Archiv für den Monat: Juli 2015

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weitere Ausdünnung des grenzüberschreitenden Zugangebotes zwischen Deutschland und Polen ab 1. September 2015

(30.7.2015) Ab 1. September 2015 ist auch die eine tägliche, #grenzüberschreitende #Regionalzugverbindungen von #Frankfurt (Oder) nach #Poznan Geschichte. Wie das polnische Verkehrsunternehmen „#Przewozy Regionalne“ in einer Pressemitteilung heute bekannt gab, werde man sich auf die regionalen Zugverbindungen innerhalb Polens beschränken, nachdem das Polnische #Transportministerium entschieden habe, die grenzüberschreitenden Zugangebote nicht mehr mitzufinanzieren. Nachdem Anfang März 2015 ebenso überraschend die Zugverbindungen von Görlitz nach Breslau gestrichen wurden, ist (auch wenn es nur um ein Zugpaar handelt) der Trend unübersehbar. Europa wächst auf der Straße zusammen. Bestehende, grenzüberschreitende Bahnverbindungen werden zur Seltenheit. Der DBV-Landesverband appelliert wiederholt und eindringlich an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, endlich konkrete Schritte zu gehen. So ist beispielsweise der im Dezember 2012 zwischen Deutschland und Polen ausgehandelte Vertrag zum Ausbau der Bahnstrecke zwischen Angermünde und Stettin immer noch nicht durch den Bundestag bestätigt. Die Verhandlungen zur Ertücktigung dieser knapp 50 Kilometer langen Strecke zogen sich über neun Jahre hin! Der Link zur Pressemeldung finden Sie hier. Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94 Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV): Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein sowohl die Interessen von Fahrgästen im Nahverkehr, von Reisenden im Fernverkehr und Kunden im Güterverkehr. 1990 in Berlin gegründet, hat der bundesweit tätige Dachverband heute über 7.500 Mitglieder. Sie sind in Landesverbänden organisiert, die sich wiederum in Regionalverbände, Vereine und Initiativen untergliedern. Parteipolitisch neutral und auch ansonsten unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Neben der Interessenvertretung von Bahnkunden erarbeitet der DBV auch alternative Verkehrsmodelle, Verbindungen und gesetzliche Regelungen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices bei der Deutschen Bahn AG. Daneben widmen sich die DBV-Landesverbände der „Bewahrung von eisenbahngeschichtlichen Werten“ und zeichnen Personen bei der Förderung des öffentlichen Verkehrs aus. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar. Der Bundesverband ist Mitglied im Europäischen Fahrgastverband EPF, der Allianz pro Schiene und des Klima-Bündnisses.
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Bahnverkehr + Tarife: Zugtickets im Reisebüro Mit der Bahn von Berlin nach Hongkong, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zugtickets-im-reisebuero-mit-der-bahn-von-berlin-nach-hongkong,10809148,31349888.html Nordkorea? Russland? Rügen? Alles kein Problem. Zwei #Fans des #Schienenverkehrs verkaufen in ihrem Schöneberger #Reisebüro #Zugtickets in alle #Welt – und erfüllen auch #extravagante Wünsche. Mit dem Schlafwagen nach #Pjöngjang in Nordkorea? Nach #Vietnam? Mit dem TGV nach #Aix-en-Provence? Oder doch lieber nach #Schottland, mit einem Nachtzug, in dessen Loungewagen 14 Sorten Whisky ausgeschenkt werden? „Kein Problem“, sagt Peter Koller und zieht die Tastatur seines Computers zu sich heran. „Haben wir im Angebot“, bestätigt Martin Kopetschke und schlägt schon mal sein internationales Kursbuch auf. Extravagante Reisewünsche, die den meisten anderen Fahrkartenverkäufern den Schweiß auf die Stirn treiben würden, stacheln das Duo erst richtig an. Ihre Bahnagentur Schöneberg ist eines der ungewöhnlichsten Reisebüros im Land. Ein etwas wackeliger Tisch mit Computern, eine Sitzecke, einfache Holzregale voll mit Fahrplänen und Karten: Einen Innenarchitekturpreis würde der Laden in der Crellestraße 7 nie bekommen. Dafür gibt es Dekorationsstücke, die zeigen, dass Peter Koller und Martin Kopetschke die merkwürdigsten Reisepläne ernst nehmen – sofern sie mit der Bahn verwirklicht werden sollen. An der Wand hängt ein Abfahrtsplan aus dem Bahnhof Sarajevo, aus einem Bücherstapel ragt ein russischer Streckenatlas heraus. Ganz klar: Hier arbeiten Menschen, die vom Bahnvirus infiziert sind. Und das schon seit langem: „Wir wohnten in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg. Das war der Hauptbahnhof der DDR, da brodelte das Leben“, sagt Kopetschke, der heute 36 Jahre alt ist. Seine Oma wohnte in Altenburg: „Dorthin reisten wir mit dem ,Karlex’, der nach Karlsbad fuhr.“ Eine Tante lebte bei Ostrava: „Hinter ihrem Obstgarten führte eine Bahnstrecke entlang, da sah ich viele ,Brotbüchsen’“ – so nennen Fans die kastenförmigen Regionaltriebwagen in Tschechien. Glücklich in der Ukraine Peter Koller ist in der Bundesrepublik aufgewachsen. Aber auch er verreiste als Kind oft mit dem Zug, was in Westdeutschland …
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Straßenbahn: Endspurt beim Bau der Straßenbahnstrecke zwischen Nordbahnhof und Hauptbahnhof, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1678 Ende August rollen die ersten #Straßenbahnen über die #Neubaustrecke zwischen #Nordbahnhof und #Hauptbahnhof. Die Bauarbeiten an #Gleisen und #Oberleitungen gehen jetzt in den #Endspurt. Im Vorfeld der für den 29. August geplanten Inbetriebnahme wird die Neubautrasse an das bestehende Netz angebunden. Durch die abschließenden Arbeiten kommt es für rund vier Wochen zu Einschränkungen auf den Straßenbahnlinien #M5, #M8 und #M10. Zunächst wird am kommenden Wochenende eine Bauweiche in der Torstraße montiert. Dadurch kann die M8 während der eigentlichen Bauarbeiten bis zum Rosa-Luxemburg-Platz fahren und dort die Anbindung an die U-Bahnlinie 2 herstellen. Die Einschränkungen für die Fahrgäste reduzieren sich so auf ein unumgängliches Minimum. Auf den gesperrten Abschnitten der betroffenen Linien fahren ersatzweise Busse. Das Arbeitspensum vor der Inbetriebnahme der neuen Straßenbahnverbindung ist beachtlich. Kernstück ist natürlich der Lückenschluss der Gleistrasse mit Neuem Berliner Straßenbahngleis (NBS) sowie die Montage der Oberleitungen an der Invalidenstraße. Neben den umfangreichen Arbeiten an Gleisen, Weichen und Stromversorgung wird aber auch an die Haltestellen Hauptbahnhof und Nordbahnhof noch letzte Hand angelegt. Der Haltestellen-Neubau am Hauptbahnhof wird pünktlich zur Streckeneröffnung fertiggestellt und ist dann auch direkt vom U-Bahnhof der Linie U55 erreichbar. An der Haltestelle S Nordbahnhof können sich die Fahrgäste künftig über mehr Komfort und Barrierefreiheit freuen. Dort werden neben den neuen Gleisverbindungen auch ein Blindenleitsystem, eine neue Haltestellenbeleuchtung sowie Wartehallen gebaut. Die Arbeiten finden in drei Bauphasen statt. In der ersten und dritten Phase (Samstag, 1. August 2015, ca. 04:30 Uhr bis Montag, 3. August 2015, ca. 4:30 Uhr sowie Donnerstag, 27. August 2015, ca. 4:30 Uhr, bis Samstag, 29. August 2015, ca. 4:30 Uhr) wird die Bauweiche in der Torstraße ein- bzw. ausgebaut. Die Linien M5, M8 und M10 fahren in diesen Zeiten wie folgt: M5 Hohenschönhausen, Zingster Straße S Hackescher Markt, in beiden Richtungen umgeleitet über Rhinstraße Allee der Kosmonauten Herzbergstraße Weißenseer Weg M8 Ahrensfelde S Hackescher Markt über Mollstraße Karl-Liebknecht- Straße M10 S+U Warschauer Straße Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Ersatzbusse fahren wie folgt: M5 S+U Hauptbahnhof S Hackescher Markt M8 S Nordbahnhof Mollstraße/Prenzlauer Allee M10 S Nordbahnhof Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Im zweiten Bauabschnitt (Montag, 3. August 2015, ca. 04:30 Uhr, bis Donnerstag, 27. August, ca. 04:30 Uhr) fahren die Linien wie folgt: M5 Hohenschönhausen, Zingster Straße S Hackescher Markt, in beiden Richtungen umgeleitet über Rhinstraße Allee der Kosmonauten Herzbergstraße Weißenseer Weg M8 Ahrensfelde U Rosa-Luxemburg-Platz M10 S+U Warschauer Straße Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Ersatzbusse fahren wie folgt: M5 S+U Hauptbahnhof S Hackescher Markt M8 S Nordbahnhof U Rosa-Luxemburg-Platz M10 S Nordbahnhof Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark . Wegen der Bauarbeiten müssen auch die BVG-Buslinien 245 und N40 zeitweise umgeleitet werden. Die Busse der Linie 245 fahren von der Endhaltestelle in der Caroline-Michaelis-Straße eine Umleitung zur nächsten Haltestelle über Julie-Wolfthorn-Straße, Am Nordbahnhof und Invalidenstraße. Die Nachtbusse der Linie N40 fahren von der Bernauer Straße eine Umleitung über Julie-Wolfthorn-Straße, Am Nordbahnhof und weiter über die Invalidenstraße.
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Bahnhöfe + U-Bahn: Sanierung bei der U-Bahn in Berlin Wellblech statt Glas am Gleisdreieck, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sanierung-bei-der-u-bahn-in-berlin-wellblech-statt-glas-am-gleisdreieck/12120990.html Die #Bauarbeiten rund um das #Gleisdreieck kommen gut voran. Mit kleinen Uneinigkeiten: Am Bahnhof Gleisdreieck hätte die BVG gern mehr Glas. Doch der #Denkmalschutz besteht auf Blechwände. Jeder hat sein #Rostkreuz. Bei der #S-Bahn war es der Bahnhof #Ostkreuz, der Jahrzehnte vor sich hin rostete. Bei der BVG ist es der #Umsteigebahnhof Gleisdreieck. Beide werden derzeit saniert. Am Ostkreuz will die Bahn Ende 2017 fertig sein; die BVG will ihre Baustelle Ende November beenden. Dann kann die U 2 wieder von Pankow bis Ruhleben fahren. Seit April enden die Fahrten am Potsdamer Platz oder in der Baustelle Gleisdreieck. „Wir sind im Zeit- und Kostenplan“, sagte U-Bahnbauchef Uwe Kutscher am Mittwoch bei einem Baustellenrundgang. Kosten von rund 35 Millionen Euro Seit rund sechs Jahren baut die BVG am Gleisdreieck. Der Bahnhof ist 1912 eröffnet worden. Hier kreuzen sich jetzt die heutigen Linien U 1 (Warschauer Straße–Uhlandstraße) und U 2 (Pankow–Ruhleben). Zuvor war die Anlage tatsächlich ein Gleisdreieck auf dem 1902 eröffneten ersten Abschnitt der Hochbahn. Nach einem Unfall 1908, bei dem 17 Fahrgäste ums Leben gekommen waren, baute man den Bahnhof um. Und danach war nicht mehr viel investiert worden. Die Kriegsschäden hat man behoben und nach dem Mauerfall die seit 1972 unterbrochene Strecke vom …
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Straßenverkehr: Wo die Berliner Luft am schmutzigsten ist , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article205506479/Wo-die-Berliner-Luft-am-schmutzigsten-ist.html Nirgendwo sonst ist die #Luft so #schlecht wie an einer Straße in Mitte. Dort ist der Gehalt von #Feinstaub und #Stickoxiden besonders hoch. Eigentlich sieht es am Leipziger Platz in Mitte recht beschaulich aus. Jedenfalls, wenn die Sonne scheint und die Bäume ihre Schatten auf die Grünflächen werfen, die rechts und links der Straße angelegt sind. Es ist Sommer und viele Menschen nutzen diese Schattenplätze für ein Lunch to go, oder um eine kleine Erholungspause während des Shoppens einzulegen. Aber diese Beschaulichkeit trügt. Denn auch wenn von unten Gras und Gänseblümchen sprießen, ist das, was darüber liegt, weniger erbaulich. Denn die #Leipziger Straße ist der Ort in Berlin mit der #schlechtesten Luft. Ein kleiner Messapparat, an einer Laterne vor der Hausnummer 32 angebracht, erfasst die #Ruß- und Stickstoffdioxidwerte an dieser Stelle, und die Rußwerte geben auch Aufschluss über den Gehalt am sogenannten PM10-Feinstaub Mit 69 Mikrogramm pro Kubikmeter lag der Gehalt an Stickstoffdioxiden an der Leipziger Straße 2014 im Durchschnitt so hoch wie nirgendwo sonst im Berliner Stadtgebiet. Und auch die Feinstaubbelastung zeigt mit 35 Mikrogramm einen Spitzenwert. Im vergangenen Jahr wurde dieser Wert nur noch übertroffen vom Messergebnis von 37 Mikrogramm am Spandauer Damm auf Höhe der Auffahrt auf die A100. Fast immer dichter Verkehr Rainer Nothard, der bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für die Luftmess-Stationen in Berlin zuständig ist, sieht darin aber eher einen …
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Flughäfen + Luftfahrt: Berliner Luft Wie die Flugpioniere vom Tempelhofer Feld starteten , aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-history/article205515189/Wie-die-Flugpioniere-vom-Tempelhofer-Feld-starteten.html Weltrekorde, Abstürze und Frauen in einer Männerdomäne – der ehemalige #Flughafen #Tempelhof erzählt viele #Geschichten der Luftfahrt. Sie fliegen immer noch. Hoch in die Luft geht es über dem Tempelhofer Feld. An manchen Tagen ist so viel #Flugverkehr, dass es zu kleineren Kollisionen kommt. Meist sind es keine schwerwiegenden Unfälle, meist bedarf es nur einer Entwirrung von Schnüren. Die #Flugkörper, die heute über dem ehemaligen Flughafen kreisen, sind lautlos, dafür leuchten sie bunt. Besonders schön ist das beim Drachenfest im September zu erleben. Bereits im 19. Jahrhundert ließen die Menschen Drachen auf dieser 300 Hektar großen Freifläche in die Luft steigen. Auch damals war das ehemalige Ackerland, das zu einem Teil als Parade- und #Manöverplatz von Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. genutzt wurde, ein beliebtes Ausflugsziel inmitten der wachsenden Großstadt. Doch dann begann Ende des 19. Jahrhunderts die Zeit der großen #Flugpioniere. Berlin war ein Zentrum dieser Bewegung. Wurde doch in Tempelhof mit dem deutschen Verein zur Förderung der #Luftschifffahrt 1881 die erste #luftfahrttechnische Organisation Deutschlands gegründet. Der Traum vom Fliegen ist alt. In der griechischen Mythologie sind es Dädalus und sein Sohn Ikarus, die mit Flügeln aus Federn und Wachs durch die Lüfte schweben. Das ging bekanntlich nicht lange gut, weil sich Ikarus zu sehr der Sonne näherte, die das Wachs am Flügel zum Schmelzen und ihn zum Absturz brachte. In den Jahrhunderten danach gab es immer wieder Versuche, die ähnlich …
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Bahnindustrie: Die simulierte U-Bahn Bombardier entwirft virtuell begehbare Züge, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-simulierte-u-bahn-bombardier-entwirft-virtuell-begehbare-zuege/12115698.html Der Bahnhersteller #Bombardier entwirft #virtuell begehbare Züge, in denen #simuliert werden kann, ob die am PC entworfenen Pläne für Züge umgesetzt werden können. Das soll die #Produktionsrisiken verringern. In eine U-Bahn steigen und durch den Wagen zu laufen, der noch gar nicht gebaut ist. Das geht: Der Bahnhersteller Bombardier hat jetzt in seinem Werk in #Hennigsdorf ein Labor installiert, in dem auf einer fünf Meter breiten und drei Meter hohen Leinwand in Originalgröße simuliert werden kann, ob die am PC entworfenen Pläne für neuen Züge in der Praxis umgesetzt werden können. Schritt für Schritt kann die Entwicklung vollzogen werden – bis zur mit Fahrgästen gefüllten Bahn. Rund eine Million Euro hat Bombardier in sein „Virtual Reality Lab“ investiert. Liebend gern hätte der Konzern, dessen Sitz für den weltweiten Bahnsektor in Berlin ist, hier auch die neuen Züge für die Berliner S-Bahn fahren lassen, doch im Rennen um den Bau ist Bombardier an den finanziellen Vorgaben der Deutschen Bahn gescheitert. Um die derzeit rund 2800 Mitarbeiter weiter beschäftigen zu können, müssen nun andere Aufträge geholt werden. Auch eine S-Bahn ist dabei: Die neue Bahn für …
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S-Bahn fährt angeblich Verluste ein, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/trotz-wachsendem-geschaeft-s-bahn-faehrt-angeblich-verluste-ein,10809298,31335114.html Touristen und Neu-Berliner bescheren der Berliner #S-Bahn ein #wachsendes Geschäft. Auch in diesem Jahr wird wieder mit einem #Gewinnplus gerechnet. Die Deutsche Bahn behauptet jedoch, dass die Berliner S-Bahn insgesamt ein #Verlustgeschäft ist. Während der #Bahnkonzern einen Gewinnrückgang verkraften muss, erwartet sein wichtigstes Berliner Tochterunternehmen einen weiteren #Gewinnsprung. Im vergangenen Jahr ist der Überschuss, den die S-Bahn Berlin GmbH an die Deutsche Bahn (DB) abführte, erneut gestiegen – um 10,9 Millionen auf 54,2 Millionen Euro. „Die S-Bahn ist ein Erfolgsmodell“, freute sich S-Bahn-Chef Peter Buchner, als er im Frühjahr die Bilanzzahlen für 2014 feststellte. Für 2015 wird mit noch besseren Zahlen gerechnet. Die Hauptstadt wächst, immer mehr Menschen kommen als Touristen hierher oder bleiben als Neubürger da – und die wenigsten bringen ihr Auto mit. Folge: Im vergangenen Jahr nahm die Zahl der Fahrten, die mit der S-Bahn zurückgelegt wurden, um drei Prozent zu – auf 414 Millionen. Die Fahrgelderlöse stiegen um 19 Millionen auf 393,4 Millionen Euro, die Zahl der Stammkunden wuchs auf 206.000 Abonnenten. Zu dem Erfolg tragen allerdings auch die vergleichsweise üppigen Zahlungen der Länder bei. Berlin und Brandenburg erhalten vom Bund Regionalisierungsmittel, die sie zum Teil an die …
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Straßenverkehr: Baustellen in Berlin Behördenchaos auf der Bösebrücke, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/baustellen-in-berlin-behoerdenchaos-auf-der-boesebruecke/12111320.html An der #Bösebrücke #verzögert sich die #Sanierung noch einmal – wegen der langsamen #Verkehrslenkung. Auch anderswo müssen Arbeiter auf Genehmigungen warten. Der Terminplan ist wieder nicht aufgegangen, was bei diesem Bauwerk vielen Autofahrern und Anwohnern gefällt. Die Bösebrücke, die Prenzlauer Berg und Wedding über die Bahngleise hinweg verbindet, ist weiter in beide Richtungen befahrbar, der Umleitungsverkehr durch Wohnstraßen entfällt – noch. Die Reparaturarbeiten an der Brücke hätten – nach einer vorangegangen Verschiebung – ja jetzt beginnen sollen. Nun ist der 10. August als Starttag vorgesehen. Beim Anpassen der sieben Ampeln entlang der Umleitung beim West-Ost-Verkehr über die Jülicher Straße, Behmstraße und Malmöer Straße habe es unerwartete Probleme gegeben, sagte die Sprecherin der Senatsverkehrsverwaltung, Petra Rohland. Zuständig dafür ist die in der Verwaltung angesiedelte Verkehrslenkung Berlin (VLB), die in der Vergangenheit wegen ihrer Langsamkeit heftig kritisiert worden war. Inzwischen wurden weggesparte Stellen zum Teil wieder besetzt. Die insgesamt sieben Ampelanlagen auf der Umleitungsroute zu koordinieren, sei kompliziert gewesen, verteidigte Rohland die Arbeit der VLB. Auch Hinweise von Gewerbetreibenden, die man in die Pläne aufgenommen habe, hätten dazu geführt, dass sich der Baustart um rund zwei Wochen verzögere. Jetzt könne man aber die Umleitungsstrecke einrichten. Allein das Aufstellen der Parkverbotsschilder, für die die Genehmigungen jetzt vorlägen, müsse 72 Stunden vor dem Beginn der Sperrzeit erfolgen. Im Übrigen werde bereits seit Mai unterhalb der Brücke gearbeitet. Das denkmalgeschützte Bauwerk, an dem sich am 9. November 1989 erstmals die Mauer geöffnet hatte, muss leichter werden, um seine …
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Regionalverkehr: Verkehrshalt in Hohen Neuendorf West entfällt vom 3. bis 7. August 2015

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9765212/bbmv20150730.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 30. Juli 2015) Wegen #Bauarbeiten in #Hohen Neuendorf West werden vom 3. bis 7. August, jeweils ganztägig, folgende #Fahrplanänderungen für die Züge der Linie #RB20 erforderlich. Der Halt in Hohen Neuendorf West entfällt. Als Ersatz verkehren Taxis zwischen Hohen Neuendorf West und Hennigsdorf (b Berlin). Reisende beachten bitte die bis zu 36 Minuten früheren/späteren Fahrzeiten der Taxis. In Hennigsdorf (b Berlin) besteht Anschluss zwischen den Zügen und den Taxis. In den Taxis ist die Beförderung von Fahrrädern ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Als weitere Alternative kann auch die Buslinie 809 genutzt werden. Reisende werden gebeten sich rechtzeitig zu informieren und gegebenfalls, eine frühere Verbindung zu wählen um Ihr Ziel pünktlich zu erreichen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
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