Archiv für den Monat: Februar 2012

Potsdam + Straßenbahn: Vario-Bahnen: ViP lässt nachbessern Verkehrsbetrieb reagiert auf Kundenkritik / Wechsel des Anbieters steht aber nicht zur Debatte, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12284727/60709/Verkehrsbetrieb-reagiert-auf-Kundenkritik-Wechsel-des-Anbieters-steht.html POTSDAM – Nach breiter Kritik an der Innenraumausstattung der neuen Vario-Straßenbahnen lässt der Verkehrsbetrieb ViP vom Hersteller Stadler weitere Änderungsmöglichkeiten prüfen. Das sagte ViP-Geschäftsführer Martin Grießner auf MAZ-Nachfrage. Nach den zahlreichen Kritiken in den letzten vier Wochen habe sich gezeigt, dass die bereits angekündigte Änderung an den Halteschlaufen und Stangen der Bahnen nicht ausreiche, um die ViP-Kunden mit den Vario-Bahnen zu versöhnen. „Es geht uns vorrangig darum, einen Großteil der Kritikpunkte abzustellen“, grenzte Grießner das Ziel ein. Das werde jedoch nicht einfach und einige Zeit dauern, da alles mit den Gremien des ViP und dem Hersteller abgestimmt werden müsse. Grießner machte zugleich klar, dass das Unternehmen alle 18 bestellten Bahnen auch …

Straßenverkehr: Staek: Investoren wollen Autobahn-Anbindung Karstädt erweitert Gewerbegebiet / Noch nicht alle Förderanträge bewilligt, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12284632/61469/Karstaedt-erweitert-Gewerbegebiet-Noch-nicht-alle-Foerderantraege-bewilligt.html KARSTÄDT – Die Planung für die Erweiterung des Gewerbegebietes Karstädt/Postlin läuft schon seit einigen Wochen. Bis zur nächsten Sitzung der Gemeindevertreter im April soll der Entwurf des Bebauungsplanes fertig sein und nach Billigung durch das Gremium die vorzeitige Bürgerbeteiligung beginnen. Am Mittwoch voriger Woche war Bürgermeister Udo Staeck mit einer Prignitzer Delegation in Berlin, um für den nordwestbrandenburgischen Wirtschaftsstandort zu werben. Wie Staeck die Gemeindevertreter am vorigen Donnerstag informierte, befanden sich unter den Gesprächspartnern auch zwei Unternehmer, die sich für eine Ansiedlung in Karstädt interessierten. Diese machten jedoch klar, dass eine Autobahnanbindung, also der Bau der Bundesautobahn 14, für sie eine Voraussetzung für …

Regionalverkehr: Sachsen-Anhalt: Zuschlag für Eisenbahnnetz Nord-Süd erteilt

http://www.lok-report.de/

Sachsen-Anhalt: Zuschlag für Eisenbahnnetz Nord-Süd erteilt
Im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt erteilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) heute der DB Regio AG, Region Nordost den Zuschlag für das sogenannte Netz Nord-Süd mit jährlich etwa 9,5 Millionen Zugkilometern. Das Land Sachsen-Anhalt ist mit der Strecke Lutherstadt Wittenberg – Berlin beteiligt.
Klaus Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH sagte zur Vergabe: „Das Land Sachsen-Anhalt sichert mit dem neuen Vertrag langfristig stabile Direktverbindungen zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Berlin. Zum 500. Jahrestag der Reformation 2017 erwartet die Lutherstadt Wittenberg zahlreiche Gäste aus der Bundeshauptstadt, denen damit gute Anreisemöglichkeiten geboten werden.“
Das Netz Nord-Süd umfasst die Linien RE 3 Stralsund / Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und RE 5 Rostock / Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster) / Lutherstadt Wittenberg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2014.
Das Gesamtvolumen der Ausschreibung verteilt sich auf vier Bundesländer: Auf das Land Brandenburg entfallen 51 Prozent der Leistung, auf das Land Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, auf Berlin zehn Prozent und auf Sachsen-Anhalt drei Prozent.
Dem Zuschlag ging ein umfangreiches europaweites Vergabeverfahren voraus, in dem die Konditionen zwischen den Ländern und allen Bietern verhandelt wurden. Im Ergebnis wird die DB Regio AG auf beiden Linien künftig moderne Doppelstockwagen einsetzen, wie sie teils bereits auf der Linie RE 5 verkehren. Zusätzlich werden voraussichtlich auf der RE 5 fünf Neubautriebzüge des Herstellers Bombardier Transportation eingesetzt.
Auf beiden Linien sollen alle Züge um einen fünften Wagen verstärkt werden. Außerdem erhalten die alten Fahrzeuge ein umfangreiches Redesign. Um die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen, sollen die Züge per Video überwacht werden (Pressemeldung Nasa, 29.02.12).

Regionalverkehr: Sachsen-Anhalt: Zuschlag für Eisenbahnnetz Nord-Süd erteilt

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Sachsen-Anhalt: Zuschlag für Eisenbahnnetz Nord-Süd erteilt
Im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt erteilte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) heute der DB Regio AG, Region Nordost den Zuschlag für das sogenannte Netz Nord-Süd mit jährlich etwa 9,5 Millionen Zugkilometern. Das Land Sachsen-Anhalt ist mit der Strecke Lutherstadt Wittenberg – Berlin beteiligt.
Klaus Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH sagte zur Vergabe: „Das Land Sachsen-Anhalt sichert mit dem neuen Vertrag langfristig stabile Direktverbindungen zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Berlin. Zum 500. Jahrestag der Reformation 2017 erwartet die Lutherstadt Wittenberg zahlreiche Gäste aus der Bundeshauptstadt, denen damit gute Anreisemöglichkeiten geboten werden.“
Das Netz Nord-Süd umfasst die Linien RE 3 Stralsund / Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und RE 5 Rostock / Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster) / Lutherstadt Wittenberg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2014.
Das Gesamtvolumen der Ausschreibung verteilt sich auf vier Bundesländer: Auf das Land Brandenburg entfallen 51 Prozent der Leistung, auf das Land Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, auf Berlin zehn Prozent und auf Sachsen-Anhalt drei Prozent.
Dem Zuschlag ging ein umfangreiches europaweites Vergabeverfahren voraus, in dem die Konditionen zwischen den Ländern und allen Bietern verhandelt wurden. Im Ergebnis wird die DB Regio AG auf beiden Linien künftig moderne Doppelstockwagen einsetzen, wie sie teils bereits auf der Linie RE 5 verkehren. Zusätzlich werden voraussichtlich auf der RE 5 fünf Neubautriebzüge des Herstellers Bombardier Transportation eingesetzt.
Auf beiden Linien sollen alle Züge um einen fünften Wagen verstärkt werden. Außerdem erhalten die alten Fahrzeuge ein umfangreiches Redesign. Um die Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen, sollen die Züge per Video überwacht werden (Pressemeldung Nasa, 29.02.12).

Regionalverkehr: Brandenburg: DB Regio AG, Region Nordost, gewinnt Netz Nord-Süd

http://www.lok-report.de/ Am 28. Februar 2012 hat die VBB GmbH im Auftrag der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen-Anhalt den Zuschlag für das sogenannte Netz Nord-Süd an die DB Regio AG, Region Nordost erteilt. Mit einem Gesamtvolumen von jährlich circa 9,5 Millionen Zugkilometern umfasst das Netz die Linien RE3 Stralsund / Schwedt (Oder) – Berlin – Elsterwerda und RE5 Rostock / Stralsund – Berlin – Falkenberg (Elster) / Lutherstadt Wittenberg. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren und beginnt mit der Betriebsaufnahme im Dezember 2014. Diesem Zuschlag ist ein sehr umfangreiches europaweites Vergabeverfahren vorangegangen, in dem die vertraglichen Konditionen zwischen den Ländern und allen Bietern verhandelt wurden. Im Ergebnis wird die DB Regio AG auf beiden Linien künftig moderne Doppelstockwagen einsetzen, wie sie auch bereits heute aus der Region bekannt sind und auf der RE5 verkehren. Zusätzlich werden voraussichtlich auf der RE5, fünf Neubautriebzüge des Herstellers Bombardier Transportation eingesetzt. Wichtigste qualitative Verbesserung auf beiden Linien wird die Verstärkung aller Züge um einen fünften Wagen sein. Außerdem werden die alten Fahrzeuge einem umfangreichen Redesign unterzogen. Um die gefühlte Sicherheit der Fahrgäste zu erhöhen, werden die Züge zudem mit Videoüberwachung ausgestattet. Wie bei der Ausschreibung des Netz Stadtbahn neu eingeführt, wird der barrierefreie Bereich in der Zugmitte platziert sein, so dass Personen mit eingeschränkter Mobilität schneller ihren barrierefreien Einstieg finden können, egal in welche Richtung der Zug fährt. Das Gesamtvolumen der Ausschreibung verteilt sich auf vier Bundesländer: Auf das Land Brandenburg entfallen 51 Prozent der Leistung, auf das Land Mecklenburg-Vorpommern 36 Prozent, auf Berlin zehn Prozent und auf Sachsen-Anhalt drei Prozent. Minister Jörg Vogelsänger, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg: „Mit dieser Vergabe haben wir rund 90 Prozent aller Regionalverkehre im Land Brandenburg im Wettbewerb vergeben. Mit dem laufenden Verfahren zum Netz Ostbrandenburg und dem im Sommer startenden Verfahren für den Prignitz-Express haben wir dann im Regionalverkehr 100 Prozent Wettbewerb erreicht.“ Minister Volker Schlotmann, Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern: „Gerade der fünfte zusätzliche Wagen, der in den Saisonmonaten April bis Oktober auf beiden Linien bei allen Zügen Richtung Norden eingesetzt wird, bringt die lang ersehnte Entlastung des heutigen Angebots. Der zusätzliche Wagen wird im Untergeschoss insbesondere zur Mitnahme von Fahrrädern geeignet sein.“ Senator Michael Müller, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin: „Der Tages- oder Wochenendausflug an die Küste wird für die Berlinerinnen und Berliner mit dem verbesserten Angebot jetzt noch mal deutlich attraktiver. Und umgekehrt gilt natürlich das gleiche: Auch die Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt können die Bundeshauptstadt jetzt noch bequemer und sicherer erreichen.“ Klaus Rüdiger Malter, Geschäftsführer der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH: „Das Land Sachsen-Anhalt sichert mit dem neuen Vertrag langfristig stabile Direktverbindungen zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Berlin. Zum 500. Jahrestag der Reformation 2017 erwartet die Lutherstadt Wittenberg zahlreiche Gäste aus der Bundeshauptstadt, denen damit gute Anreisemöglichkeiten geboten werden.“ Hans-Werner Franz, Geschäftsführer der VBB Verkehrsverbund Berlin -Brandenburg GmbH: „Mit dem Zuschlag bleiben wir unserer Linie treu, durch Wettbewerb die Qualität des Angebotes weiter zu verbessern. Der VBB wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass die Kunden des Öffentlichen Nahverkehrs in unserer Region dieses Versprechen auch hautnah spüren.“ (Pressemeldung VBB, 29.02.12).

Regionalverkehr: Busse für RB 22 wegen Bauarbeiten

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2288452/bbmv20120228a.html?start=0&itemsPerPage=20 Verkehrsmeldung Busse für RB 22 wegen Bauarbeiten (Berlin, 28. Februar 2012) Wegen Gleisbauarbeiten in Genshagener Heide werden an mehreren Tagen die Züge der Linie RB 22 (Potsdam Griebnitzsee – Potsdam – Berlin-Schönefeld) zwischen Genshagener Heide und Berlin-Schönefeld Flughafen durch Busse ersetzt: Mittwoch, 29. Februar, 20.30 Uhr, – Donnerstag, 1. März, 1.30 Uhr Dienstag, 6. März, 20.30 Uhr, – Mittwoch, 7. März, 1.30 Uhr Mittwoch, 7. März, 20.30 Uhr, – Donnerstag, 8. März, 1.30 Uhr Freitag, 2. März, 10.30 Uhr, – Sonntag, 4. März, 19.30 Uhr Freitag, 9. März, 10.30 Uhr, – Montag, 12. März, 1.30 Uhr Wegen der veränderten Abfahrtzeiten der Busse wird Reisenden empfohlen, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Neubau der Hausbahnsteige in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2287814/bbmv20120227.html?start=0&itemsPerPage=20 Neubau der Hausbahnsteige in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt (Berlin, 27. Februar 2012) Ab heute werden in den Bahnhöfen Templin und Templin Stadt die Hausbahnsteige neu gebaut. Die Hausbahnsteige werden eine Höhe von 55 cm haben. Sie erhalten eine neue Zuwegung über eine Rampe und sind damit künftig stufenfrei erreichbar. Ausgerüstet werden die neuen Bahnsteige unter anderem mit einer neuen Beleuchtung und einem Wegeleitsystem. Die Kosten für die Baumaßnahme je Bahnhof belaufen sich auf rund 300.000 Euro. Die Wiederinbetriebnahme der Bahnsteige ist Ende April geplant. Restarbeiten an der Ausstattung sollen bis Ende Mai abgeschlossen sein. Im Zeitraum 27. Februar bis Ende April werden die Züge abweichend an beiden Stationen von Gleis 2 fahren. Ein Wegeleitsystem dafür ist eingerichtet. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn+ Flughäfen: Hunderte S-Bahner üben Fahrt zum neuen Flughafen-Bahnhof, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1913441/Hunderte-S-Bahner-ueben-Fahrt-zum-neuen-Flughafen-Bahnhof.html

Jahrzehntelang war die Fahrt zum Flughafen Schönefeld für die Berliner S-Bahn Routine. Denn genau heute vor 50 Jahren, am 26. Februar 1962, wurde die Verbindung vom Grünauer Kreuz zum alten Flughafenbahnhof eröffnet.

Doch jetzt müssen die Triebfahrzeugführer wieder lernen. Damit vom 3. Juni an wie geplant S-Bahnzüge im Zehn-Minuten-Takt in den Terminalbahnhof unter dem neuen Hauptstadtflughafen BER einfahren können, werden derzeit Hunderte Lokführer auf der Neubaustrecke geschult. Fast täglich rollen Züge über die knapp acht Kilometer lange Gleisschle…

Fernbus: Zu viele Plätze leer im Bus Weil das Geld für Marketing fehlt, muss ein Busanbieter im Fernverkehr aufgeben. Ein Verbraucherverband hat Vorschläge, wie das Angebot attraktiver werden kann., aus taz

http://www.taz.de/Bahnkonkurrent-macht-Pleite/!88594/

BERLIN taz | Das Potsdamer Fernbusunternehmen Autobahnexpress ist pleite. Ab März bleiben alle Busse stehen. Das Unternehmen bietet einen Linienbetrieb mit Fernbussen an und verkehrt vor allem zwischen Potsdam, Leipzig, Dresden und Göttingen.
Dem Unternehmen fiel es schwer, sich am Markt zu etablieren: Es saßen oft nur vier oder fünf Passagiere in den Bussen, obwohl das Unternehmen deutlich günstiger als die Bahn ist. Möglicher Grund: Das Unternehmen ist einfach vielen möglichen Kunden unbekannt geblieben.
Für eine Marketingkampagne habe letztlich das Geld gefehlt, sagte Autobahnexpress-Geschäftsführer Philip Cramer der taz. Auch gesetzliche Regelungen, die den Fernbusverkehr benachteiligten, sowie die geringe Bereitschaft der Bahn, mit Fernbusbetreibern zusammenzuarbeiten, hätten zum Fehlschlag geführt.
Schattendasein in Deutschland
Autobahnexpress war seit Herbst …