Archiv für den Monat: Juli 2011

U-Bahn + Straßenbahn: Busse und Bahnen, Die BVG meldet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

U1, U2 und U12: Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und
Olympia-Stadion.
Weiterhin kein Zugverkehr nach Ruhleben (Ersatzverkehr Buslinie 131). Die
U2 verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen Potsdamer Platz
und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder zweite Zug im
Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt nur zwischen
Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den Buslinien M48
und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten dauern
voraussichtlich bis 11.11.2011 an.

Tram M8 und 12: Die M8 verkehrt ab Rosa-Luxemburg-Platz über Alte
Schönhauser Straße, Neue Schönhauser Straße, …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Deutsche Bahn, Bahn: Feuerwehr hätte früher löschen können, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/

berlin/352777/352778.php

von Peter Neumann

Berlin – Hat die Deutsche Bahn (DB) zu spät reagiert, als eine Lok im

Ostbahnhof in Flammen aufging? Diese heikle Frage hat jetzt für

Verstimmungen gesorgt. Gestern wies ein Bahnsprecher Kritik von

Feuerwehrleuten zurück, wonach sich die DB mit der Abschaltung des

Fahrstroms viel zu viel Zeit gelassen habe. Die Feuerwehr konterte

umgehend: Erst mehr als eine halbe Stunde nach der Alarmierung sei das Fax,

mit dem die Bahn die Abschaltung bestätigte, bei ihr eingetroffen. So viel

steht auf jeden Fall fest: Die ausgebrannte Elektrolok ist „nicht mehr

nutzbar“, so die Bahn.

Am Dienstag brannte die Lok 114 009-4, die gerade mit dem fast voll

besetzten Regionalexpress von Frankfurt (Oder) nach Brandenburg/ Havel in

den Ostbahnhof eingefahren war, plötzlich lichterloh. Das war um 15.36 Uhr.

Danach ging alles Schlag auf …

Straßenverkehr: Weitere Baumaßnahmen – Staugefahr auf der A100, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/detail_dpa_31669664.php

Berlin – Bauarbeiten auf wichtigen Straßenverbindungen in Berlin sorgen von
heute an für Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Köpenicker Landstraße in
Treptow wird von 8 Uhr an bis Sonntagabend stadteinwärts zwischen
Rodelbergweg und Baumschulenweg gesperrt.

Am Abend um 21 Uhr beginnen dann auch Sanierungsarbeiten im Tunnel
Innsbrucker Platz der A100 in Schöneberg. Die Stadtautobahn wird nach
Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bis …

Potsdam + Straßenbahn: Land zahlt 740 000 Euro für Sanierung der Tram-Leitungen in Babelsberg, aus PNN.de

http://www.pnn.de/potsdam/538612/

Babelsberg – Der letzte noch sanierungsbedürftige Ast des Potsdamer

Straßenbahnnetzes wird saniert – zumindest seine Oberleitung: Ab Anfang

September soll die Stromversorgung der Straßenbahnen auf dem

Streckenabschnitt zwischen Rathaus Babelsberg und Endhaltestelle

Fontanestraße erneuert werden. Das kostet insgesamt 966 000 Euro, das Land

Brandenburg übernimmt 740 000 Euro.

Einen entsprechenden Förderbescheid hat Verkehrsminister Jörg Vogelsänger

(SPD) am Mittwoch an den Potsdamer Verkehrsbetrieb (ViP) übergeben.

„Babelsberg ist einer der am besten durch den öffentlichen

Personennahverkehr erschlossenen Stadtbezirke – und das soll nun noch

verbessert werden“, sagte Vogelsänger.

Dass das Geld ausgerechnet in einen Streckenabschnitt fließe, den sehr

wenige Fahrgäste nutzen, sei kein Widerspruch, erklärte der neue

ViP-Geschäftsführer Martin Grießner. „Babelsberg ist ein …

S-Bahn + Regionalverkehr: Verkehrschaos nach Lokbrand, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0727/berlin/
0072/index.html

Ein rauchendes Stück Schrott ist alles, was von der 20 Jahre alten
Elektrolok 114009-4 gestern nach einem Feuer übrig geblieben ist. Als sie
um 15.34 Uhr den Regionalexpress 18150 von Frankfurt (Oder) nach
Brandenburg/Havel in den Ostbahnhof schob, schlugen bereits hohe Flammen
aus ihr empor. Schuld könnte ein Kurzschluss gewesen sein. Der Lokführer,
der im Wagen an der Spitze gesessen hatte, ließ den Zug am …

S-Bahn: Sanierung der Sundgauer Brücke in Zehlendorf, 20-Minuten-Takt auf der S-Bahn-Linie S1 • Zweite Bauphase vom Freitag, 29. Juli, cirka 22 Uhr bis Freitag, 12. August, cirka. 22 Uhr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110726.html

(Berlin, 26. Juli 2011) Wegen umfangreicher Bauarbeiten an der Sundgauer
Brücke in Zehlendorf kommt es zu Einschränkungen im Zugverkehr auf der
S-Bahn-Linie 1.

Die Sundgauer Brücke ist eine zweispurige Straßenbrücke und führt über die
Gleise der Wannseebahn (S1). Die 1934 gebaute Brücke weist erhebliche
Schäden am Brückenbauwerk auf und wird deshalb vollständig durch die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung saniert.

Die zweite Bauphase beginnt am Freitag, 29. Juli, cirka 22 Uhr, und endet
am Freitag, 12. August, cirka 22 Uhr.

Während der Bauarbeiten fahren die Züge der S1 zwischen Botanischer Garten
und Zehlendorf im 20-Minuten-Takt.

In der ersten Bauphase, die vom 1. Juli bis 15. Juli dauerte, wurde
ebenfalls ein 20-Minuten-Takt zwischen den beiden S-Bahn-Stationen
eingerichtet.

Weitere Informationen zu den Bauarbeiten gibt es in einem Sonderfaltblatt,
das auf Bahnhöfen der S1 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de zu
finden ist sowie in der Kundenzeitschrift Punkt 3, Ausgabe 14/2011 vom 21.
Juli.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenverkehr: Tuk Tuk ganz umweltfreundlich, Ein Amerikaner lässt Elektro-Rikschas durch Berlin fahren / Gebaut werden sie in Amsterdam, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0727/berlin/
0022/index.html

Eine Fußgängerin winkt vom Bürgersteig, die Männer auf dem Bierbike schauen
scheel herüber und die Polizeibeamten an der Britischen Botschaft überlegen
laut, ob sie ihren künftigen Einsatzwagen vor sich haben: Seit Monatsbeginn
fahren fünf schneeweiße Tuk Tuks mit flatternden Planen durch die Stadt. Es
handelt sich jedoch nicht um jene dreirädrigen Fahrzeuge, die in Ländern
wie Thailand und Indien zum Straßenbild gehören und deren knatternde
Zwei-Takt-Motoren den Auto-Rikschas ihren Namen gaben. Die Tuk Tuks von
Adam Rice und Wolfgang Knoerr sind nahezu geräuschlos, denn sie werden mit
Elektromotoren betrieben.
„Ich war vor einem Jahr in Mumbai und hatte Angst, mein Flugzeug zu
verpassen, denn die Straßen waren total dicht“, erzählt der 38-jährige
Amerikaner Rice. „Dann bin ich in ein Tuk Tuk gestiegen, und der Fahrer hat
sich unglaublich schnell durch den Verkehr geschlängelt.“ Und so kam Rice
auf die Idee, dass die nur anderthalb Meter breiten Rikschas auch in …

Flughäfen: Zwischen Himmel und Erde, Auf dem Flughafen Schönefeld: Ein Lotse kümmert sich im Tower um die Sicherheit der Passagiere, im Terminal werden sie betreut, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0726/berlin/
0003/index.html

Die Stadt, die niemals schläft. Heute: Auf dem Flughafen Schönefeld.

Es ist kurz nach elf Uhr abends und Björn Washausen nimmt erst mal einen
großen Schluck Kaffee. Seine erste Tasse. Die Nachtschicht hat um zehn
begonnen, zusammen mit einem Kollegen ist er heute für startende und
landende Maschinen auf dem Flughafen Schönefeld verantwortlich. Für etwa
dreißig Maschinen, für ein paar Tausend Menschen. Urlauber, Heimkehrer,
Touristen und Geschäftsleute, einsame Rucksackreisende und Familien. „Man
darf sich nicht ständig vor Augen halten, auweia, in so einer Maschine
sitzen hundertfünfzig Passagiere drin“, sagt er so nebenbei. Und meint
damit wohl: Verantwortung ja, Angst nein.
Björn Washausen, 49, ist Fluglotse. Er dirigiert die Maschinen. Er ist für
die Sicherheit des Luftverkehrs zuständig, oben im Tower, in der
achteckigen Kanzel. Er arbeitet meist per Knopfdruck am Computer. Piloten
dürfen nur auf seine Anweisung hin starten und landen. Washausen regelt die
zeitlichen und räumlichen Abstände zwischen den Flugzeugen, damit sich
diese nicht gegenseitig behindern oder gefährden. Er muss genau auf den
Takt achten. Wenn Maschinen lange am Boden stehen, kostet das …

Bahnverkehr: Deutsche Bahn und RWE: Milliardenvertrag über Strom aus Wasserkraft, Acht Prozent des Bahnstroms kommen zukünftig aus Wasserkraft • Anteil erneuerbarer Energien am Bahnstrom-Mix steigt deutlich

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/ubh/

h20110725.html

(Frankfurt am Main, 25. Juli 2011) Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender

der DB AG, und Dr. Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender von RWE, haben

heute in Frankfurt am Main einen Vertrag über die Lieferung von Strom aus

Wasserkraftwerken von RWE mit einem Gesamtvolumen von deutlich mehr als

einer Milliarde Euro unterzeichnet. Von 2014 bis 2028 werden insgesamt 14

Wasserkraftwerke die Züge der Deutschen Bahn mit erneuerbarem Strom

versorgen. Damit bezieht die DB von RWE jährlich rund 900 Millionen

Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft. Das entspricht rund acht Prozent des

Bedarfs an Bahnstrom und reicht aus, um rund ein Drittel der

Fernverkehrsflotte (ICE und IC) ein Jahr lang zu betreiben oder um jährlich

250.000 Haushalte mit Strom zu versorgen.

Dr. Rüdiger Grube: „Klimaschutz ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, denn

die Bahn steht wie kein anderes Verkehrsmittel für umweltfreundliche

Mobilität. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit RWE unseren Bahnstrom

noch ‚grüner' machen und die CO2-Emissionen so weiter senken können. Damit

kommen wir unserer Vision, die Bahnstromversorgung bis 2050 komplett auf

regenerative Energien umzustellen, ein ganzes Stück näher.“

Mit dem Vertragsabschluss erhöht die DB ihren Anteil an regenerativen

Energien am Bahnstrom-Mix von derzeit 19,8 Prozent ab 2014 auf rund 28

Prozent und kommt damit ihrem Ziel, diesen Anteil auf mindestens 30 bis 35

Prozent bis 2020 zu erhöhen, erheblich näher. Unter zusätzlicher

Berücksichtigung der CO2-freien Produkte der DB kann der Anteil der

erneuerbaren Energien am Bahnstrom-Mix bis dahin sogar auf mehr als 40

Prozent steigen.

„Elektromobilität ist eines der zentralen Themen unserer Zeit – die

Deutsche Bahn praktiziert sie seit Jahrzehnten. Jetzt produziert RWE Strom

für die Deutsche Bahn auch in den eigenen Wasserkraftwerken an Mosel, Saar,

Rhein, Ruhr und Rur. Wir beliefern einen langjährigen, wichtigen Kunden mit

großen Mengen Strom aus erneuerbaren Energien: ein weiterer Beweis, dass

wir in diesem Bereich gut aufgestellt sind. Und wir werden weiter wachsen.

Allein bis 2013 investieren wir knapp vier Milliarden Euro in den Ausbau

unserer Kapazitäten auf Basis der Erneuerbaren. RWE trägt damit

entscheidend dazu bei, dass unser Strommix nachhaltig wird“, erklärte

RWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Großmann.

RWE garantiert über zertifizierte Herkunftsnachweise, dass im Umfang der

physischen Stromlieferung an die Deutsche Bahn Strom aus den

RWE-Wasserkraftwerken in das Netz eingespeist wird. Mittels

Herkunftsnachweisen kann der von der regenerativen Quelle ins Netz

eingespeiste Grünstrom einem Verbraucher zugeordnet werden.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG