Archiv für den Monat: April 2018

VBB + Tarife: Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg Fahrkarten für Schüler werden deutlich günstiger – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehrsverbund-berlin-brandenburg-fahrkarten-fuer-schueler-werden-deutlich-guenstiger-30093194?dmcid=nl_20180430_30093194

Der Öffentliche #Nahverkehr soll günstiger werden. Wie ein Sprecher von Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) jetzt bestätigte, soll der Preis für die #Schülermonatskarte #gesenkt werden. So ist es in der Arbeitsgemeinschaft #Tarife des Senats, der der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) angehört, beschlossen worden.

Vor allem Familien mit geringem Einkommen sollen entlastet werden. Vorgesehen ist ein Einheitspreis für das Ticket in der #Tarifzone AB für alle Schüler in Höhe von 21,80 Euro, statt wie bisher 29,50 Euro. Im #Abo soll der Preis von derzeit 22,92 Euro auf 17 Euro monatlich sinken. Geplant sind außerdem Veränderungen für einkommensschwache Familien. Inhaber des Berlinpasses müssen für das ermäßigte Ticket für Kinder von derzeit 15 Euro künftig überhaupt nichts mehr bezahlen.
Weitere Vergünstigungen

Das Geld dafür von etwa sieben Millionen Euro pro Jahr sei bereits im Haushalt eingestellt, sagte die Senatorin kürzlich der Berliner Morgenpost im Interview. Demnach wird das Schülerticket auch unbürokratischer werden. Künftig soll es keine Trägerkarte mit Marken mehr geben. Stattdessen werden Schüler eine VBB-Karte erhalten.

Die Verkehrssenatorin geht davon aus, dass das neue System für 90 Prozent der Familien …

Straßenbahn: Müggelseetram. Auf dem Müggelseedamm in Friedrichshagen, zwischen Bölschestraße und Altes Wasserwerk, steht die notwendige Sanierung der Straßenbahngleise an. aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2494

Auf dem #Müggelseedamm in #Friedrichshagen, zwischen Bölschestraße und Altes Wasserwerk, steht die notwendige Sanierung der #Straßenbahngleise an. Vom 2. Mai bis 22. Mai 2018, jeweils Betriebsbeginn, fahren die Bahnen der Linie #60 dann zwischen Haeckelstraße und Rahnsdorf/Waldschänke. Zwischen dem S-Bahnhof Friedrichshagen und Altes #Wasserwerk fahren barrierefreie Busse.

Bahnindustrie + BVG: Arbeitgeber Ranking: Das sind die 200 größten Berliner Unternehmen Die Mitarbeiterzahl bei Berlins größten Arbeitgebern ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214148115/Ranking-Das-sind-die-200-groessten-Berliner-Unternehmen.html

Berlin.  #Jobs, Jobs, Jobs – Hauptstädter und Neuberliner, die in diesen Tagen einen neuen #Arbeitsplatz suchen, haben es leicht. Denn die Berliner Firmen stellen kräftig ein. Allein die 200 größten Arbeitgeber der Spreemetropole haben im vergangenen Jahr deutlich mehr als 10.000 neue Mitarbeiter rekrutiert. Die Auswertung des Top-200-Rankings der Berliner Morgenpost ergab ein Plus von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: Auch im Jahr 2016 verzeichneten die Top 200 einen Beschäftigungszuwachs von 2,9 Prozent, 2015 waren es zwei Prozent. Damit setzt sich der positive Trend der vergangenen Jahre fort: Bereits seit dem Jahr 2010 vergrößern die Berliner Top 200 im Durchschnitt ihre Belegschaften. Zuletzt wurde das Wachstums­tempo noch einmal beschleunigt. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 111 der Berliner Top-200-Unternehmen neue Kollegen eingestellt, nur 41 Firmen haben Personal entlassen.

Die Berliner Morgenpost präsentiert die Liste der größten Arbeitgeber – in Zusammenarbeit mit Berlin Partner

1. #Deutsche Bahn (inkl. #S-Bahn Berlin): 20.770 (0,0%), Verkehr / Logistik

2. Charité: 17.527 (+2,6%), Gesundheit

3. Vivantes-Netzwerk für Gesundheit: 16.136 (+4,3%), Gesundheit

4. Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG): 14.589 (+1,2%), Verkehr

5. #Siemens: 11.600 (0,0%), Elektrotechnik

6. Edeka (inkl. Thürmann, Netto): 10.625, Einzelhandel

Straßenbahn: Tram-Streckenplanung „Wer will hier die Tram?“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/tram-streckenplanung-wer-will-hier-die-tram/21227796.html

Die erste Kontroverse gab’s, als es noch gar nicht losgegangen war: „Wer will hier die #Straßenbahn haben? Etwa Sie?“ Die aufgebrachte Frau kurvt auf Uwe Hiksch zu. „Ja, das will ich.“ Die Frau: „Ich nicht!“ Sie wohne an der #Rathausstraße in Mitte und befürchte, dass eine Straßenbahn vor ihrer Wohnung zu laut sein werde. Hiksch, von den Naturfreunden Berlin, kontert: „Die Straßenbahn wird leise sein, Sie werden sie nicht hören.“ Zusammen mit mehreren Organisationen, die sich für den Bau von weiteren Straßenbahn-Strecken einsetzen, hatten die Naturfreunde am Sonntag zu einem „#Tramspaziergang“ auf der Strecke der neuen Straßenbahn vom #Alexanderplatz zum #Potsdamer Platz geladen.

Gekommen waren rund zwei Dutzende Interessierte, darunter gut die Hälfe Frauen. Norbert Rheinlaender von der Fahrgastinitiative Berlin, der die Pläne erläuterte, hatte anschließend leichtes Spiel. Die Frau, die die Tram gar nicht mag, wollte nur noch wissen, wo sie sich beim Senat beschweren könne – und war dann schnell verschwunden.
Quietschen in den Kurven

Bedenken hatte nur noch ein Anwohner aus dem #Nikolaiviertel gegen die bisher vom Senat geplante #Trassenführung. Demnach sollen die Gleise der BVG vom Alexanderplatz kommend auf der Rathausstraße gelegt werden, dann in einer Kurve in die Spandauer Straße einmünden, um dann erneut eine Kurve auf die #Grunerstraße zu machen. „Zwei Kurven heißt zwei Mal quietschen“, meinte er. Und Hiksch entgegnete wieder, dass moderne Straßenbahnen auch in Kurven nicht mehr …

Straßenverkehr: Bau der Wilhelminenhofbrücke, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie ist der Stand des Verfahrens zum Bau der #Wilhelminenhofbrücke zwischen #Wilhelminenhofstraße und
#Schnellerstraße in #Treptow-Köpenick? (siehe BVV-Beschluss 808/37/10)
Frage 4:
Wie ist der Stand zum B-Plan 9-14?
Antwort zu 1 und zu 4:
Der Bebauungsplan 9-14 für die planungsrechtliche Sicherung der Wilhelminenhofbrücke
wurde mit BA Beschluss 554/06 des Bezirksamtes Treptow-Köpenick vom 25.05.2006
aufgestellt und im Amtsblatt vom 22.12.2006 öffentlich bekannt gemacht. Der B-Plan hat
derzeit den Verfahrensstand der Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB,
welche vom 04.06.2007 bis 18.06.2007 stattfand.
Frage 2:
Wann wurden welche #Fördergelder beantragt? (siehe Zwischenbericht vom 12.11.2015 des Bezirksamtes
TK)
2
Antwort zu 2:
Das Bezirksamt stellte mit Schreiben vom 29.05.2017 einen erneuten Förderantrag bei der
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.
Frage 3:
Wurden bereits Fördermittel für den Bau der Wilhelminenhofbrücke genehmigt?
Antwort zu 3:
Nein.
Frage 5:
Hat aus Sicht des Senats die Inbetriebnahme der #Minna-Todenhagen-Brücke Auswirkungen auf das
Bauvorhaben Wilhelminenhofbrücke? Wenn ja: Welche?
Antwort zu 5:
Die verkehrliche Entwicklung im Bezirk Treptow-Köpenick ist mit dem Neubau der
überregionalen neuen Straßenverbindung wesentlich verbessert. Über diese
Straßenverbindung werden Durchgangsverkehre in Richtung A 113 / A 100 zur Entlastung
von Schöneweide geführt. Auswirkungen auf das der Verbesserung der
Erschließungssituation in Schöneweide dienende Bauvorhaben Wilhelminenhofbrücke
sind nicht zu erwarten.
Frage 6:
Wie viele und welche Fahrspuren wird es nach derzeitigem Stand der Planung auf der
Wilhelminenhofbrücke geben? Wird die Brücke für den gesamten Verkehr freigegeben sein oder wird es
Nutzungseinschränkungen geben, z. B. für verschiedene Verkehrsarten?
Antwort zu 6:
Die bisherigen Planungen gehen von zwei Fahrspuren für den Kfz-Verkehr (je Richtung 1
Fahrspur) sowie Anlagen für den Rad- und Fußverkehr aus.
Berlin, den 24.04.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Flughäfen: 70 Jahre danach 40 Rosinenbomber sollen zurück nach Berlin kommen Drei Männer wollen 40 Maschinen aus aller Welt nach Berlin fliegen lassen, um den „Spirit“ der Hilfsaktion aufleben zu lassen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin-history/article214142607/40-Rosinenbomber-sollen-zurueck-nach-Berlin-kommen.html

Nur noch etwas mehr als ein Jahr wird es dauern, bis die Berliner das sonore Brummen gleich mehrerer #DC3, #DC4 und #JU52 hören werden – so wie 1948 und 1949, als West-Berlin während der spektakulären Hilfsaktion der #West-Alliierten aus der Luft versorgt wurde, nachdem die sowjetische Besatzungsmacht die Land- und Wasserwege gesperrt hatte. Rund 40 Maschinen, alles ehemalige #Rosinenbomber, sollen anlässlich des Endes der Berlin-Blockade 1949, im Jahr 2019 also vor dann 70 Jahren, noch einmal über die Stadt fliegen.

"Wir wollen lieber das erfolgreiche Ende der #Luftbrücke im Jahr 1949 feiern, nicht den kritischen Beginn 1948", erläuterten Peter Braun (53), Jörg Siebert (57) und Thomas Keller (61) am Freitag auf dem Gelände der ILA, wo sie ihre Pläne neben einer DC3 vorstellten. Der Flieger ist auf dem Flughafen Schönefeld zu Hause und wurde vom "Förderverein Rosinenbomber Berlin" freundlicherweise zur Verfügung gestellt, da die eigentliche Maschine aus Ungarn, mit der die Initiatoren ihr Vorhaben präsentieren wollten, einen Motorschaden hatte und nicht fliegen konnte.

Bereits 35 Zusagen von Piloten aus aller Welt

Die Motivation der drei Männer, die die Rosinenbomber nach 70 Jahren noch einmal nach Deutschland zurückkehren lassen wollen, ist die Liebe zu den Maschinen und zur Fliegerei. Sie kennen sich über die militärische Fallschirmspringerei, alle sind Fallschirmjäger gewesen, Peter Braun beim holländischen Heer, die zwei anderen bei der Bundeswehr. Noch heute sind sie als Reservisten aktiv – und auch als Springer.

"Die Rückkehr der Rosinenbomber nach 70 Jahren war im wahrsten Sinne des Wortes eine Schnapsidee", erinnert sich Thomas Keller aus Hamburg. Er und seine Freunde, der Holländer Peter Braun aus Groningen und Jörg Siebert von der Nordseeinsel Föhr, hatten sich 2016 mit anderen ehemaligen Fallschirmjägern zum Springen getroffen. Braun hatte eine DC3 für die Veranstaltung organisiert und sich schon Gedanken darüber gemacht, was mit den aufwendig restaurierten Maschinen nach dem Wochenende passieren sollte. Es sei doch einfach zu schade, die "treuen Dakotas" nicht weiter zu nutzen. Dann erinnerte sich Braun an die besondere Rolle dieser robusten Flugzeuge bei der Luftbrücke …

Bahnhöfe: Der Bahnhof Ahrensfelde wurde vor 120 Jahren für die Wriezener Bahn eröffnet aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/marzahn/verkehr/der-bahnhof-ahrensfelde-wurde-vor-120-jahren-fuer-die-wriezener-bahn-eroeffnet-d159203.html

Der #Bahnhof #Ahrensfelde ist im Bezirk die letzte #S-Bahn-Station auf Berliner Boden. Er hat auch einen #Regionalbahnsteig, der auf die lange Geschichte des Bahnverkehrs in dieser Region verweist.

Eröffnet wurde der Bahhhof Ahrensfelde vor 120 Jahren am 1. Mai 1898. Die  #Bahnhofsgebäude von damals sind bis heute zum Teil erhalten. Darunter ist das alte #Emfpfangsgebäude im nördlichen Bereich an der Ahrensfelder Chaussee und diverse Nebengebäude. Sie stehen alle unter Denkmalschutz, sind aber meist ungenutzt und in einem schlechten Zustand.

Der Bahnhof entstand im Zusammenhang mit der Wriezener Bahn. Geplant war eine Eisenbahnverbindung von Berlin über Wriezen im Barnim bis zum damaligen Königsberg in der Neumark. Das Städtchen heißt heute Chojna und liegt in Westpolen.

Die Strecke zwischen Lichtenberg-Friedrichsfelde und Werneuchen wurde als Teilstrecke der Bahn in die Neumark 1898 in Betrieb genommen. Zuvor bekam jede daran gelegene Ortschaft einen Bahnhof. Sie sollte zur Bewältigung des wachsenden Güterverkehrs und auch Personenverkehrs in dem Großraum dienen. Neben Ahrensfelde bekam unter anderem auch Marzahn einen Bahnhof. 1903 wurde als Endhaltepunkt in Berlin ein Bahnsteig im Schlesischen Bahnhof eröffnet und unter anderem ein Haltepunkt am Marzahner Magerviehof eingerichtet.

Der Bahnhof lag niemals auf dem Gebiet von Ahrensfelde, sondern ursprünglich auf Gelände des Gutes Falkenberg. Auch nach der Bildung von Groß-Berlin 1920 behielt er aber seinen Namen. 1938 wurde die Wriezener Bahn bis Werneuchen in den Berliner #Vororttarif einbezogen, unter …

Dampfloks fahren stundenweise Jede Stunde sollen an den Wochenenden 5./6. Mai, Himmelfahrt und 12./13. Mai gleich vier Dampflokmodelle auf der Schmalspurstrecke von Lindenberg nach Mesendorf fahren., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Pollo-faehrt-in-der-Dampfwoche-ab-Lindenberg-stundenweise

#Lindenberg

Der Verein Prignitzer #Kleinbahnmuseum Lindenberg lädt zu seinem 25-jährigen Bestehen vom 5. bis 13. Mai Eisenbahn- und Nostalgiefreunde zur #Dampfwoche bei der #Pollo-Museumseisenbahn ein. Das kündigte Ronald Meissner vom Verein an.

Auf der #Schmalspurbahn verkehren mit den Modellen #99 46 52, #99 45 11 und #99 14 01 drei verschiedene #Dampflokomotiven. Die Lindenberger leihen sich die Loks von befreundeten Vereinen anderer #750-Millimeter-Bahnen aus.

#Pollo im #Zweizugbetrieb

Die Museumszüge fahren an den Wochenenden vor und nach dem sowie am Himmelfahrtstag im Zweizugbetrieb stündlich von 9 bis 16 Uhr ab Mesendorf (Stadt Pritz­walk) und von 10 bis 17 Uhr ab Lindenberg (Groß Pankow).

In Lindenberg gibt es am ersten Festwochenende ein Königlich-Preußisches-Frühjahrs-Biwak mit historischen Vorführungen und einen Flohmarkt. Livemusik, Modelleisenbahn- und Oldtimerausstellung bilden den Rahmen am Himmelfahrtstag und am zweiten Fahrwochenende. Das Kleinbahnmuseum hat geöffnet und die Feldbahn lädt zu …

Flughäfen: Zahl der Nachtflüge in Tegel erneut gestiegen Obwohl in Tegel ein Nachtflugverbot gilt, gab es dort vergangenes Jahr zwischen 23 Uhr und 5.59 Uhr so viele Starts und Landungen wie noch nie. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/fluglaerm-in-berlin-zahl-der-nachtfluege-in-tegel-erneut-gestiegen/21224312.html

Der #nächtliche #Krach am Himmel über dem #Flughafen #Tegel hat im vergangenen Jahr erneut stark zugenommen. Zwischen 23 Uhr und 5.59 Uhr, wenn – mit Ausnahmen – ein #Flugverbot besteht, gab es 1792 Starts und Landungen, teilte die Senatsverkehrsverwaltung auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Carsten Schatz und Harald Wolf jetzt mit. Ein Jahr zuvor gab es 1479 Flüge in diesem Zeitraum. 650 Post-, Ambulanz- und Regierungsflüge fielen 2017 nicht unter das Verbot. 2016 waren es 728.
Behörden können von verspäteten Airlines Geld fordern

In Hamburg, wo seit 2016 ein eigenes Fluglärmschutzbeauftragten-Gesetz gilt, können Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen die Gesellschaften eingeleitet werden, die sich nicht an das Nachtflugverbot halten. Wenn die Unternehmen bei der Anhörung keine Angaben über die Gewinne durch von ihnen unzulässigerweise vorgenommene Starts und Landungen machen, können die Behörden nach Angaben von Staatssekretär Jens-Holger Kirchner die Gewinnabschöpfung …

Regionalverkehr: Bahn streicht Sonderzüge zur Baumblüte An diesem Wochenende fallen die geplanten Sonderzüge zum Baumblütenfest in Werder aus. Grund ist eine Grippewelle beim Bahnpersonal. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bluetenfest-in-werder-bahn-streicht-sonderzuege-zur-baumbluete/21224306.html

Der Weg zum #Baumblütenfest in #Werder wird an diesem Wochenende mühsam. Die meisten der von der Bahn geplanten #Sonderzüge fallen aus. Nach Angaben eines Sprechers hat es durch die lang anhaltende und ungewöhnlich intensive #Grippewelle in den vergangenen Monaten #Personalengpässe gegeben, deren Auswirkungen auch noch jetzt im April zu spüren seien. Dadurch könnten die Sonder- und #Ausflugszüge an diesem Wochenende nicht in vollem Umfang gefahren werden. Der „#Baumblüten-Express“ sollte stündlich zwischen Friedrichstraße und Werder fahren.
Regelzüge als Alternative

Der aktualisierte Fahrplan ist auf dieser Seite veröffentlicht. Die betroffenen Züge sind in den Online-Auskünften unter www.bahn.de, www.vbb.de und in den Apps DB Streckenagent, DB Navigator und VBB-App „Bus und Bahn“ ersichtlich. Beim Planen der Sonderzüge war der Personalmangel offenbar noch nicht zu erkennen.

Wer mit dem Zug zur Baumblüte und zurück will, muss nun meist in einen der Regelzüge steigen, die auch ohne Festbesucher meist gut gefüllt sind. Die Züge des RE 1 fahren alle 30 Minuten zwischen Berlin und Werder. In einer Mitteilung der Stadt heißt es, die Bahn sei eine sehr wichtige Anreisevariante, zumal man wegen der Sperrkreise von der Fahrt mit dem Auto dringend abraten müsse. Für künftige Feste sei zu wünschen, dass man wieder zu einer professionellen Form der Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn zurückkehren könne.
Wie lange die Züge ausfallen, ist ungewiss

Das Fest beginnt am Sonnabend; gefeiert wird bis zum 6. Mai. Besonders an den Wochenenden war in den vergangenen Jahren der Andrang sehr groß – und die Züge …