Archiv der Kategorie: Bauarbeiten

Straßenbahn: Wir übernehmen die Leitung Die Deutsche Bahn AG führt Arbeiten an den Brücken des Bahnhofs Berlin- Schöneweide durch. , aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2602

Die Deutsche Bahn AG führt Arbeiten an den Brücken des Bahnhofs Berlin- #Schöneweide durch. Dafür muss der #Sterndamm in diesem Bereich gesperrt werden. Damit die Arbeiten der Deutschen Bahn AG stattfinden können, wer- den die Fahrleitungen der Straßenbahnen, die an den Brücken befestigt sind, von der BVG abmontiert. Gleichzeitig nutzt die BVG die Gelegenheit, ihre Gleise in diesem Bereich zu erneuern. Somit kommt es von Samstag, den 1. Juli, ca. 4:30 Uhr bis Montag, den 24. Juli 2017, ca. 4:30 Uhr zu Änderungen auf den #Straßenbahnlinien #17, #21, #37, #60 und #67.

Zwischen den Straßenbahnhaltestellen S Schöneweide und #Wilhelminenhof- straße/#Edisonstraße fahren in dieser Zeit barrierefreie Ersatzbusse. Für die Linie 60 fahren Busse zusätzlich zwischen den Haltestellen Johannisthal, Haeckelstraße und S Schöneweide/Sterndamm. Die Buslinien 160 und N67 sind ebenfalls von der dreiwöchigen Vollsperrung des Sterndamms betroffen. Auch im Anschluss kommt es aufgrund einer Einbahnstraßenregelung bis En- de 2018 zu Änderungen auf beiden Linien. Alle Details zu den betroffenen Bus- und Straßenbahnlinien findet man wie immer auf BVG.de, im BVG-navi und in der App FahrInfo Plus.

Bahnhöfe: Schöneweide? Besser nicht aussteigen Der Bahnhof Schöneweide wird acht Jahre lang saniert. Jetzt ist Halbzeit, doch Anwohner und Umsteiger verlieren langsam die Geduld., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/dauerbaustelle-der-bahn-schoeneweide-besser-nicht-aussteigen/19976334.html

Eigentlich ist der Südosten der Stadt mit seinem Flughafendesaster am BER schon ausreichend geschlagen. Doch es gibt auch noch #Schöneweide und sein #Bahnhofsdesaster. Seit vier Jahren wird der Bahnhof #umgebaut, vier weitere Jahre stehen noch bevor. So lange laufen 43 000 Nutzer von S- und Regionalbahn jeden Tag über ein notdürftig instand gehaltenes #Provisorium, das zugleich ein wichtiger Knotenpunkt im öffentlichen Nahverkehr der Stadt ist. 
Ab 1. Juli wird es auch für #Autofahrer wieder eng. Eine Woche lang wird die Unterführung am #Sterndamm komplett gesperrt, damit alte Bahnbrücken abgerissen werden können. Danach geht es bis April 2018 nur noch in eine Richtung hindurch, was die üblichen Staus im Berufsverkehr weiter verschärft. Mit dem Abriss und Neubau der Gleisbrücken wollte die Bahn eigentlich schon 2015 fertig sein, jetzt wird Oktober 2018 angestrebt.
Bei den Fahrgästen kommt das gar nicht gut an. Bahnhofsgebäude und Bahnsteige zerbröseln vor ihren Augen. Kaputte Verglasungen werden durch Spanplatten ersetzt, bei Regen schießt Wasser aus den geborstenen Dachrinnen, die Treppenstufen sind gefährlich abgenutzt, Taubendreck und Uringeruch komplettieren den desaströsen Eindruck. Zudem sammelt sich besonders am Hintereingang der Müll. „Der Frust sitzt tief“, sagt Bastian Ignaszewski vom Bezirksamt Treptow-Köpenick. Er kümmert sich um die an den Bahnhof grenzenden Ortsteile und muss sich den Ärger der Leute anhören. Denn einen Ansprechpartner bei der Bahn gebe es nicht. Bis jetzt gab es nur eine offizielle Veranstaltung zur Bürgerinformation, sagt Ignaszewski. Das war 2014.
Um Aufklärung bemüht ist die Bahn tatsächlich kaum. In einer Antwort auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Carsten Schatz (Linke) heißt es zu den Bauverzögerungen: „Gestörter Bauablauf sowie Errichtung zusätzlicher nicht geplanter Bauzustände – 12 Monate.“ So was verstehen nur Insider. Die Bahn streitet sich offenbar mit der ausführenden Baufirma, wer für die …

Cottbus + Bahnhöfe + Straßenbahn + Straßenverkehr: Jetzt wird’s ernst an der Bahnhofsbaustelle, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Jetzt-wirds-ernst-an-der-Bahnhofsbaustelle;art1049,6050466

#COTTBUS Der Umbau des #Bahnhofsvorplatzes hatte bislang wenig Auswirkungen auf den Verkehr. Im Juli rückt die Baustelle auf die Straße vor – mit Konsequenzen für #Straßenbahn und Auto.
Vor einem Jahr hat der Umbau des Cottbuser Bahnhofs offiziell begonnen. Seither werden Tunnel, Bahnsteige und der Vorplatz modernisiert. Die Baustelle ist für Pendler längst Alltag. In einer Woche werden erstmals auch Autofahrer und Straßenbahn-Fahrgäste deutlich mehr von den Arbeiten zu spüren bekommen. Denn Cottbusverkehr beginnt im Juli mit dem Einbau einer neuen Weiche an der Bahnhofskreuzung. Dafür wird ein Abschnitt der Straße gesperrt (siehe Grafik) – mit deutlichen Auswirkungen. Das ist nur der Anfang. Denn ab September geht es an der Bahnhofsbrücke weiter.

Los geht es aber zunächst auf der Kreuzung, erklärt Cottbusverkehr-sprecherin Christin Heldt. "Dort wird eine dreigliedrige Weiche eingebaut, damit die Straßenbahnen künftig vom Stadtring auf den Vorplatz abbiegen können." Die

Baustelle erstrecke sich nicht nur auf den Gleiskörper, sondern rage bis auf die Straße. Damit gibt es ab Juli nicht nur für Autos Behinderungen, sondern auch die Straßenbahnen können die Stelle nicht mehr auf der Ost-West-Achse passieren. Deshalb gilt ab nächsten Sonntag, 2. Juli, ein Baustellen-Fahrplan.
Die Linie 1 ist dann als Schienenersatzverkehr unterwegs. Zwischen Jessener Straße und Schmellwitz Anger nehmen die …

S-Bahn + Bahnhöfe: S3 fährt ab August wieder in die City Endspurt am Ostkreuz ist mit Einschränkungen verbunden, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/bauinformationen/ostkreuz/2017/zielgerade.htm

Die gute Nachricht zuerst: Bis Jahresende werden wesentliche Teile des neuen #Ostkreuz fertiggestellt, so dass bewährte Verbindungen wieder zurückkehren und neue hinzukommen. Ab dem 21. August fährt die #S-Bahnlinie #S3 wieder in die Innenstadt durch, ab 10. Dezember auch die Flughafenlinie #S9. Zudem halten ab Dezember die #Regionalzüge von und zur Berliner Innenstadt (RE 1, 2, 7 und RB14) am Ostkreuz.
Der Wermutstropfen: Fahrgäste, die am Ostkreuz ein-, aus- und umsteigen, müssen sich in den Sommerferien noch einmal auf #Einschränkungen einstellen. Denn für die Inbetriebnahme samt der wichtigen Testläufe der neuen Signal- und Sicherungstechnik sind #Sperrungen unumgänglich, wie Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB) für das Land Berlin, erklärt: „Schließlich wollen wir die neue Technik nicht an den Fahrgästen austesten.“

 

Bauvorhaben vom 21.07 bis 12.08 (klicken)
 

Die Baukosten befinden sich im erwartbaren Rahmen

Ans Netz genommen wird ein neues elektronisches Stellwerk in Ostkreuz, das den gesamten S-Bahnverkehr von Ostbahnhof über Warschauer Straße und von Ostkreuz bis Rummelsburg und Nöldnerplatz steuert. Zudem werden die Strecken mit dem modernsten Zugbeeinflussungssystem ausgerüstet. Die Gesamtbauzeit von insgesamt zwölf Jahren wird eingehalten, wie Projektleiter Christian Welzel von der DB Netz AG mitteilte. Die Baukosten von rund einer halben Milliarde Euro befinden sich im erwartbaren Rahmen.
Das Ostkreuz ist bereits heute Deutschlands meist frequentierter Bahnhof. Über 1 500 Züge halten hier täglich. „Mit dem Ausbau als Umsteigebahnhof im Regionalverkehr wird das Ostkreuz künftig für Berlin und die Hauptstadtregion noch wichtiger“, so Kaczmarek. Komplett abgeschlossen wird das Mammutvorhaben zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018. Dann wird auch die so genannte „Ostbahn“ Bahnsteige am Ostkreuz erhalten, so dass die Regionalzüge aus Richtung Küstrin (RB26) ebenfalls bis Ostkreuz fahren können. Außerdem stehen dann die vielfach gewünschten Toiletten zur Verfügung und die Fußgängerbrücke – auch Brademann-Steg genannt – wird den nördlichen Vorplatz erreichen.

Vormerken sollten sich alle Interessierten den 7. Oktober 2017, wenn beim großen Ostkreuz-Tag das Projekt der Öffentlichkeit abschließend vorgestellt wird und auch Zeit zum Feiern ist.

Die Bauarbeiten bis zum 21. August finden extra in den Sommerferien statt, da dann weniger Berufspendler und Schüler mit den rot-gelben Zügen unterwegs sind. Für alle, die in dieser Zeit fahren müssen, sind die Maßnahmen zwangsläufig mit Einschränkungen verbunden.

Regionalverkehr: Nerven der Berlin-Pendler liegen blank Angermünde (MOZ) Völlig entnervt sind Pendler aus der Uckermark, die täglich nach Berlin zur Arbeit müssen., aus MAZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1581118

Angermünde (MOZ) Völlig entnervt sind #Pendler aus der #Uckermark, die täglich nach Berlin zur Arbeit müssen. Durch #Bauarbeiten am #Karower Kreuz wird die Bahnfahrt zum Dauerstress. Ursache: Verspätungen, verpasste Züge, #Ersatzverkehr. Und das noch bis April 2018.

Jeden Morgen das gleiche Bild auf dem Angermünder Bahnhof: Pendler aus allen Dörfern der Region strömen in die Züge Richtung Berlin. Doch mit der bequemen Fahrt bei Kaffee und Morgenzeitung ist es seit Februar vorbei. Durch die Bauarbeiten am Karower Kreuz, die bis nächstes Jahr dauern sollen, können viele Berufstätige nicht mehr genau einschätzen, wann sie zur Arbeit kommen. Eigentlich sollte sich die Fahrzeit durch die Umleitung der RE-3-Züge über Berlin-Lichtenberg nur um zehn Minuten verlängern. Doch tatsächlich sind es meist 25 bis 30 Minuten. "Um in Angermünde zu wohnen und in Berlin-Mitte zu arbeiten, ist man über vier Stunden jeden Tag unterwegs", so Pendlerin Angela Mans.

Doch damit nicht genug. In Lichtenberg herrscht reinster Stress. Genervte Reisende verpassen die Züge, weil sich U- und S-Bahnen verspäten. Erst jüngst passierte es, dass Dreiviertel aller Zuggäste eilends ihre Plätze verlassen mussten, weil die Zuginformation fehlte und der richtige RE 3 ganz woanders stand.

Wer voller Verzweiflung aufs Auto umsteigt, den erwarten noch ganz andere Sorgen. Nicht nur die Einfahrstrassen nach Berlin verstopfen mehr und mehr. Mit dem bevorstehenden Bau der B 198 zwischen Angermünde und der Abfahrt Joachimsthal wird auch in diesem Jahr der wichtigste Autobahnzubringer der Uckermark zur A 11 komplett gesperrt. Die Folge: Weitere Umwege.

Inzwischen haben sich die ersten Pendler beim Verkehrsverbund beschwert, allerdings nur nichtssagende Antworten erhalten. Damit wollen sich die Betroffenen in ihrer Not nun gar nicht zufrieden geben. In einem Brandbrief wenden sie sich nun an die Landräte der an der Bahnstrecke liegenden Kreise Uckermark und Barnim, um sich für eine Lösung des Problems einzusetzen. Denn kurioserweise gibt es Züge, die ohne Stress Richtung Norden durchkommen. So verkehrt ein einzelner IC 1970 aus Stuttgart nach …

Regionalverkehr: Ersatzverkehr am 16. Juni, 17. Juni und 19. Juni wegen Bauarbeiten zwischen Berlin-Karow und Bernau Fahrplanänderungen für die Züge der Linien RE 3, RB 24 und RE 66 erforderlich aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/14429156/Ersatzverkehr_RE3_RB24_RE66.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen #Bauarbeiten zwischen Berlin-#Karow und #Bernau werden am 16. Juni, 8 Uhr bis 18 Uhr, am 17. Juni, 4 Uhr bis 18 Uhr, sowie am 19. Juni, 10 Uhr bis 14 Uhr, #Fahrplanänderungen für die Züge der Linien #RE3, #RB24 und #RE66 erforderlich.

Linie RE 3 (Stralsund/Schwedt (Oder) – Berlin)

Die Züge fallen zwischen Bernau und Berlin Hbf aus. Als Ersatz fahren Busse zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg. Zwischen Bernau und Berlin Hbf kann  die S-Bahn mit Umstieg in Berlin Friedrichstraße genutzt werden. Am 17. Juni, 8 Uhr bis 18 Uhr, ist die S-Bahn ebenfalls von Bauarbeiten betroffen. Für die S-Bahnlinie S 2 fahren Busse zwischen Zepernick und Bernau.

Einige Züge zwischen Stralsund/Schwedt (Oder) und Bernau fahren in veränderten späteren Fahrzeiten.

Linie RB 24 (Eberswalde – Berlin – Senftenberg)

Die Züge fallen zwischen Bernau und Berlin-Lichtenberg aus und werden durch Busse ersetzt. Die Züge von Bernau bis Eberswalde fahren in veränderten späteren Fahrzeiten. In Bernau besteht Anschluss zu den Zügen von/nach Eberswalde. 

In Berlin-Lichtenberg wird in beiden Richtungen erst der nächste Takt zur Weiterfahrt erreicht.

Linie RE 66 (Szczecin – Angermünde – Berlin)

Die Züge fallen zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg aus. Zwischen Eberswalde und Berlin-Lichtenberg können die Züge bzw. der Ersatzverkehr der Linien RE 3 und RB 24 sowie zwischen Bernau und Berlin Hbf die S-Bahn mit Umstieg in Berlin Friedrichstraße genutzt werden.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.

Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten sowie beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882.

U-Bahn: Kleine Pause für eine 115-Jährige, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2580

Im Jahr 1902 war das #Hochbahnviadukt der heutigen #U1 Teil der Stammstrecke,
also des ersten Abschnitts, der Berliner U-Bahn. Und da der Betrieb der
tonnenschweren Züge über die Jahre seine Spuren hinterlässt, werden die
Anlagen seitdem natürlich regelmäßig überprüft, saniert und erneuert – so
auch in den kommenden Wochen: Von Montag, den 12. Juni, ca. 3:30 Uhr bis
Samstag, den 29. Juli 2017, ca. 20 Uhr, tauscht die BVG Gleise zwischen den
Bahnhöfen #Schlesisches Tor und #Kottbusser Tor. Hierfür muss der Zugverkehr
auf der U1 unterbrochen werden.
Die U-Bahnen fahren in diesem Zeitraum zwischen den Bahnhöfen Warschauer
Straße und Schlesisches Tor alle siebeneinhalb Minuten im #Pendelverkehr.
Zwischen Halleschem Tor und Uhlandstraße fahren die Züge nach
dem regulären Fahrplan. Auf dem Bahnhof Hallesches Tor fahren sie in Richtung
Uhlandstraße jedoch außerplanmäßig vom Bahnsteig Richtung Warschauer
Straße ab. Zwischen den Bahnhöfen Schlesisches Tor und Hallesches
Tor können wegen der Arbeiten keine Züge fahren.
Die BVG empfiehlt, den Baustellenbereich weiträumig mit U- und S-Bahn zu
umfahren. Denn der eingerichtete Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen
führt entlang der sehr stark genutzten Skalitzer und Gitschiner Straße. Am
Sonntag, den 18. Juni 2017, von 6:00 bis 18 Uhr, muss der Ersatzverkehr
aufgrund der Sportveranstaltung Velothon zudem umgeleitet werden. In diesem
Zeitraum kann der U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof in Richtung Warschauer
Straße nicht von den Ersatzbussen angefahren werden.
Am U-Bahnhof Schlesisches Tor gibt es noch keinen Aufzug. Als barrierefreie
Umfahrung zwischen Warschauer Straße und Halleschem Tor bietet sich die
Buslinie 248 an.
Individuelle Umfahrungsmöglichkeiten gibt es in der kostenlosen BVG-App
FahrInfo Plus sowie auf BVG.de. Weitere Informationen finden sich wie immer
auch im BVG Navi sowie an den betroffenen Haltestellen.

Bahnhöfe: Sanierung des Bahnhofs Friedrichstraße Eine neue Decke dank alter Fehler – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sanierung-des-bahnhofs-friedrichstrasse–eine-neue-decke-dank-alter-fehler–27758076?dmcid=nl_20170608_27758076

Berlin – Es geschah am 13. Dezember 2012 im #Bahnhof #Friedrichstraße. Plötzlich stürzten 25 Kilo Beton aus dem Bahnsteigbereich am Gleis 4 durch die Rigipsdecke in die Halle. Zum Glück wurde niemand verletzt. Doch die täglich 217.000 Bahnhofsnutzer müssen die Folgen bis heute ausbaden. Zwischen Bauzäunen, unter geöffneten Decken, haben sie weniger Platz als früher. Nun zeichnet sich das Ende der Arbeiten ab.
„In den kundenrelevanten Bereichen wollen wir im Herbst 2017 fertig sein“, teilte Friedemann Keßler von Deutsche Bahn (DB) Station & Service am Mittwoch mit. Auch andere Bahnhofsprojekte in Berlin kommen voran, sagte er.
Anfangs hatte die Bahn gehofft, dass sich das Arbeitspensum im Bahnhof Friedrichstraße in Grenzen hält. Aber bald wurde klar: Alle 244 Lager, auf denen die beiden Bahnsteige des Regionalverkehrs ruhen, mussten umgebaut werden. Während der Sanierung des Gebäudes in den 90er-Jahren wurden sie „nicht richtig konstruiert“, hieß es.
"Darum haben wir vor allem nachts gearbeitet"
Die Stahlteile bedeuteten für den Beton, auf dem sie ruhen, eine hohe Punktbelastung. Auf Dauer hielt der Beton das nicht aus – und so kam es zu dem spektakulären Unglück. Die Lager wurden so ergänzt, dass der Druck seitdem stärker verteilt wird.
„Inzwischen haben wir die Lagersanierung erfolgreich beendet“, bilanzierte Keßler, der für alle Bahnhöfe in Berlin und Brandenburg zuständig ist. Auch mit der Wiederherstellung der Decken kämen die Bauleute voran. Noch fehlen vielerorts Deckenplatten, schauen Fahrgäste sowie Einkaufsbummler auf Beton und Stahlkonstruktionen: „Doch rund 50 Prozent der Deckenfelder sind schon geschlossen worden.“ Was die Zahl der täglichen Fahrgäste und Besucher anbelangt, steht der Bahnhof Friedrichstraße in Berlin auf Platz zwei – nur am Hauptbahnhof ist mehr los, heißt es von der DB. „Darum haben wir vor allem nachts gearbeitet“, sagte Keßler.
Dass die Arbeiten, die ursprünglich 2016 enden sollten, immer noch andauern, liegt auch daran, dass das Bauvorhaben erweitert worden ist. „Wir erneuern auch die Sicherheits- und andere Haustechnik – alles in einem Rutsch“, erklärte der DB-Mann. 8,2 Millionen Euro werden investiert. 2018 soll alles fertig sein.
Insgesamt gibt die Bahn bis 2021 rund 562 Millionen Euro aus, um Bahnhöfe in Berlin zu #modernisieren. In Brandenburg summieren sich die Investitionen auf …

Straßenbahn: Ein Wochenende, zwei Ziele Die Berliner Verkehrsbetriebe gönnen sich keine Pause und arbeiten auch am Wochenende fleißig an der Infrastruktur der Straßenbahn., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2578

Die Berliner Verkehrsbetriebe gönnen sich keine Pause und arbeiten auch am Wochenende fleißig an der #Infrastruktur der #Straßenbahn. Begonnen wird am Samstag, 10. Juni 2017, Betriebsbeginn mit einer #Gleiserneuerung im Bereich der Berliner Allee zwischen Buschallee und Indira-Gandhi-Straße. Dafür muss der Straßenbahnverkehr der Linien #M4 und #12 bis zum Montag, 12. Juni 2017, Betriebsbeginn stadteinwärts unterbrochen werden.
Die Linie M4 fährt während der Gleiserneuerung wie gewohnt zu ihren origina-len Endzielen. Ab der Haltestelle Prerower Platz in Richtung Hackescher Markt wird die Linie über Gehrenseestr., Konrad-Wolf-Str. und Indira-Gandhi-Str. umgeleitet. Die Straßenbahnlinie 12 fährt von Am Kupfergraben bis Berli-ner Allee/Weißenseer Weg und von dort weiter nach Hohenschönhausen, Degnerstraße. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird zusätzlich eingerichtet.
Auch in #Adlershof bleibt die BVG nicht untätig und erneuert den Brücken-schutz am Sonntag, 11. Juni 2017, in der Zeit von ca. 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Ein Brückenschutz ist zwischen den Fahrleitungen und den Brückenbau-werken überall dort angebracht, wo die Straßenbahn unter Brücken hindurch-fährt. Für die Arbeiten müssen die Straßenbahnlinien #61 und #63 im Bereich des S Adlershof unterbrochen werden.
Die Straßenbahnlinie 61 fährt während der Unterbrechung von Friedrichsha-gen/Altes Wasserwerk bis Rathaus Köpenick und von dort weiter bis zum Krankenhaus Köpenick. Für den restlichen Abschnitt fahren Busse als Ersatz. Die Linie 63 fährt zu dieser Zeit nicht und wird komplett durch Linienbusse ausgetauscht. Hierbei sind auch die Linienmaßnahmen der Linie 63 in Köpe-nick und Friedrichshagen zu beachten. Die Haltestellen der Buslinien 162, 164 und 260 werden an den Fahrbahnrand verlegt.

Straßenverkehr: Berliner Autobahnen Drei große Baustellen behindern den Verkehr – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/berliner-autobahnen-drei-grosse-baustellen-behindern-den-verkehr–27754764

Berlin – Autofahrer in Berlin müssen sich in den nächsten Wochen auf drei größere Autobahn-Baustellen einstellen. An zwei Stellen auf der A100/A115 im Berliner Westen und auf der A113 am Zubringer Schönefeld im Südosten wird gebuddelt.
Baustelle auf der Autobahn A115
Auf der Brücke über die Halenseestraße am Dreieck Funkturm wird die Fahrbahn saniert. Der Fahrbahnbelag auf der Überleitung von der Stadtautobahn auf die Avus ist brüchig und muss samt Brückenabdichtung erneuert werden. Dort hatte im Dezember 2016 ein kleines Loch größere Schäden vermuten lassen. Die Brücke wird für die gesamte Dauer der Bauarbeiten vom 24. Juli bis 3. September 2017 voll gesperrt. Baukosten: 420.000 Euro. Die Umleitung führt unter dem ICC über die Halenseestraße zur A115. Für die Zeit wird auch die Auffahrt zur A100 in Richtung Süd an der Anschlussstelle Kaiserdamm Süd gesperrt.
Baustelle auf der Autobahn A100
Die Rudolf-Wissell-Brücke an der A100 in Charlottenburg ist mit 926 Metern Berlins längste Straßenbrücke. Die Konstruktion zwischen Dreieck Charlottenburg und Spandauer Damm gilt schon länger als Sorgenkind. Sie muss in einigen Jahren neu gebaut werden, dazu läuft bereits ein Ideenwettbewerb. Da regelmäßig Schlaglöcher auftreten und die Lkw-Spur stark geschädigt ist, sind aber jetzt schon Sanierungen fällig.
Es sollen trotz der Arbeiten von 12. Juli bis 3. September zwei Spuren je Richtung befahrbar sein. Zum Einsatz kommt ein neues Verfahren – zunächst auf der Fahrbahn in …