Archiv der Kategorie: Bahnindustrie

S-Bahn: Start der Inbetriebsetzung: ein weiterer Meilenstein für die neuen S-Bahnzüge für Berlin und Brandenburg, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Start-der-Inbetriebsetzung–ein-weiterer-Meilenstein-f%C3%BCr-die-neuen-S-Bahnz%C3%BCge-f%C3%BCr-Berlin-und-Brandenburg-3137260?contentId=1317082

Herstellerkonsortium aus #Siemens/#Stadler liegt im Zeitplan – erster #Halbzug läuft aus der Montage

Die neue #S-Bahn für Berlin und Brandenburg – ein weiterer Meilenstein ist erreicht! Der erste Halbzug der #BR484 sieht nach Montageende von außen schon so gut wie fertig aus.

Auch von innen können sich die vier Wagen bereits sehen lassen: Die blau-schwarzen Sitze, Haltestangen und Wandverkleidungen sind montiert, der Bodenbelag liegt, 90 Kilometer Kabel wurden verlegt. Auffällig sind die großen Panoramafenster und die großzügigen Stellflächen für Kinderwagen und Fahrräder. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen speziellen Bereich in unmittelbarer Nähe zum Fahrer.

Doch aus eigener Kraft fahren kann der neue Zug noch nicht.

Innerhalb der kommenden Tage wird er deshalb an den #Stadler-Standort nach #Velten überführt, wo die #Inbetriebsetzung das Fahrzeug zum Leben erweckt. Technisch umfasst dieser Schritt alle Tätigkeiten, die notwendig sind, um das fertig montierte Schienenfahrzeug in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Praktisch bedeutet er, dass die für alle Funktionen erforderliche Software aufgespielt und im Anschluss jedes technische Gewerk geprüft wird: von der Nothaltfunktion über den Betrieb der Klimaanlage bis hin zum Test der dritten Schiene, denn die Stromübertragung erfolgt über eine seitliche, von unten bestrichene Stromschiene.

Michael #Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin: „Für die Berlinerinnen und Berliner ist die S-Bahn ein tägliches, unverzichtbares Verkehrsmittel, das in der wiedervereinten Stadt eine zentrale Rolle spielt. Die neuen Halbzüge beschreiben die Zukunft und werden die Qualität und Sicherheit der S-Bahn erhöhen und sie in das 21. Jahrhundert führen. Ich freue mich, dass wir eine klare Perspektive haben, die heute sichtbar und anfassbar geworden ist.“

Millionen-Investitionen der S-Bahn Berlin

Die S-Bahn Berlin investiert in die neuen Fahrzeuge und die notwendige Anpassung der Werkstatt in Grünau rund 900 Millionen Euro. Das Verkehrsunternehmen hat beim Konsortium aus Stadler Pankow GmbH und Siemens AG insgesamt 106 Züge, bestehend aus 382 Wagen bestellt. Die 85 Vier-Wagen-Einheiten und weitere 21 Zwei-Wagen-Einheiten sind für das Teilnetz Ring/Südost vorgesehen.

Peter #Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH: „Die neuen Züge werden mit Zuverlässigkeit und Komfort überzeugen. Daher freue ich mich sehr, dass das erste Fahrzeug heute auf dem Gleis steht. Es bleibt dabei: Am 1.1.2021 geht es los! Dann kommen die ersten zehn Vorserienzüge auf der Linie S47 zwischen Südkreuz und Spindlersfeld zum Einsatz.“

Susanne #Henckel, Geschäftsführerin der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH: „Heute erreichen wir einen echten Meilenstein! Wir hatten die Fahrzeugstandards vor vielen Monaten auf Papier fixiert – es ist jetzt ein schönes Gefühl, das Fahrzeug auch endlich konkret zum Anfassen vor sich zu haben. Es bleibt jedoch keine Zeit zum Ausruhen: Wir hoffen, dass die Schritte bis zur Fahrzeugzulassung termingerecht abgearbeitet werden. Die Fahrgäste erwarten die Fahrzeuge ab dem Jahr 2021.“

Das Konsortium Siemens/Stadler

Im Oktober 2017 war der erste rot-gelb lackierte Wagenkasten der künftigen Fahrzeuggeneration in Berlin eingetroffen. Seitdem läuft die Montage auf Hochtouren.

Siemens liefert die wesentlichen elektrischen Komponenten, wie beispielsweise Antriebsstromrichter, Hilfsbetriebsumrichter, die Leittechnik des Fahrzeuges, Fahrgastinformationssysteme sowie die Drehgestelle und das Bremssystem. Stadler ist hauptsächlich für die mechanischen Komponenten, wie Wagenkasten, Innenausbau (Wände, Fußboden, Decken), Sitze, Türen, und die Klimaanlagen verantwortlich. Die Auslieferung der Hauptserie wird bis zum Jahr 2023 abgeschlossen sein.

Ulf Braker, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH: „Der Abschluss der Montagearbeiten an einem ersten Fahrzeug einer Serie ist immer etwas Besonderes. Wir freuen uns, den ersten Zug für die neue S-Bahn Berlin mit der heute gezeigten hohen Qualität ‚made in Berlin‘ nun in die Inbetriebsetzung entsenden zu können. Auf der Innotrans 2018 werden wir das fertige Fahrzeug dann allen interessierten Berlinerinnen und Berlinern vorstellen.“

„Rund zweieinhalb Jahre nach der Vertragsunterzeichnung präsentieren wir heute das erste Fahrzeug und können mit der Inbetriebsetzung beginnen. Im Anschluss daran erwarten wir die erste S-Bahn im Siemens-Prüfcenter für Schienenfahrzeuge in Wegberg-Wildenrath. Hier werden wir den Zug unter Realbedingungen und simulierten Extrembedingungen mit statischen oder dynamischen Tests auf Herz und Nieren prüfen und Fahrten im Rahmen der Zulassung absolvieren“, erläutert Müslüm Yakisan, Leiter der S-Bahn- und Regionalverkehrszüge von Siemens.

Das Projekt „Neue S-Bahn für Berlin und Brandenburg“ liegt damit weiter im Zeitplan.

 

Bahnindustrie + U-Bahn: Rechtsstreit mit Siemens Gericht bremst Berliner Pläne für neue U-Bahn-Züge aus, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/rechtsstreit-mit-siemens-gericht-bremst-berliner-plaene-fuer-neue-u-bahn-zuege-aus-30641976

Der Kauf neuer #U-Bahn-Züge durch die BVG verzögert sich weiter. Der Vergabesenat des #Kammergerichts verlängerte die aufschiebende Wirkung einer Beschwerde des #Siemens-Konzerns gegen die ohne Ausschreibung erfolgte Auftragsvergabe an die Firma #Stadler in Pankow, bis über den #Rechtsstreit entschieden ist. Das wird noch Monate dauern: Die mündliche Verhandlung wird erst am 16. Oktober fortgesetzt.

Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Beschwerde möglicherweise Erfolg haben könnte. Die bei der letzten mündliche Verhandlung am 4. Mai vorgelegten Unterlagen hätten Zweifel daran geweckt, dass die #Auftragsvergabe rechtmäßig sei. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass die behauptete Notwendigkeit, die Züge bis 2019 beziehungsweise 2020 zu beschaffen, in Wahrheit eine künstliche Beschränkung des Wettbewerbs sei, hieß es.
Die BVG hatte vor Gericht argumentiert, eine Ausschreibung hätte zu viel Zeit gebraucht, die Beschaffung von zwanzig Zügen mit je vier Wagen sei dringend notwendig. Vor allem deshalb, weil eine Baureihe, die man modernisieren wollte, zu …

allg.: Eisenbahnersiedlungen, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie viele so genannte #Eisenbahnersiedlungen gibt es in Berlin, wo liegen sie und um wie viele Wohnungen handelt es sich?
Antwort zu 1:
Nach Kenntnis des Senats gibt es in Berlin keine Wohnsiedlungen mehr, deren Wohnungen ausschließlich an Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern vermietet werden. Die Wohnungen in den früheren Eisenbahnersiedlungen können nach Kenntnis des Senats heute auch von anderen Wohnungssuchenden angemietet werden, auch wenn eine besondere Berücksichtigung von Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern vereinbart wurde. Eine Aufstellung der Wohnsiedlungen in Berlin nach ehemaligen oder jetzigen Bestimmungen zur Versorgung bestimmter „Betriebsanhöriger“ ist dem Senat nicht bekannt.
Frage 2:
Trifft es zu, dass die Eisenbahnersiedlungen weiterhin im #Bundeseisenbahnvermögen (#BEV) liegen und die Wohnungen damit faktisch #Werkswohnungen sind?
Frage 3:
Wenn ja, werden alle Eisenbahnersiedlungen in Berlin von der Deutsche Wohnen SE verwaltet?
2
Frage 4:
Wenn nein, welches Eigentumskonstrukt ist für alle bzw. einzelne Eisenbahnersiedlungen gewählt worden, wem gehört der Grund und Boden, wie hoch sind die jeweiligen Eigentumsanteile an den Gebäuden, welche Sperrminorität hält das Bundeseisenbahnvermögen (BEV), welchen Anteil hält die Deutsche Wohnen SE?
Antwort zu 2 bis 4:
Nach Kenntnis des Senats ist die Mehrheit an der Eisenbahn-Siedlungs-Gesellschaft Berlin mbH (ESG Berlin) an die GEHAG-Gruppe veräußert worden, die sich in der Folge mit der Deutschen Wohnen AG zusammenschloss. Das Bundeseisenbahnvermögen soll noch einen kleineren Anteil an der ESG Berlin besitzen.
Frage 5:
Wie viele der Mieterinnen und Mieter haben gesonderte Mietschutzregelungen erhalten, welche sind dies und für wen gelten diese wie lange?
Antwort zu Frage 5:
Der Senat ist nicht Verfahrensbeteiligter, wenn der Bund oder eine Einrichtung des Bundes mit Mieterinnen und Mietern von Wohnungen, die dem Bund oder einem seiner Einrichtungen gehören, anlässlich der Privatisierung Mietvertragsergänzungen mit über das bundesweite Mietrecht hinausgehende mieterschützenden Regelungen gewährt. Nach Kenntnis des Senats wurden dem wohnungsfürsorgeberechtigten Personenkreis (Angehörige der Deutschen Bahn usw.) vor der Privatisierung Mietvertragsergänzungen angeboten. Zu Gunsten des wohnungsfürsorgeberechtigten Personenkreises wurden nach Kenntnis des Senats Regelungen zur Begrenzung der Mieterhöhungen über das gesetzliche Maß für regelmäßig zehn Jahre, der Verzicht auf Eigenbedarfs- und Verwertungskündigung sowie besondere mieterschützende Regelungen hinsichtlich der Modernisierung vereinbart. Die berechtigten Ansprüche aus den Mietvertragsergänzungen können Mieterinnen und Mieter auf zivilrechtlichem Wege durchsetzen.
Frage 6:
Trifft es zu, dass die vereinbarte Bereitstellung von Wohnungen einfacher Ausstattungskategorie im unteren Preissegment weiterhin Gültigkeit hat?
Antwort zu 6:
Dazu liegen dem Senat keinerlei Erkenntnisse vor.
Frage 7:
Steht der Senat mit dem Eigentümer/den Eigentümern der Eisenbahnersiedlungen in Kontakt und falls ja, mit welcher Zielstellung?
Antwort zu 7:
Speziell hinsichtlich der Eisenbahnersiedlungen steht der Senat mit Eigentümerinnen und Eigentümer nicht in Kontakt.
3
Frage 8:
Welche Formen der Vernachlässigung der Eisenbahnersiedlungsbestände sind dem Senat, auch durch die bezirklichen Wohnungsaufsichtsämter, bekannt?
Frage 9:
Welche Pläne zur Modernisierung von Eisenbahnersiedlungen und welche konkreten Modernisierungsmaßnahmen sind dem Senat bekannt; sind diese Modernisierungen vom Eigentümer oder vom Verwalter veranlasst worden; sind in diesem Zusammenhang auch Bauanzeigen oder Bauanträge beim zuständigen Bezirksamt eingegangen und wenn ja, wie sind diese beschieden worden?
Frage 10:
Werden durch den Eigentümer oder den Verwalter Fördermittel in Anspruch genommen?
Frage 11:
Wie viele Wohnungen in Eisenbahnersiedlungen stehen derzeit leer; sind hierfür vom Eigentümer bzw. Verwalter zweckentfremdungsrechtliche Anträge gestellt worden und wenn ja, wie wurden diese von den jeweiligen Bezirksämtern beschieden; wenn nein, wird der zweckentfremdungsrechtliche Verstoß durch das jeweilige Bezirksamt verfolgt?
Antwort zu 8 bis 11:
Aufgrund der Unkenntnis der genauen Standorte und Abgrenzung der ehemaligen Eisenbahnersiedlungen und der fehlenden Verpflichtung der Anzeige aller Modernisierungsmaßnahmen kann der Senat dazu keine Aussagen treffen.
Frage 12:
Inwiefern ist die vertragliche Regelung für die Eisenbahnerwohnungen, dass Modernisierungsmaßnahmen nur mit Zustimmung des Mieters durchgeführt werden dürfen, mittlerweile wertlos, da heute Modernisierungsmaßnahmen in aller Regel zu dulden sind; gelten dennoch weiterhin spezielle Zustimmungsregelungen?
Antwort zu 12:
Die grundsätzliche Duldungspflicht von Modernisierungsmaßnahmen durch die Mieterinnen und Mieter ist nicht neu, Auch heute besteht gemäß § 555d Absatz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) eine Duldungspflicht der Mieterinnen und Mieter nicht, wenn die Modernisierungsmaßnahme für den Mieterhaushalt eine Härte bedeuten würde, die auch unter Würdigung der berechtigten Interessen der Vermieterin bzw. des Vermieters und der anderen Mieterhaushalte in dem Gebäude sowie von Belangen der Energieeinsparung und des Klimaschutzes nicht zu rechtfertigen ist. Geändert hat sich allerdings, dass die zu erwartende Mieterhöhung sowie die voraussichtlichen künftigen Betriebskosten bei der Abwägung der Duldungspflicht außer Betracht bleiben und sie bei der Mieterhöhung nach Modernisierung zu berücksichtigen sind.
Frage 13:
Welche Härtefälle können Mieterinnen und Mieter der Eisenbahnersiedlungen gegen die Modernisierungsmaßnahen geltend machen?
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Antwort zu 13:
Mieterinnen und Mieter in ehemaligen Eisenbahnersiedlungen können bestehende Härten wie alle anderen Mieterinnen und Mieter gemäß den Regelungen im § 555d BGB geltend machen. Bei bestehenden Mietvertragsergänzungen kann gegebenfalls ein weitergehender Mieterschutz zivilrechtlich durchgesetzt werden.
Frage 14:
Welche inhaltlichen Regelungen sehen der Senat oder die Bezirksämter für Modernisierungsvereinbarungen von Eisenbahnersiedlungen vor?
Antwort zu 14:
Spezielle Regelungen für Modernisierungsvereinbarungen von Eisenbahnersiedlungen sind dem Senat nicht bekannt.
Frage 15:
Sieht der Senat für einzelne oder alle Eisenbahnersiedlungen einen Milieuschutz als hilfreich an und hätte dieser durch Voruntersuchungen Aussicht auf Erfolg?
Antwort zu 15:
Der Senat vertritt die Auffassung, dass die Bezirke alle potenziell in Frage kommenen Stadtgebiete hinsichtlich des Erfordernisses der Ausweisung als soziales Erhaltungsgebiet prüfen sollten, soweit das nicht bereits geschehen ist.
Frage 16:
Welche Unterstützung für die Mieterinnen und Mietern der Eisenbahnersiedlungen wird der Senat über die Bundesebene, die Deutsche Bahn AG, das Bundeseisenbahnvermögen (BEV), die Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) und die Eisenbahnergewerkschaften organisieren?
Antwort zu 16:
Nach Auffassung des Senats bedürfen grundsätzlich alle Mieterinnen und Mieter einen besseren Schutz bei Modernisierung. Deshalb wird der Senat einen Gesetzentwurf
zur Modernisierung des sozialen Mietrechts (Mietrechtsmodernisierungsgesetz), welcher auch zahlreiche Mietrechtsverbesserungen hinsichtlich der Modernisierung beinhaltet, in den Bundesrat einbringen.
Berlin, den 31.05.20018
In Vertretung
Scheel
…………………………..
Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung und Wohnen

Bahnindustrie: Bahn frei für 130 neue Jobs in Brandenburg aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bahn-frei-f%C3%BCr-130-neue-Jobs-in-Brandenburg-3084830?contentId=1317082

DB setzt auf Über-50-Jährige und Studienabbrecher • Rangierhelfer, Fahrdienstleiter und Elektriker/Elektroniker/Mechatroniker in der Instandhaltung besonders gefragt • Neue Zielgruppen in der Personalgewinnung

#Über-50-Jährige, #Studienabbrecher, ehemalige #Soldaten oder #Quereinsteiger: Bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter setzt die Deutsche Bahn (DB) auch in Berlin verstärkt auf neue Zielgruppen. Rund 130 freie Stellen hat der Konzern aktuell in Brandenburg.

Besonders gefragt sind #Rangierhelfer (15 freie Stellen v.a. in Seddin und Wittenberge), #Fahrdienstleiter (15 freie Stellen u.a. in Seddin, Wustermark und Bad Liebenwerda) und #Elektriker/#Elektroniker/#Mechatroniker (10 freie Stellen v.a. in Potsdam). Außerdem gibt es insgesamt noch 30 freie #Ausbildungsplätze für dieses Jahr, besonders Interessenten für die Berufe #Lokführer (15 freie Stellen in Cottbus und Seddin), #Mechatroniker (4 freie Stellen in Cottbus und Angermünde) und #Fahrdienstleiter (4 freie Stellen in Pritzwalk und Cottbus) haben gute Chancen.

Der Einstellungsboom hat mehrere Gründe: Der Konzern wächst und baut zum Beispiel auch Berufsbilder mit neuen IT-Kompetenzen aus, gleichzeitig gehen viele Kollegen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Bundesweit stellt die Deutsche Bahn in diesem Jahr rund 19.000 neue Mitarbeiter ein. Fast ein Viertel der Neueinstellungen entfällt auf Lehrlinge und Studenten, insgesamt starten im Herbst rund 3.600 Auszubildende und 400 Dual Studierende bei der DB ins Berufsleben.

Über-50-Jährige: Ein „zu alt“ gibt es bei der DB nicht, Jobchancen haben Schulabgänger und Ältere gleichermaßen. Es zählt allein die Motivation und die Qualifikation der Bewerber. Rund 14 Prozent aller im letzten Jahr neu eingestellten Mitarbeiter waren über 50 Jahre alt, im Jahr 2015 waren es noch rund 10 Prozent.

Studienabbrecher: Um sie bemüht sich die DB seit diesem Jahr verstärkt, sie sind oft reifer und in der Regel hochmotiviert, ihren zweiten Anlauf in die Berufswelt erfolgreich zu meistern.

Mehr Informationen auf http://www.deutschebahn.com/karriere

Bahnindustrie: Bahn frei für 700 neue Jobs in Berlin, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Bahn-frei-f%C3%BCr-700-neue-Jobs-in-Berlin-3084824?contentId=1317082

DB setzt auf Über-50-Jährige und Studienabbrecher • Security-Mitarbeiter, Bau- bzw. Elektroingenieure und Reinigungskräfte besonders gefragt • Neue Zielgruppen in der Personalgewinnung

#Über-50-Jährige, #Studienabbrecher, ehemalige #Soldaten oder #Quereinsteiger: Bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter setzt die Deutsche Bahn (DB) auch in Berlin verstärkt auf neue Zielgruppen. Rund 700 freie Stellen hat der Konzern aktuell in Berlin.

Besonders gefragt sind #Security-Mitarbeiter im Sicherheitsdienst (50 freie Stellen), Bau- bzw. #Elektroingenieure (45 freie Stellen) und #Reinigungskräfte (40 freie Stellen). Außerdem gibt es insgesamt noch 50 freie #Ausbildungsplätze für dieses Jahr, besonders Interessenten für die Berufe #Fahrdienstleiter (20 freie Stellen), #Mechatroniker (10 freie Stellen) und #Industrieelektriker (5 freie Stellen) haben gute Chancen. Bei der S-Bahn Berlin sind besonders #Instandhalter Werke (17 freie Stellen), #Lokrangierführer (10 freie Stellen) und Mitarbeiter im #Kundendialog (5 freie Stellen) gefragt.

Der Einstellungsboom hat mehrere Gründe: Der Konzern wächst und baut zum Beispiel auch Berufsbilder mit neuen IT-Kompetenzen aus, gleichzeitig gehen viele Kollegen in den nächsten Jahren in den Ruhestand. Bundesweit stellt die Deutsche Bahn in diesem Jahr rund 19.000 neue Mitarbeiter ein. Fast ein Viertel der Neueinstellungen entfällt auf Lehrlinge und Studenten, insgesamt starten im Herbst rund 3.600 Auszubildende und 400 Dual Studierende bei der DB ins Berufsleben.

Über-50-Jährige: Ein „zu alt“ gibt es bei der DB nicht, Jobchancen haben Schulabgänger und Ältere gleichermaßen. Es zählt allein die Motivation und die Qualifikation der Bewerber. Rund 14 Prozent aller im letzten Jahr neu eingestellten Mitarbeiter waren über 50 Jahre alt, im Jahr 2015 waren es noch rund 10 Prozent.

Studienabbrecher: Um sie bemüht sich die DB seit diesem Jahr verstärkt, sie sind oft reifer und in der Regel hochmotiviert, ihren zweiten Anlauf in die Berufswelt erfolgreich zu meistern.

Mehr Informationen auf www.deutschebahn.com/karriere

U-Bahn: Siemens gegen die BVG Verfahren über U-Bahnkauf zieht sich in die Länge, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/siemens-gegen-die-bvg-verfahren-ueber-u-bahnkauf-zieht-sich-in-die-laenge/22641876.html

#Siemens will verhindern, dass die #BVG Züge beim Konkurrenten #Stadler kauft. Doch das #Kammergericht will erst nach den Sommerferien entscheiden.
Jetzt wird die Zeit wirklich knapp. Erst nach den Sommerferien will das Kammergericht entscheiden, ob die BVG ohne Ausschreibung 80 #U-Bahn-Wagen bei Stadler im Wert von rund 120 Millionen Euro bestellen kann. Dagegen klagt Konkurrent Siemens. Wenn sich das Verfahren weiter in die Länge zieht, droht der BVG nach eigenen Angaben ein #Fahrzeugmangel, der zu erheblichen Einschränkungen für die Fahrgäste führen kann. Pikant: 2012 hatte Siemens in #München unter ähnlichen Bedingungen den Auftrag für die Lieferung von #Straßenbahnen erhalten. Die Konkurrenz hatte damals auf eine Klage verzichtet.
Die BVG will, wie berichtet, mit einer „#Dringlichkeitsbeschaffung“ schnellstmöglich neue #U-Bahnen kaufen, weil nach ihren Angaben Züge einer älteren Baureihe nicht wie vorgesehen repariert werden und deshalb jederzeit ausfallen können. Schnell liefern kann nur das Pankower Unternehmen Stadler, das derzeit neue Züge für die BVG baut. Diese Serie will die BVG nun aufstocken – und eine langwierige Ausschreibung vermeiden. Die Züge könnten so 2019 geliefert werden. Ein Ausschreiben eines Auftrags für neue Bahnen würde dagegen mindestens fünf Jahre dauern. So lange halten die alten Züge aber wohl nicht durch.
Auch in München gab es Streit

In einer ähnlichen Lage befand sich 2012 die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG). Diese hatte bei Stadler nach einer Ausschreibung 14 Straßenbahnen des Typs Variobahn bestellt. Deren Zulassung durch die als besonders streng geltende Aufsichtsbehörde verzögerte sich jedoch. Obwohl die MVG dringend auf weitere Bahnen angewiesen war, verzichtete sie deshalb auf die Option, zusätzliche Bahnen bei Stadler zu bestellen. Inzwischen laufen auch die Variobahnen.
Die MVG entschied sich für ein Verhandlungsverfahren mit europäischen Herstellern, von denen bekannt war, dass deren Fahrzeuge in München …

Werkstätten: Aufschwung Bahnwerker auf Erfolgsspur, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/barnim/eberswalde/artikel4/dg/0/1/1660450/

#Eberswalde (MOZ) Bis Ende dieses Jahres könnte das Werk #Eberswalde der #Schienenfahrzeugbau #Wittenberge GmbH wieder bis zu 120 Mitarbeiter zählen. Ein weiterer Aufwärtstrend wird angestrebt. Der größte #Industriebetrieb der Barnimer Kreisstadt ist auf die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Für die #Radsatzwerkstatt, das Herzstück des Werkes, ist die Auftragslage so gut, dass kurzfristig ein Drei-Schicht-System eingerichtet wird. Auch das neue zweite Standbein, die #Wartung und #Instandhaltung von Reisezügen, entwickle sich prächtig, sagt Oliver #Wiechmann, der für den kaufmännischen Part verantwortlich ist und sich die Geschäftsführung mit dem Produktionsleiter Heiko #Prötsch teilt. „Wir haben in den kommenden beiden Monaten für den Standort Eberswalde mehr als genug Arbeit und bereits viele Mut machende Anfragen für die Zeit danach“, betont Oliver Wiechmann, der Autos verkauft hat, bevor er im November 2014 bei der Schienenfahrzeugbau Wittenberge anfing, die eine Tochter der Deutschen Eisenbahn Service AG (#DESAG) mit Sitz in Putlitz, Prignitz, ist.

Viel zu lange waren nur Negativmeldungen aus dem ehemaligen #Reichsbahnausbesserungswerk gekommen. Im Oktober 2014 hatte die Deutsche Bahn AG für die Öffentlichkeit überraschend angekündigt, den Standort Eberswalde bis Ende 2016 stilllegen zu wollen. Den hektischen und am Ende nur scheinbar erfolgreichen Rettungsversuchen, in die das Land Brandenburg, der Kreis Barnim und die Stadt Eberswalde eingebunden waren, folgte zum 1. Januar 2017 die Übernahme des Werks durch die Quantum Capital Partners AG mit Sitz in München. Doch die flugs gegründete Eisenbahnwerk Eberswalde GmbH war schon nach drei Monaten insolvent. Die Zahl der Bahnwerker ist seit Oktober 2014, als noch 500 Beschäftigte in Lohn und Brot standen, kontinuierlich gesunken. Beim Neustart Nummer zwei, als die DESAG den Betrieb zum Januar dieses Jahres übernahm, war mit 74 Mitarbeitern …

U-Bahn: Streit um U-Bahnkauf Siemens und BVG stehen heute wieder vor Gericht Der Konflikt um den Kauf neuer U-Bahnen ohne Ausschreibung wird am Mittwoch vor Gericht fortgesetzt. , aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-u-bahnkauf-siemens-und-bvg-stehen-heute-wieder-vor-gericht/22590938.html

Der Streit um den von der #BVG geplanten Kauf von 80 #U-Bahn-Wagen bei #Stadler wird am heutigen Mittwoch vor #Gericht fortgesetzt. Nach Tagesspiegel-Informationen haben sich die Kontrahenten bei Verhandlungen nach der ersten Gerichtsrunde am 4. Mai nicht einigen können.
#Siemens moniert, wie berichtet, dass die BVG die Fahrzeuge ohne #Ausschreibung kaufen will. Die BVG argumentiert, ihr drohten Züge auszufallen, die nicht …

Bahnindustrie: Lange Nacht der Industrie 27 Unternehmen gewähren Blick hinter die Kulissen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/lange-nacht-der-industrie-27-unternehmen-gewaehren-blick-hinter-die-kulissen-30151996

Auch wenn viele der hier gegründeten großen #Industrieunternehmen längst aus der Stadt verschwunden sind, so ist die Industrie für Berlin nach wie vor eine entscheidende Größe. Sie erwirtschaftet rund 24 Milliarden Umsatz im Jahr und bestimmt den Berliner Export. Allein 2017 wurden von hier aus Waren im Wert von über 15 Milliarden Euro in alle Welt verkauft.

Zugleich verändert sich das Profil der Berliner #Industrie. Sie definiert sich heute über einen einzigartigen Mix aus Zukunftstechnologien und klassischer Industrie, die sich zugleich neu erfindet. Berlin hat zwar kein Dax-Unternehmen, aber etwa jedes dritte unterhält hier eine Innovations-Abteilung und nutzt so das Potenzial der #Gründer-Metropole Berlin. Unterstützt werden sie dabei von den vielen hochkarätigen Forschungseinrichtungen in der Region.

Was sich in der Berliner Industrie tut, kann man am kommenden Mittwoch gewissermaßen hautnah erfahren. Dann lassen sich 27 Unternehmen hinter die Kulissen schauen: Mittelständler und Weltkonzerne, Hidden Champions und Start-ups präsentieren sich bei der diesjährigen Langen Nacht der Industrie und öffnen ihre Tore für einen Besuch nach Feierabend, um die Industrie in der Stadt als Wirtschaftsfaktor, Arbeitgeber und Ausbilder erlebbar zu machen. Wer also schon immer mal eine Nacht mit einem Industrieroboter des Unternehmens Pi4 verbringen, den Eismachern von Florida, Daimlers Motorenbauern oder Berlins Pillendrehern über die Schultern schauen wollte, hat am 16. Mai dafür eine ziemlich exklusive Chance.
Optik und Photonik

So gibt beispielsweise der Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller Schindler Interessierten in Alt-Mariendorf einen Einblick in die Welt der …

U-Bahn + Bahnindustrie: Kammergericht Berlin zum U-Bahn-Streit – Siemens und BVG sollen U-Bahn-Streit unter sich ausmachen, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/05/siemens-bvg-streit-ubahnen-auftrag.html

Damit alte U-Bahn-Züge möglichst schnell ersetzt werden können, will die #BVG neue Fahrzeuge bei #Stadler kaufen – ohne den Auftrag ausgeschrieben zu haben. Doch #Siemens hat dagegen geklagt. Am Freitag hat das #Kammergericht nun eine #Mediation beschlossen.
BVG und Siemens sollen sich im U-Bahn-Streit gütlich einigen. Das hat das Berliner Kammergericht am Freitag beschlossen. Bei diesem #Einigungsverfahren bekommen beide Seiten die Möglichkeit, selbst eine Lösung für ihr Problem zu entwickeln – unter der Leitung eines speziell ausgebildeten sogenannten #Güterichters.
Alte U-Bahn-Baureihe muss dringend ersetzt werden

Hintergrund ist der Streit um die in die Jahre gekommene #U-Bahn-Baureihe #F79. Die BVG benötigt dringend 80 neue Wagen dieses Typs, denn ab 2019 müssen die alten Züge von den Gleisen. Die BVG hatte die Wagen bei dem Schweizer Unternehmen Stadler für rund 115 Millionen Euro bestellt. Auf die eigentlich erforderliche europaweite Ausschreibung verzichtete die BVG – wegen der Dringlichkeit.
Siemens stellt "Notfallbeschaffung" der BVG in Frage

Stattdessen wurde der Auftrag als "Notfallbeschaffung" deklariert. Damit konnte die BVG die sonst üblichen Vorgaben des …