Archiv für den Monat: März 2014

Berlin-Schönefeld BER-Anrainer wehren sich gegen dritte Startbahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoenefeld-ber-anrainer-wehren-sich-gegen-dritte-startbahn/9679234.html

Die Umlandgemeinden am #Flughafen in #Schönefeld starten eine #Volksinitiative gegen den Bau einer weiteren #Start- und #Landebahn am #BER. Noch ist am neuen BER-Flughafen keine einzige Linienmaschine gestartet – und schon geht die Furcht um, es könne eine dritte Start- und Landebahn gebaut werden. Um dies zu verhindern, initiiert die Schutzgemeinschaft der Umlandgemeinden jetzt eine Volksinitiative mit dem Ziel, den Bau einer weiteren Piste rechtsverbindlich zu untersagen. 20 000 Unterschriften müssen gesammelt werden, damit sich der Landtag noch einmal damit beschäftigt. 2011 und 2012 haben die Parlamentarier zwar beschlossen, keine weitere Bahn für den BER zu bauen, doch dieses Votum ist nach Ansicht des Bürgermeisters von Großbeeren, Carl Ahlgrimm, der Vorsitzender der Schutzgemeinschaft ist, nicht bindend. Im Januar hatte die Schutzgemeinschaft deshalb Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) schriftlich …

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Ergänzung zur Erstinformation vom 18.09.2013 Beginn des nächsten #Bauabschnitts Ab dem 28.04.2014 werden die #Verkehrseinschränkungen in der #Heidestraße von der #Minna-#Cauer-Straße bis einschließlich des südöstlichen Knotenpunktbereiches Heidestraße / #Sellerstraße erweitert. Bereits ab dem 20.03.2014 habe die dafür erforderlichen Vorbereitungsarbeiten zur Erweiterung des Baufeldes mit dem Abbau der vorhandenen Lichtsignalanlage und Ersatz durch eine temporären Anlage, dem Rückbau der Mittelinseln im Knotenpunkt sowie Schaffung von provisorischen Fahrbahnflächen begonnen. Diese Arbeiten erfolgen in 4 Teilabschnitten mit geringen Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer im Kreuzungsbereich. Ab dem 28.04.2014 wird dann der östliche Bereich des Knotenpunktes Heidestraße /Sellerstraße halbseitig ausgebaut. Dabei wird ausgehend von der vorhandenen Verkehrsführung – jeweils ein Fahrstreifen / Richtung im Gegenverkehr auf der Westseite der Heidestraße – dann auch im Kreuzungsbereich jeweils nur 1 Fahrspur je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Die vorhandene Verkehrsführung zwischen Sellerstraße und Perleberger Straße wird dabei nicht berührt. Die Fußgänger in der Heidestraße nutzen dabei weiterhin die Westseite, ebenso die Radfahrer in Richtung Süden. Die Radfahrer Richtung Norden behalten den Angebotsstreifen in der Heidestraße, in der Sellerstraße wird der Radverkehr auf der Fahrspur verlegt. Von der Sellerstraße kommend, werden die Fußgänger und Radfahrer zur Heidestraße Süd über signalisierte Querungen der Heidestraße Nord zum westlichen Gehweg geführt. Ende 2014 sollen die Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt beendet sein. Die vorhandene Buslinie 142 verbleibt in der Heidestraße, die Standorte der beiden Haltestellen werden dem Baufortschritt angepasst. Während der gesamten Bauzeit ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Regionalverkehr: Engagement für Heidekrautbahn, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1262694/

#S-Bahn-Gemeinden (zeit) Als eine der wichtigsten Infrastrukturmaßnahme in der Region wird die #Wiederinbetriebnahme der #Heidekautbahn angesehen. Die Niederbarnimer Eisenbahn-Gesellschaft (#NEB) plant, die Strecke vom #Märkischen Viertel bis zum Bahnhof Berlin-#Wilhelmsruh wiederzuerrichten und den stillgelegten Personenverkehr auf der Strecke #Gesundbrunnen-Wilhelmsruh-#Basdorf über #Schildow und #Mühlenbeck wieder aufzunehmen. Ob diese Vision Chancen hat, will Brandenburgs Finanzminister Christian Görke (Linke) demnächst vor Ort überprüfen. Auf Einladung von Filippo Smaldino-Stattaus (SPD), Bürgermeister im Mühlenbecker Land, will sich der Minister mit Vertretern der Niederbarnimer Eisenbahn-Gesellschaft und der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Heidekrautbahn sowie Lokalpolitikern treffen, um über weitere Schritte zur Realisierung dieser Idee zu beraten. „Jetzt kommt Schwung in die Sache“, freute sich Smaldino-Stattaus nach einem Arbeitstreffen des Ministers mit den Bürgermeistern von Hohen Neuendorf, Glienicke und Mühlenbecker Land. Aus Hohen Neuendorf kam die Anregung von Klaus-Dieter Hartung (Linke), den Zehn-Minuten-Takt auf der S-Bahn-Linie …

Bahnindustrie + S-Bahn: Bombardier hofft auf S-Bahn-Auftrag Arbeitsplätze in Hennigsdorf gefährdet, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bombardier-hofft-auf-s-bahn-auftrag-arbeitsplaetze-in-hennigsdorf-gefaehrdet/9672692.html

Der #S-Bahn-#Ring braucht neue #Züge. Doch wer soll die etwa 400 Wagen liefern? Eine Entscheidung mit Folgen: #Bombardier droht mit Stellenstreichungen in #Hennigsdorf, falls es keinen Auftrag zum Bau von Zügen gibt. Einer wird verlieren. Mit Bombardier und #Stadler warten im Berliner Raum gleich zwei Hersteller von Zügen auf den Auftrag für neue S-Bahnen. Der künftige Betreiber des Rings und dessen südöstlichen Zulaufstrecken muss immerhin knapp 400 Wagen beschaffen. Und Bombardier macht jetzt Druck: Sollte der Konzern beim Auftrag leer ausgehen, seien Arbeitsplätze am Standort Hennigsdorf gefährdet, sagte der Präsident von Bombardier Transportation, Lutz Bertling, dem „Handelsblatt“. Zurückhaltender ist Stadler-Sprecherin Katrin Block. Nur neue Aufträge sicherten auf Dauer die Arbeitsplätze, sagt aber auch sie. Arbeitsplätze sind in Gefahr Bombardier beschäftigt in Hennigsdorf rund 2200 Mitarbeiter, bei Stadler sind es in Berlin und Brandenburg rund …

Regionalverkehr: Vorstoß für Dauer-Bahn-Halt in Schönfließ, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1262733/

Zeschdorf (MOZ) Seit Mitte Dezember kommt der #Rufbus zu allen Bürgern im Amtsbereich Lebus. Doch für diese hat das Angebot einen großen Mangel: Die Zubringer dürfen nicht in die Stadt #Frankfurt fahren. Die Zahl der aus dem Landkreis einpendelnden Busse ist begrenzt. Abhilfe könnte ein ständiger #Bahn-Haltepunkt am #Bahnhof #Schönfließ schaffen. Danny Wollank war in die Beratung der Zeschdorfer Abgeordneten eingeladen worden, um diese und interessierte Bürger noch einmal über die Möglichkeiten und Grenzen des Rufbusses zu informieren. Vor allem Bewohner des Ortsteils Döbberin interessiert das Angebot, wie die Besucherreihe zeigte. Wollank, im Wirtschaftsamt des Landkreises für den öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV) zuständig, …

Fernbus: Reisen mit dem Fernbus Wenn das Klo brennt, brennt der ganze Bus, aus Süddeutsche

http://www.sueddeutsche.de/reise/reisen-mit-dem-fernbus-wenn-das-klo-brennt-brennt-der-ganze-bus-1.1922600-2

#Busreisen durch Deutschland sollen mehr sein als ein billiger Transport für Menschen mit wenig Geld und viel Zeit. Doch die Infrastruktur ist in etlichen Städten mangelhaft, der Service Glückssache. Am gefährlichsten ist aber der Gang zur Bordtoilette. Ein Selbsttest. Von Michael Kuntz #Busbahnhof Berlin. Der #Fernbus fährt ab. Die Reise endet nach drei Metern, ziemlich abrupt. Was ist der Grund? Eine junge Frau läuft auf den #Bus zu, winkt mit einer Fahrkarte, sie will noch mit. Der Busfahrer begrüßt sie kühl: „Haben Sie schon mal ein Flugzeug aufgehalten?“ Schließlich müsse man eine Viertelstunde vor Abfahrt da sein. Fünf Minuten vor Abfahrt hätte der Sitzplatz noch mal verkauft werden können. Das sitzt, sie auch. Die Welt des #Fernbusses ist ein neuer Mikrokosmos in Deutschland mit eigenen Regeln und Abläufen. Die noch nicht jeder kennt, obwohl inzwischen mehr als acht Millionen Menschen mitgefahren sind auf den vielen neuen, mindestens …

Bus + Straßenverkehr: Freybrücke: Trotz Einschränkungen sichert die BVG ein stabiles Angebot

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1807042.html

#Busfahrerinnen und #Busfahrer verdienen #Respekt Seit dem 20. Januar 2014 ist die #Freybrücke in Spandau wegen #Bauschäden für Fahrzeuge über 18 Tonnen Gesamtgewicht gesperrt. Der #BVG ist es mit großem logistischem Aufwand gelungen, trotz der Einschränkungen einen stabilen #Busverkehr zu organisieren. Leider kommt es in jüngster Zeit häufiger zu Beschimpfungen und vereinzelt sogar zu aggressivem Verhalten gegenüber den BVG-Busfahrerinnen und -fahrern auf den betroffenen Linien. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstandes der BVG, erinnert daran, dass die BVG für die Einschränkungen an der Freybrücke nicht die Verantwortung trägt und appelliert an die Kunden, ihren Ärger nicht an den Fahrerinnen und Fahrern auszulassen. Seit Einführung der Gewichtsbeschränkung können nur noch die kleineren 12-Meter-Busse der BVG die Brücke queren, die eine deutlich geringere Platzkapazität aufweisen als ein Doppeldecker oder ein Gelenkbus. Dank guter Planungen ist es gelungen für die Linie M49 einen stabilen Fahrplan zu entwickeln, überwiegend fahren die Busse sogar alle sechs bis sieben Minuten. Außerdem bietet die BVG mit der Linie X34 eine Anbindung zum S+U-Bahnhof Rathaus Spandau und schafft damit attraktive Umfahrungsmöglichkeiten. Nachdem der Großteil der Fahrgäste anfangs diese Umfahrungsmöglichkeiten mit der S- und U-Bahn genutzt hat, kommen nun wieder viele Kunden auf die Linie M49 zurück. So kommt es in den Spitzenzeiten immer wieder zu sehr vollen Fahrzeugen und damit leider auch zu verärgerten Fahrgästen. Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: „So sehr wir auch die Verärgerung verstehen können, darf doch nicht vergessen werden, dass die Ursache die eingeschränkte Nutzung der Freybrücke ist und wir ungeachtet dessen ein leistungsstarkes Angebot bieten. Anscheinend ist der tagtägliche engagierte Einsatz meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein verlässliches Verkehrsangebot – trotz der begrenzten Befahrbarkeit der Brücke – bei einigen Kunden völlig in Vergessenheit geraten. Leider vergeht kaum ein Tag ohne Kränkungen, bösen Beschimpfungen und in Einzelfällen sogar aggressivem Verhalten gegenüber unseren Fahrerinnen und Fahrern. Aus diesem Grund meine herzliche Bitte: Unsere Kolleginnen und Kollegen geben ihr Bestes und bieten unter nicht einfachen Bedingungen einen stabilen Busverkehr an. Das verdient – wie jede andere Arbeit zum Gemeinwohl dieser Stadt auch – Respekt und Höflichkeit.“ Übrigens: die Umfahrungsmöglichkeiten mit der S- und U-Bahn sind genauso schnell und bequem wie die direkte Bedienung mit der Linie M49 – aber deutlich leistungsfähiger im Platzangebot.

Straßenverkehr: Neubau Verkehrsverbindung Nordbahnhof – Hauptbahnhof (Invalidenstraße), aus Senat

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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Neubau #Verkehrsverbindung Nordbahnhof – Hauptbahnhof (Invalidenstraße) Änderungen der Verkehrsführung ab dem 31.März 2014 Nachdem am 24. März 2014 eine provisorische Straßenbahnendhaltestelle in der #Invalidenstraße, östlich der #Gartenstraße durch die BVG in Betrieb genommen wurde, konnte das Gleisdreieck (provisorische Wendeanlage) der Straßenbahn an der #Caroline-Michaelis-Straße außer Betrieb genommen und abgebaut werden. Ende März 2014 wurde ebenfalls die #U-Bahn-#Tunnelabdichtung und die neue Fahrbahn mit Gleisanlage auf der Südseite der Kreuzung #Chausseestraße / Invalidenstraße fertig gestellt. Damit sind fristgemäß die Voraussetzungen für weitreichende Änderungen der Verkehrsführung zur Weiterführung der Bauarbeiten im Abschnitt der Invalidenstraße zwischen Chausseestraße und Scharnhorststraße und im Abschnitt zwischen Gartenstraße und Chausseestraße geschaffen worden. Nach Abschluss weiterer vorbereitender Arbeiten werden ab 31. März 2014 folgende Änderungen der Verkehrsführung in der Invalidenstraße eingerichtet: Der Schwarze Weg wird an der Invalidenstraße gesperrt und zur Sackgasse mit Zu- und Ausfahrt über Habersaathstraße. Dafür wird die Einbahnstraßenregelung für die Scharnhorststraße aufgehoben. Die Invalidenstraße zwischen Gartenstraße und Caroline-Michaelis-Straße wird für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge, die Versorgung der Anlieger sowie notwendige Transporte zu angrenzenden Baumaßnahmen werden zugelassen. Die Eichendorffstraße kann nur über Schlegelstraße angefahren werden, die Ausfahrt über Invalidenstraße zur Caroline-Michaelis-Straße ist aber möglich. Eine Umleitung für die gesperrte Invalidenstraße wird über Caroline-Michaelis-Straße – Julie-Wolfthorn-Straße – Gartenstraße ausgeschildert. An der Kreuzung Caroline-Michaelis-Straße / Julie-Wolfthorn-Straße regelt eine Lichtsignalanlage die Verkehrsströme. Für Busse werden in der Caroline-Michaelis-Straße und in der Julie-Wolfthorn-Straße Haltestellen eingerichtet. Die Sperrung der Chausseestraße südlich der Invalidenstraße wird ab 02. April 2014 aufgehoben. Anschließend kann die Straße wieder in beiden Richtungen befahren werden. An der Kreuzung Invalidenstraße wird mit Ausnahme der Fahrtrichtung nach Westen das Abbiegen in alle Richtungen wieder möglich. Die Invalidenstraße besteht weiter als Einbahnstraße mit Fahrtrichtung nach Osten, die Umleitung der Gegenrichtung über Habersaathstraße – Scharnhorststraße bleibt aufrecht erhalten. Die beschriebenen Verkehrsänderungen finden Sie im Rahmen der Anwohnerinformation der BVG unter Nr. 2 auch auf den Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

S-BAHNHOF IN BERLIN-FRIEDRICHSHAIN Ostkreuz leidet unter Baumängeln, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/s-bahnhof-in-berlin-friedrichshain-ostkreuz-leidet-unter-baumaengeln,10809298,26664852.html

Ursprünglich sollten noch in diesem Jahr auch #Regionalzüge an dem wichtigen Berliner #Verkehrsknotenpunkt halten. Doch daraus wird nun erst mal nichts – und daran ist nicht die Deutsche Bahn schuld. Dem #Ostkreuz steht eine große Zukunft bevor, die das benachbarte Stadtviertel nachhaltig verändern wird. Der #Bahnhof im Südosten #Friedrichshains wird zu einem der wichtigsten Knotenpunkte Berlins ausgebaut. Künftig sollen dort nicht nur #S-Bahnen, sondern auch #Regionalverkehrszüge in alle vier Himmelsrichtungen abfahren. Doch jetzt wurde bekannt, dass sich ein weiterer Teil des Projekts verzögert. Bis der erste Regionalzug am Ostkreuz hält, wird mehr Zeit vergehen als zuletzt geplant. „Schuld sind Baumängel“, sagte Arvid Kämmerer von der Deutschen Bahn (DB) Netz. Bisher hieß es, dass der obere Bahnsteig für Regionalzüge im kommenden …

Schiffsverkehr: Trotz Millionenschaden am Schleusentor – Ausflugsschiffe wollen Sommerfahrplan halten, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/03/krisentreffen-der-berliner-reedereien-nach-schleusenkollision.html

#Bootsfahrten durch Berlins Innenstadt sind vor allem bei Touristen sehr beliebt. Nach der #Kollision eines Frachters mit einem #Schleusentor am #Mühlendamm müssen die Ausflügler künftig aber mehr Zeit einplanen. Das gilt auch für die Reedereien, denn der #Schiffsverkehr muss jetzt durch ein einziges Tor geschleust werden. Es sieht noch genauso aus wie seit Samstagvormittag, als der Frachter „Nordwind“ mit der Mühlendammschleuse an der Leipziger Straße kollidiert ist. Das Schiff liegt noch immer direkt davor: 24 Tonnen Stahl der Schleuse sind zusammengeknüllt wie Papier. Trotz der schweren Schäden der Spree-Schleuse in der Berliner Innenstadt wollen die Ausflugsschiffe ihren dichten Sommerfahrplan einhalten. Es werde aber Staus und längere …