Archiv für den Monat: Juni 2012

U-Bahn: Die U 6 macht dicht, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/die-u-6-macht-dicht/6817490.html Heute Abend wird der Verkehr zwischen Friedrichstraße und Französischer Straße unterbrochen Rund 16 Monate müssen Fahrgäste 500 Meter laufen oder in einen staugefährdeten Bus umsteigen. Nun ist Laufen angesagt: Am heutigen Sonnabend unterbricht die BVG gegen 21 Uhr den Betrieb auf der U-Bahn-Linie U 6 (Alt-Tegel–Alt-Mariendorf) zwischen den Stationen Friedrichstraße und Französische Straße. Erst Ende Oktober 2013 sollen hier wieder Züge fahren – durch einen neuen Tunnel. Um hier einen neuen Bahnhof bauen zu können, auf dem später auch zu den Zügen der U 5 (Hönow–Hauptbahnhof) umgestiegen werden kann, wird die U 6 jetzt unterbrochen. Der alte Tunnel muss abgerissen werden. Die BVG rät, wie berichtet, den Abschnitt ohne U-Bahn-Verkehr zu Fuß zurückzulegen. Die Busse der Linie 147 (Puschkinallee/Elsenstraße–Hauptbahnhof) werden in diesem Bereich zwar …

Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1095657.html Die neue U5 teilt die U6 in zwei Linien: Der neue Kreuzungsbahnhof Unter den Linden entsteht Die gute Nachricht zuerst: Berlins berühmteste Straßenkreuzung Unter den Linden / Friedrichstraße bekommt einen eigenen U-Bahnhof. Sogar einen Kreuzungsbahnhof. Hier treffen sich die „alte“, unterhalb der Friedrichstraße verlaufende U6 und die „neue“ Ost-West-Verbindung zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz, die verlängerte U5. Nach der Fertigstellung gibt es eine umsteigefreie Verbindung zwischen historischer Mitte, Rotem Rathaus, Nikolaiviertel, Museumsinsel und Regierungsviertel sowie dem Hauptbahnhof. Davon profitieren neben den Berlinerinnen und Berlinern, auch die vielen Touristen, denn das bedeutet kurze Wege zu den Sehenswürdigkeiten. Für die umfangreichen Tiefbauarbeiten für den Kreuzungsbahnhof, muss die U-Bahnlinie U6 zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße für circa 16 Monate unterbrochen werden. Die Sperrung beginnt am 30. Juni 2012, gegen 21 Uhr, und dauert voraussichtlich bis Herbst 2013. Die neue U-Bahnlinie U5, von der ab 2019 ein reibungsloses Umsteigen auf die U6 erfolgen soll, muss dabei unter die U6 gebaut werden. Das erfordert zunächst den vollständigen Abbruch des bestehenden U6-Tunnels. Der erste Arbeitsschritt sieht den Umbau von Stellwerkstechnik, Gleisanlagen, Strom- und Kommunikationsanlagen vor, damit ein dichter Pendelverkehr auf den beiden Teilstrecken der U-Bahnhöfe Alt-Tegel – Friedrichstraße sowie Französische Straße – Alt Mariendorf sichergestellt werden kann. Ende August beginnen dann die Abbrucharbeiten am U6-Tunnel. So wie der neue U-Bahnhof Museumsinsel wird auch der U-Bahnhof Unter den Linden in der so genannten Deckelbauweise errichtet. Zur Vermeidung von Dreck und Lärm erhalten die Baugruben gleich nach der Abdichtung einen Stahlbetondeckel, der Lärm und Staub zurückhält. Dieser Deckel (circa 6.000 m2) ist so stabil, dass darüber der Verkehr bereits wieder fließen kann, während darunter noch gearbeitet wird. Zuerst aber werden, in einem ersten Arbeitsschritt, Schlitzwände in den Boden getrieben, um die Seitenflächen der Baugrube abzudichten. Danach werden im so genannten Düsenstrahlverfahren mittels Hochdruckinjektion eine Dichtsohle sowie ein Aussteifungsrost hergestellt. Der Deckel, der die Baugrube abschließt, hat Öffnungen, damit das Erdreich (circa 27.000 m³), das ein Bagger unter dem Deckel abträgt, abtransportiert werden kann und damit die Baustoffe (Beton, Stahl etc.) für den unterirdischen Rohbau des Kreuzungsbahnhofes angeliefert werden können. Verkehr auf der U6 unterbrochen – die Verkehrsmaßnahmen im Überblick 1. Bauphase: 30. Juni 2012, circa 21:00 Uhr, bis 21. August 2012, Betriebsende In dieser Zeit besteht Pendelverkehr jeweils im 12-Minuten-Takt (abends 10 Minuten) – zwischen U Schwartzkopffstraße und U Friedrichstraße sowie – zwischen U Französische Straße und U Hallesches Tor. Nach dem gültigen Fahrplan fahren die Züge – zwischen U Alt-Tegel und U Schwartzkopffstraße sowie – zwischen U Hallesches Tor und U Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Französische Straße. 2. Bauphase: 22. August 2012, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Herbst 2013 Die U-Bahn fährt wie gewohnt – zwischen den U-Bahnhöfen Alt-Tegel und Friedrichstraße sowie – zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Alt-Mariendorf. Die U6 fährt nicht zwischen den Bahnhöfen U Friedrichstraße und U Französische Straße. Für den Zeitraum der Baumaßnahme bitten wir unsere Fahrgäste, die Strecke zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrich-straße, sofern möglich, zu Fuß zurückzulegen. Die Entfernung beträgt nur circa 500 Meter. Der Fußweg zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße führt immer entlang der Friedrichstraße und ist ausgeschildert und gut sichtbar gekennzeichnet. Ein Teil der Strecke ist überdacht. Der Fußweg zum U-Bahnhof Friedrichstraße (U6) verläuft auf der östlichen Straßenseite und zum S-Bahnhof Friedrichstraße auf der westlichen Straßenseite. Ausgeschildert ist auch der barrierefreie Weg von bzw. zu den Haltestellen der Buslinie 147. Barrierefreie Umfahrung Der U-Bahnhof Französische Straße ist nicht barrierefrei. Um eine barrierefreie Umfahrung zu gewährleisten, kann zwischen U Stadtmitte und U Friedrichstraße und umgekehrt die Buslinie 147 genutzt wird. Der Bus 147 fährt während der Baumaßnahmen nicht wie bisher über U Französische Straße, sondern über U Stadtmitte. Dabei fährt er baubedingt über die Glinkastraße. Der U-Bahnhof Hallesches Tor ist zwar nicht barrierefrei, aber das Umsteigen in den Pendelzug ist durch den Einsatz mobiler Rampen gewährleistet. Auch der Individualverkehr ist betroffen Zur Herstellung der Baugruben für den neuen U-Bahnhof Unter den Linden muss u. a. ab 13. Juli 2012 bis 16. Juli 2013 die Friedrichstraße komplett von der Behrenstraße bis zur Kreuzung Unter den Linden gesperrt werden. Zusätzlich wird die Süd-Fahrbahn der Straße Unter den Linden von der Glinkastraße bis zur Charlottenstraße für 16 Monate gesperrt. Während der Sperrzeit wird der Individualverkehr in West-Ost-Richtung weiträumig umgeleitet. Für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Straßenverkehrs, einschließlich Busse, wird die nördliche Fahrbahn Unter den Linden zweispurig für den Verkehr in Ost-West-Richtung eingerichtet sowie zusätzlich eine Spur in West-Ost-Richtung, die nur für Busse und Taxis zur Verfügung steht. An der Baustelle vorbeilaufen und gewinnen Während die Berliner Verkehrsbetriebe sonst bei Schienenbaustellen bemüht sind, regelmäßig Umfahrungsmöglichkeiten mit Bussen oder Bahnen anzubieten, empfehlen wir in diesem Fall den Fahrgästen ganz bewusst den Fußweg. Schließlich handelt es sich bei der zu überwindenden Strecke lediglich um circa 500 Meter – eine Distanz, die die meisten Menschen in weniger als 10 Minuten zu Fuß zurücklegen. Da der Bus 147 sich seine Ausweichroute durch die Glinkastraße mit dem ebenfalls umgeleiteten Individualverkehr teilen muss, ist schon im Vorfeld absehbar, dass es zu Staus und damit zu deutlichen Fahrzeitverlängerungen kommen kann. Kurzum: wer zu Fuß gehen kann, ist klar im Vorteil. BVG-Mitarbeiter werden an den U-Bahnhöfen Auskünfte geben, dazu gibt es umfangreiches, zweisprachiges Informationsmaterial und ein Wegeleitsystem, das die Orientierung erleichtert. Allen Fahrgästen, die nicht im direkten Einzugsbereich der Baustelle zu tun haben, empfiehlt die BVG ohnehin die weiträumige Umfahrung mit U-Bahn oder S-Bahn. Dank des engmaschig verknüpften Berliner Nahverkehrsnetzes bieten sich dafür zahlreiche Möglichkeiten an (z. B: U8, U9, über den S-Bahn-Ring oder die S-Bahnlinien in Nord-Süd-Richtung). Um den ungewöhnlichen Ersatz- “Fußverkehr“ in der Anfangsphase für die Pendler bekannt zu machen, veranstaltet die BVG ein Gewinnspiel. Für die Teilnahme benötigt man eine Stempelkarte, die man einmal am Tag an einem der beiden U-Bahnhöfe Französische- bzw. Friedrichstraße, am Fahrausweisentwerter abstempelt und bis 14.11.2012 komplett abgestempelt an die BVG zurückschickt. Als erster Preis winkt ein Kurztrip nach Hamburg inklusive Bahnfahrt, Kulturprogramm und Übernachtung. Außerdem verlosen wir diverse Tickets, z. B. für den Friedrichstadtpalast oder Admiralspalast. Vom 25. Juni bis 3. Juli 2012 halten BVG-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Karten auf den beiden U-Bahnhöfen für Teilnehmer bereit und informieren auch über fahrgastrelevante Themen zur Baumaßnahme U6. Die Stempelkarten, die nicht als Fahrausweis gelten, sind auch bei ausgewählten Partnern der Interessengemeinschaft Friedrichstraße erhältlich. Das Bauzaunkonzept Unter den Linden Wer sich für die schnelle Variante, den kurzen Fußweg entscheidet, läuft direkt an der Baustelle und dem Bauzaun entlang. Bauzäune wirken in erster Linie störend: Sie versperren die Sicht und den Weg und zwingen dann auch noch zu Umwegen. Um die Beeinträchtigungen für Fußgänger, Passanten, Anwohner, Gewerbetreibende und Fahrgäste entlang der Baumaßnahme zum Lückenschluss der U5 im historischen Herzen Berlins abzumildern, erhalten alle Bauzäune der Baumaßnahme „Neue U5“ eine besondere Gestaltung. Damit erfüllt die BVG Vorgaben des Aufgabenträgers und schafft gleichzeitig eine Berlin-Neuheit. Erstmals bekommen alle Bauzäune der vier Großbaustellen (Unter den Linden, Museumsinsel, Marx-Engels-Forum und Berliner Rathaus) eine einheitliche Gestaltung und ein individuelles Farbkonzept. Neben umfangreichen Orientierungshinweisen zu touristischen und anderen wichtigen Adressen erläutern sie das Baugeschehen und geben geschichtliche und kulturhistorische Verweise zu markanten Berliner Ereignissen. So sind sie umfassendes Kommunikationsmittel: informativ, attraktiv, unterhaltend, und berichtend. Damit werden sie auch Plattform für die von den Bauaktivitäten betroffenen Anlieger. Entsprechend den Vorgaben von Bezirk und Senat hat die BVG dabei auf eine ausgewogene Balance zwischen werblichem Anliegen und dem respektvoll ästhetischem Umgang mit der historischen Mitte Berlins geachtet.

Bus: Buslinien in der Berliner Straße (Pankow) fahren wieder wie üblich

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1096166.html Nachdem in Pankow wegen Bauarbeiten in der Berliner Straße seit mehr als 1,5 Jahren alle Buslinien weiträumig umgeleitet werden mußten, fahren ab kommenden Donnerstag die Busse wieder wie gewohnt: Linie 107: Richtung S+U Pankow Linie 155: Weißensee, Piesporter Straße Linie 250: U Franz-Neumann-Platz Linie 255: Weißensee, Schwarzelfenweg von der Schönholzer Straße bzw. Wollankstraße kommend – Breite Straße – rechts Berliner Straße weiter planmäßig. Linie N50: (U Tierpark) von der Damerowstraße kommend links Berliner Straße und weiter planmäßig. Folgende Haltestellen werden auch wieder in beiden Fahrtrich-tungen angefahren: Rathaus Pankow – Pankow Kirche – S+U Pankow Alle in der Berliner Straße verkehrenden Buslinien – mit Ausnahme der Linie M27 – benutzen in beiden Richtungen die gemeinsamen Haltestelleninseln von Bus und Straßenbahn am S+U Pankow.

Regionalverkehr: Bahn verbessert Schienenersatzverkehr ab September / Neuer Halt für Regionalzug, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12351847/61129/Bahn-verbessert-Schienenersatzverkehr-ab-September-Neuer-Halt-fuer.html ORANIENBURG – Nach Protesten von Bahnfahrern und Politikern macht die Deutsche Bahn (DB) nun doch eine Bahnverbindung zwischen Birkenwerder und Berlin-Hauptbahnhof während der Streckensperrung ab 10. September auf der Nordbahn möglich. Pro Stunde und Richtung soll jeweils ein Zug fahren. „Wir freuen uns, dass wir den Kundenwünschen entsprechen können“, sagte DB-Sprecher Burkhard Ahlert. Zuvor hatte es massive Kritik am bisherigen Konzept für den Schienenersatzverkehr (SEV) gegeben, weil die Busse durch den Stadtverkehr bis zum Berliner Hauptbahnhof rollen sollten. Experten warnten vor Staufallen, hielten diese Lösung gar für unmachbar. Die Bahn lehnte einen Halt von Regionalzügen in Birkenwerder zunächst ab , weil …

Tarife + Stadt Brandenburg: Straßenbahn und Bus werden teurer Verkehrsbetriebe erhöhen im August die Preise, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12351805/61009/Verkehrsbetriebe-erhoehen-im-August-die-Preise-Strassenbahn-und.html BRANDENBURG AN DER HAVEL – Bus- und Straßenbahnfahren in der Stadt und ins Brandenburger Umland werden vom 1. August an teurer. Die Einzelfahrscheine kosten dann 10 bis 20 Cent mehr. Für die normale Umwelt-Jahreskarte müssen die Fahrgäste rund 20 Euro mehr ausgeben. Die Verkehrsbetriebe Brandenburg haben ihre Abonnementkunden bereits vor einiger Zeit auf die im August anstehenden Tariferhöhungen aufmerksam gemacht, die im Durchschnitt um 2,8 Prozent teurere Preise bringen. Das städtische Unternehmen hält sich zugute, dass die „Preisanpassung bei den Fahrausweisen“ geringer ausfalle …

Bus: Zu viele Verkehrshindernisse Berlins Busse schaffen nicht mal Tempo 20, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zu-viele-verkehrshindernisse-berlins-busse-schaffen-nicht-mal-tempo-20,10809148,16501846.html Berlin – Sie schaffen es einfach nicht. Berlins Busse werden nicht schneller, so sehr sich das Fahrpersonal auch anstrengt. Derzeit zuckelt der Busverkehr mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 19,6 Kilometern pro Stunde dahin. Er stößt auf viele Hindernisse. Und niemand unternimmt etwas dagegen. Jetzt macht Bus-Chef Martin Koller seinem Ärger Luft. „So kann es nicht weitergehen“, klagt er. Das Schleichtempo treibt die Kosten der BVG in die Höhe, weil mehr Busse und Fahrer als nötig gebraucht werden – Fahrgäste leiden. „Unsere Busspuren werden nicht ernst genommen“, berichtet der BVG-Manager. „Im vergangenen Jahr meldeten …

Bus: Langsame Busse in Berlin Schleichen auf der Busspur aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/langsame-busse-in-berlin-schleichen-auf-der-busspur,10809148,16502592.html Berlin – Ein Flug von Berlin nach Brüssel in Belgien dauert eine gute Stunde, er führt über mehr als 650 Kilometer (Luftlinie). Fast genauso viel Zeit müssen Berliner oft einkalkulieren, wenn sie zur Rush Hour die rund zehn Kilometer lange Strecke vom Alexanderplatz in Mitte zum Kaiser-Wilhelm-Platz in Schöneberg mit der Buslinie M 48 bewältigen wollen. Laut Fahrplan soll eine solche Fahrt zwar nur 29 Minuten dauern, doch das ist erfahrungsgemäß häufig nur eine rein theoretische Angabe. Wer schon einmal im Berufsverkehr in dem Metro-Bus auf der wichtigen Ost-West-Verbindung steckte, weiß, wie immens sich die geplante Fahrzeit …

Flughäfen: Trotz verschobener Flughafen-Eröffnung Neue Rollbahnen in Berlin-Schönefeld in Betrieb, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12352366/2242247/Neue-Rollbahnen-in-Berlin-Schoenefeld-in-Betrieb-Trotz.html Berlin/Schönefeld – Trotz der verschobenen Eröffnung des künftigen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg (BER) sind bereits neue Rollbahnen in Betrieb. Genutzt werden sie für den bestehenden Flughafen in Schönefeld, wie heute ein Sprecher des Brandenburger Verkehrsministeriums in Potsdam sagte. Die Rollwege böten jetzt eine „größere Flexibilität” für den Geschäfts- und Werksverkehr, ergänzte ein Flughafensprecher. So könnten zum Beispiel gewartete Maschinen über die Wege geführt werden. Weil der neue Hauptstadtflughafen nicht wie geplant am 3. Juni eröffnet wurde, müssen …

Parkeisenbahn: Tag der offenen Tür bei der Parkeisenbahn Wuhlheide

www.parkeisenbahn.de Berlins kleinste und von Kindern betriebene Eisenbahn lädt am 25. August von 12 bis 18 Uhr zum Tag der offenen Tür ein. Auf verschiedenen Dienstposten kann an diesem Tag den jungen Eisenbahnern bei ihrer Arbeit über die Schulter geschaut werden. Zwei Züge sind auf verschiedenen Strecken unterwegs. Im Bahnbetriebswerk wird ein buntes Programm bei freiem Eintritt geboten. Unter anderem steht die Handhebeldraisine für kurze Fahrten bereit. Stündlich von 13 bis 17 Uhr werden Führungen durch die Werkstatt und das historische mechanische Stellwerk mit Schlüsselwerk angeboten. Eine Gartenbahn und das Stehcafé laden zum Verweilen ein. Die Parkeisenbahn bietet zu diesem Anlass eine Tagesfahrkarte zum Preis von 8 Euro pro Person an (Kinder zahlen 4 Euro). Aber auch die üblichen Fahrkarten zu 3,50 Euro (Kinder 2 Euro) für eine ca. 30minütige Rundfahrt sind an diesem Tag gültig und erhältlich. Zu erreichen ist die Parkeisenbahn Wuhlheide im Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie mit den Straßenbahnlinien 27, 63 und 67. Weitere Informationen zur Parkeisenbahn und dem Tag der offenen Tür unter: www.parkeisenbahn.de Pressekontakt: Frau Ramona Fritsche / Herr Heiko Copius Tel. 030 / 53 89 26-60 Fax. 030 / 53 89 26-99 E-Mail info@parkeisenbahn.de

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Fünf Bahnübergänge zeitweise dicht Deutsche Bahn AG erneuert Gleise der Rathenower Strecke im Stadtgebiet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12351170/61009/Deutsche-Bahn-AG-erneuert-Gleise-der-Rathenower-Strecke.html BRANDENBURG AN DER HAVEL – Bereits seit dem 6. Juli wird auf etwa 2,6 Kilometern zwischen dem Hauptbahnhof und dem Altstadt-Bahnhof planmäßig von der Deutschen Bahn AG gebaut. „Zwischen den Kilometern 57,364 und 59,990 erfolgt eine Gleisauswechslung, das heißt, es werden Schiene, Schwelle und der Schotter erneuert. Weiterhin ist abschnittsweise der Einbau einer Planumsschutzschicht erforderlich, um die Tragfähigkeit des neuen Gleises zu gewährleisten“, sagt Bahnsprecher Gisbert Gahler auf MAZ-Anfrage. Im Umbauabschnitt befinden sich fünf Bahnübergänge, die zeitweise gesperrt werden müssen, um auch dort das Gleis zu erneuern. Am Bahnübergang Göttiner Straße wird zusätzlich noch die Bahnübergangsbefestigung erneuert, darüber wird wohl jeder Autofahrer dankbar sein. Die Verkehrsbehörde der Stadt hat alle …