Archiv für den Monat: Oktober 2013

Flughäfen + Regionalverkehr + S-Bahn: Hauptstadtflughafen Keine fabrikneuen Züge für den BER, aus Der Tagesspiegel

Heute hätten eigentlich die ersten Flugzeuge vom #BER abheben sollen, doch der Eröffnungstermin lässt noch auf sich warten. Und die fabrikneuen #Züge, die es für den „modernsten Flughafen Europas“ geben sollte, werden dann schon nicht mehr taufrisch sein – von den #S-Bahnen ganz zu schweigen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/hauptstadtflughafen-keine-fabrikneuen-zuege-fuer-den-ber/8989730.html Am heutigen Sonntag sollte es nach mehreren Verschiebungen zuletzt so weit sein: In Schönefeld sollten nach den Plänen des im Sommer 2012 inthronisierten Technischen Geschäftsführers der Flughafengesellschaft, Horst Amann, am BER die ersten Flugzeuge starten und landen. Dass nichts daraus geworden ist, spürt nicht nur Amann, der in der vergangenen Woche seinen Geschäftsführerjob bei der Flughafengesellschaft losgeworden ist und nun nur noch eine bisher kleine Tochterfirma leiten wird. Auch die Pläne des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), den nach Ansicht der früheren …

Bahnverkehr: 175 Jahre Bahnverkehr auf der Strecke Berlin-Potsdam; aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/175-jahre-bahnverkehr-auf-der-strecke-berlin-potsdam,10809148,24796922,view,asTicker.html

Berlin und #Potsdam sind seit 175 Jahren durch #Schienenstränge miteinander verbunden. Am 29. Oktober 1838 wurde die erste #preußische #Bahnstrecke über 26 Kilometer von Berlin zum Potsdamer Hauptbahnhof eröffnet. Knapp 300 Fahrkarten wurden für die Jungfernfahrt verkauft. Im ersten Jahr nutzten mehr als 600 000 Fahrgäste die Strecke vom heutigen Gleisdreieck in Berlin über Zehlendorf, Griebnitzsee bis Potsdam-Hauptbahnhof. Ein großes Fest wird am Jahrestag am Dienstag nicht gefeiert. Zentrales Bahnjubiläum sei die Eröffnung der ersten deutschen Strecke von Nürnberg nach …

Bahnverkehr: So kommt es zur "umgekehrten Wagenreihung", aus Die Welt

„Dieser Zug verkehrt heute in #umgekehrter #Wagenreihung“: Diese Durchsage dürfte #Bahnreisenden bekannt sein. Ein Drittel aller Züge erreicht die Bahnhöfe in falscher Reihenfolge. Warum eigentlich?

http://www.welt.de/wirtschaft/article121238205/So-kommt-es-zur-umgekehrten-Wagenreihung.html Der Zug kommt pünktlich, das Gleis stimmt und es gab sogar noch eine Reservierung – heute muss ein Glückstag sein. Doch zu früh gefreut. Denn ein letzter Blick auf die #Anzeigetafel verrät, dass „dieser Zug heute in umgekehrter Wagenreihung verkehrt“. Nun spurten all jene, die zu ihren reservierten Platznummern wollen oder in eine bestimmte Klasse, auf dem Gleis den Zug entlang oder sie wursteln sich durch die Abteile. Alltag auf deutschen Bahnhöfen. „Ein Drittel aller Fernzüge ist mit geänderter Wagenreihung unterwegs“, räumt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand DB Fernverkehr, gegenüber der „Welt“ ein. Das bedeutet, dass die Reihenfolge der Wagen nicht stimmt, ganze Wagen oder Zugteile fehlen, zum Beispiel das Bordrestaurant, der Zug also anders zusammengesetzt ist, wie im Plan vorgesehen. Die Zahl dieser Fälle ist im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. „Aber die Situation wird sich ab Anfang November deutlich entspannen“, kündigt Rehkopf an. Aber warum gibt es das ärgerliche Massenphänomen der „umgedrehten Wagenreihung“ …

Bahnverkehr: So kommt es zur „umgekehrten Wagenreihung“, aus Die Welt

„Dieser Zug verkehrt heute in #umgekehrter #Wagenreihung“: Diese Durchsage dürfte #Bahnreisenden bekannt sein. Ein Drittel aller Züge erreicht die Bahnhöfe in falscher Reihenfolge. Warum eigentlich?

http://www.welt.de/wirtschaft/article121238205/So-kommt-es-zur-umgekehrten-Wagenreihung.html

Der Zug kommt pünktlich, das Gleis stimmt und es gab sogar noch eine Reservierung – heute muss ein Glückstag sein. Doch zu früh gefreut. Denn ein letzter Blick auf die #Anzeigetafel verrät, dass „dieser Zug heute in umgekehrter Wagenreihung verkehrt“.
Nun spurten all jene, die zu ihren reservierten Platznummern wollen oder in eine bestimmte Klasse, auf dem Gleis den Zug entlang oder sie wursteln sich durch die Abteile. Alltag auf deutschen Bahnhöfen. „Ein Drittel aller Fernzüge ist mit geänderter Wagenreihung unterwegs“, räumt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand DB Fernverkehr, gegenüber der „Welt“ ein.
Das bedeutet, dass die Reihenfolge der Wagen nicht stimmt, ganze Wagen oder Zugteile fehlen, zum Beispiel das Bordrestaurant, der Zug also anders zusammengesetzt ist, wie im Plan vorgesehen. Die Zahl dieser Fälle ist im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. „Aber die Situation wird sich ab Anfang November deutlich entspannen“, kündigt Rehkopf an. Aber warum gibt es das ärgerliche Massenphänomen der „umgedrehten Wagenreihung“ …

S-Bahn: Eine S-Bahn für Falkensee Berlin will die 1961 gekappte Strecke zurück. Brandenburg ist dagegen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article121240413/Eine-S-Bahn-fuer-Falkensee.html

Die Berliner SPD nimmt einen neuen Anlauf für eine #S-Bahn-Verbindung von #Spandau nach #Falkensee. Der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und Daniel Buchholz, ebenfalls aus Spandau und SPD-Verkehrsexperte im Abgeordnetenhaus, stellten am Freitag einen aktuellen Antrag vor, den die Sozialdemokraten in Kürze ins Berliner Landesparlament einbringen wollen. Darin fordern sie den „zügigen #Wiederaufbau“ der seit dem Mauerbau im Jahr 1961 gekappten Anbindung. Den Senat fordert die SPD auf, die nach der Wiedervereinigung vom Bund gemachte Zusage zur Finanzierung „aktiv einzufordern“. Buchholz geht davon aus, dass auch der Berliner Koalitionspartner CDU sich dem anschließen wird. Der S-Bahn-Ausbau im Nordwesten ist Teil der Ende 2011 geschlossenen Koalitionsvereinbarung.
Hintergrund der neuen Initiative ist ein drohender Engpass am Bahnknoten Spandau. Mit der Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke von München nach Berlin im Jahr 2017 will die Deutsche Bahn (DB) den Fernverkehr auf den Nord-Süd-Strecken deutlich ausbauen. Geplant sind dann auch zusätzliche Verbindungen zwischen Berlin und Hamburg. Statt wie derzeit stündlich könnte der ICE in den Hauptverkehrszeiten künftig alle 30 Minuten fahren. Der ohnehin schon überlastete Bahnhof Spandau würde damit endgültig zum Nadelöhr, denn dort …

S-Bahn: Eine S-Bahn für Falkensee Berlin will die 1961 gekappte Strecke zurück. Brandenburg ist dagegen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article121240413/Eine-S-Bahn-fuer-Falkensee.html

Die Berliner SPD nimmt einen neuen Anlauf für eine #S-Bahn-Verbindung von #Spandau nach #Falkensee. Der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und Daniel Buchholz, ebenfalls aus Spandau und SPD-Verkehrsexperte im Abgeordnetenhaus, stellten am Freitag einen aktuellen Antrag vor, den die Sozialdemokraten in Kürze ins Berliner Landesparlament einbringen wollen. Darin fordern sie den „zügigen #Wiederaufbau“ der seit dem Mauerbau im Jahr 1961 gekappten Anbindung. Den Senat fordert die SPD auf, die nach der Wiedervereinigung vom Bund gemachte Zusage zur Finanzierung „aktiv einzufordern“. Buchholz geht davon aus, dass auch der Berliner Koalitionspartner CDU sich dem anschließen wird. Der S-Bahn-Ausbau im Nordwesten ist Teil der Ende 2011 geschlossenen Koalitionsvereinbarung. Hintergrund der neuen Initiative ist ein drohender Engpass am Bahnknoten Spandau. Mit der Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke von München nach Berlin im Jahr 2017 will die Deutsche Bahn (DB) den Fernverkehr auf den Nord-Süd-Strecken deutlich ausbauen. Geplant sind dann auch zusätzliche Verbindungen zwischen Berlin und Hamburg. Statt wie derzeit stündlich könnte der ICE in den Hauptverkehrszeiten künftig alle 30 Minuten fahren. Der ohnehin schon überlastete Bahnhof Spandau würde damit endgültig zum Nadelöhr, denn dort …

S-Bahn Mit Tempo 40 über den Ring, aus Berliner Zeitung

Die #S-Bahn muss neuerdings auf mehreren Streckenabschnitten abbremsen. Bald könnte es noch mehr #Tempolimits geben. Die DB, der die Gleisanlagen in Berlin gehören, passt die Tempobestimmungen den bundesweiten Regularien an.

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/s-bahn-mit-tempo-40-ueber-den-ring,10809148,24787934.html Die S-Bahn ist zur Schleichbahn geworden. Im gesamten Streckennetz wurde die Höchstgeschwindigkeit für alle Züge auf 80 Kilometer pro Stunde gesenkt, und dann wurden auch noch viele neue Tempolimits angeordnet. So müssen die Bahnen zwischen Gesundbrunnen und Bornholmer Straße auf 40 Kilometer pro Stunde abbremsen. Auf dem Ring drosseln die Züge ebenfalls die Geschwindigkeit, zum Teil auf Tempo 40 oder 50. Das sind nur einige Beispiele, und es ist absehbar, dass weitere Beschränkungen hinzukommen. „Kein Wunder, dass wir uns jetzt häufiger verspäten“, sagte ein S-Bahner am Freitag. Lange Zeit galt die S-Bahn als eine Art Staat im Staate Deutsche Bahn (DB). Über Jahrzehnte hinweg legte sie die Geschwindigkeit zum Teil nach ihren eigenen Regeln fest. Doch nun passt die DB, der die Gleisanlagen in Berlin gehören, die Tempobestimmungen den bundesweiten Regularien …