Archiv der Kategorie: Eberswalde

Straßenbahn: Brandenburg Stufenlos in die Straßenbahn Landtag bewilligt 48 Millionen Euro Fördermittel für Barrierefreiheit im Nahverkehr, aus ND

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1073333.stufenlos-in-die-strassenbahn.html

Ob nun ein Behinderter im #Rollstuhl sitzt, ein Rentner einen #Rollator benötigt, eine junge Mutter mit #Kinderwagen unterwegs ist oder irgendein Fahrgast mit viel #Gepäck. Sie alle können in veraltete Straßenbahnen nur schwer oder überhaupt nicht einsteigen. Gebraucht werden #barrierefreie Niederflurbahnen. Ab 2022 sind sie gesetzlich vorgeschrieben.

Doch es ist teuer, die Fahrzeugflotten komplett umzustellen. Außerdem müssen teilweise auch noch #Haltestellen umgebaut werden. Das Land Brandenburg spendiert den betroffenen Verkehrsbetrieben dafür in den Jahren 2017 bis 2022 insgesamt 48 Millionen Euro Fördermittel. Das hat der Landtag am Mittwoch beschlossen. Der Landesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel begrüßte dies am Donnerstag. Es sei »ein weiterer Schritt hin zu mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen«, lobte er, und es sei auch dringend nötig gewesen.

»Rechnerisch können dank der zusätzlichen Mittel bei einer Eigenbeteiligung der Verkehrsgesellschaften von 50 Prozent und Zuschüssen der Kommunen rund 30 neue Straßenbahnen angeschafft werden«, erklärt die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis (SPD).

Allein die Stadtverkehrsgesellschaft in #Frankfurt (Oder) muss noch 18 veraltete Straßenbahnen ersetzten. Eine einzige kostet mindestens 2,5 Millionen Euro. Im Moment verfügt die Stadtverkehrsgesellschaft erst über acht modernere Straßenbahnen. Fünf Millionen Euro Zuschuss zusätzlich hatte das Land ohnehin früher schon jährlich an die sieben brandenburgischen Verkehrsbetriebe mit Straßenbahnen und für die #O-Busse in …

Obus + Eberswalde: BARNIMER BUSGESELLSCHAFT KÜNDIGT KORREKTUR AN / UNTERNEHMENSSPITZE REAGIERT AUF KRITIK Planungspanne führt zu Obus-Chaos, ais MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1620179/

#Eberswalde (MOZ) Es sei derzeit nicht empfehlenswert, zwischen 5 und 6 Uhr am Morgen den #Obus zu nutzen. Mit diesem drastischen Ratschlag hat Alexander #Greifenberg, immerhin Verkehrsleiter bei der Barnimer Busgesellschaft (#BBG), auf die anhaltenden Beschwerden über gerade in der Früh überfüllte und verspätete Fahrzeuge reagiert. Wie sein Vorgesetzter Frank #Wruck, Geschäftsführer der BBG, räumte er Unternehmensfehler ein, die zu einer Zuspitzung der allerdings ohnehin angespannten Situation geführt hätten. Der Verkehrsleiter hat bei den 14. Bürgergesprächen der CDU Eberswalde am Dienstagabend Klartext geredet, der Geschäftsführer in einer per elektronischer Post verschickten Antwort an den Stadtverordneten Carsten Zinn von der Fraktion Alternatives Wählerbündnis Eberswalde, der bereits im Hauptausschuss am Donnerstag voriger Woche auf die "unhaltbaren Zustände beim Obus" hingewiesen und seine Kritik am Freitag in einer E-Mail an Frank Wruck bekräftigt hatte.
Es seien in der für die Berufspendler wichtigen Stunde zwischen 5 und 6 Uhr zwei eigentlich benötigte Fahrten nicht eingeplant worden, erklärte Alexander Greifenberg. Zu dem Fehler, für den er um Entschuldigung bitte, sei es in Hektik gekommen. Die BBG habe angenommen, dass die Baustelle an der Friedensbrücke frühestens zum Jahresende wieder für den …

Bahnverkehr: Eberswalde: Eisenbahnwerk steht vor Neustart, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1617111/

VERKAUFSVERHANDLUNGEN MIT UNTERNEHMENSGRUPPE DESAG BEGINNEN / ÜBERNAHME VON 72 BESCHÄFTIGTEN ANGESTREBT
Eberswalde (MOZ) Das insolvente #Eisenbahnwerk in #Eberswalde (Barnim) steht vor dem Neustart. Zum Anfang kommenden Jahres soll die Deutsche Eisenbahn Service AG (#DESAG) den Betrieb übernehmen. Mit den Verhandlungen zum Kaufvertrag ist begonnen worden.
Der designierte neue Eigentümer strebe an, die Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH ab 1. Januar 2018 mit 72 Beschäftigten weiterzuführen, sagt Falk #Eppert. Der Rechtsanwalt aus Templin (Uckermark) ist als Insolvenzverwalter bestellt und steht bereits seit August in engem Kontakt mit der DESAG, deren Vorstandsvorsitzenden Thomas #Becken er damals als externen Berater gewinnen konnte. Dem Branchenkenner sei es wie erhofft gelungen, die Produktion in Eberswalde effektiver zu gestalten und die Auftragsbücher zu füllen. "Jetzt sieht alles danach aus, als ob die Zukunft des Eisenbahnwerkes gesichert wäre", betont Falk Eppert. Der im Insolvenzverfahren eingesetzte Gläubigerausschuss habe alle Angebote ausgewertet und dann dafür votiert, die Kaufvertragsverhandlungen mit der DESAG zu führen, informiert der Insolvenzverwalter.

Der designierte neue Eigentümer des Eberswalder Betriebes gehört zur ENON-Unternehmensgruppe, hat seinen Hauptsitz in Putlitz (Prignitz) und hält Beteiligungen an unterschiedlichen Unternehmen, die im Eisenbahnbereich tätig sind. Die DESAG war schon im Dezember 2015 als ein Bewerber um das Bahnwerk Eberswalde an die Öffentlichkeit getreten, das die Deutsche Bahn AG zum Jahresende 2016 schließen wollte.

Doch der Betrieb war im April 2016 für einen Euro an die Quantum Capital Partners AG mit Hauptsitz in München verkauft worden, die sich verpflichtete, mindestens …

Eberswalde: Obus-Verkehr soll ausgebaut werden, ais MOZ

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#Eberswalde (MOZ) Ostend ist das Wohngebiet mit der größten Entwicklung seit der Wende in Eberswalde. Aktuell leben gut 2700 Einwohner dort. Und die Zeichen stehen dank des dritten Bauabschnitts der Eigenheimsiedlung Ostender Höhen weiter auf Wachstum. Weshalb Anlieger während der jüngsten Bürgerversammlung die Frage nach einer #Erweiterung der #Obus-Linie stellten.

Baudezernentin Anne Fellner erklärte dazu: Der Obus-Verkehr beschäftige die Stadt gleich unter zwei Aspekten. Zum einen beim perspektivisch geplanten Straßenausbau, entsprechende Fahrbahnbreiten seien zu berücksichtigen. Zum anderen unter dem Gesichtspunkt der Erschließung, der Anbindung der Bürger selbst. Die Stadt wolle sowohl in Ostend wie auch in Finow die Stadtlinien verlängern. "Dazu muss man heute gar keine Strippen mehr ziehen", erklärte sie. Dank #Hybridtechnik könnten die Obusse bekanntlich abschnittsweise auch …

Eberswalde + Obus: Finower lehnen Obus-Pläne ab aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1513311/

#Eberswalde (MOZ) Die Wahrscheinlichkeit, dass der #Obus durch die #Fritz-Weineck-Straße geführt wird, sinkt weiter. Bei der von der Eberswalder Rathausspitze anberaumten #Einwohnerversammlung für den Stadtteil #Finow, an der am Montagabend in der Aula des Gymnasiums mehr als 100 Interessierte teilnahmen, hat sich nicht ein einziger Befürworter zu Wort gemeldet.

"Bis in den Spätherbst hinein werden wir abwarten, ob sich auch Unterstützer der Idee bemerkbar machen", sagte Eberswaldes Baudezernentin Anne Fellner. Sollte die Ablehnungsfront nicht bröckeln, bleibe alles so, wie es bisher sei.

Der Landkreis Barnim will bis zum Herbst prüfen lassen, ob es wirtschaftlich wäre, den Obus, der bisher nur über die Eberswalder Straße rollt, auf die Nebenstrecke umzuleiten. Die Stadt Eberswalde, die gerade den Ausbau der Fritz-Weineck-Straße vorbereitet, begrüßt dieses Vorhaben. Laut Baudezernentin Anne Fellner hätte die Umverlegung zwei Vorteile: Das Wohngebiet Finow-Ost wäre deutlich an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen und für die Schüler des Gymnasiums, die noch die Bundesstraße überqueren müssen, würde sich die Verkehrssicherheit erhöhen. An den Kosten des Straßenausbaus, die auf etwas mehr als eine Million Euro geschätzt werden, ändere sich mit einer Entscheidung für den Obus kaum etwas.

Doch bei der Einwohnerversammlung gaben wieder allein die Kritiker der Umleitung …

Obus + Eletromobilität: Der dritte Draht macht’s, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1509828

#Eberswalde (MOZ) Der Verkehr soll #umweltfreundlicher und preiswerter werden. Daran experimentieren nicht nur Konzerne. Auch die mittelständische Firma Deutzer forscht an #Elektromobilität. Sie will das Fahren von #Obussen revolutionieren. Ihre Innovation präsentiert sie in Eberswalde.

Wenn die pure Leidenschaft ein Garant für Erfolg ist, dann wird es Manfred Deutzer aus Zeuthen in jedem Fall schaffen. Ein Chemiker, der nach der Wende der Arbeitslosigkeit ein Schnippchen schlug, wie er bei dem Termin auf dem Betriebshof der Barnimer Busgesellschaft (BBG) berichtet. Stattdessen machte er sich 1993 selbstständig. Heute bietet die Firma Deutzer aus Dahme-Spreewald vor allem Messdienstleistungen für den öffentlichen Nahverkehr an.

Und zwar für die #Oberleitung von #Straßenbahnen und Obussen sowie die #Stromschienen von #U-Bahnen. Dabei prüfen der Senior, sein Sohn Frederic Deutzer und die Mitarbeiter mit verschiedenen Messtechniken, wie sehr die Infrastruktur durch den täglichen Gebrauch in Mitleidenschaft gezogen worden ist, und anderes. Da weltweit kaum Firmen derartige Dienstleistungen im Programm haben, reisen Deutzers Facharbeiter rund um die Welt. So messen sie in Australien, den USA und Afrika. Aber auch in Eberswalde überprüfen sie regelmäßig den Verschleiß des Fahrdrahts für den Obus der BBG.

Und nun hat sich die Brandenburger Firma die Waldstadt als Präsentationsort ihrer neuesten Erfindungen ausgewählt. Genauer gesagt den Betriebshof der BBG an der Heegermühler Straße. Einem von drei Standorten in Eberswalde, von dem aus das Oberleitungsnetz mit Strom versorgt wird. Manfred Deutzer will seinem Publikum dort die Entwicklung eines speziellen Stromabnehmers vorführen, der Verbindung zwischen Obus und Oberleitung. Zur nächsten Fachmesse für Verkehrstechnik, der Innotrans 2016. Von Deutzers Messestand 310 in der Halle 23B in Berlin geht es am 21. und 22. September jeweils um 12.30 Uhr nach Eberswalde.

Unter den Erfindungen, die "ich mir natürlich habe patentieren lassen", berichtet Manfred Deutzer, sei ein v-förmigen Stromabnehmer, der sich über einen dritten Draht automatisch …

Werstätten + Eberswalde: Eberswalde Ein Bahnwerk zum Schnäppchenpreis , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/brandenburg/article206815421/Ein-Bahnwerk-zum-Schnaeppchenpreis.html

Das traditionsreiche #Bahn-Instandhaltungswerk in #Eberswalde soll Ende 2016 #geschlossen werden. Nun keimt neue Hoffnung bei den 350 Beschäftigten auf

Die Uhr am Werkstor zählt die Zeit herunter: Bis zur angekündigten Schließung des Bahnwerkes in Eberswalde nordöstlich von Berlin sind es noch 387 Tage. Ende 2016 will die Bahn das Werk aufgeben.

Doch nun keimt unter den aktuell noch 350 Beschäftigten neue Hoffnung. Am Freitag hat Bahnchef Rüdiger Grube nach einem Spitzengespräch dem Land Brandenburg angeboten, das Werk Eberswalde symbolisch für einen Euro zu übernehmen. Die Bahn sichert zudem zu, dass alle bestehenden Aufträge zur Wartung und Instandhaltung von Güterwagen im Jahr 2016 erhalten bleiben. Dadurch könnten mindestens 200 Arbeitsplätze gesichert werden.

Wirtschaftsminister: Land kein Betreiber von Bahnwerken

Die brandenburgische Landesregierung reagierte eher verhalten auf die auf den ersten Blick großzügige Offerte. "Das ist nicht die beste Nachricht, die wir hier mitgebracht haben", sagte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) nach dem Spitzengespräch in der Konzernzentrale der Deutschen Bahn in Berlin vor Beschäftigten des Werks. Man werde das Angebot aber sorgfältig prüfen. Nach Auskunft von Gerber hat das Land bis zum 15. Januar Zeit, sich zu entscheiden.

"Wir wollen, dass der Standort Eberswalde erhalten bleibt", bekräftigte Gerber. Er betonte jedoch auch: "Die Landesverwaltung ist kein Betreiber von Bahnwerken." Das Land habe jedoch die Möglichkeit, das Werk an einen #Investor weiterzuverkaufen. Die Bahn hat demnach mit zwei Interessenten über einen Verkauf verhandelt, jedoch keine Einigung erzielt. Bei einem Kauf des Werks könnte das Land alle Beschäftigten übernehmen, mindestens jedoch …

Bahnindustrie: Privater Investor soll Bahnwerk in Eberswalde retten, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/nachrichten/article205989561/Privater-Investor-soll-Bahnwerk-in-Eberswalde-retten.html Dem #Instandsetzungswerk in #Eberswalde drohte die #Schließung. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar #Woidke intervenierte – mit Erfolg. Berlin/Eberswalde. Es gibt nicht mehr allzu viele Produktionsbetriebe in der einstigen Industriestadt Eberswalde (Barnim). Um so lautstarker fielen daher die Proteste von Beschäftigten und Ortspolitikern aus, als die Deutsche Bahn vor gut einem Jahr bekannt gab, dass traditionsreiche Instandsetzungswerk in der Barnimer Kreisstadt schließen zu wollen. Es drohte das Ende von 90 Jahren Eisenbahngeschichte, rund 500 Mitarbeiter sorgten sich um ihre Arbeitsplätze. Nun keimt jedoch neue Hoffnung. Bei einem Krisentreffen am Montagabend im Bahntower am Potsdamer Platz in Berlin haben sich Bahnchef Rüdiger #Grube und Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) darauf verständigt, bis Ende …
Source: BerlinVerkehr

Eberswalde: Obus feiert 75. Geburtstag Tag der offenen Tür zum Jubiläumsfest in Eberswalde, aus odftv.de

http://www.odftv.de/news_barnim/Obus_feiert_75_Geburtstag-23662.html Kommt er oder kommt er nicht? Die erwartungsvollen #Besucher auf dem #Betriebshof der Barnimer #Busgesellschaft wurden nicht enttäuscht. Einmal mit dem #Obus durch die Stadt fahren wie vor #75 Jahren – diese Gelegenheit ließen sich zahlreiche Eberswalder und ihre Gäste am Samstag nicht entgehen. Seit 1940 sind die rollenden Wahrzeichen in der Barnimer Kreisstadt unterwegs. Ganz klar, dass ein solches Jubiläum gefeiert werden muss. Ganz klar auch, dass im Mittelpunkt des Interesses vor allem die historischen Fahrzeuge standen. Die meisten von ihnen hat der #Denkmalpflegeverein Nahverkehr Berlin wieder aufgerüstet und fahrtüchtig gemacht. Warum sich ausgerechnet ein Verein aus der Hauptstadt um alte Obusse in Eberswalde kümmert ist schnell erklärt. Rechtzeitig zum Fest haben die Obus-Freunde übrigens einen alten Anhänger wieder restauriert. Erinnerungen an frühere Zeiten bleiben da nicht aus. Besonderes Interesse weckte auch die von der Barnimer Busgesellschaft angekündigte 18 Meter lange Überraschung, die auf dem Betriebshof in der Poratzstraße erstmals präsentiert wurde. Zur Jubiläumsfeier hatte die BBG viele Partner und …
Source: BerlinVerkehr

Obus + Bus: Jubiläum für rollendes Wahrzeichen, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1372331/ #Eberswalde (MOZ) Seit 75 Jahren verkehren #Oberleitungsbusse in Eberswalde. Das Jubiläum der rollenden Wahrzeichen wird groß gefeiert. Unter anderem mit einem Fotowettbewerb, dessen Auswertung am 12. September bei einem Tag der offenen Tür auf dem #Betriebshof der Barnimer Busgesellschaft erfolgt.

Zwar stehen in Deutschland auch Esslingen (Baden-Württemberg) und Solingen (Nordrhein-Westfalen) auf die #Strippe. Doch die Eberswalder können mit Fug und Recht behaupten, am ehesten auf den Geschmack gekommen zu sein. In der heutigen Barnimer Kreisstadt fahren die #Obusse bereits seit dem 3. November 1940. Und ihr Vorgänger, die #Gleitlose Bahn Eberswalde, war bereits vom März bis zum Juni 1901 im Stadtgebiet unterwegs. Den Esslinger Oberleitungsbus, der eine Netzlänge von 15,2 Kilometern bedient, gibt es seit dem 10. Juli 1944, den Oberleitungsbus Solingen mit einer Streckenlänge von 56,6 Kilometern sogar erst seit dem 19. Juni 1952. In Eberswalde bringen es die beiden Obuslinien auf zusammen 37,2 Kilometer. „Unsere zwölf Fahrzeuge kommen im Jahr auf rund 760 000 Kilometer. Sie befördern in diesem Zeitraum knapp … Einsendung von Obus-Fotos an unterwegs@bbg-eberswalde.de