Archiv für den Monat: März 2016

Straßenverkehr + Bahnverkehr: 20 Minuten Umweg für 20 Meter Baustelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/20-minuten-umweg-fuer-20-meter-baustelle-23808350

Köpenick –

#Vollsperrung am S-Bahnhof #Friedrichshagen. Wegen Bauarbeiten ist die Straße unter der #S-Bahnbrücke hindurch dicht. Wegen dieser 20 Meter müssen Autofahrer bis November jetzt einen Umweg von fast 20 Kilometern machen. Stadtauswärts in die lästige Umleitung ausgeschildert. Doch kaum sind die genervten Autofahrer über die Stadtgrenze hinaus, landen sie im Nirwana.

Kopfschütteln auf beiden Seiten, denn auch Autos aus dem Umland fahren viele Kilometer auf Irrwegen. Die Umleitung auf Berliner Territorium erfolgt stadtauswärts über Fürstenwalder Damm, Ingeborg-Hunziger-Straße weiter in Richtung S-Bahnhof Rahnsdorf ins schilderlose Schöneiche und von dort wieder zurück über die Schöneicher Straße, Schöneicher Landstraße zur Dahlwitzer Landstraße. In umgekehrter Richtung geht es stadteinwärts.

Von der B 1/B 5 kommend führt ein Weg über die Mahlsdorfer Straße, Bahnhofstraße, Seelenbinderstraße und Fürstenwalder Damm nach Friedrichshagen. Jürgen Papst vom Köpenicker Straßenamt erklärt die rechtlichen Vorschriften: „Das Land Berlin kann ohne Zustimmung des Landes Brandenburg keine Verkehrszeichen für eine Umleitung aufstellen. Das Land Brandenburg, vertreten durch die Landkreise LOS und MOL, hat dem Aufstellen einer #Umleitungsbeschilderung und einer #provisorischen Ampel nicht zugestimmt.“ Was für eine Posse.

Ärger gibt es aber nicht nur wegen langer Umwege und Staus ohne Ende vor allem Richtung Köpenick, auch Parkplätze sind in den kommenden Monaten noch …

 

Bahnhöfe: Bahnhof Spandau Der Dreck an der Glashalle bleibt noch jahrelang Die neue automatische Reinigungsanlage für die Glashalle im Bahnhof Spandau soll erst Ende 2018 fertig sein. Dafür hat die Bahn jetzt Zusatzreinigungen im Bahnhof angekündigt. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/spandau/bahnhof-spandau-der-dreck-an-der-glashalle-bleibt-noch-jahrelang/13381814.html

Der Bahn – und ihren Fahrgästen – wird am Bahnhof Spandau weiter der Durchblick fehlen. Erst Ende 2018 will die Bahn die #Scheiben der bis zu 430 Meter langen #Glashalle #reinigen lassen. Erst dann sei die erforderliche #Reinigungsmaschine fertig, teilte der Berliner Bahnchef Alexander Kaczmarek jetzt dem Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mit. Vor wenigen Tagen hatte die Bahn noch erklärt, mit dem Säubern der völlig verdreckten Scheiben sei „demnächst“ zu rechnen. Ohne die Technik sei es nicht möglich, eine auch von der Bahn befürwortete Sonderreinigung vorzunehmen, schrieb Kaczmarek.

Immerhin hätten die Planungen für den Neubau einer „#Außenbefahranlage“ zur Inspektion und zum Reinigen der gläsernen Halle begonnen und die erforderlichen „Realisierungsmittel“ seien eingestellt, teilte der Konzernbevollmächtigte für Berlin weiter mit. Angaben zu den Kosten machte die Bahn nicht.

„Sondermaßnahmen zum Thema Licht und Farbe“ anstelle sauberer Scheiben

Nur abwarten will sie jetzt allerdings auch nicht. Da ihr laut Kaczmarek „die Qualität und Kundenwirkung des Fernbahnknotenbahnhofs Spandau mit hoher Priorität am Herzen liegt“, habe man aktuell mehrere Maßnahmen initiiert: Dazu gehörten Zusatzreinigungen (ohne die Scheiben), eine neue Bahnsteigbestuhlung sowie …

 

Cottbus + Straßenbahn: Cottbus will mit dem Land die Straßenbahn sichern Neue Gesetzesvorschrift zur Barrierefreiheit und veralteter Fuhrpark aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbus-will-mit-dem-Land-die-Strassenbahn-sichern;art1049,5435322

Die Landtagsabgeordnete Kerstin Kircheis (SPD) sorgt sich um die Zukunft der Straßenbahn in Cottbus. Sie sagt: "Wenn es den kreisfreien Städten im Zuge der Kreisgebietsreform nicht gelingt, ein Investitionsprogramm für die Neuanschaffung von Straßenbahnen zu installieren, dann fahren wir wirklich in eine ungewisse Zukunft.

" Zu diesem Urteil kommt nach der Antwort auf eine kleine Anfrage an die Landesregierung. Anlass war ein RUNDSCHAU-Artikel über eine Gesetzesvorschrift, wonach alle öffentlichen Verkehrsmittel bis zum Jahr 2022 vollständig barrierfrei sein müssen. Baubürgermeisterin Marietta Tzschoppe (SPD) betonte dazu am Mittwoch im Stadtparlament: "Wir sind gemeinsam mit dem Land Brandenburg gefordert, die nötigen Lösungen zu schaffen."

Derweil ist jedoch noch nicht einmal klar, was vollständig barrierfrei bedeutet. Das müsse definiert werden, heißt es aus Potsdam. Demnach läuft seit dem Jahr 2014 in Nordrhein-Westfalen eine Studie zum Thema, auf deren Grundlage …

Straßenbahn: Neue Gleise und Fahrleitungen für die Linie 27, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1956

Die BVG erneuert Fahrleitungen und Gleise in den Bereichen #Suermondtstraße,
#Buschallee (bis zur Ecke Hansastraße) sowie #Haupt-/#Konrad-Wolf-Straße.
Von Samstag, den 2. April, ca. 4:30 Uhr bis Juli 2016 muss dafür der Straßenbahnverkehr
der Linie #27 unterbrochen werden. Die Bahnen fahren zwischen
Krankenhaus Köpenick und Hohenschönhausen, Gehrenseestraße. Auf
dem Abschnitt zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Rhinstraße/
Gärtnerstraße gibt es einen #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen.
Zu Beginn der Arbeiten kommt es auch zu jeweils kurzfristigen Einschränkungen
bei den Linien M4 und M5.
Am Samstag, den 2. April 2016 fahren die Bahnen der Linie M5 von ca. 4:30
Uhr bis Mitternacht eine Umleitung über Rhinstraße <> Herzbergstraße <>
Weißenseer Weg. Zwischen Rhinstraße/Gärtnerstraße und Hohenschönhauser
Straße/Weißenseer Weg kommen Ersatzbusse zum Einsatz.
Auf der M4 fahren die Bahnen von Sonntag, den 3. April, ca. 4:30 Uhr bis
Montag, den 4. April 2016, ca. 4:30 Uhr zwischen S Hackescher Markt und
Greifswalder Straße/Danziger Straße (weiter zum Arnswalder Platz). Barrierefreie
Ersatzbusse fahren zwischen Falkenberg bzw. Hohenschönhausen,
Zingster Straße und Greifswalder Straße/Danziger Straße.

Bahnhöfe + barrierefrei: Austausch der Aufzüge zu den S-Bahnsteigen am Bahnhof Gesundbrunnen Erneuerung und Austausch der Aufzüge am Bahnhof Berlin Gesundbrunnen in der Zeit vom 4. April bis voraussichtlich 3. Juni, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/verkehrsmeldungenbaustellen/11062420/Aufzugtausch_S-Bahnsteige_Berlin_Gesundbrunnen.html?start=0&itemsPerPage=10

Wegen der #Erneuerung und des Austauschs der #Aufzüge zu den beiden S-Bahnsteigen am Bahnhof Berlin #Gesundbrunnen in der Zeit vom 4. April bis 3. Juni ist der Zugang zu den Bahnsteigen der S-Bahn durch #mobilitätseingeschränkte Fahrgäste leider nicht möglich.

Alternativ ist der Bahnhof Gesundbrunnen für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste über die U8 zu erreichen.

Die Ringbahnlinie S 41 und S 42 ist mit der Buslinie 247 über Nettelbeckplatz/S-Bahnhof Wedding erreichbar.

Der S-Bahnhof Nordbahnhof ist ebenfalls mit den Bussen der Linie 247 zu erreichen.

Als Alternative für die Nord-Süd-Verbindung mit der S-Bahn (Linien S 1, S 2, S 25), besteht ab Gesundbrunnen Anschluss an die Regionalbahnlinien RE 3 und RE 5 mit Halten in Berlin Hauptbahnhof, Potsdamer Platz und Südkreuz.

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine alternative Verbindung zu nutzen und mehr Reisezeit einzuplanen.

Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881/6882. 

Schiffsverkehr: Reinigungsschiff „Kathi“ befreit Berlins Gewässer vom Müll aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/reinigungsschiff–kathi–befreit-berlins-gewaesser-vom-muell-23800548?dmcid=nl_20160330_23800548

Als #Gewässerreiniger weiß man genau, welche Events gerade in der Stadt stattgefunden haben. Nach einer Wahl entdeckt man viele Plakate mit den Konterfeis der Kandidaten im Wasser, nach dem Christopher-Street-Day schwimmen Kondome herum. Nach dem Valentinstag sind es gelbe Quietsche-Entchen, Oregami-Basteleien und rote, herzförmige Luftballons, die auf Flüssen, Seen und Kanälen treiben.

Bald werden die Berliner wieder die #Ufer besiedeln, und mit ihnen kommt bergeweise der #Müll. So gesehen kann die Besatzung der „#Kati“ derzeit noch ein wenig durchatmen. Das #Gewässerreinigungsschiff, ein acht Meter langer und knapp vier Meter breiter #Stahlponton mit geringem Tiefgang, ist im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt unterwegs, abwechselnd mit dem zweiten Gewässerreinigungsschiff „#Barbara“, vor allem im Osten der Stadt, auf dem Müggelsee, auf dem Seddiner und Zeuthener See, im Gosener Kanal.

Auf Müllfang mit dem Wrobel’schen Spezialkescher

Montags reinigen Uwe Gralapp, der Baumaschinist mit Sportbootführerschein, und Ingo Christange, der Baufacharbeiter mit Schifferdienstbuch, immer den innerstädtischen Abschnitt der Spree zwischen Rummelsburger Stichkanal in Neukölln und Spittelmarkt in Mitte. Das ist die Tour mit dem meisten Müll.

Seit neun Jahren arbeiten die beiden 60-Jährigen zusammen für die Firma #Wrobel. „Wie verheiratet“ seien sie miteinander, sagt Gralapp. Sie sammeln ein, was so im Wasser schwimmt und dort nicht hingehört. Ein Blatt Papier kann das sein. Oder ein Rettungsring, den jemand von der Elsenbrücke warf. Er treibt nun an einer Leine in der Fahrrinne. „Die Leine könnte sich in einer Schiffsschraube verfangen, ein Fall für die Polizei“, sagt Gralapp. „Rettungsring hängt im Fahrwasser“, meldet er der Leitstelle.

Die Tätigkeit der zweiköpfigen „Kati“-Besatzung dient der Sicherheit der Schifffahrt und einem schöneren …

Straßenbahn + Bus: Alles besser macht der April, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=1952

Die Berliner Verkehrsbetriebe passen auch in diesem Jahr ihr Verkehrsangebot
der wachsenden Stadt an. Seit 2014 setzt die BVG gezielt Mehrleistungspakete
um. Somit wird es ab Sonntag, den 03. April 2016 zum zweiten Geburtstag
des Mehrleistungspakets Verbesserungen auf mehreren Linien geben.
Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen legen nun 3,5 Millionen Kilometer
pro Jahr mehr zurück als noch vor zwei Jahren. Dies entspricht der jährlichen
Verkehrsleistung von Jena.
Aufgrund der steigenden Nachfrage weitet die BVG das Angebot zum Flughafen
Tegel deutlich aus. Nicht nur Fluggäste, sondern auch die Mitarbeiter des
Flughafens profitieren vom dichteren Takt und längeren Betriebszeiten. Die
Linien TXL und X9 starten morgens früher und erreichen den Flughafen Tegel
schon um 3:30 Uhr (X9) bzw. 4:07 Uhr (TXL). Beide Linien bieten schon um
diese Zeit einen 10-Minuten-Takt. Dadurch gibt es gute Anschlüsse aus allen
Teilen der Stadt zum Flughafen Tegel. Die Haltestelle Kleiner Tiergarten wird
nicht mehr durch den TXL bedient, dafür wird die Haltestelle Invalidenpark im
Linienweg aufgenommen. Auf der Linie 109 wird der 10-Minuten-Takt in der
Woche und sonntags bis 23:00 Uhr verlängert.
Auch die Fahrgäste und Anwohner in Schmargendorf können sich über eine
bessere Anbindung zur U-Bahn, Stadtbahn und Ringbahn freuen. Die neue
Buslinie 310 verstärkt die Buslinien 110 und 249 in der Woche von 7:00 bis
10:00 Uhr und von 13:00 bis 19:00 Uhr alle 20 Minuten. Die Linie fährt vom UBahnhof
Blissestraße über Uhlandstraße, Breite Straße, Paulsborner Straße
und Stuttgarter Platz zum S-Bahnhof Charlottenburg.
Von Montag an kommt der Bus 139 in der Woche von 6:00 bis 9:00 Uhr und
von 13:00 bis 18:00 Uhr zwischen U Paulsternstraße und Werderstraße alle
zehn Minuten. Durch die veränderte Linienführung der Buslinie fährt dieser
nun über Wohlrabedamm und Siemensdamm anstatt wie bisher über Wernerwerkdamm
und Quellweg. Die Haltestelle Wernerwerkdamm entfällt. Dafür
kommen die Haltestellen Wohlrabedamm/Rohrdamm, Wohlrabedamm Mitte
und U Siemensdamm hinzu.
Die Linien M27, 112, 136, 165, 187, 271 und 277 fahren ab dem 03. April
2016 ebenfalls öfter. Neben den Buslinien fahren auch die Straßenbahnlinien
M4, M6, M8 und M10 wieder öfter. Die M4 und M10 fahren samstags künftig
wieder alle fünf Minuten. Die M8 fährt in der Woche im Berufsverkehr wieder
alle fünf Minuten zwischen Ahrensfelde/Stadtgrenze und Landsberger Allee/
Petersburger Str. Die M6 fährt ebenfalls zwischen S Marzahn und Landsberger
Allee/Petersburger Str. alle 5 Minuten. Die Tramlinie M10 fährt montags
bis freitags auch im Zeitraum 06:30 bis 20:30 Uhr wieder im 5-Minuten-
Rhythmus.
Von Mahlsdorf-Süd zur Rahnsdorfer Straße wird die Straßenbahnlinie 63 verlängert.
Dadurch sind die Wohngebiete von Mahlsdorf-Süd

S-Bahn + Regionalverkehr: Wegen maroder Brücken Zwei Jahre lang wird die Strecke von Berlin nach Potsdam blockiert, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/wegen-maroder-bruecken-zwei-jahre-lang-wird-die-strecke-von-berlin-nach-potsdam-blockiert/13372790.html

In Babelsberg sollen fünf Brücken saniert werden. Deshalb soll in den Jahren 2021 und 2022 entweder nur die S-Bahn oder nur die Regionalbahn nach Berlin fahren.

#Streckensperrung, #Ersatzverkehr und Behinderungen auch für Autofahrer – seit Freitagabend ist #Potsdam vom #S-Bahn-Netz abgekoppelt. Bis Ende Juni wird auf der Strecke das altersschwache #Gleis ausgetauscht und der S-Bahnhof Babelsberg saniert. Mit Ausnahme von ein paar Wochen im Mai werden in dieser Zeit keine S-Bahnen zwischen dem Potsdamer Hauptbahnhof und Griebnitzsee beziehungsweise Wannsee fahren. Doch diese monatelangen Einschränkungen sind nur ein Vorgeschmack auf das, was schon in wenigen Jahren auf Nutzer der Verbindung Berlin–Potsdam zukommt.

In den Jahren 2021 und 2022 werden in Babelsberg fünf #Brücken komplett #saniert. Das bestätigten die Deutsche Bahn und die Stadtverwaltung auf Anfrage. Die Arbeiten sollen sich über zwei Jahre hinziehen. Betroffen sind die Brücken der S- und Fernbahnstrecke über die Karl-Liebknecht-Straße, die Wattstraße, die Anhaltstraße, die Plantagenstraße und die August-Bebel-Straße. Außerdem soll der Bahndamm verbreitert werden, so ein Bahn-Sprecher.

Die Brücken werden abschnittsweise saniert. Das bedeutet, dass zuerst die Brückenteile erneuert werden, über die die beiden Gleise der Regional- und Fernbahnstrecke verlaufen. Das soll im Jahr 2021 geschehen. Während der Bauarbeiten werden weder die wenigen Fernzüge den Potsdamer Hauptbahnhof ansteuern noch die vor allem von Pendlern von und nach Berlin stark genutzten Regionalzüge wie der Regionalexpress 1.

2022 sollen Brückenteile erneuert werden

Während dieser Zeit sollen nach den Vorstellungen der Bahn aber weiterhin die Züge der S-Bahn-Linie 7 nach Potsdam fahren. Babelsberg und der Potsdamer Hauptbahnhof bleiben damit in dieser Bauphase an Berlin angebunden – auch wenn …

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn Berlin forciert Nichtraucherschutz auf Bahnhöfen Ab 4. April kostet Verstoß gegen das Rauchverbot 15 Euro , aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11053750/S_Bahn_Berlin_setzt_Rauchverbot_durch.html?start=0&itemsPerPage=20

Die Einhaltung des #Rauchverbots auf #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg wird künftig konsequent durchgesetzt. Ab Montag, 4. April, erheben geschulte #Sicherheitskräfte der DB Sicherheit bei Verstößen gegen das Rauchverbot ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro.

Die Deutsche Bahn handelt dabei in Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften zum Nichtraucherschutz. Die zunehmende Zahl von Kundenbeschwerden und ein gesellschaftlich gestiegenes Bewusstsein für nachhaltigen Gesundheitsschutz haben das Unternehmen zu diesem Schritt bewogen.

„Freundliche Aufforderungen scheinen nichts zu bringen“, beschreibt Jörk Pruss, Securitymanager bei der S-Bahn Berlin das Problem: „Die Beförderungsbedingungen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg sind eindeutig und verbieten das Rauchen in Verkehrsmitteln, auf Bahnsteiganlagen sowie im gesamten Bahnhofsbereich. Das gilt auch für elektronische Zigaretten und ähnliches. Vom Verbot ausgenommen sind nur die gekennzeichneten Raucherbereiche.“

Was sich in Restaurants, Cafés und in den Zügen selbst längst eingespielt hat, soll auch auf S-Bahnhöfen künftig eine Selbstverständlichkeit sein. Ausreden zählen ab 4. April jedenfalls nicht mehr. Das Bußgeld in Höhe von 15 Euro ist künftig direkt vor Ort bar zu bezahlen oder als Einzahlung per Überweisung zu leisten. Das Prozedere entspricht den Abläufen bei der Feststellung von Fahrgästen ohne gültigen Fahrausweis.

Im Rahmen eines Pilotprojekts richtet DB Station&Service und die S-Bahn Berlin auf acht Bahnsteigen gekennzeichnete und mit Aschenbechern ausgestattete Raucherbereiche ein. Diese sind für Südkreuz, Treptower Park, Westkreuz, Frankfurter Allee, Storkower Straße, Tempelhof, Alexanderplatz und Wannsee vorgesehen. Mit einer bereits auf dem S-Bahnsteig in Pankow eingerichteten Fläche haben alle Beteiligten gute Erfahrungen gemacht.  

U-Bahn + Bahnhöfe: Unterirdische Kathedrale: Der U-Bahnhof Unter den Linden, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207302793/Unterirdische-Kathedrale-Der-U-Bahnhof-Unter-den-Linden.html

Ein Gewölbe, groß wie ein Kirchenschiff: Ein exklusiver #Baustellenbesuch im derzeit entstehenden #U-Bahnhof unterhalb des Boulevard.
Die Baucontainer auf dem Mittelstreifen der Straße Unter den Linden lassen kaum erahnen, was sich da gerade im Untergrund abspielt. Direkt unter der Kreuzung mit der Friedrichstraße verbirgt sich ein Gewölbe groß wie ein Kirchenschiff. 140 Meter lang, 26 Meter breit und fast 18 Meter tief ist die #Baugrube, in der Berlins jüngster U-Bahnhof entsteht.

Weil die Fahrgäste hier von der #U5 in die Nord-Süd-Linie U6 umsteigen sollen, wird die künftige Station "Unter den Linden" die wichtigste an der neuen U-Bahn-Trasse durch Berlins historische Mitte sein. Die Berliner Morgenpost konnte sich bei einem exklusiven Baustellenbesuch vom Stand der Arbeiten ein Bild machen.
Nun geht es an den Ausbau der Stationen

Seit April 2012 laufen die Arbeiten an der aktuell einzigen Neubaustrecke für die Berliner U-Bahn. Das Ziel ist eine knapp zwei Kilometer lange Verbindung, die die Lücke zwischen der seit vielen Jahren bestehenden Linie U5 (Hönow-Alexanderplatz) und der 2009 eröffneten Stummellinie #U55 schließen soll.
Erst im Februar hatte sich "Bärlinde" aus der Stadt verabschiedet, eine 700 Tonnen schweres Stahlungetüm, das zuvor die beiden jeweils 1600 Meter lange Tunnelröhren durch den Berliner Geschiebemergel gebohrt hat, durch die einmal die Züge mit Tempo 60 fahren sollen.

Nun geht es an den Ausbau der Stationen. Drei sind insgesamt an der U5-Verlängerung geplant: "Berliner Rathaus", für die die Baufirma Porr verantwortlich ist, sowie "Museumsinsel" und "Unter den Linden", die von der Schweizer Firma …