPNV-Gesetzes im Jahr 2014 plant Verkehrsminister Vogelsänger das bisherige System der zu beantragenden Einzelförderungen durch eine aufwands- und erfolgsbasierte Pauschalzuweisung an die Aufgabenträger zu vereinfachen. Mit rund fünf Millionen Euro jährlich soll die Unterstützung auch in Zeiten klammer Haushaltskassen über das ÖPNV-Gesetz des Landes weiter verstetigt werde (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 01.06.12).