Archiv der Kategorie: Fahrzeuge

S-Bahn-Züge sollen nachträglich Kameras bekommen Senat und S-Bahn führen Gespräche über eine Aufrüstung der 500 Viertelzüge der Baureihe 481/482., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article209977423/S-Bahn-Zuege-sollen-nachtraeglich-Kameras-bekommen.html

Bislang können sich Kriminelle in der Berliner #S-Bahn weitestgehend #unbeobachtet fühlen. Anders als bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist keines der Fahrzeuge mit #Videokameras ausgestattet. Erst die neuen Züge, die ab 2021 ausgeliefert werden, verfügen über jene Technik, die auch bei der S-Bahn in München oder Hamburg längst Standard ist.

Nun könnte es womöglich schon früher so weit sein. Wie aus einer Anfrage des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) hervorgeht, führen Senat und S-Bahn Gespräche über eine Aufrüstung der 500 Viertelzüge der Baureihe 481/482. Sie sind mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren die jüngsten in der Flotte und sollen noch bis mindestens 2030 fahren. Dafür müssen sie technisch ertüchtigt werden. Im Rahmen dieser Arbeiten wird nun überlegt, Videokameras gleich mit einzubauen. "Videokameras können auch in S-Bahnen für mehr Sicherheit sorgen und wir Berliner wollen in allen Bahnen sicher unterwegs sein", befürwortet Langenbrinck den Vorstoß.

Der sei vor allem der öffentlichen Debatte um mehr Sicherheit geschuldet, sagt Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne). Und: "Die BVG hat in fast allen Fahrzeugen Kameras, warum nicht auch die S-Bahn?" Ebenfalls gesprochen werde über Notrufsäulen auf den S-Bahnhöfen.

S-Bahn lehnte Nachrüstung jahrelang ab

Jahrelang hat die S-Bahn eine Nachrüstung mit Kameras abgelehnt. Neben den anfallenden Kosten ist das Unternehmen seit der Krise 2009 vor allem damit beschäftigt, die vom Land …

Bus: BVG will emissionsfrei werden Die BVG will auf emissionsfreie Busse umsteigen und testet eine neue Antriebstechnik. Elektrobusse überzeugen bislang nicht. Als Zwischenlösung setzt die BVG auf Gas., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-bvg-will-emissionsfrei-werden/19497674.html

#Testen, testen, testen. Die BVG erprobt viel – mit dem Ziel, auf #emissionsfreie #Busse umzusteigen. Doch vom Angebot ist das Unternehmen nicht immer überzeugt. Vor allem von deutschen Herstellern gebe es derzeit kaum Impulse beim #Elektro-Antrieb, sagte Bus-Chef Torsten Mareck jetzt dem Tagesspiegel.

Als Zwischenlösung setzt die BVG auf #Gas. Ein #Testbus von #Mercedes hat bereits seine Runden absolviert, weitere Fahrzeuge von #MAN, #Scania und #Solaris sollen folgen. Die Busse sind jeweils 14 Tage auf der Linie 140 (Tempelhof–Ostbahnhof) unterwegs. Mitentscheidend sei der Verbrauch im Vergleich zum Diesel mit der Euro-6-Norm. Beim Ausstoß sei der gasbetriebene Bus etwas besser, sagte Mareck. Aber er ist eben auch bis zu 30.000 Euro teurer.
Kurze Tankzeit gilt als wichtiges Kriterium

Sollte der Test zufriedenstellend ausfallen – als ein Kriterium zählt auch eine kurze Tankzeit – will die BVG nach Marecks Angaben eine Tankstelle auf einem Betriebshof bauen lassen und verpachten. Durch den Verkauf an Dritte soll sich der Gasbetrieb dann für die BVG auch wirtschaftlich rechnen. Für die Umwelt würde es sich auf jeden Fall lohnen, denn die BVG würde dann von der Gasag Biogas beziehen, das CO2-neutral auch aus Klärschlamm hergestellt werden kann.

Ziel bleibe aber der – saubere – Elektroantrieb, sagte der Bus-Chef. Die ersten Erfahrungen sind allerdings ernüchternd. Das System der „fahrenden Zahnbürste“ habe sich bisher nicht bewährt, bestätigte Mareck. Das berührungslose, also leitungsfreie Laden der Batterien nach dem Vorbild einer Zahnbürste funktioniere zwar, aber die Mechanik mit der ausfahrbaren Spule an der Fahrzeugunterseite …

Bus: Der Nächste, bitte!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2452

Seit Mitte Februar testet die BVG auf der Linie 140 Erdgasbusse verschiedener Hersteller. Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen prüft so, ob der sogenannte #CNG-Antrieb (Compressed Natural Gas) eine geeignete Brü- ckentechnologie bis zur Elektrifizierung der Flotte sein kann. Nachdem zunächst für rund zwei Wochen ein Mercedes-Bus im Einsatz war, folgt ab dem heutigen Freitag, den 10. März 2017 ein 12-Meter-Fahrzeug vom Typ #MAN #Lion’s City CNG. Bis zum 22. März wird der MAN-Bus jeweils montags bis freitags von 6 bis 20.30 Uhr zwischen Ostbahnhof und Tempelhof unterwegs sein. Anschließend wird die BVG noch CNG-Busse der Hersteller Scania und Solaris testen. Die ursprüngliche Pressemitteilung zu den Test mit CNG-Bussen vom 13.02.2017 kann unter folgendem Link abgerufen werden: http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&down load=2408

Messe + Bus: BUS2BUS 2017 mit weiteren namhaften Busherstellern: EvoBus, Sileo und MAN, aus presseportal

http://www.presseportal.de/pm/6600/3580707

Berlin (ots) –

– #Fachkongressmesse findet erstmals am 25. und 26. April in Berlin  statt
Nach Linkker Oy, Otokar, #Scania, #VDL und #Volvo haben jetzt mit #EvoBus, Sileo und #MAN drei weitere namhafte #Bushersteller ihre Teilnahme an der #BUS2BUS, die am 25. und 26. April 2017 in Berlin ihre Premiere feiert, zugesagt.

Ein technologischer Meilenstein erwartet die Besucher mit dem Future BUS der EvoBus GmbH der Daimler AG. Die Technik des CityPilot im Future Bus, der als autonom fahrender Stadtbus der Zukunft konzipiert ist, zeigt auf der Premiere der Fachkongressmesse, wie die "Revolution der Mobilität" aussehen könnte. Im Fokus der Entwicklung stehen dabei emissionsfreie Antriebe, die Weiterentwicklung von Fahrerassistenzsystemen beziehungsweise die Teilautomatisierung von Fahrfunktionen sowie Themen rund um die Vernetzung des Busses mit der Infrastruktur, beispielsweise BRT-Betriebssystemen, sowie seine Elektrik/Elektronik-Architektur.

Sileo ist Pionier in der Entwicklung von hocheffizienten elektrischen Antrieben für Fahrzeuge im öffentlichen Nahverkehr. Das Unternehmen aus Salzgitter fertigt serienreife Elektrobusse. Kombiniert mit einem ganzheitlichen Betriebskonzept gestaltet Sileo den Stadtverkehr umweltverträglich, geräuscharm und lokal emissionsfrei. Sileo-Elektrobusse sind bereits in Schleswig-Holstein, Thüringen und Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Auf der BUS2BUS wird der Sileo S12 als Depotlader mit einer Reichweite von bis zu 280 Kilometern vorgestellt. "Da wir ein Hightech-Produkt produzieren und vertreiben, spielt die Digitalisierung der Arbeitsumgebung bei uns eine große Rolle – sowohl seitens der Anwender als auch in der Implementierung in den Fahrzeugen und in der …

Bahnverkehr: Der neue ICE – ein schöner Zug Die Bahn modernisiert für 210 Millionen Euro die 15 Jahre alten ICE 3. Aus dem Bistro wird ein Restaurant. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/deutsche-bahn-der-neue-ice-ein-schoener-zug/19485198.html

Ab Dezember verkürzt sich die #Reisezeit zwischen Berlin und #München auf unter vier Stunden. 
#Schneller sowieso, aber auch #komfortabler werden in Zukunft die Fahrten mit dem Zug zwischen Berlin und München sein. Wenn im Dezember die #Hochgeschwindigkeitsstrecke durch den Thüringer Wald in Betrieb geht und die Neu- und Ausbauverbindung Berlin–München damit – fast – fertig ist, verkürzt sich bei den #schnellsten Zügen die Reisezeit um gut zwei Stunden auf nur noch knapp vier Stunden. Und die Fahrt wird bequemer sein als heute, weil die Bahn dann #modernisierte Züge einsetzt. Den ersten überholten #ICE3 hat sie am Dienstag in Berlin vorgestellt. Diese Züge können Tempo 330 fahren und sind damit die schnellsten in der ICE-Flotte.

Die größte Änderung: Aus dem von vielen Fahrgästen nicht geschätzten Bordbistro ist ein Bordrestaurant geworden. Mit einer neuen Küchentechnik, die nicht so häufig versagen soll wie in der Vergangenheit. Statt zwölf gibt es nun 20 Plätze im Gastronomiebereich. Als die Züge der ICE-3-Generation vor mehr als 15 Jahren konzipiert worden waren, wollte sich der damalige Bahnvorstand vom betrieblich aufwendigen Restaurantangebot verabschieden. Inzwischen sehe man das Essen an Bord als „Gesamtangebot im Qualitätsprodukt ICE“, sagte der Vorstand Verkehr und Transport, Berthold Huber, bei der Vorstellung des neuesten Sprosses der ICE-Familie.
Ansonsten hat sich die Bahn stark am Nachfolgemodell ICE4 orientiert, das derzeit noch erprobt wird. So gibt es nun auch im umgestalteten ICE3 die für den ICE4 entwickelten Komfortsitze. Sie sind schmaler als die vorher eingebauten und nehmen beim Verstellen der Sitzposition keinen …

U-Bahn: Fahrgastverband fordert 4-Minuten-Takt – „Wir müssen aus der U-Bahn mehr herausholen“, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/berlin-ausbau-oeffentlicher-personen-nahverkehr-u-bahn-tram-s-bahn.html

Bis 2030 soll Berlin auf vier Millionen Einwohner wachsen – doch wie soll der Nahverkehr da noch mithalten? Der Senat setzt vor allem auf #neue #Straßenbahn-Linien, denn die #Tram ist kostengünstig und schnell. Der Fahrgastverband IGEB dagegen will das #Potenzial der #U-Bahn besser nutzen – mit #dichteren #Taktzeiten.
Im Berufsverkehr ist es besonders schlimm: Auf vielen BVG-Linien und auch in der S-Bahn stehen die Menschen dicht gedrängt und können sich kaum bewegen. Das Ein- und Aussteigen wird zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit. Um weiter hinten stehenden Fahrgästen das Aussteigen zu ermöglichen, müssen auch die weiter vorne Stehenden aussteigen. Wer mit Fahrrad oder Kinderwagen unterwegs ist, kann sich des Ärgers der Mitreisenden sicher sein. Vor allem die Berliner U-Bahn gerät in den Stoßzeiten oft ans Limit.
IGEB will U9 alle drei Minuten fahren lassen

Der Fahrgastverband Berlin (IGEB) Berlin fordert daher, die Taktzeiten im U-Bahn-Netz zu erhöhen. Die Züge sollten nicht nur alle fünf oder sechs Minuten fahren, sondern in einem Rhythmus von drei bis vier Minuten.
"Wir brauchen ein ehrgeiziges Programm zur Ertüchtigung der Berliner U-Bahn", sagte Jens Wieseke, stellvertretender IGEB, am Wochenende der rbb-Abendschau und warnt vor dem Bau neuer Linien. Stattdessen müsse die BVG "mehr aus dem bestehenden Netz herausholen". Um den Andrang auch im Berufsverkehr bewältigen zu können, schlägt Wieseke einen 4-Minuten-Takt vor, auf besonders frequentierten Strecken, wie der Nord-Süd-Verbindung U9, "müssen wir über einen 3-Minuten-Takt nachdenken, um die Massen wegzubefördern", sagt der IGEB-Vize. Technisch wäre sogar ein 2,5-Minuten-Takt möglich.

Höhere Taktung würde 20 bis 30 Prozent mehr Züge und Fahrer bedeuten

Allerdings ist auch dem IGEB-Vorstand klar, dass eine höhere Taktung mehr Züge und auch mehr Personal erfordern würde. Um einen 3- bis 4-Minuten-Takt in der Innenstadt zu ermöglichen, müssten Wieseke zufolge …

Bahnindustrie: Fahrzeughersteller Stadler fährt auf der Erfolgsschiene Das Unternehmen aus Pankow profitiert von Aufträgen aus der Region und baut seine Kapazitäten weiter aus., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article209790659/Fahrzeughersteller-Stadler-faehrt-auf-der-Erfolgsschiene.html

Berlin/#Velten.  Der Berliner #Schienenfahrzeughersteller #Stadler Pankow fährt weiter auf der #Erfolgsspur. Während bei den Beschäftigten des Konkurrenten #Bombardier Transportation im nicht allzu weit entfernten #Hennigsdorf (Oberhavel) die Sorge um die Arbeitsplätze wächst, legt der deutsche Ableger der Schweizer Rail Group bei Produktion und Personal stetig zu.

68 Fahrzeuge, darunter 42 Straßen- und Stadtbahnen, hat das Unternehmen im vergangenen Jahr ausgeliefert und damit einen Umsatz von 300 Millionen Euro erzielt. In diesem Jahr will Stadler Pankow mindestens 92 Schienenfahrzeuge im Wert von 400 Millionen Euro an seine Kunden liefern. Die Zahl der Beschäftigten an den drei Stadler-Standorten Pankow, Reinickendorf und Velten (Oberhavel) hat sich von anfangs 200 auf inzwischen 1117 fast versechsfacht.

Stadler baut Berlins jüngste U-Bahn-Generation

Maßgeblich beigetragen zu dieser Entwicklung haben die Erfolge von Stadler Pankow im heimischen Markt Berlin-Brandenburg. Zunächst konnte das erst im Jahr 2000 als Joint-Venture mit Adtranz gegründete Unternehmen einen Lieferauftrag für neue Regionalzüge gewinnen. Die 16 vierteiligen #Triebwagenzüge vom Typ #Kiss sind seit Ende 2012 für die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (#Odeg) auf den wichtigen Regionalexpresslinien RE2 und RE4 unterwegs.

Nächster Coup war der Gewinn eines Auftrags der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Das landeseigene Verkehrsunternehmen benötigt dringend Ersatz für die altersschwache #U-Bahn-Flotte. Nach schlechten Erfahrungen mit der Vorgängergeneration schrieb die BVG zunächst nur die Lieferung von zwei Probezügen aus. Den Zuschlag dafür erhielt 2012 Stadler Pankow. Das Unternehmen setzte sich damit gegen den bisherigen BVG-Hauptlieferanten für Schienenfahrzeuge, Bombardier Transportation, durch.

Der Senat hat 58 Millionen Euro bereitgestellt

Die beiden Züge fahren seit Anfang 2015 als Prototypen der Baureihe IK (berlinerisch-kurz als "Icke" bezeichnet) durch die Hauptstadt. Bislang mit guten Ergebnissen, wie Ulf Braker, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, am Dienstag berichtete. "Die haben bereits 230.000 Kilometer zurückgelegt, ein für Prototypen sehr hoher Laufwert", sagte Braker. Auch die Verfügbarkeit der aus je vier durchgehend begehbaren Wagen bestehenden U-Bahnzüge …

U-Bahn: Dora macht die Türen auf, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2444

Grünes Kunstleder und Holzoptik – in den #U-Bahnwagen der Baureihen #D und #DL (von den Fans „#Dora“ genannt) kommen Nostalgiegefühle auf. Kein Wunder, schließlich stammen sie auch aus den 50er- und 60er-Jahren. Seit dem heutigen Mittwoch sind zwei dieser Doppeltriebwagen als zusätzlicher VierWagen-Zug auf der U5 unterwegs. Es handelt sich aber nicht um Museumsfahrzeuge auf Nostalgietour. Die reaktivierten und jetzt mit moderner Sicherheitsausrüstung ausgestatteten „Doras“ absolvieren ab heute mehrwöchige Probefahrten im Fahrgastverkehr und sollen künftig auf der Linie U55 zum Einsatz kommen. Insgesamt drei Doppeltriebwagen der Baureihen D und DL werden die Flotte der U-Bahn verstärken. Anfang November hatte die BVG das erste reaktivierte Fahrzeug vorgestellt. Der reguläre Einsatz auf der U55 soll voraussichtlich Ende März/Anfang April beginnen. Bevor die Züge mit Sattelschlepper und Kran in den vom restlichen Netz getrennten Tunnel befördert werden, sollen sie in den nächsten Wochen ihre Zuverlässigkeit im täglichen Fahrgastverkehr zeigen. Als Großprofilfahrzeuge können die „Doras“ potenziell auf den Linien U5 bis U9 fahren. Zunächst sind sie mit Fahrgästen auf der U5 zwischen Frankfurter Allee und Hönow unterwegs, in der Regel zwischen 8 und 16 Uhr. Zwei der drei Fahrzeuge waren zuvor als Museumszug auf Tour, einer diente als Werkstattwagen. Auf der kurzen U55 legt jeder Doppeltriebwagen jährlich nur etwa 40.000 Kilometer zurück, rund ein Drittel dessen, was Züge im übrigen Netz leisten müssen. Durch diese geringe Laufleistung und die solide Grundsubstanz der Oldies ist es möglich, sie mit vergleichsweise geringem Aufwand zu reaktivieren. Die Kosten für alle drei Doppeltriebwagen belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro. Die bisher auf der U55 eingesetzten Fahrzeuge der Baureihe F79 stehen nach dem Tausch gegen die wieder einsatzbereiten „Doras“ als Verstärkung im übrigen Großprofilnetz zur Verfügung.

U-Bahn: Neue U-Bahn „Icke“ kommt pünktlich – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-u-bahn–icke–kommt-puenktlich-25940532

Trotz BER – in Berlin gibt es auch #Verkehrsprojekte, die #planmäßig laufen. „Die neuen #U-Bahnen für Berlin werden pünktlich geliefert. In diesem Jahr geht es los – wie angekündigt“, sagte Ulf Braker, Geschäftsführer des  Schienenfahrzeugherstellers #Stadler Pankow.

Auch die Arbeiten an der neuen #S-Bahn-Generation für Berlin und Brandenburg seien im Plan. In diesem Jahr beginnt der Bau der ersten Wagen, teilte Braker mit. Nach bisherigen Informationen sollen  die  S-Bahn-Prototypen 2020 in den Betrieb kommen.

#IK, auf berlinisch Icke: So wurde die neue U-Bahn-Baureihe für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) getauft. Besonderes Kennzeichen ist eine Wölbung nach außen, die  mehr Platz für  Fahrgäste schafft. Fachleute nennen die bauchige Kontur #Bombierung.

Bis 2019 wird geliefert

Seit 2015 sind zwei vierteilige Prototypen unterwegs. „Inzwischen haben sie 230.000 Kilometer zurückgelegt, das ist eine sehr anständige Leistung“, lobte der Chef von Stadler Pankow. Nachdem die BVG eine weitere Bestell-Option gezogen hat, werden nun 38 U-Bahnen produziert, davon allein dieses Jahr 19. Bis 2019 werden die Züge geliefert.

Die ersten elf Serienfahrzeuge, deren Lieferung in diesem Jahr startet,  werden dem Vernehmen nach für die Linien U5 bis U 9 ausgerüstet. Sie sollen auf der U 5, mit der  die Besucher der Internationalen Gartenausstellung (IGA) nach Marzahn fahren können, eingesetzt werden.

Die Strecken des so genannten Großprofils haben etwas breitere Tunnel als die Linien U1 bis U4. Damit keine Lücke zu den Bahnsteigen entsteht, sind beiderseits rund 17 Zentimeter breite Anbauten an den Wagen erforderlich.  So etwas gab es bei früheren U-Bahn-Wagen schon – die Holzbohlen wurden …

Bus: Umweltfreundliche Antriebe BVG rollt in die grüne Zukunft – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/umweltfreundliche-antriebe-bvg-rollt-in-die-gruene-zukunft-25736654

Berlin – Die Vorderseite leuchtet im vertrauten Sonnengelb der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Doch der Bus, den das Landesunternehmen auf der Linie 140 erprobt, ist etwas Besonderes. Das zeigt der Buckel auf dem Dach – er enthält #Gastanks. Der #Citaro #NGT von #Mercedes fährt mit #Erdgas. Er ist der erste von mehreren #Testbussen mit so einem Antrieb, die zwischen dem Ostbahnhof sowie dem U- und S-Bahnhof Tempelhof unterwegs sind.

Die mehr als 1300 Busse der BVG bilden einen gewichtigen Teil des Berliner Verkehrs. Jahr für Jahr legen sie insgesamt rund 90 Millionen Kilometer zurück. Dabei wird viel Kraftstoff verbrannt. Immerhin: Ein Großteil  hat ein  Filtersystem, das den #Stickoxid-Ausstoß um bis zu 80 Prozent verringert.  In diesem Jahr werden weitere 100 Doppelstockbusse ausgerüstet. Zudem plant  die BVG den Kauf neuer Doppeldecker. Doch sie plant schon für die weitere Zukunft.

Volltanken mit Stromabnehmer

„2050 soll Berlin klimaneutral sein. Für die BVG heißt das, dass wir den Einsatz alternativer Technologien weiter vorantreiben werden“, sagte Chefin Sigrid Evelyn Nikutta.  Wie berichtet beginnt 2017 die Erprobung  eines Elektrobusses, der seine Batterie an Haltestellen mit Hilfe eines ausfahrbaren Stromabnehmers, Pantograph genannt, auflädt.

Doch bis der #Elektrobusbetrieb wirtschaftlich ist, werde noch Zeit vergehen, so die Planer. Darum halten sie Ausschau nach einer Technik für die Übergangszeit und erproben umweltfreundliche Antriebe  – derzeit #CNG: Compressed Natural …