Archiv der Kategorie: Fahrzeuge

Potsdam + Straßenbahn: Fahrten mit Potsdamer Lindner Tw, Nr. 9

https://www.historische-strassenbahn-potsdam.de/aktuelles-und-termine/

Unsere Fahrtermine für 2017

Auch in diesem Jahr ist der #Linder-Motorwagen Nr. 9 in #Potsdam Straßen unterwegs. Die Termine für die öffentlichen #Fahrten sind 

Datum     Route

29.4.17      Platz der Einheit – Viereckremise

21.5.17       Platz der Einheit – Schloss Charlottenhof (Internationaler Museumstag)

24.6.17      Platz der Einheit – Glienicker Brücke

22.7.17      Platz der Einheit – Babelsberg

26.8.17      Platz der Einheit – Bornstedt, Kirschallee

10.9.17      Platz der Einheit – Pirschheide (Tag des offenen Denkmals)

23.9.17      Platz der Einheit – Glienicker Brücke

 

Gefahren wird immer zwischen 14.00 und 18.00 Uhr.

Die Mitfahrt kostet 3,00 € in eine Richtung, Hin- und Rückfahrt 5,00 €.

Bus: Nummer 3 fährt!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2478

Seit Mitte Februar testet die BVG auf der Linie #140 zwischen Ostbahnhof und
Tempelhof #Erdgasbusse verschiedener Hersteller. Damit will Deutschlands
größtes Nahverkehrsunternehmen prüfen, inwieweit der Antrieb mit #CNGTechnologie
(Compressed Natural Gas) eine #Brückentechnologie sein kann,
bevor die Busflotte elektrifiziert wird. Zwei Fahrzeuge von Mercedes und MAN
waren bereits für jeweils rund zwei Wochen im Test. Ab dem heutigen Freitag,
den 31. März 2017 ist nun ein 12-Meter-Fahrzeug vom Typ Scania Citywide
LF CNG im Einsatz. Der Bus ist eine Leihgabe der Schweizer BLT Baselland
Transport AG. Getestet wird weiterhin montags bis freitags von 6 bis 20.30
Uhr. Im Anschluss folgt noch ein CNG-Bus von Solaris.
Die vorausgegangenen Pressemitteilungen zu den Tests mit CNG-Bussen
können unter den folgenden Adressen abgerufen werden:
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&down
load=2408
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&down
load=2452

U-Bahn: D wie Dora, D wie Demokratie, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2474

Seit einigen Tagen lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf ihrer jüngsten
U-Bahnlinie #historische #Doppeltriebwagen des Typs #D („Dora“ genannt)
mitten durch das Regierungsviertel pendeln. Für U-Bahnfans ist das allein
schon ein Grund, der #U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor
mal wieder einen Besuch abzustatten. Seit dem heutigen Donnerstag kommt
ein weiterer Grund hinzu. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und
BVG-Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta eröffneten eine fahrende
#Ausstellung zur #Geschichte der #Demokratie in Deutschland. Und so ist zwischen
den U-Bahnhöfen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof ab sofort ein
echter D-Zug unterwegs: D wie Dora, D wie Demokratie.
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer.“ Das großflächige
Zitat Willy Brandts auf der Außenhülle der reaktivierten Züge (Baujahre ab
1956) stimmt ein auf die zwar kurze, aber besondere Reise auf der U55. Mit
über 20 fotografischen Momentaufnahmen im Fahrzeuginnenraum, bei denen
stets das Reichstagsgebäude eine Rolle spielt, gelangen die Fahrgäste auf
der zweieinhalbminütigen Fahrt zurück bis ins Jahr der Novemberrevolution
und der Ausrufung der deutschen Republik (1918). Stationen sind dabei Ereignisse
wie die Leichtathletik-Weltmeisterschaft (2009), die erste Sitzung des
nach Berlin umgezogenen Bundestags (1999), der friedliche Fall der Berliner
Mauer (1989), Kundgebungen in den sechziger Jahren oder die „Stunde Null“
nach Ende des Zweiten Weltkriegs (1945). Ein weiteres, liebevoll gestaltetes
Detail: Das Reichstagsgebäude findet sich auch auf den Fensterfolien wieder
und ersetzt dort das von anderen U-Bahnwagen bekannte Brandenburger Tor.
Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert sagte in seinem Grußwort auf dem
U-Bahnhof Bundestag, wenige Minuten vor der Eröffnungsfahrt des D-Zugs:
„Mich persönlich freut es besonders, welche Anziehungskraft das Berliner Parlamentsviertel
ausübt, das inzwischen als ‚Fanmeile der Demokratie‘ firmiert.
Seit 1999 besichtigten rund 40 Millionen Besucher das Reichstagsgebäude,
das wie kein zweites die wechselvolle Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert
und seinen langen Weg hin zu einer stabilen parlamentarischen Demokratie
verkörpert. Hier – unter der grandiosen Reichstagskuppel, die zum
Wahrzeichen der Hauptstadt geworden ist – schlägt das Herz der Demokratie
in Deutschland! Die verkehrstechnisch und inhaltlich wie künstlerisch bemerkenswerte
Ausstellung der BVG ist eine Hommage an unsere Demokratie und
fügt sich wunderbar in das gelungene Ensemble des Parlamentsviertels. Ich
wünsche der Ausstellung viele interessierte (Fahr)gäste, die sich auf der kurzen
Zeitreise von den Bildern wie dem Ambiente inspirieren lassen.“
„Die BVG ist einer der größten Dienstleister und Arbeitgeber in der deutschen
Hauptstadt, ein wichtiger Teil Berlins und Zeuge seiner bewegten Historie“,
sagte BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn
Nikutta. „Unsere U-Bahn ist teilweise schon 115 Jahre alt und hat Kaiserreich,
Demokratie, eine menschenverachtende Diktatur und die deutsche Teilung
erlebt. Nach der Wende wuchs dann auch in unserem U-Bahnnetz wieder
zusammen, was zusammen gehört. Und die U-Bahnlinie 55 wäre ohne die
Wiedervereinigung gar nicht erst möglich gewesen. Daher ist es auch richtig,
dass wir uns gerade hier mit dieser Ausstellung vor den Werten der Demokratie
verneigen“, so Nikutta weiter.
Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Das gilt auch für die
fahrende Ausstellung. In den letzten Monaten wurden die Archive gewälzt, um
eine kontrastreiche Mischung der Ereignisse für die Fahrgäste zusammenzustellen.
Gestaltet wurde die Ausstellung von der Berliner Agentur Boros. Und
auch das Ende der Ausstellung in den historischen Doppeltriebwagen steht
bereits fest: Mit der Durchbindung der U5 (dem sogenannten „Lückenschluss“)
voraussichtlich im Jahre 2020 geht die U55 in der verlängerten Mutter-Linie
auf. Spätestens dann endet für die Dora-Züge ihr Einsatz im Fahrgastverkehr,
mit ihnen die Ausstellung und damit auch ein weiteres Kapitel Berliner UBahngeschichte.
Weitere Informationen zur Ausstellung unter www.bvg.de/d-zug.

barrierefrei + Straßenbahn: Straßenbahn-Betreiber fordern Geld für Fuhrpark-Erneuerung, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article210068455/Strassenbahn-Betreiber-fordern-Geld-fuer-Fuhrpark-Erneuerung.html

Cottbus. Die #Straßenbahnbetreiber in #Brandenburg fordern vom Land mehr Geld, um die EU-Vorgaben für #barrierefreie #Fahrzeuge umsetzen zu können. "Für die Erneuerung der Fuhrparks mit zum Teil mehr als 30 Jahre alten Fahrzeugen brauchen die Unternehmen und die Kommunen eine langfristig verlässliche und ausreichende finanzielle Förderung durch das Land Brandenburg", teilte die Stadt Cottbus am Montag nach einem Treffen der Verkehrsunternehmen mit Straßenbahnen im Land mit.

Allein das Verkehrsunternehmen in Cottbus müsse 20 Straßenbahnen erneuern, um barrierefreie Zugänge zu schaffen, sagte Geschäftsführer Ralf Thalmann auf Anfrage. Die Kosten dafür lägen bei rund 45 Millionen Euro. Aus eigener Kraft könne das Unternehmen dies nicht stemmen. Laut EU-Vorgaben müssen die Betriebe Thalmann zufolge bis 2022 zumindest begonnen haben, alle Straßenbahnen auch für Behinderte zugänglich zu machen.

In anderen Bundesländern gebe es bereits …

U-Bahn: BVG reaktiviert Wagen aus 50ern – Kommt ’ne U-Bahn geflogen, aus rbb

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/03/bvg-laesst-u-bahn-dora-einfliegen.html

Die #D-Reihe der #U-Bahn fährt derzeit nur noch in der Hauptstadt #Nordkoreas. Doch die BVG hat die Wagen aus den 50ern jetzt aus dem Ruhestand gehievt. Nun fahren die Uralt-Züge auch wieder in Berlin – aus dem selben Grund wie in Pjönjang: Versorgungslücken.

Auf der Berliner U-Bahnlinie #U55 werden bis Samstag die U-Bahn-Triebwagen ausgetauscht. Ein schwerer Kran hievte am Freitag Züge der F-Reihe heraus. Anschließend wurden U-Bahn-Triebwagen der Reihe "Dora" aus den 50er Jahren durch den Schacht hinab auf das Gleisbett gesetzt. Dafür wurde eine Einlassöffnung in der Nähe des Tiergartentunnels am Hauptbahnhof – Minna-Cauer-Straße – eingerichtet.

Die neu hergerichteten Oldtimer gehen wieder in Betrieb, um die übrige U-Bahnflotte zu verstärken. Die Kosten für diese Reaktivierung belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro. Die Wagen absolvierten mehrere Wochen zu Testzwecken auf der Linie U5. Die Fahrerkabinen wurden mit modernster Technik ausgerüstet, der Fahrgastraum wurde laut BVG "optisch weitgehend im Stil der 60er Jahre belassen."

Was Berlin und Pjöngjang jetzt gemeinsam haben

Die "Dora"-Wagen wurden von 1956 bis 1973 gebaut, bis 2004 waren einige von ihnen …

Straßenbahn: Niederflur-Straßenbahnfahrzeuge aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhalte,
die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht,
Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen
und hat daher die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) AöR
um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung
erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie
wird nachfolgend gekennzeichnet wiedergegeben.

Frage 1: Wie viele #Tatra-Kurzgelenktriebwagen sind
im Netz der BVG insgesamt noch im Betrieb?
Antwort zu 1.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Mit
Stand März 2017 sind 43 Tatra Kurzgelenktriebwagen im
Bestand der BVG.“

Frage 2: Auf welchen Linien werden die TatraKurzgelenktriebwagen
noch eingesetzt (bitte nach Bezirken
aufschlüsseln)?
Antwort zu 2.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Die
Tatra-Bahnen werden auf den Linien M17, 37, 67 sowie
68 (Schülerfahrten) und M5 (Verstärker) eingesetzt. Diese
führen durch die Bezirke HohenschönhausenLichtenberg,
Friedrichshain-Kreuzberg, TreptowKöpenick
und Mitte.“
Ergänzend ist anzumerken, dass es sich dabei um die
planmäßig vorgesehenen Einsätze handelt. Außerplanmä-
ßig, beispielsweise bei Fahrzeugausfällen oder sonstigen
Störungen, können Tatra-Bahnen auch auf weiteren Linien
bei einzelnen Fahrten zum Einsatz kommen, soweit
dies infrastrukturseitig möglich ist.

Frage 3: Durch welche Hilfsmittel stellt die BVG sicher,
dass Personen mit #Mobilitätseinschränkungen auf
diesen Linien nicht von der Benutzung des ÖPNV ausgeschlossen
werden?
Antwort zu 3.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Alle in
Frage zwei aufgeführten Linien haben Deckungslinien,
auf denen Niederflurfahrzeuge eingesetzt werden. Es gibt
somit für alle Strecken der Tatra Linien immer Abschnitte
mit mindestens einer Niederflurlinie.“

Frage 4: Bis wann wird die endgültige Umstellung auf
#Niederflurtriebwagen angestrebt?
Antwort zu 4.: Die BVG AöR teilt hierzu mit: „Wir
haben in den vergangenen Jahren die meisten unserer
hochflurigen Tatra-Bahnen ausmustern und durch barrierefreie
Niederflur-Fahrzeuge ersetzen können. Mit dem
Fahrplanwechsel im Dezember 2017 werden alle Linien
barrierefrei befahren werden. Da wir seit einiger Zeit
stark steigende Fahrgast-Zahlen beobachten, werden wir
zunächst noch 40 Tatra-Bahnen als Reserve (z. B. für
Verstärker-Fahrten und besondere Situationen, z. B.
Groß-Veranstaltungen und im Rahmen von Baumaßnahmen)
in unserem Fuhrpark behalten. Eine dieser Baumaß-
nahmen ist der vom Land Berlin geplante Neubau der
Brücke Friedrichsfelde/Ost, der voraussichtlich im Frühjahr
2018 beginnt. Für die Dauer der Baumaßnahme wird
die Linie M17 montags bis freitags im Tagesverkehr aus
Kapazitätsgründen ausschließlich mit Tatra-Bahnen befahren.
Auf den parallel verkehrenden Linien 27 und 37
werden jedoch Niederflurwagen eingesetzt, so dass auf
allen Abschnitten der M17 parallel ein Niederflurangebot
besteht. Im Nachtverkehr und samstags, sonntags, feiertags
werden auch auf der Linie M17 GT6-
Niederflurfahrzeuge fahren.“

Frage 5: Wie hoch sind die geplanten Investitionskosten
(heutiger Stand), um die vollständige Umstellung auf
den uneingeschränkt #barrierefreien Betrieb des TramNetzes
zu erreichen?
Antwort zu 5.: Eine vollständige Barrierefreiheit im
Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf Basis der
Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention, wie sie
u. a. im Personenbeförderungsgesetz (PBefG) als Ziel für
das Jahr 2022 formuliert wird, umfasst nicht nur den
Einsatz entsprechender Fahrzeuge, sie entsteht erst aus
dem Zusammenspiel der entsprechenden Fahrzeuge mit
passender Infrastruktur. Der Nahverkehrsplan (NVP)
2014-2018 benennt daher entsprechende Standards für
barrierefreie Haltestellen. Bislang sind noch nicht alle
Straßenbahnhaltestellen gemäß dieser Standards ausgebaut,
so dass zwar bereits alle Strecken für Niederflurbahnen
nutzbar sind, aber noch nicht an allen Haltestellen
eine uneingeschränkte Barrierefreiheit für die betroffenen
Fahrgäste gewährleistet werden kann.
Die BVG teilt hierzu mit: „Angenommen sind aktuell
ca. 100 Mio. € Investitionskosten für die Umstellung auf
einen barrierefreien Tram-Betrieb. Diese beinhalten ebenfalls
die Umbauten an den Haltestellen.“

Berlin, den 24. März 2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r ch n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 03. April 2017)

S-Bahn-Züge sollen nachträglich Kameras bekommen Senat und S-Bahn führen Gespräche über eine Aufrüstung der 500 Viertelzüge der Baureihe 481/482., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article209977423/S-Bahn-Zuege-sollen-nachtraeglich-Kameras-bekommen.html

Bislang können sich Kriminelle in der Berliner #S-Bahn weitestgehend #unbeobachtet fühlen. Anders als bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist keines der Fahrzeuge mit #Videokameras ausgestattet. Erst die neuen Züge, die ab 2021 ausgeliefert werden, verfügen über jene Technik, die auch bei der S-Bahn in München oder Hamburg längst Standard ist.

Nun könnte es womöglich schon früher so weit sein. Wie aus einer Anfrage des Abgeordneten Joschka Langenbrinck (SPD) hervorgeht, führen Senat und S-Bahn Gespräche über eine Aufrüstung der 500 Viertelzüge der Baureihe 481/482. Sie sind mit einem Durchschnittsalter von 16 Jahren die jüngsten in der Flotte und sollen noch bis mindestens 2030 fahren. Dafür müssen sie technisch ertüchtigt werden. Im Rahmen dieser Arbeiten wird nun überlegt, Videokameras gleich mit einzubauen. "Videokameras können auch in S-Bahnen für mehr Sicherheit sorgen und wir Berliner wollen in allen Bahnen sicher unterwegs sein", befürwortet Langenbrinck den Vorstoß.

Der sei vor allem der öffentlichen Debatte um mehr Sicherheit geschuldet, sagt Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner (Grüne). Und: "Die BVG hat in fast allen Fahrzeugen Kameras, warum nicht auch die S-Bahn?" Ebenfalls gesprochen werde über Notrufsäulen auf den S-Bahnhöfen.

S-Bahn lehnte Nachrüstung jahrelang ab

Jahrelang hat die S-Bahn eine Nachrüstung mit Kameras abgelehnt. Neben den anfallenden Kosten ist das Unternehmen seit der Krise 2009 vor allem damit beschäftigt, die vom Land …

Bus: BVG will emissionsfrei werden Die BVG will auf emissionsfreie Busse umsteigen und testet eine neue Antriebstechnik. Elektrobusse überzeugen bislang nicht. Als Zwischenlösung setzt die BVG auf Gas., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-bvg-will-emissionsfrei-werden/19497674.html

#Testen, testen, testen. Die BVG erprobt viel – mit dem Ziel, auf #emissionsfreie #Busse umzusteigen. Doch vom Angebot ist das Unternehmen nicht immer überzeugt. Vor allem von deutschen Herstellern gebe es derzeit kaum Impulse beim #Elektro-Antrieb, sagte Bus-Chef Torsten Mareck jetzt dem Tagesspiegel.

Als Zwischenlösung setzt die BVG auf #Gas. Ein #Testbus von #Mercedes hat bereits seine Runden absolviert, weitere Fahrzeuge von #MAN, #Scania und #Solaris sollen folgen. Die Busse sind jeweils 14 Tage auf der Linie 140 (Tempelhof–Ostbahnhof) unterwegs. Mitentscheidend sei der Verbrauch im Vergleich zum Diesel mit der Euro-6-Norm. Beim Ausstoß sei der gasbetriebene Bus etwas besser, sagte Mareck. Aber er ist eben auch bis zu 30.000 Euro teurer.
Kurze Tankzeit gilt als wichtiges Kriterium

Sollte der Test zufriedenstellend ausfallen – als ein Kriterium zählt auch eine kurze Tankzeit – will die BVG nach Marecks Angaben eine Tankstelle auf einem Betriebshof bauen lassen und verpachten. Durch den Verkauf an Dritte soll sich der Gasbetrieb dann für die BVG auch wirtschaftlich rechnen. Für die Umwelt würde es sich auf jeden Fall lohnen, denn die BVG würde dann von der Gasag Biogas beziehen, das CO2-neutral auch aus Klärschlamm hergestellt werden kann.

Ziel bleibe aber der – saubere – Elektroantrieb, sagte der Bus-Chef. Die ersten Erfahrungen sind allerdings ernüchternd. Das System der „fahrenden Zahnbürste“ habe sich bisher nicht bewährt, bestätigte Mareck. Das berührungslose, also leitungsfreie Laden der Batterien nach dem Vorbild einer Zahnbürste funktioniere zwar, aber die Mechanik mit der ausfahrbaren Spule an der Fahrzeugunterseite …

Bus: Der Nächste, bitte!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2452

Seit Mitte Februar testet die BVG auf der Linie 140 Erdgasbusse verschiedener Hersteller. Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen prüft so, ob der sogenannte #CNG-Antrieb (Compressed Natural Gas) eine geeignete Brü- ckentechnologie bis zur Elektrifizierung der Flotte sein kann. Nachdem zunächst für rund zwei Wochen ein Mercedes-Bus im Einsatz war, folgt ab dem heutigen Freitag, den 10. März 2017 ein 12-Meter-Fahrzeug vom Typ #MAN #Lion’s City CNG. Bis zum 22. März wird der MAN-Bus jeweils montags bis freitags von 6 bis 20.30 Uhr zwischen Ostbahnhof und Tempelhof unterwegs sein. Anschließend wird die BVG noch CNG-Busse der Hersteller Scania und Solaris testen. Die ursprüngliche Pressemitteilung zu den Test mit CNG-Bussen vom 13.02.2017 kann unter folgendem Link abgerufen werden: http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&down load=2408