Archiv für den Monat: Juli 2013

Flughäfen + Luftfahrt: Berlin bekommt wieder seinen Rosinenbomber, aus Berliner Umschau

http://www.berliner-umschau.de/news.php?id=15200&title=Berlin+bekommt+wieder+seinen+Rosinenbomber&storyid=1001375284603

Von Ingrid Müller-Mertens Großer Bahnhof am Dienstagmittag auf dem Flugfeld in #Schönefeld. Hunderte Berliner verfolgten von der Besucherterrasse aus die Landung eines historischen #Flugzeuges. Genau 4:11 Stunden hatte die „#Old Lady“ für die 1178 Kilometer von Coventry über den Ärmelkanal, Amsterdam und Hannover nach Berlin gebraucht. Noch immer topfit und wendig, wie sie bei mehreren Ehrenrunden über dem Terminal bewies. Geflogen von den beiden englischen Piloten Kate Burnham und Jon Corley, setzte die #DC 3, Baujahr 1944, dann elegant auf, zünftig begrüßt von gewaltigen Wasserfontänen der Feuerwehr. Dann rollte sie exakt vor das froh gestimmte Empfangskomitee, darunter der stellvertretende britische Botschafter und sein Militärattaché. Vor allem aber war es der große Augenblick für die glückstrahlenden Mitglieder des Rosinenbomberrettungsvereins, dem dieses emotional berührende Ereignis zu verdanken war. Denn die zweimotorige DC-3 ist sicher auch von historischer Bedeutung, vor allem aber von großem ideellen Wert, da sie zu den Maschinen gehört, die während der sowjetischen Blockade 1948/49 im Minutentakt Westberlin über die sogenannte Luftbrücke mit allem Lebensnotwenigen versorgt hatten. Von den Berlinern liebevoll #Rosinenbomber genannt, weil auch Süßigkeiten … www.rettet-den-rosinenbomber.de

S-Bahn: AusschreibungJapaner wollen in Berlin S-Bahnen fahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausschreibung-japaner-wollen-in-berlin-s-bahnen-fahren,10809148,23877728.html

Berlin – Das Interesse am #S-Bahn-Betrieb ist größer als bisher bekannt. Ein großes Verkehrsunternehmen aus Tokio beteiligt sich ebenfalls an der Ausschreibung des Verkehrs auf dem Ring und im Südosten. Die #East #Japan #Railway #Company betreibt bislang nur in ihrem Heimatland Züge. In Tokio betreibt die East Japan Railway Company schon eine #Ringbahn. Da liegt es nahe, sich auch um den S-Bahn-Ring in Berlin zu bemühen. Wie jetzt bekannt geworden ist, möchte das große japanische Unternehmen zusammen mit dem Dienstleister #Mitsui den #S-Bahn-Betrieb auf dem Ring und im Südosten Berlins übernehmen. Nach Informationen der Berliner Zeitung gehört es zu den Bewerbern, die an der Ausschreibung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) teilnehmen wollen und dies vor kurzem beantragt haben. „Dass sich die Japaner in Berlin bewerben, ist etwas Besonderes“, sagte ein Beobachter. Bislang betreibt die #JR #East, wie die East Japan Railway Company abgekürzt heißt, nur in ihrem Heimatland Züge. Dort aber in großem Stil: auf einem 7 500 Kilometer langen Netz und mit 17 Millionen Fahrgästen täglich. Ihre Yamanote-Linie gehört zu den am stärksten genutzten Bahnstrecken der Welt. Auf der 34,5 Kilometer langen Tokioter Ringbahn wurden 2005 pro Tag …

Flughäfen: Tempelhof: Instandsetzen oder stilllegen?, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/denkmalgeschuetztes-flughafengelaende-tempelhof-instandsetzen-oder-stilllegen/8570880.html

#Tempelhof verfällt, doch eine Stilllegung käme teuer. Jetzt wird darüber diskutiert, wie sich die Instandsetzung des #Flughafengebäudes finanzieren lässt. Auch der Neubau der Landesbibliothek ist wieder im Gespräch. Doch lässt sich Tempelhof wirtschaftlich betreiben? Schwere Schäden und Mängel gefährden das stillgelegte Flughafengebäude am Tempelhofer Feld. Betonbrocken und Mörtel waren während der Modemesse Bread&Butter von den Decken herabgefallen. Und der Regen unter dem löchrigen Dach wurde in Planen aufgefangen, die Bergsteiger regelmäßig entleerten. Aufs Improvisieren versteht sich der Verwalter, auch wenn er die Risse in den Wänden und den blätternden Putz nicht verbergen kann. Seit Jahrzehnten wird das Baudenkmal auf Verschleiß betrieben und sogar an den allernötigsten Instandhaltungsarbeiten gespart. Ein Gutachten, das bisher unter Verschluss gehalten wurde, beziffert nun den Schaden: Eine halbe Milliarde Euro würde die …

Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert.
Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Bahnverkehr: Strecke Berlin–Hannover: Bahn sucht mit Radar Hohlräume Frühestens im Oktober soll klar sein, wie lange die Reparaturen an der ICE-Trasse dauern, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article118541764/Strecke-Berlin-Hannover-Bahn-sucht-mit-Radar-Hohlraeume.html

Bahnreisende müssen auch in den kommenden Wochen damit rechnen, mit dem Zug deutlich länger als eigentlich geplant unterwegs zu sein. Grund sind die schweren Schäden, die das diesjährige #Hochwasser an den Gleisanlagen in vielen Regionen angerichtet hat. Berlin ist jedoch besonders betroffen, denn die #ICE-Schnellfahrstrecke zwischen der deutschen Hauptstadt und #Hannover wird auch nach dem Rückgang des Wassers noch für Monate gesperrt bleiben. Als besonders problematisch gilt dabei ein etwa fünf Kilometer langer Abschnitt zwischen #Rathenow in Brandenburg und #Stendal in Sachsen-Anhalt, der vom #Elbhochwasser komplett überspült wurde. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) und der für die Infrastruktur zuständige Bahnvorstand Volker #Kefer haben den gesperrten Abschnitt am Dienstag inspiziert. Laut Kefer sind umfangreiche Untersuchungen notwendig, um ein genaues Bild über das ganze Ausmaß der Schäden …

Schiffsverkehr + GVZ: Neuer Betreiber des Hafens Wustermark stellt sich vor

http://www.lok-report.de/archiv/news_31/archiv_woche_mittwoch.html

Der #Binnenhafen in #Wustermark hat seit Mai einen neuen Betreiber. Die #HavelPort Berlin GmbH, ein Zusammenschluss der #ElbePort #Wittenberge GmbH und der COLOSSUS Logistics, stellt Infrastrukturstaatssekretärin Kathrin Schneider jetzt die Produktpalette vor. Infrastrukturstaatssekretärin Kathrin Schneider: „Es gibt bundesweit nicht viele #Güterverkehrszentren, die Straße, Wasser und Schiene gleichzeitig bedienen können. Wustermark stärkt damit seine Anziehungskraft für Investoren. Ich bin sicher, die Investitionen werden sich langfristig auszahlen.“ 15 Millionen Euro wurden investiert, rund 12 Millionen kamen als Fördermittel von der Landesregierung. Es entstand eine Hafenanlage mit knapp 400 Meter langer Kaikante und 1,7 Hektar Betriebsfläche für den Hafen und 9 Hektar weiterer Ansiedlungsfläche. Das GVZ insgesamt hat knapp 130 Hektar Ansiedlungsfläche. Der Hafen kann im zweilagigen #Containerverkehr mit #Großmotorgüterschiffen angefahren werden. (Länge 110 Meter, Breite 11,4 Meter, Tiefe 2,8 Meter). Das GVZ Wustermark liegt im Schnittpunkt von vier Bundesverkehrswegen: Der A10, der B5, der Bahnstrecke Berlin-Hamburg und dem Havelkanal. 27 Investoren haben hier inzwischen 2500 Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt entwickeln sich die drei Güterverkehrszentren Wustermark, Großbeeren und Freienbrink im Berliner Umland zu echten Jobmotoren. Infrastrukturstaatssekretärin Kathrin Schneider „Der Boom der Güterverkehrszentren hält an. Die Brandenburger Logistikstandorte in der Nähe Berlins wachsen immer weiter. Insgesamt haben wir in den drei GVZ im Berliner Speckgürtel bald 10.000 Arbeitsplätzen geschaffen. Das zeigt: ein langer Atem zahlt sich aus und die Landesregierung hat ihre Fördergelder hier absolut richtig eingesetzt.“ (Pressemeldung Infrastrukturministerium, 31.07.13).

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf der RB 23 Potsdam Hbf – Michendorf von Freitag, 2. August, 21 Uhr bis Sonntag, 4. August, 13.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4247422/bbmv20130730b.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. Juli 2013) Die Züge dieser Linie werden zwischen #Potsdam Hbf und #Michendorf durch Busse ersetzt. Die Busse fahren planmäßig ab Potsdam Hbf und erreichen Michendorf mit 29 Minuten Verspätung. In der Gegenrichtung fahren die Busse 24 Minuten später ab Michendorf und erreichen Potsdam Hbf mit 45 bis 57 Minuten Verspätung. Hinweis: Die Bahnhöfe #Potsdam-Charlottenhof, #Potsdam-Pirschheide und #Caputh-Geltow können vom Bus nicht bedient werden. Alternativ die Tram 91 bzw. Bus 631 nutzen. In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Tarife + VBB: Neue Fahrpreise im VBB ab 1. August 2013

http://www.lok-report.de/archiv/news_31/archiv_woche_dienstag.html

Zum 1. August 2013 wird es im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg eine Tarifanpassung geben, das hat der VBB-Aufsichtsrat im April beschlossen. Demnach werden die Fahrpreise in Berlin und Brandenburg um durchschnittlich 2,8 Prozent steigen. Neu im VBB-Tarif ist die 4-Fahrten-Karte für die Kurzstrecke Berlin. In den kreisfreien Städten bleiben bei Einzelfahrausweisen und Tageskarten die Preise stabil. Heiligabend und Silvester gilt künftig für Zeitkarteninhaber die Mitnahmeregelung. Einen großen Kostenblock im Verkehrswesen verursachen neben Energie und Brennstoffen die Personalkosten. In Brandenburg beispielsweise steigen die Kosten für Beschäftigte aufgrund erfolgter Tarifabschlüsse in den nächsten zwei Jahren um fast acht Prozent. Von den Verkehrsunternehmen kann dies nur zu einem geringen Teil durch Mehrerlöse aufgrund von Fahrgaststeigerungen ausgeglichen werden. Angesichts der demographischen Entwicklung vor allem in Berlin und in seinem unmittelbaren Umland zeigt sich, dass das Verkehrsangebot eher ausgeweitet werden müsste, um der Nachfrage der wachsenden Bevölkerungszahlen in Ballungsräumen gerecht zu werden. Die Finanzierungsmöglichkeiten dazu sind allerdings kaum vorhanden. Die Entwicklung in anderen Verkehrsräumen Deutschlands zeigt, dass die Fahrpreise seit dem Jahr 2008 um durchschnittlich jeweils rund 3,1 Prozent pro Jahr erhöht wurden. In Berlin und Brandenburg lagen die Anpassungen jeweils deutlich darunter (Pressemeldung VBB, 30.07.13).

Regionalverkehr: Zugausfälle und Ersatzverkehr auf der RE 5 Rostock/Stralsund – Berlin – Falkensee (Elster) von Montag, 2. August, 20 Uhr bis Mittwoch, 4. August, 23.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4247074/bbmv20130730.html?c2212428=4244298&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 30. Juli 2013) Aufgrund von Baumaßnahmen zwischen Jüterbog und Oehna vom 2. August, 20 Uhr bis 4. August, 23.30 Uhr durchgehend werden folgende Fahrplanänderungen für die Züge bzw. Busse der Linie RE 5 erforderlich: Die Züge fallen zwischen Jüterbog und Holzdorf (Elster) aus. Es wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Der bereits bestehende Ersatzverkehr von Holzdorf (Elster) bis Falkenberg (Elster) wird von/bis Jüterbog verlängert. Die Busse fahren ab Falkenberg (Elster) bis zu 30 Minuten früher ab. In Jüterbog besteht Anschluss an die Züge der Linie RE 5 in Richtung Stralsund. In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Potsdam + Tarife: Nahverkehr in Potsdam Monatskarten für Bus und Tram werden teurer , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/774016/

Ab Donnerstag werden die #Tarife für den öffentlichen #Nahverkehr erhöht. #Einzeltickets sind aber nicht betroffen. Am Donnerstag ist es so weit: Das Fahren mit Bus und Tram wird in #Potsdam teurer. Zum 1. August steigen die Preise vor allem für die Zeitkarten, wie der Potsdamer Verkehrsbetrieb (#ViP) am Montag mitteilte. So wird der Preis für die Monatskarte für den Tarifbereich Potsdam AB von 36,60 Euro auf 38 Euro angehoben. Dies entspricht einer Preiserhöhung von 3,8 Prozent. Das Abonnement mit monatlicher Abbuchung wird somit pro Jahr 380 Euro anstelle der bisher zu zahlenden 366,60 Euro kosten. Selbst bei den Mobilitätstickets für sozial Schwache wie Empfänger von Arbeitslosengeld II gibt es Aufschläge. Für Potsdam ABC sind künftig 28,50 statt 27,50 Euro fällig. Die Preise für Einzelfahrscheine bleiben gleich. So kostet beispielsweise die Einzelfahrt Potsdam AB auch künftig 1,90 Euro, die Kurzstrecke …